danke für dein wertvolles Feedback – besonders freut uns deine Wahrnehmung der Begegnung auf Augenhöhe. Genau das ist uns im Bewerbungsprozess wichtig: eine professionelle, aber dennoch entspannte Atmosphäre, in der sich beide Seiten offen austauschen können. Umso schöner, wenn dieser Anspruch für dich spürbar war.
Alles Gute für deinen weiteren Weg!
Dein HR-Team
Sehr transparenter Recruiting Prozess auf Augenhöhe in sehr wertschätzender und ehrlicher Atmosphäre
4,9
Bewerber/inHat sich 2025 bei OMS Prüfservice GmbH in Garbsen als Verwaltungsassistentin beworben.
Verbesserungsvorschläge
Aus meiner aktuellen Sicht gibt es hier keinen Verbesserungsvorschlag
Super transparenter Bewerbungsprozess - ein tolles Gefühl.
4,8
Mehrfachbewertung
Bewerber/inHat sich 2025 bei OMS Prüfservice GmbH in Lorch als HR Manager beworben und wurde für eine spätere Berücksichtigung vorgemerkt und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Bewerber:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Bewerbungsfragen
Wechselmotivation, Verfügbarkeit und Wünsche zur zukünftigen Zusammenarbeit
Ich war überrascht, dass man nach meinen privaten Hobbys gefragt hat, da ich dachte, solche Infos sind im CV heutzutage unüblich.
Werteorientierter Bewerbungsprozess mit echter Tiefe und Respekt
4,8
Bewerber/inHat sich 2025 bei OMS Prüfservice GmbH in Nürnberg als Standortleitung beworben.
Verbesserungsvorschläge
Ein kleiner Kritikpunkt: Noch bevor eine Rückmeldung zur Bewerbung erfolgt ist, wird man gebeten, eine Bewertung abzugeben. Das wirkt im ersten Moment etwas verfrüht. Dennoch überwiegt insgesamt der positive Eindruck deutlich.
vielen Dank für deine wertschätzende Rückmeldung. Es freut uns sehr zu lesen, dass du unsere Gespräche als professionell, transparent und respektvoll empfunden hast – genau das ist unser Anspruch.
Wir verstehen, dass eine Rückmeldung zum Bewerbungsstand vorab hilfreich ist – und nehmen das als Impuls mit, um unseren Prozess weiter zu schärfen.
Wir wünschen dir weiterhin alles Gute und viel Erfolg!
Viele Grüße
Dein HR-Team
Guter Bewerbungsprozess
4,5
Bewerber/inHat sich 2025 bei OMS Prüfservice GmbH (Ulm) in Blaubeuren als Standortleitung beworben und wurde für eine spätere Berücksichtigung vorgemerkt.
Verbesserungsvorschläge
OMS macht vieles richtig im Bewerbungsprozess. Ich habe mich wohlgefühlt, auch wenn wir nicht zusammengekommen sind.
Bewerber/inHat sich 2025 bei OMS Prüfservice GmbH in Schlitz als Standortleiter beworben und eine Absage erhalten.
Verbesserungsvorschläge
Ohne Kommentar. Muss das Unternehmen selber erlernen.
Erklärung der weiteren Schritte
Professionalität des Gesprächs
Zufriedenstellende Reaktion
Wertschätzende Behandlung
Vollständigkeit der Infos
Erwartbarkeit des Prozesses
Zufriedenstellende Antworten
Zeitgerechte Zu- oder Absage
Angenehme Atmosphäre
Schnelle Antwort
2Hilfreichfinden das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Liebe Verfasserin, lieber Verfasser,
vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deinen Eindruck mit uns zu teilen. Auch wenn dein Kommentar eher knapp ausfällt, nehmen wir jede Rückmeldung ernst – besonders dann, wenn sie uns hilft, als Arbeitgeber noch besser zu werden.
