132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits, das Office , die Lage
Nach außen hin denken die meisten, es ist alles super cool. Der schein trügt.
Bessere Kommunikation.
Auf der Führungsebene sitzen Menschen die nicht klar kommunizieren können die von vielen Dingen nichts wissen wollen. Halten sich nicht an Absprachen
Tolles Miteinander, Austausch auf Augenhöhe, jeder ist offen für Anfragen/Hilfestellungen,
sehr hoch, wirklich jeder hilft, wenn Hilfe benötigt wird
auf Augenhöhe, alle Fragen können gestellt werden, man wird gut abgeholt
Wie Überall gibt es hier und da Verbesserungsbedarf, aber alles in allem läuft die Kommunikation und es gibt viele Möglichkeiten, sich zu informieren/von aktuellen Geschehnissen mitzubekommen
es gibt sehr viele Initiativen und Bestrebungen, ein gleichberechtigtes Unternehmen aufzubauen
es wird nie langweilig und es kommen immer wieder spannende, neue Aufgaben dazu
Absolut Nix und ich kenne keinen Podcast der mehr Werbung auf YouTube einblendet als OMR - daher bin ich auf diary of a CEO umgestiegen.
In einem Satz: OMR ist der inkompetenteste und unfähigste Arbeitgeber meiner Karriere!
Grundsätzlich sollte man als Arbeitgeber korrekte Auskünfte zu Steuern bei kurzfristiger Beschäftigung geben können und eine beim ersten Mal korrekte Lohnabrechnung ist meine Mindestanforderung an einen fähigen Arbeitgeber genauso wie die richtige Steuernummer bei einer Nebenbeschäftigung an das Finanzamt zu übermitteln. Ihr besteht seit 2013 als Unternehmen am Markt (lt. Wikipedia)
„Wie kann man nur so Unfähig sein?“
Im Helping Hands Projekt gab es zwei Gruppen die fleißigen und die,
die nichts machen oder auch einfach mal nicht erscheinen, alles ohne Konsequenzen.
Ein nach außen hin wohlgepflegtes Image, auf den ersten Blick tolle Projekte wie helping Hands for ukrain e - mein Tipp schaut mal einen Monat hinter die Fassade und wartet auf die erste lohnabrechnung.
Es wurde erwartet, dass wir länger bleiben wenn wir viel zu tun hatten.
Welche Karriere? Einige der unfähigsten und faulsten Mitarbeiter wurden zu Schichtleitern und spielten sich auf wie Offiziere.
Ich habe neben meinem Hauptjob bei der OMR in einer kurzfristigen Beschäftigung gearbeitet. Durch die falsche Angabe der Steuerklasse (1) statt der korrekten Steuerklasse (6) in der kurzfristigen Beschäftigung durch OMR da nebentätigkeit habe ich mehrere tausend Euro Steuernachzahlung an das Finanzamt zu leisten.
Die korrekte Steuerklasse wäre für die Nebenbeschäftigung 6 gewesen, Einzelfall oder?
Außen hui - innen pfui ein etabliertes Unternehmen seit 2013 welches dich gerne kurzfristig beschäftigt und dich im Branchenvergleich krass unterbezahlt und dabei so tut als wäre es ein innovatives Unternehmen.
Welcher Kollegenzusammenhalt? (Siehe oben Projekt „Helping Hands for UKR)
0 Punkte: Mein Vorgesetzter war von einem auf den anderen Tag im Slack gelöscht.
Viele falsche Auskünfte seitens des Vorgesetzten die öfter revidiert werden mussten. Z.B zu Einsatzzeiten, Lohnabrechnungen und gesetzlich zustehendem Urlaub.
Ich hatte zudem mehrfach Korrekturen von Lohnabrechnungen nach Reklamation
Viele redundante Tätigkeiten mit nicht immer vorhandenem oder funktionalen Equipment und katastrophaler Organisation der Arbeitsabläufe.
Man merkt, dass das people Team sich bei der Auswahl der Teams auf die Persönlichkeiten und Kompatibilität der Wertvorstellungen fokussiert. Dadurch herrscht ein mega offenes, teamorientiertes und respektvolles Miteinander unter den KollegInnen.
Ich habe vollkommene Unterstützung bei Urlaubswünschen oder flexibler Arbeitszeit zur spontanen Kinderbetreuung erlebt.
Das Unternehmen ist voll mit Teamleads, die sich im Unternehmen weiterentwickelt haben und so zu mehr Verantwortung kamen. Durch das eigene Weiterbildungsangebot sitzt man hier an der Quelle, dieses auch selbst zu benutzen und sein Wissen somit zu bereichern.
Die Kollegen sind sogar das beste an diesem Job! <3
Meine Vorgesetzte hat jederzeit ein offenes Ohr für ihr Team, fragt nach Meinungen oder Einschätzungen und bezieht alle in die Entscheidungen mit ein. Es herrscht eine offene Fehlerkultur und es wird kein Druck ausgeübt. Es wird sogar von uns verlangt, Abläufe zu challengen und regelmäßig zu optimieren um nicht in festgefahrene Muster zu verfallen. So hat man die Chance die Arbeitsweise und -schritte mitzugestalten.
