387 reviews from job candidates kununu Verification Process
kununu Verification Process
387 job candidates rated this employer with an average of 4.6 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
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Keine. Alles lief reibungslos.
Die Position „Niederlassungsleiter / (Junior) Niederlassungsleiter“ am Standort Neu-Isenburg wurde bereits mehrfach ausgeschrieben. Frühere Ausschreibungen führten nachweislich nicht zu einer tatsächlichen Besetzung. Die aktuelle Ausschreibung vermittelt den Eindruck, dass Bewerberinnen und Bewerber systematisch in die Irre geführt werden. Solche Ausschreibungen erfüllen die Merkmale eines sogenannten „Ghost Jobs“. Ghost Jobs sind offiziell ausgeschriebene Stellen, die faktisch nicht besetzt werden sollen.
Obwohl Ghost Jobs formal rechtlich zulässig sein können, verursachen sie erhebliche Frustration, Enttäuschung und Vertrauensverlust bei potenziellen Kandidatinnen und Kandidaten. Bewerber investieren Zeit, Energie und Erwartungen, die im Fall eines Ghost Jobs in keiner Weise honoriert werden. Dies kann die Reputation des Unternehmens nachhaltig schädigen und das Vertrauen in die Personalbeschaffung zerstören.
Die wiederholte Veröffentlichung deutet darauf hin, dass die Ausschreibung primär internen HR-Zwecken dient und nicht der ernsthaften Rekrutierung. Diese Vorgehensweise berührt Transparenzpflichten und Gleichbehandlungsgrundsätze im Arbeitsrecht. Bewerberinnen und Bewerber haben einen Anspruch darauf, dass Ausschreibungen klar, verbindlich und ernst gemeint sind. Werden diese Grundsätze verletzt, entstehen nicht nur moralische, sondern auch rechtliche Risiken für das Unternehmen.
Die wiederholte Ausschreibung ohne tatsächliche Besetzung kann als systematisches Fehlverhalten der HR-Abteilung interpretiert werden. Sie signalisiert, dass interne Experimente über die ernsthafte Personalbeschaffung gestellt werden. Dies kann dazu führen, dass qualifizierte Kandidaten abgeschreckt werden und das Unternehmen langfristig an Attraktivität als Arbeitgeber verliert.
Es ist daher dringend erforderlich, die HR-Prozesse unverzüglich zu überprüfen. Es muss sichergestellt werden, dass ausgeschriebene Stellen tatsächlich besetzt werden. Es sollte eine verbindliche Kontrolle eingeführt werden, die die Umsetzung der Personalmaßnahmen nachverfolgt. Eine Evaluation nach sechs Monaten ist sinnvoll, um zu prüfen, ob die Position tatsächlich besetzt wurde.
Darüber hinaus sollte die HR-Abteilung angewiesen werden, zukünftige Ausschreibungen ausschließlich auf echte Einstellungsabsichten zu stützen. Alle Beteiligten müssen darauf achten, dass die Bewerbungsprozesse transparent und nachvollziehbar gestaltet werden. Die Kommunikation an potenzielle Kandidaten muss verbindlich, ehrlich und überprüfbar sein. Jede weitere Veröffentlichung von Ghost Jobs gefährdet das Vertrauen in die Unternehmensführung und kann arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Ghost Jobs sind nicht nur ein organisatorisches Problem, sondern auch ein Reputationsrisiko. Die wiederholte Irreführung von Bewerbern kann das Unternehmen als unzuverlässigen Arbeitgeber kennzeichnen. Kandidaten, die Erfahrung mit solchen Ausschreibungen machen, teilen ihre Erfahrungen häufig öffentlich, was die Attraktivität als Arbeitgeber weiter mindert.
Daher ist es unerlässlich, dass das Unternehmen die HR-Abteilung streng kontrolliert. Die Ausschreibungspraktiken müssen dokumentiert und überprüfbar sein. Jede Stellenausschreibung sollte einem klar definierten Besetzungsplan folgen. Die Einhaltung von Transparenzpflichten und arbeitsrechtlichen Standards muss jederzeit gewährleistet sein. Nur so kann die Glaubwürdigkeit des Unternehmens auf dem Arbeitsmarkt gesichert werden.