Wirklich weiterbringen können uns jedoch nur konkrete Hinweise oder Erfahrungen, aus denen wir gezielt lernen können. Solltest du also doch noch etwas mit uns teilen wollen, freuen wir uns jederzeit über einen konstruktiven Austausch – gerne auch vertraulich und direkt.
Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute!
Dein HR-Team
Vorbildlicher Bewerbungsprozess
4,9
Bewerber/inHat sich 2025 bei OMS Prüfservice GmbH in Schlitz als PAT Project Manager beworben.
Bewerbungsfragen
Ich möchte hier keine Fragen aus dem Bewerbungsgespräch erläutern, sondern den allgemeinen Ablauf des Recruitings.
Ich wurde angeworben auf einer Jobbörse, bei der die OMS einen Stand hatte und sich mir vorstellte. Im hier stattgefundenen ersten Gespräch wurde mir ein Vorstellungsgespräch per Teams bereits 2 Tage später angeboten. Vorab sollte ich einen Persönlichkeitstest online durchführen. Im Gespräch waren 3 Personen: HR, Fachbereich und ich. Ein übliches und zwangloses Gespräch mit gegenseitiger Vorstellung, Vorstellung der Firma, Gehaltsvorstellungen etc. Dauer ca. 1 Stunde.
In diesem Gespräch wurde mir die Möglichkeit zur Probearbeit angeboten, die ich gerne nutzte um erste Einblicke zu erhalten. Probearbeit ist eigentlich ein falscher Ausdruck, denn ich musste hier natürlich nicht arbeiten, sondern es wurden mir wertvolle Einblicke in den anstehenden neuen Arbeitsplatz geboten. Hierzu zählten: Kurzes Kennenlernen der neuen Kollegen und Kolleginnen, der Räumlichkeiten, detaillierte Vorstellung der OMS und den Aufgaben am Standort, erste Einblicke in meinen neuen Aufgabenbereich, aufzeigen der App und Prüfgeräte etc. Kurzum, eine perfekte Möglichkeit den neuen Arbeitsplatz kennen zulernen. Ebenfalls war die Bekanntgabe des Gehalts Teil der "Probearbeit". Dauer ca. 4 Stunden.
Im Anschluss wurde ich gebeten ein wenig geduldig zu sein, 3 Wochen Wartezeit bis eine Entscheidung getroffen werden konnte. Für mich legitim, da es so kommuniziert wurde.
Kurz und knapp: Ein Bewerbungsprozess, an dem ich nichts auszusetzen habe.
vielen Dank für deine ausführliche und sehr positive Rückmeldung – es freut uns riesig zu lesen, dass du unseren Bewerbungsprozess als so wertschätzend und gut organisiert erlebt hast!
Gerade die Möglichkeit zur „Probearbeit“ – oder besser gesagt: zum gegenseitigen Kennenlernen vor Ort – ist uns wichtig, um einen realistischen Einblick ins Team, in den Arbeitsalltag und in unsere Abläufe zu geben. Umso schöner, dass du diesen Teil als so transparent und angenehm empfunden hast.
Auch dass du die Kommunikation, den Ablauf und die Gesprächsatmosphäre als stimmig beschreibst, ist ein tolles Feedback für unser Recruiting-Team und zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Eindrücke zu teilen. Für deinen Start bei OMS – oder deinen weiteren Weg – wünschen wir dir alles Gute!
Dein HR-Team
Top und ich bin voll begeistert.
5,0
Zusage
Bewerber/inHat sich 2025 bei OMS Prüfservice GmbH als Prüftechniker beworben und eine Zusage erhalten.
wie schön, so ein begeistertes Feedback zu lesen – danke dafür! Es freut uns sehr, dass du den Bewerbungsprozess bei OMS als rundum positiv erlebt hast und dich offensichtlich genau richtig bei uns aufgehoben fühlst.
Wir freuen uns sehr, dass du Teil von OMS wirst, und wünschen dir schon jetzt einen großartigen Start in dein neues Team!
