15 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zwei Leute, ein Chef und ein Kollege
Den Rest wie o.g.
Etwas die Arroganz runterschrauben
Naja im Homeoffice in meiner Position. Aber sobald man im Büro ist, funktioniert die Technik nicht, es gibt ein Großraumbüro wo man nicht telefonieren kann (weil zu laut)
Habe mich mit dem Thema befasst und Konzerne haben tlw. Eigene Tools, die um das vielfache besser sind, das wissen auch die potentiellen Kunden
Okay, je nach stelle
Potential wird nicht erkannt, es gab vereinzelt fähige Leute, die nicht gefördert wurden und durch das o.g. Hierarchie denken, sogar den kürzeren zogen
Gehalt ist echt schlecht, vor allem für ein IT Unternehmen/SaaS
Gar nicht
Nur der direkte Chef ist cool, der passt auch nicht in die Firma, der Rest hat einfach eine sehr eigene Kultur
Keine Hardware die funktioniert, daher eigene Sachen genutzt
Unter den Kollegen, habe ich ein Hierarchie denken wie hier noch nirgendwo erlebt. Streit, bossy verhalten, Beschimpfungen bis hin zu beleidigungen vor allem anderen von den AE. Aber der CEO hat es auch meiner Meinung nach versäumt Respektvoll über die Mitarbeiter zu sprechen, da geht es nur um Geld. Außerdem wurde mir den Englisch sprechenden Personal auf den feiern kaum gesprochen. Eher wie zwei Gruppen
Nein nur anrufen, das war's
Bisher meine beste Erfahrung was Ausbildung im Sales angeht, Viele Möglichkeiten, Fehler zu machen und zu zeigen, dass man daraus lernen kann
Mehr Zeit in die Foundation investieren, hier wäre denke ich noch mehr möglich in Bezug auf aktive Förderung von sozialen Initiativen
Tage im Büro sind deutlich besser als im Homeoffice
Bin über eine Empfehlung zu Omnora gekommen und die Software ist in der L&D Nische häufig schon bekannt
40-45h Wochen in den Sales Rollen, manchmal länger bei Messewochen.
Weiterbildung findet intern stark durch viele 1:1 Meetings mit erfahrenen Kollegen und dem Gründer statt, kommt in meinen Augen mehr darauf an, was man aus dem Feedback und den Chancen macht anstatt X Jahre abzusitzen und auf Beförderungen zu warten
Basisgehalt für Einsteiger-Sales Positionen etwas über dem Durchschnitt, Innerhalb von 12-18 gut Möglich, mehr über den Performance-Bonus als über das Grundgehalt zu verdienen und Bonus nicht gekappt. Da es Software Enterprise Sales ist, dauert es eine Zeit, bis man richtig drin ist und die Einkaufsprozesse in großen Unternehmen durchgewunken wurden.
Nutzung von Bahn anstatt vom Flugzeug wird priorisiert, finde es gut, dass ehrenamtlichen Organisationen die Lösung durch die eigene Foundation kostenlos angeboten wird und dass einige Mitarbeiter neben der Arbeit viel ehrenamtlich für soziale Zwecke tätig sind und man sich dazu gut austauschen kann. Mehr soziales Engagement geht natürlich immer
Kollegen sind sehr zuverlässig und auch nach der Arbeit häufig offen, gemeinsam rauszugehen.
Tendenziell jüngeres Scale Up mit jüngeren und erfahreneren Führungskräften, auch hier keine negativen Erfahrungen gemacht
Menschlicher als bei vorherigen Jobs und auch Verständnis dafür, dass man bei einem Umzug mal einige Tage früher gehen muss und im ersten Monat bereits Urlaub nehmen möchte. Micromanagement eher in den ersten Wochen, was im Sales und Customer Success aber in meinen Augen notwendig ist. Ab dem 2. Monat habe ich die meisten Kundengespräche alleine gemacht
Gutes Equipment und Büro in zentraler Lage
Sehr ehrliche und direkte Kommunikation und Feedback und wenig durch die Blume, daher sehr angenehm
Circa 50/50 Quote, keine negativen Erfahrungen hier mit Blick auf Diskriminierung gemacht
Im Sales wiederholen sich die Aufgaben sehr, ohne das würde man es wsl aber auch nicht lernen.
Das Team und die direkte Zusammenarbeit mit den Kollegen war ok. Die Atmosphäre wurde jedoch stark durch das Verhalten der Geschäftsführung beeinträchtigt.
Die hohe Fluktuation wirkt sich aus meiner Sicht negativ auf das Gesamtbild aus.
Im Großen und Ganzen in Ordnung, jedoch abhängig von der jeweiligen Auslastung.
Aufgrund der hohen Fluktuation und der internen Strukturen nur begrenzt planbar.