Abschließend ist festzuhalten, dass die wiederholte Ausschreibung der Position am Standort Neu-Isenburg erhebliche Risiken birgt – rechtlich, organisatorisch und reputationsbezogen. Die sofortige Prüfung, verbindliche Umsetzung der Besetzung und Evaluation der HR-Aktivitäten sind daher dringend erforderlich.
Das war mit Abstand das schlechteste Gespraech was ich hatte - um 9:40 angekommen, um 10:00 das Gespraech. Musste erst einmal 20 min im Raum mit einem Kollegen sitzen, der 5 min erfahren hat am Termin teilzunehmen. Der Teamleiter kam nicht mal persoenlich beim Gespraech sondern nur remonte und das 20 min zu spaet. Sorry, aber Puenklichkeit hat was mit Hoeflichkeit zu tun. Als ich im 1. Gespraech meinenGehaltswunsch mitgeteilt und explizit erwaehnt habe, dass ich unter diesem Gehalt nicht zu einem Zweitgespraech eingeladen werden moechte, ich eine Einladung zum Zweitgespraech erhalte und dann der liebe Teamleiter im letzten Satz mrr mitteilt, dass das angegegebene Gehalt viel zu hoch sei, habe ich dankend die Reissleine gezogen. So etwas unprofessionelles habe ich noch nie erlebt. Vielleicht ermoeglicht man den ein oder anderen Teamleiter ein paar Rhetorikseminaren an, wie man sich in einem Gespraech richtig verhaelt und was die Ausgangslage vom Erstgespräch war.
Wenn ich überhaupt etwas anmerken kann, dann, dass der zeitliche Ablauf teilweise etwas eng getaktet war. Insgesamt war aber alles super strukturiert, und die schnelle Rückmeldung hat das mehr als ausgeglichen.
Der gesamte Bewerbungsprozess dauerte über zwei Monate. Nach einem ersten Telefongespräch und einem darauffolgenden Bewerbungsgespräch per Teams wurde mir innerhalb einer Woche eine Rückmeldung versprochen. Daraus wurde aber nichts und ich erhielt erst nach über einem weiteren Monat eine knappe und unpersönliche Absage.
Verbesserung:
- Bewerber nicht hinhalten und schnell zu- oder absagen
- Bewerbungsprozesse transparenter gestalten
- Versprechen einhalten
Ich hatte mich bei OMS Prüfservice auf die Position als Sales Manager (m/w/d) beworben. Das erste Telefonat mit der Ansprechpartnerin war sehr angenehm und hat einen positiven Eindruck hinterlassen. Leider konnte der persönliche Termin vor Ort diesen Eindruck nicht bestätigen.
Das Büro war schwer zu finden, was an sich kein Problem ist, aber der Empfang vor Ort wirkte desorganisiert: Ich kam in ein leeres Büro, in dem entsperrte Geräte, PC und Handy, herumlagen, und musste mich erst selbst durch mehrere Räume orientieren, bis ich schließlich jemanden fand, der mich weiterverwies. Eine Begrüßung oder klare Anlaufstelle gab es nicht.
Auch das eigentliche Gespräch war wenig strukturiert. Nach einer kurzen Vorstellung sollte ich unerwartet über meine Erziehung und Werte sprechen - ein eher tiefgründiges Thema, was aus meiner Sicht wenig zu der Begrüßung/Empfang passte. Informationen zur Stelle selbst erhielt ich kaum, und das Assessment, welches ich im Vorfeld absolvieren sollte, wurde am Ende nur oberflächlich und ohne Feedback besprochen.
Ein versprochenes Feedback für Anfang der darauffolgenden Woche blieb aus – bis heute habe ich keine Rückmeldung erhalten. Insgesamt fehlte es mir deutlich an Professionalität, Vorbereitung und Wertschätzung im Umgang mit Bewerbenden.
Positiv hervorheben möchte ich das freundliche Telefonat im Vorfeld – das war leider der einzige wirklich gute Teil des Bewerbungsprozesses.
Falsche Aussagen... Leere Versprechungen... Mitarbeiter die Bewerber als Konkurrenz sehen... Später wurde die Stelle sogar gekürzt und als Sachbearbeiter, mit gleichen Aufgaben, wieder ausgeschrieben... Echt lächerlich...
Alles war super
keine
Keine
This is how kununu makes money.