Viele Grüße
Dein HR-Team
Absolute Enttäuschung – Chaotisch, unprofessionell und respektlos gegenüber Bewerbern
1,6
Absage
Bewerber/inHat sich 2025 bei OMS Prüfservice GmbH in Garbsen als Data Engineer beworben und eine Absage erhalten.
Verbesserungsvorschläge
Wo soll ich nur anfangen? Ich möchte hier meine äußerst enttäuschenden Erfahrungen mit dem Bewerbungsprozess bei OMS schildern, aus denen sich zahlreiche Verbesserungsvorschläge ableiten lassen. Ich wurde Ende Dezember 2024 aktiv über LinkedIn angesprochen. Die beschriebene Stelle klang zunächst interessant, weswegen ich mich kurz vor Weihnachten auf ein erstes Telefongespräch eingelassen habe. Das erste Gespräch mit der Recruiterin verlief angenehm, weshalb ich einem Bewerbungsgespräch zustimmte. Diese Entscheidung bereue ich im Nachhinein zutiefst; heute wünsche ich, ich hätte die Nachricht auf LinkedIn einfach ignoriert. An alle Bewerber oder Interessierten: Überlegt euch gut, ob ihr hier arbeiten möchtet. Nach meinen Erfahrungen kann ich jedem eindringlich raten, Abstand von dieser Firma zu nehmen.
Im Januar folgte das Bewerbungsgespräch mit der Recruiterin und zwei Personen aus dem Fachbereich. Vorab sollte ich einen Online-Persönlichkeitstest absolvieren, für den ich mir extra Zeit nahm. Bis heute kenne ich die Ergebnisse nicht, obwohl eine Besprechung angekündigt war. Der erste Eindruck der Gesprächspartner war neutral. Zwar wirkten beide freundlich, aber nicht wirklich professionell. Insbesondere der technische Ansprechpartner stellte sich lustlos und knapp in anderthalb Sätzen vor. Das Gespräch verlief oberflächlich: Fragen zu meiner Person, meiner Motivation und Erfahrungen im Bereich Data Engineering wurden gestellt. Dennoch entstand im Gespräch eine positive Atmosphäre, da die Teamleiterin bereits erwähnte, wie gut ich ins Team passen würde. Diese Äußerungen interpretierte ich damals als äußerst positive Signale, doch im Rückblick waren sie wohl nur Ausdruck der allgemein unprofessionellen Gesprächsführung. Am Ende wurde mir angekündigt, dass als nächster Schritt ein Assessment folge, ob online oder vor Ort sei noch unklar.
Bewerbungsfragen
Einige Wochen später erhielt ich die Einladung zum Online-Assessment zu Themen wie SQL und Python sowie anderen Data-Engineering-Aufgaben. Aufgrund meiner Nervosität konnte ich meine Leistung nicht vollständig abrufen. Hier hätte ich eine klare Entscheidung – oder zumindest eine zeitnahe Absage – erwartet. Stattdessen wurde ich noch am selben Tag eingeladen, das Team in einem Video-Call kennenzulernen. Dieses Treffen erwies sich jedoch als Katastrophe. Desinteresse an meiner Person wäre noch freundlich formuliert. Die meiste Zeit herrschte unangenehmes Schweigen. Nur ein Teammitglied zeigte kurz Interesse, während alle anderen desinteressiert umherschauten. Diese Situation empfand ich als extrem unangenehm und schlicht respektlos. Nach diesem Vorfall dachte ich ernsthaft darüber nach, den gesamten Prozess abzubrechen – im Nachhinein bereue ich, es nicht getan zu haben.