Eine ehrliche Kommunikation wird bevorzugt. In regelmäßigen Jour Fixe wird über Erfolge & Ziele kommuniziert.
Ich bin Fan der Produkte, die ich vermarkte, was mir persönlich sehr hilft. Ich habe sehr viel Freiheiten in meiner Umsetzung, kann jederzeit Ideen einbringen und mich dank des Weiterbildungsangebots ständig weiterbilden.
Die Atmosphäre und Offenheit, das respektvolle Miteinander, Chance auf eigene Initiativen, auch wenn ich mir wünschen würde, dass manche Dinge auch "von oben" kommen. Flexible Arbeitszeiten top.
Wettbewerbsfähig bezahlen (nach dem Jobwechsel mehrere 10k besser verdient)
Ein Arbeitgeber für alle Altersklassen werden, nicht nur für 21-28, die Bedürfnisse sind unterschiedlich
Vielleicht auch wieder mehr auf eigene Kernkompetenzen besinnen, statt mit großen Namen Massen anziehen (Festival)
Im Großen und Ganzen gut, party-mäßig, muss man mögen bzw auch mitziehen. Mir war die "familiäre" Kultur too much.
Denke, die Außenwahrnehmung ist nach wie vor sehr gut
Flexible Arbeitszeiten sind top, viel Party und Events, um bei Laune zu halten ;) Kommt stark auf die Persönlichkeit oder Altersklasse an, ob man das gut findet oder nicht. Mir war es zu viel, zu laut, zu viel Selbstdarstellung.
OMR ist kein Startup, bezahlt aber wie eines. Keine betriebliche Altersvorsorge, selbst das Job-Ticket für den HVV hat ewig auf sich warten lassen. Vermutlich daher auch viele junge Arbeitnehmer*innen
Könnte besser sein, auch hier wieder Initiativen aus dem Team heraus und Marketing-Aktionen wie eigener Honig oder Bäume pflanzen
Sehr gut!
Es gibt kaum Ältere...
Lieber ein hipper Standort als modern (kommt aber auch stark auf die Abteilung an)
Nicht immer transparent, auf Nachfrage aber zum Austausch bereit. Dann aber doch mehr Hierarchie als zugegeben wird.
Initiativen hierfür kamen meist aus dem Team heraus
Mir persönlich fehlten die Entwicklungschancen, an sich aber interessante Aufgaben.
Atmosphäre
Gehalt, OMR ist kein Start-up mehr aber verhält sich wie eins
Faire und wettbewerbsfähige Bezahlung
Unterdurchschnittliches Gehalt
Gibt kaum welche
Man kann seine Arbeit wirklich flexibel gestalten und das Kollegium strahlt teils moderne Kompetenz aus. Es wird einem auch viel Verantwortung übertragen, dadurch und durch die schnelle Dynamik hat man gute Chancen sich nach oben zu arbeiten.
Es wird viel auf die Marke OMR gesetzt, die teilweise überschätzt wird. Es wurde über die Jahre weniger in Mitarbeitende investiert und kaum was unternommen, um Abwanderungen zu vermeiden. So bleibt die Belegschaft sehr jung und juniorig.
Es sollte eine Strategie entwickelt werden, um seniorigere KollegInnen einstellen zu können. Außerdem sollte man nicht mehr vor externen Weiterbildungen zurückschrecken.
Schnelle und sinnvolle Prozesse, manchmal etwas eindimensional
Nach außen top - nach innen kontrovers
Volle Flexibilität in der Arbeitsstrukturierung
Es wird vieles auf die Marke und eigene Weiterbildungskurse gesetzt
Geringes Gehalt und (fast) keine Sozialleistungen
Es wird viel dafür getan und auch sehr modern umgesetzt
Mit einigen KollegInnen mehr, mit anderen weniger
Es gibt kaum jemanden über 40
Entscheidungen sollten ganzheitlicher und langfristiger betrachtet werden
Grundlegende Ausstattung
Entscheidungen werden kurzfristig getroffen und werden oberflächlich gerechtfertigt
Es wird viel darüber geschrieben, jedoch längst nicht alles gelebt
Super interessant und professionell - lediglich der gesellschaftliche Sinn fehlt teils
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. OMR legt großen Wert auf Diversität und ein inklusives Arbeitsumfeld.
Alles, was ich oben schon geschrieben habe. Vor allem die hohe Wertschätzung und der starke Zusammenhalt.
Die oft sehr kurzfristige Zuelsetzung.