Eher unterdurchschnittlich im Branchenvergleich.
Dazu kann ich keine fundierte Aussage treffen, da ich hier keine ausreichenden Einblicke hatte.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich den Zusammenhalt leider nicht als besonders stark erlebt. In herausfordernden Situationen fühlte ich mich wenig unterstützt. Im Nachgang zeigte sich zudem durch mehrere Kündigungen im Team eine insgesamt hohe Fluktuation.
Nichts negatives noch positives zu berichten.
Ganz schlimm. Das Verhalten der Geschäftsführung empfand ich als unsympathisch und unprofessionell. Es wurde stark micromanagt, was eigenständiges Arbeiten erschwert hat.
Verbesserungswürdig. Das Büro (insbesondere die Küche) war teilweise ungepflegt. Insgesamt kein besonders angenehmes Arbeitsumfeld.
Im Team offen und teilweise konstruktiv. Auf Führungsebene teilweise wenig transparent und nicht immer wertschätzend.
Während meiner Zeit habe ich keine offensichtlichen Unterschiede wahrgenommen, kann dies jedoch nicht umfassend beurteilen.
Die Aufgaben waren grundsätzlich vielfältig. Wie interessant diese empfunden werden, hängt stark vom jeweiligen Einsatzbereich und den persönlichen Erwartungen ab.
Everything is fine. Do your best and proud of it.
You can work at your own pace. The main thing is to adhere to deadlines.
There are no over hours as such.
There is an opportunity to receive additional education at the expense of the company.
A close-knit team working towards a common goal.
They can always advise and help.
Regular salary increases.
There is a work-life balance company. You can manage own working time as you want. Just you need to do your work, deliver on time and join meetings.
There are a lot of opportunities to grow up, challenging tasks, educational programs.
Labor compensation is paid on time, without delays. There is regular salary review.
For remote employees all communication via Teams: chats, meetings, etc. Team members are friendy and always open to talk and help
There are a lot of challenging tasks.
Die Arbeit macht Spaß und man hilft sich gegenseitig, jeden Tag besser zu werden.
Nicht alle mögen die Leistungskultur, die hier herrscht. Mit der Verantwortung steigen die Gestaltungsfreiräume aber auch die Erwartungen. Wer Spaß an Innovation und Herausforderungen hat, fühlt sich hier aber sehr wohl.
Es wird geschaut, dass die Arbeit mit den individuellen Lebensmodellen möglichst gut vereinbar ist. Hier ist viel Flexibilität möglich. Wer aber montags schon ans nächste Wochenende denkt, ist hier fehl am Platz.
Hier lernt und wächst man jeden Tag, weil man das Vertrauen erhält Verantwortung zu tragen. Das Erarbeiten von echten Lösungen ist tausendmal wertvoller als jedes Zertifikat.
In meinen Augen sehr faire und kompetitive Gehälter. Bestimmt kann man woanders, bspw. in großen Konzernen, mehr verdienen, hat dort aber auch viel geringere Gestaltungsmöglichkeiten. Besonders spannend sind Partizipationsmöglichkeiten für Leute die längerfristig Verantwortung tragen möchten.
Spielt keine große Rolle, aber der Impact der Firma auf Umwelt und Gesellschaft ist auch sehr gering. Mit der Foundation werden gemeinnützige Organisationen unterstützt.
Alle wollen den größtmöglichen Erfolg und wissen, dass das nur im Team möglich ist. Das schweißt zusammen und macht viel Spaß.
Auch wenn das Team relativ jung ist, spielt das Alter keine Rolle. Chancen und Erwartungen sind für alle gleich.
Man erhält sehr ehrliches Feedback, wird gefördert aber auch gefordert. Wer mitgestalten will und bereit ist, sich weiterzuentwickeln, bekommt viel Vertrauen und Freiraum.
Es gibt sicherlich spektakulärere Büros und Ausstattungen, aber es fehlt an nichts. Höhenverstellbare Tische, Bücherflatrate und Blick auf die Frankfurter Skyline sind schonmal super.
Ehrlich und offen! In unternehmensweiten Calls wird jedes Quartal das gesamte Team mitgenommen, sodass man von allen Abteilungen regelmäßige Update bekommt. Sicherlich kann aber manches auch noch optimiert werden.
Die beste Idee gewinnt, ganz egal von wem sie kommt.
Es wird nie langweilig und das gesamte Team ist sehr ambitioniert. Man kann sehr schnell sehr viel Verantwortung erhalten und bekommt damit auch viele Gestaltungsmöglichkeiten.
Die Lösung ist gut, das Team bemüht und engagiert
Geschäftsführung sollte Verhalten und Anforderungen dringend überdenken
Die meisten guten Bewertungen hier kommen zustande, weil es Teil des Onboardings und Aufforderung von HR ist, den AG bei kununu zu bewerten. Wer traut sich denn, bei einer so kleinen Firma am Anfang der Probezeit eine negative Bewertung abzugeben, bei der dann sofort klar ist, von wem diese stammt?
Ein Mindestmaß an Empathie für seine Mitarbeitenden aufbringen, diese wertschätzend behandeln und Karrierewege schaffen - das erzeugt Bindung und würde vielleicht der Fluktuation entgegenwirken.
Nicht stets die für den AG günstigste Lösung wählen und anderen Ideen/Ansätzen gegenüber offen sein.
In einigen Bereichen sehr hohe Fluktuation, die meisten Mitarbeitenden sind noch nicht lange da
meine Arbeitszeit war in der Regel weit jenseits der 40 Std. und meinem persönlichen Empfinden nach war dies im restlichen Team nicht anders. Wenn man sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt, ein (gesetzl. vorgeschriebenes) Zeiterfassungssystem einzuführen, damit den Mitarbeitenden nicht bewusst wird, wie viel mehr sie arbeiten, spricht das Bände...
ich empfand mein Gehalt als durchschnittlich gemessen an Erfahrung + Ausbildung
meines Wissens nach wird nichts speziell für die Umwelt getan
engagiertes Team, das sich bemüht, zusammenzuhalten und den Anforderungen der Geschäftsführung gerecht zu werden
mir sind keine älteren Kollegen bekannt, Langjährige gibt es ja nicht viele
Geschäftsleitung meiner Meinung nach fragwürdig mit völlig realitätsfernen Vorgaben
Equipment ok, Büro nichts Besonderes mit katastrophaler Parksituation, es wird hauptsächlich Home Office genutzt
ich konnte kein Unterschied feststellen
Es gibt sehr viel zu tun, langweilig wurde mir nicht
Manche Kund*innen sind wirklich super und die Meetings machen Spaß. Auch die Arbeitskollegen, mit denen ich gearbeitet habe, waren immer nett und hilfsbereit. Produkt ist auch cool und hat bestimmt Anwendungsfelder.
Vorgesetztenverhalten ist wirklich schlimm, Erwartungen im Bewerbungsprozess wurden nicht klar definiert, beim Thema Gehalt wird auch überall gedrückt, wo es geht. Habe von Kolleg*innen die noch dort sind, dass kaum bis gar keine Gehaltserhöhungen stattfinden - soweit bin ich zum Glück gar nicht erst gekommen.
Wertschätzung und gute Kommunikation sind A & O. Es wird nur Druck ausgeübt und auf Zahlen geachtet, das kann man definitiv besser machen und nicht erwarten, dass man als Arbeitsnehmer*in auch am Wochenende weiterarbeitet.
Stimmung wird immer schlechter. Selbst in meiner kurzen Zeit dort war die Fluktuation so hoch, dass sich weder Kultur, noch Teams bilden konnten.
Die Lösung kennt kaum jemand & Marketing gibt es nicht wirklich.
Auf Kununu & anderen Seiten entstehen die super Bewertungen, weil HR neue Mitarbeiter*innen dazu auffordert in den ersten zwei Wochen nach Anfang eine Bewertung zu schreiben.
Wer bewertet bitte seinen neuen Arbeitgeber schlecht, wenn man als einzige*r neu ist und man direkt weiß, wer die Bewertung geschrieben hat?
Kommt immer auf die Phasen und die Kund*innen an. Überstunden werden erwartet, aber nicht entlohnt, was absolut lächerlich ist. Es wird von "flexiblen Arbeitszeiten" gesprochen und dann blöd angeguckt, wenn man keinen Workshop bis Freitagabend 18/19 Uhr machen möchte.
Bis zu einem gewissen Punkt ganz nett, bis Ende 20 sicherlich ein guter Ort zum Lernen und Erfahrung sammeln. Für mich und andere Berufserfahrene gibt es gar keine Aufstiegschancen o.ä., was natürlich daran liegt, das das Unternehmen immer weiter schrumpft.
Gehalt ist in Ordnung, Sozialleistungen gibt es eigentlich keine. Manche kriegen wohl ihr Jobticket, Hotels etc. bezahlt, andere nicht (wo wir wieder bei den Lieblingen der einen Personen wären)
Es gibt einen Mülleimer für ALLES. Egal ob Papier, Glas, o.ä. Absolut unverantwortlich.
An sich sind alle nett, die Teams sind aber sehr klein und im Office ist fast nie jemand. Dienstags gibt es ein gemeinsames "Lunchmeeting", wo sich angeschwiegen wird und vielleicht das Produktteam etwas neues vorstellt.
Gibt kaum ältere oder welche, die lange dabei bleiben. Ich glaube der längste, der dort ist (nach einer Ausnahme) ist vielleicht 3 Jahre dort.
Mit Abstand das schlimmste, was ich in meiner Arbeitslaufbahn je mitbekommen habe. Eine einzige Person hält sich für den nächsten Bill Gates/Elon Musk und lässt niemand anderem Raum zur Weiterentwicklung. Es werden immer wieder die gleichen hohlen Phrasen geplärrt und bei jedem Meeting den anderen Leuten reingeredet und unterbrochen.
Grundausstattung ist gegeben, Laptops nicht wirklich leistungsstark. Änderungen in Softwarelandschaft dauern ewig und das CRM ist gefühlt aus den 1970er Jahren.
Über Kündigungen etc. wird man eigentlich nur über Flurfunk informiert. Die einzige Kommunikation ist die, dass es JETZT bergauf geht und die letzte Zeit einfach eine Ausnahme war (wird wohl seit 3-4 Jahren gesagt).
Die oben angesprochene Person hat 1-2 Lieblinge, die alles mitentscheiden und machen dürfen, der Rest wird leider behandelt wie kleine Kinder & Mico-Management wird groß geschrieben. Ich selbst war nicht betroffen, aber schon von außen war es sehr auffällig und unangenehm.
Die Arbeit mit Kund*innen kann Spaß machen und auch das Gebiet des E-learnings ist spannend. Schnell wiederholen sich die Aufgaben allerdings. Sales macht kaum Abschlüsse (sind auch seit langem nur zu zweit und versuchen alles), sodass man kaum neue Unternehmen kennenlernt.
Es war eine aufschlussreiche Karrierestation. Das Produkt wird mit viel Herzblut (weiter-) entwickelt. Das Team hat auch über die Arbeit hinaus immer gut funktioniert.
Die Kontrolle und das Micromanagement durch meine Führungskraft haben eine zum Teil unschöne Arbeitsatmosphäre geschaffen. Das viel zitierte Mantra „wir operieren nicht am offenen Herzen“ wurde leider nicht gelebt. Die Welt hat sich trotzdem immer weiter gedreht.
Die Kolleginnen und Kollegen waren ohne Ausnahme Herzensmenschen. Die Fluktuation war allerdings recht hoch.
Ich kannte das Unternehmen vor meiner Zeit dort nicht und habe danach wenig davon gehört.
Es gab fast immer mehr zu tun, als innerhalb der Arbeitszeit machbar war. Statt weniger Aufgaben sollte effizienter strukturiert werden. An sich ein guter Gedanke, aber nur bis zu einem gewissen Grad umsetzbar.
Ein wichtiger Baustein in der Unternehmensphilosophie. Das erste, was aufgrund des Workloads verschoben werden musste, waren aber die Weiterbildungszeiten.
Lag in einem guten durchschnittlichen Bereich.
Unternehmen mit digitalem Produkt, das ist schon mal nicht verkehrt. Im Arbeitsalltag wurde das Thema nicht großartig in den Vordergrund gestellt.
Man half sich, wo man konnte. Manchmal gab es einfach zu wenig Leute für die Projekte und Ziele.
Sehr viel ältere Kolleg:innen gab es nicht.
Sehr widersprüchlich. Entscheidungsfreiheit und extreme Ownership wurden gepredigt, aber Micromanagement und Kontrolle gelebt. Der Druck in meiner Abteilung wurde durch die Führungskraft oft ungefiltert weitergegeben.
Überwiegend freundlich. In stressigen Phasen manchmal etwas direkter. Die Streuung von Informationen lief sehr gut.
Hier ist mir nichts Negatives aufgefallen.
Das Unternehmen bewegt sich in einem spannenden Feld mit Zukunft. Wie überall gab es Aufgaben, die man mehr und weniger gern macht.
Zukunftweisendes Produkt, was wir gerade noch etwas mehr nach außen tragen müssen.
Für mich persönlich ein faires Vehältnis zwischen Geben und Nehmen!
Individuelle Pfade, keine one-fits-all Lösungen.
Performance orientiert - wer gut performt (Verhältnis zwischen Input/Output) und sich einbringt, kann hier einiges erreichen!
Es gibt alle 6 Wochen ein global meeting, in dem alle Unternehmenskennzahlen und die Ziele der Abteilungen kommuniziert werden. Darüber hinaus gibt es wöchentliche teammeetings, in den abteilungsintern aber auch übergreifend die wichtigsten Dinge besprochen werden.
Zu guter letzt findet jeder alle Informationen in unserem Videoportal. Alle meetings werden dokumentiert und allen im Nachgang zur Verfügung gestellt.
Frauen und Männer sind gleichermaßen vertreten - sowohl in der Führung als auch innerhalb der Abteilungen.
Kein Silodenken, sondern man kann sich übergreifend einbringen.
So verdient kununu Geld.