Trotzdem wurde mir vermittelt, dass man sich eine Zusammenarbeit gut vorstellen könne und ich wurde zum „Probearbeiten“ eingeladen. Auf Nachfrage bestätigte mir die Teamleiterin ausdrücklich, dass danach nur noch Gehaltsverhandlungen folgen würden. Außerdem versprach sie klare Informationen zu den Aufgaben, die ich vor Ort bearbeiten sollte. Diese Zusagen wurden nicht eingehalten – mir wurden erst am Nachmittag des Vortages lediglich zwei vage Stichpunkte genannt. Vor Ort angekommen, stellte ich fest, dass entgegen der Ankündigung kein funktionierender Laptop bereitgestellt wurde. Zum Glück hatte ich meinen eigenen dabei, sonst hätte ich gar nicht arbeiten können. Auch war kein Zugang zu den Systemen vorbereitet, sodass ich gezwungen war, für einige Aufgaben den Laptop der vor Ort anwesenden Person zu nutzen. Als dieser Mitarbeiter dann mitsamt seinem Handy mehrfach verschwand, hatte ich regelmäßig mit Internetabbrüchen zu kämpfen. Unter solchen Bedingungen konzentriert zu arbeiten, empfand ich schlichtweg als lächerlich. Zudem entpuppte sich das sogenannte „Probearbeiten“ als weiteres Assessment unter Zeitdruck und Beobachtung. Der vor Ort anwesende Mitarbeiter erzählte mir dann noch nebenbei, dass bei OMS die Techniker überwacht und getrackt würden und wer ein Problem damit habe, solle sich lieber woanders umsehen. Diese Aussage wirkte auf mich äußerst befremdlich. Weiterhin kündigte dieselbe Person überraschend an, Referenzpersonen kontaktieren zu wollen, obwohl mir zuvor eindeutig vermittelt wurde, dass nach dem Probearbeiten nur noch Gehaltsverhandlungen anstehen würden. Einen Tag später erhielt ich prompt die Aufforderung, Referenzkontakte bereitzustellen. Ich musste daraufhin Personen aus meinem akademischen Umfeld kontaktieren, um deren Zustimmung einzuholen – darunter auch Personen, mit denen ich eher wenig regelmäßigen Kontakt habe. Diese wurden jedoch letztendlich nie kontaktiert, was ich rückblickend als äußerst respektlos und unprofessionell empfinde.
Es folgten Wochen völliger Funkstille. Nach Nachfragen meinerseits wurde mir lediglich versichert, dass bald Referenzen kontaktiert würden, was erneut nicht geschah. Schließlich erhielt ich einen Anruf der Recruiterin mit einer unglaublichen Begründung: Der neue Chef traue sich nicht zu, mehrere Personen gleichzeitig einzustellen. Ich frage mich ernsthaft, ob dies nicht vorher hätte geklärt werden müssen, bevor ich drei Monate lang durch diesen chaotischen und respektlosen Prozess geschleift werde? Trotz allem wurde ich noch zu einem weiteren Gespräch eingeladen, da man angeblich weiterhin von meinen Fähigkeiten überzeugt war. Zu diesem Zeitpunkt fühlte sich der Prozess bereits wie eine Parodie an und ich erwartete jeden Moment, dass sich das Ganze als schlechter Scherz entpuppen würde.
Das angekündigte Gespräch fand schließlich mit nur einer Person statt (statt der angekündigten drei), dem IT-Manager von OMS. Er schilderte offen, dass OMS derzeit schlecht aufgestellt sei und dringend kompetente Unterstützung benötige. Er zeigte großes Interesse an meiner Person und bestätigte ausdrücklich, dass meine Fähigkeiten im Team dringend gebraucht würden und aktuell niemand im Team ähnliche Skills hätte. Auch betonte er, dass man hier viel bewegen könne, wenn man tatkräftig anpacke. Er fragte ausführlich nach meinem Gehaltswunsch und bewertete diesen als fair, müsse jedoch noch Rücksprache mit seinem Chef halten. Auch fragte er nach meiner Kündigungsfrist. Aufgrund dieser Aussagen ging ich fest davon aus, dass eine Einstellung unmittelbar bevorstand. Eine Woche später kam jedoch völlig unerwartet eine Absage per Telefon.