Mehr Wertschätzung fürs Vorankommen auf langfristig angelegten Themen. OMR ist super hands-on und feiert Personen, die schnell, aber halt auch oft irgendwie, was aufsetzen, was dann nicht besonders nachhaltig/mit Weitsicht ist. Ist vermutlich typisch für eine Event-Company. Trotzdem hat das Unternehmen eine Größe erreicht, bei der man an der ein oder anderen Stelle vielleicht nochmal aufräumen und in langfristige Strukturen investieren sollte. Also, schnelle Ergebnisse oft wichtiger als nachhaltige Ergebnisse.
Ansonsten vielleicht nochmal überlegen bei den echt guten Leuten an den Gehältern zu schrauben/einen Marktabgleich zu machen. Im Moment hält man die über Kultur, aber wenn das „wir sind hier, weil wir alle best friends sind“ weiter abnimmt, sollte man hier vielleicht nochmal nachjustieren.
Sonst hab ich nichts - bin zufrieden.
Kommt vermutlich stark auf die Abteilung an und die Kultur gerade stark im Wandel. Nach 13 Jahren und zuletzt schnellem Wachstum sind, anders als noch zu meinem Einstieg vor fast 5 Jahren, nicht mehr alle eng befreundet. Die „alten Hasen“ sind nicht mehr Anfang/Mitte 20. Insgesamt wird es bisschen professioneller. In Calls mit Kunden und Partnern sage ich gern, dass das bei OMR von professioneller Arbeit fast nicht mehr zu unterscheiden ist.
OMR ist auf jeden Fall ein Türöffner. Man kommt mit super vielen spannenden Personen in Kontakt. Jede*r will mit dir „mal was zusammen machen“.
OMR hat in vielen Bereichen starke Agentur-Vibes. Es wird viel gearbeitet. In der Regel aber gern und nicht immer vollkommen produktiv, sondern mit viel freundschaftlichem Austausch rechts und links.
Das kommt echt drauf an. Wenn man Bock hat, sich Themen zu greifen, hat man viele Freiheiten sich vor allem inhaltlich weiterzuentwickeln. Für Personen, die einen klar definierten Job und darin sowas wie einen klaren Karrierepfad mit Box-Ticking erwarten, ist OMR sicher nicht der beste Arbeitgeber.
Gehälter sind gerade am Anfang eher unterdurchschnittlich. Man hat aber die Chance sich hier zu beweisen und zu entwickeln.
Seit einigen Jahren eine Person in Vollzeit für das Thema. Viele Leute haben eine sehr hohe Awareness für Soziales und vor allem für die Umwelt. Letzteres ist aus Unternehmenssicht natürlich nicht immer einfach zu operationalisieren, wenn man bedenkt, dass der größte Umsatztreiber bei OMR ein Großevent ist, die per Definition nicht besonders nachhaltig sind. Gibt da ein paar für Großevents relativ revolutionäre und für OMR aufwändige Konzepte (z.B. im Bereich Mehrweg), aber das sind natürlich nur Tropfen auf den heißen Stein.
Keine Ellbogen-Gesellschaft. Was die Kollegialität angeht, nicht zu überbieten.
Ich fühle mich immer wertgeschätzt.
Mega cooles Umfeld im Schanzenviertel. Office der Wahnsinn.
Im Grunde eine offene, transparente Kommunikation. Bei zuletzt schweren Themen und der ersten betriebsbedingten Entlassungswelle teilweise etwas unglücklich von der Geschäftsführung wahrgenommen.
Als weißer Cis-Mann kann ich bei Gender Equality vermutlich nicht viel beitragen. Ich habe aber das Gefühl, dass das Thema ernst genommen wird. Es gibt auf jeden Fall einige Initiativen in die Richtung. An Hierarchieübergreifende Gleichberechtigung würde ich aus meiner Erfahrung aus den Positionen Mid-Level, Senior, Teamlead und Head of auf jeden Fall mal nen Haken machen. Zumindest in meinem Bereich bis hin zum Prakti.
Definitiv. Bei OMR kann man sich Themen greifen. Es liegt genug rum - gerade hinsichtlich fehlender Prozesse, die nach dem schnellen Wachstum der letzten Jahre einfach nachgezogen werden müssen. Langeweile gibt’s hier nicht, auch wenn es mehr und mehr Stellen mit klaren, wiederkehrenden Arbeitsabläufen gibt. (Von professioneller Arbeit fast nicht mehr zu unterscheiden halt.)
Jeder ist gut drauf! Klar gibt es auch mal Tage an denen man mit dem falschen Fuß aufgestanden ist, aber trotzdem wird respektvoll miteinander umgegangen!
In der Branche gibt es meiner Meinung nach nichts vergleichbares. Man kann es nicht jedem recht machen, aber der Großteil gibt positives Feedback!
Büro, Home Office, Sonnenterrasse? What ever you like the most, so lange die Arbeit erledigt wird!
Wird sehr groß geschrieben!
Immer ein offenes Ohr und Austausch auf Augenhöhe
Moderne Arbeitsplätze (höhenverstellbarer Tisch etc.) und Ausstattung (Apple Laptop sowie Smartphone)
So verdient kununu Geld.