Zusammenfassend habe ich 3,5 Monate in der OMS-Bewerberhölle verbracht. Ich musste mehrfach Urlaub nehmen, Assessments durchführen und wurde immer wieder mit widersprüchlichen Aussagen hingehalten. Ein solches Maß an Respektlosigkeit und Unprofessionalität habe ich noch nie erlebt. Ich fühlte mich regelrecht vorgeführt und empfinde den gesamten Prozess als Farce. OMS sollte dringend darüber nachdenken, wie sie mit Bewerbern umgehen. Denn eins ist sicher: So gewinnt man weder gute Fachkräfte noch verbessert man seinen Ruf. Ich kann nur hoffen, dass andere Bewerber von meiner Erfahrung profitieren und sich diesen langwierigen und respektlosen Prozess ersparen.
Mein Rat an OMS lautet, sich die Goldene Regel zu Herzen zu nehmen: „Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest.“ Bei OMS scheint diese Regel allerdings leider völlig unbekannt zu sein.
Erklärung der weiteren Schritte
Professionalität des Gesprächs
Zufriedenstellende Reaktion
Wertschätzende Behandlung
Vollständigkeit der Infos
Erwartbarkeit des Prozesses
Zufriedenstellende Antworten
Zeitgerechte Zu- oder Absage
Angenehme Atmosphäre
Schnelle Antwort
2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Liebe Verfasserin, lieber Verfasser,
vielen Dank für deine ausführliche Rückmeldung. Wir wissen es zu schätzen, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Eindrücke zu teilen – auch wenn uns bewusst ist, dass deine Erfahrung bei dir viele Fragezeichen und Enttäuschung hinterlassen hat.
Dein Feedback zeigt uns, dass unser Auswahlprozess in deinem Fall nicht so verlaufen ist, wie wir es uns selbst wünschen. Bei OMS legen wir großen Wert auf Verlässlichkeit, klare Kommunikation und respektvollen Austausch – besonders in Bewerbungsverfahren, die für beide Seiten immer auch mit Erwartungen und persönlichem Einsatz verbunden sind.
Gerade in einem neuen Fachbereich wie dem Data Engineering befinden wir uns derzeit in einem Wandel – fachlich, strukturell und prozessual. Ungereimtheiten im Recruitingprozess, wie du sie beschreibst, sind nicht unser Anspruch. Das wird auch aus den vielen positiven Bewertungen deutlich, die völlig anders klingen als deine. Daher entschuldigen wir uns für das negative Erlebnis, das du hattest. Wir arbeiten bereits daran, unsere Abläufe klarer zu gestalten, interne Schnittstellen besser zu verzahnen und unseren Bewerbungsprozess durchgängig transparent zu halten.
Rückmeldungen wie deine helfen uns, genau hinzuschauen und besser zu werden. Dafür danken wir dir.
Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg – sowohl beruflich als auch persönlich.
Dein HR-Team
Angenehme Erfahrung: Meine Bewerbung bei OMS
4,2
Bewerber/inHat sich 2025 bei OMS Prüfservice GmbH in Backnang als Kauffrau für Büromanagement beworben.
Bewerbungsfragen
Ob ich mich beim Assessment Center genauso einschätzen würde.
vielen Dank für dein positives Feedback – es freut uns sehr, dass du den Bewerbungsprozess bei OMS als angenehm erlebt hast!
Gerade in unseren kaufmännischen Bereichen legen wir viel Wert darauf, nicht nur fachliche Qualifikationen, sondern auch Persönlichkeit, Interessen und Entwicklungsperspektiven kennenzulernen. Umso schöner, dass du dich in unserem Prozess gut abgeholt gefühlt hast.
Danke, dass du deine Erfahrung hier teilst – und für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute!