56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir fällt nichts ein
Mir fällt vieles ein
Schlechte Bezahlung ,
Risiko für wegfahrer an den Mitarbeiter, unfaire Behandlung von Mitarbeitern anderen gegenüber, Mitarbeiter wechseln monatlich/kein stabiler Arbeitgeber eher jemand der junge Leute ausnutzt und ihnen sein Firmenrisiko aufbrummt für lächerliche entleistung und eine undankbare Entlassung wenn man nichtmehr benötigt wird/ schlapp macht
Weniger Wechsel, die wechseln ihre Mitarbeiter wie ihre Unterwäsche
Stress Pur, an schlimmen Tagen gibt es keine 5 minuten Pause wenn man alleine ist.
Als Teilzeit Mitarbeiter wurde ich den ersten Monat vollzeit eingesetzt, bis ich mich beschwert habe, dann bin ich kurz darauf rausgeflogen
Wenn jemand krank ist musst du alleine deine Schicht für 2 Leute machen
Mitarbeiter sind neuen gegenüber sehr unfreundlich und nicht hilfsbereit, genervt weil sie so oft neue Mitarbeiter anlernen müssen und dafür nichts bekommen außer Risiko und zusätzlichen stress
Komplett unprofessionell, seine Frau hat die Hosen an und der Chef spielt nach ihren Regeln, es ist auffällig wie viele rumänische Mitarbeiter ewig in Diesen Tankstellen arbeiten,bei geringstem Arbeitseinsatz, während Deutsche nach nem Monat ausgewechselt werden(mehrmals miterlebt und selber erlebt). Die Frau des Chefs ist rumänerin…
Wurde beim kündigen darauf hingewiesen dass der Kündigungsgrund nicht genannt wird weil das der OMV schlecht ausgelegt werden kann. Unfair !
Große Unterschiede im Umgang mit Menschen, außerdem trägt man als Mitarbeiter Risiko für wegfahrer und für die Kasse, also wird einem das was fehlt vom Lohn abgezogen. Warum übernimmt das nicht die Firma? Unfair
Tankstellen Arbeit
Homeoffice möglichkeit, Grundgehalt, Wertschätzung MA
Blockade von Fördermöglichkeiten nur "halb schlechten" Zeiten, Unklare Kommunikation, kein Firmenwagenleasing, kein Obstkörbe
Weniger auf Überstunden fokussieren, klare Gehaltsanstiegsmöglichkeiten, AT-Bedingungen an IT anpassen
insgesamt gut, teilweise Unzufriedenheit
wird besser
Überstunden sind leider zu viel Standard, da sollte der Durchschnitt besser Richtung Tarif sein...
Außerdem könnte HO Regelung noch etwas lockerer gestaltet werden
bessere Kommunikation über Wege wäre gut
Steigerungsmöglichkeiten sollten besser kommuniziert werden, dies ist mit viel Arbeit notwendig, da keine automatischen Stufen vorhanden sind
Infos könnten teilweise schneller und direkter zum Mitarbeiter
Finanzielle Leistungen
Arbeitspensum und -druck zu hoch
Mitarbeiter müssen besser gefördert und entwickelt werden.
Führungskräfte müssen besser geschult werden
Das alles so Familiär ist
Die Politik von ganz oben
Mehr Lohn überweisen, Azubis mehr fördern
Nix
Ständig Überstunden, kaum Gelegenheit Urlaub zu bekommen. Mobbing wird belohnt. Man ist ständig auf Bereitschaft weil bei jeder Kleinigkeit zuhause angerufen wird ob man in die Arbeit kommen kann. Mitarbeiter werden auf Socialmedien ausspioniert, was wer im Internet postet, einer verlor dadurch schon seinen Job. Also Privatleben lässt die Firma nicht zu und eigene Meinungen schon dreimal nicht.
Das Schichtpersonal nicht wie den letzten Dreck behandeln
Es wird alles daran gesetzt, dass die Arbeitsatmosphäre schlecht ist und noch schlechter wird. Ständig 12 Stunden Schichten, gilt als ganz normal Überstunden zu machen, die man nie wieder abbauen kann
Nach Außen will die Firma glänzen, auf Kosten der Mitarbeitenr
Für das Schichtpersonal gibt es das nicht
Kaum Möglich
Gehalt für langjährige Mitarbeiter gut, neue Mitarbeiter bekommen von Anfang an 10% weniger Lohn. Sozialleistungen kaum vorhanden
Umweltbewusstsein bei neuen Anlagen gut, bei alten Anlagen schlecht
Grüppchenbildung vom feinsten, Kollegen liefern sich ständig gegenseitig an Messer. Oft sogar mit anonymen Briefen an die Geschäftsführung
Wird keine Rücksicht genommen
Unterirdisch. Ein Schichtmeister bezeichnet gerne Kollegen als Behinderte oder Homosexuelle, jeder weis darüber Bescheid, unternehmen tut keiner was, dafür wurde sein Sohn sogar zum stellvertretenden Schichtmeister befördert. Ein stellvertretender Schichtmeister machte in der Coronazeit ständig antisemitische Vergleiche gegenüber Ungeimpften Kollegen, zur Belohnung wurde er Anfang dieses Jahres Schichtmeister.
Oft sehr schmutzig und starke Gerüche die sicher nicht gesund sind
Oft erfährt man Dinge erst aus der Tageszeitung. Die Personalabteilung vertröstet immer nur.
Wie bereits erwähnt, sollte man anders sein kanns ungemütlich werden auf gewissen Schichten
Nur für ausgewählte Mitarbeiter
-Gehalt/Zuschläge v.a. an die aktuelle Situation anpassen
-mehr Wertschätzung für Mitarbeiter*innen
da man meist alleine arbeitet ganz okay, wenn Vorgesetzte da sind hat man oft das gefühl von Überwachung
vorgesetzte sind sehr bedacht auf gutes image, auch wenn es hintenrum anders läuft
man muss (als minderjährige Aushilfe) oft einspringen und ganze Wochenenden bzw. sogar Feiertage (Weihnachten) arbeiten und das ohne Zuschuss oder irgendwas!
kann ich nicht beurteilen
mindestlohn und keinerlei zuschuss für spät oder feiertagsschicht, nicht mal an Weihnachten habe ich irgendwas geschweige denn ein Danke bekommen, dass ich bis 20:00 uhr gearbeitet habe - never again!!
Essen was abends übrig bleibt wird einfach weggeschmissen anstatt es irgedwie zu spenden oder sich was zu überlegen (es gibt mittlerweile sogar apps wie: toogoodtogo, wo essen was abends übrig bleibt verbilligt verkauft werden kann!!)
war ok
habe ich positiv wahrgenommen
nachdem die Waschanlage ausgefallen ist, wurde ich am Telefon, nachdem ich nach Hilfe gefragt habe, nur blöd angemacht und musste das Problem irgendwie selbst lösen (minderjährige Aushilfe!). Vorgesetzte hat Stimmungsschwankungen
war okay
viele Sachen werden unterinander nicht kommuniziert, z.b. neue aktionen oder wenn produkte nicht mehr verkauft werden dürfen etc. wenn man dies nicht wusste und was "falsch" gemacht hat wurde man direkt angemotzt...
hat stattgefunden, allerdings vorgestzte nur männlich und man hatte als Frau manchmal ein unwohles Gefühl da ab und an paar witze kamen, die eher in die sexistische Richtung gingen (allerdings nicht von den vorgesetzten)
Kundenkontakt hat meist viel Freude gemacht, ansonsten wars okay, teilweise viel zu viele Aufgaben für eine Person alleine..
Bei Mobbing wird zugesehen. Obere Vorgesetzte sind zu weit weg von der Realität. Wasserträger werden schnell was
Mal wieder zur Realität zurück kommen und nicht zu denken sie seien die Besten
Betriebsklima wird absichtlich versucht schlecht zu machen
Nicht vorhanden auf Schicht
Oft werden Stoffe ins Freie abgelassen
Nur bei Bedarf
Einige Vorgesetzte haben keinen Respekt vor ihren Mitarbeitern, teilweise Beschimpfungen unter der Gürtellinie
Teils sehr schmutzig
Wichtige Dinge werden nicht kommuniziert
Gehalt gut, Sozialleistungen nicht vorhanden
Neue Mitarbeiter bekommen 10 Prozent weniger Lohn, aber machen das selbe
Seit ein paar Jahren wird offen kommuniziert. Jeder ist mit der Geschäftsführung per Du. Kurze Kommunikationswege am Standort.
Teilweise lange Entscheidungswege, welche aber von der Einbindung im Konzern abhängig sind.
Den Weg weiter gehen, den wir seit ein paar Jahren beschreiten:
Die Stärken des Standorts Burghausen fördern und Bürokratie zurückdrängen.
Die Atmosphäre wird immer von den Mitarbeitern geprägt und nicht vom Management. Es gibt immer Menschen, die vieles negativ sehen und dann Kollegen mit in den Sog ziehen. Bei distanzierter Betrachtungsweise kann man aber auch viel Positives sehen. In meinem Bereich ist die Atmosphäre spitze.
Leider ist derzeit das Image nicht das Beste. Das hat viele Ursachen. Wird aber bei Weitem der Firma nicht gerecht.
Soweit ich zurückdenken kann wurde hier noch nie eine betriebsbedingte Kündigung ausgesprochen.
Umorganisationen und damit verbundene Versetzungen werden immer einvernehmlich getroffen.
Aufgrund der häufigen Umstrukturierung im Konzern kommt es teilweise zu Mehrbelastungen und damit auch zu Mehrarbeit. Diese hält sich aber meistens in Grenzen.
Man hat viele Möglichkeiten der persönlichen Entwicklung. Mir persönlich wurde noch nie ein Kurs / Seminar verweigert, welches ich besuchen wollte.
Die Sozialleistungen brauchen keinen Vergleich zu scheuen. Insbesondere das Angebot der Sportgruppe sucht seinesgleichen.
Sehr viele Mitarbeiter werden Aussertariflich bezahlt. Bei entsprechenden Engagement ist die persönliche Entwicklung nicht vom Berufs-Abschluss abhängig.
In Sachen Umweltschutz wird sehr viel getan. Umliegende Vereine und Organisationen werden gefördert und bezuschusst.
Der Zusammenhalt ist nicht in jedem Bereich identisch. In meinem Bereich könnte ich ihn mir aber nicht besser vorstellen.
Auch ältere Kollegen genießen größte Wertschätzung.
Die Vorgesetzten haben fast durchwegs ein offenes Ohr und gehen auf die Probleme ein. Natürlich kann aber auch nicht jedes Problem sofort und unmittelbar gelöst werden. Man bekommt aber das Gefühl vermittelt ernst genommen zu werden und dass lösbare Probleme angegangen werden.
Aufgrund von Umstrukturierungen sind gewissen Zwänge vorhanden. Es wird aber sehr viel getan um auf die Bedürfnisse jedes einzelnen einzugehen.
Es gibt keine Schranken. Man darf offen über die Probleme reden. Ich bin durchaus ein kritischer Zeitgeist und ecke manchmal auch an (auch Hirarchieübergreifend) Hatte dadurch ab er bisher noch nie einen Nachteil spüren müssen.
Gleichberechtigung und Inklusion wird täglich gelebt. (und teilweise fast etwas übertrieben)
Aufgrund der Größe des Unternehmens hat man hier viele Entfaltungsmöglichkeiten. Es ist gewünscht über den Tellerrand hinauszublicken und man kann sich vielfältig einbringen.
fairer Gehalt.
Wegkommen von der Schicht ist sehr schwer.
Personalentscheidungen sollten von einem Gremium getroffen werden.
Guter Ruf.
Wenig Karrieremöglichkeiten ohne Studium. Mit einer Meisterausbildung bleibt man meistens auf Schicht.
Sehr guter Gehalt, Sozialleistungen eher schlecht.
Es wird sehr auf Gleichberechtigung geachtet. Egal welches Geschlecht, Alter oder Aussehen. Und es gibt für persönliche Probleme und Belange immer viel Verständnis.
Direkt schlecht nichts. Ich bin froh dort zu arbeiten.
Auch wenns noch so nervt. Auf die Mitarbeiter eingehen und ihnen zuhören. Und bei Problemen untereinander nicht einfach weg sehen. Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern wäre auch vom Vorteil, um den Arbeitsalltag zu erleichtern und vor allem auch Arbeitsschritte besser zu verstehen.
Zu viel zu tun für so wenig Leute.
Kann ich nichts zu sagen
Ist natürlich schwer wenn man 24h and 7 Tagen offen hat. Vor allem, wenn die Urlaubstage recht knapp bemessen sind.
Regelmäßige Schulungen und kleine Aufstiegschancen.
Kann natürlich mehr sein, aber zumindest sind wir über dem Mindestlohn. Ich bekomme sogar Vermögenswirksame Leistungen.
Würde ich jetzt recht gut einschätzen
Kommt natürlich auch auf die einzelnen Leute an, aber wenn sich dann die Vorgesetzten auf eine Seite schlagen oder keinerlei Gespür haben, wann sie einschreiten sollten, weil sich jemand benachteiligt oder sogar gemobbt wird. Sehr schade
Wir sind ein sehr junges Team.
Sehr unterschiedlich. Je nachdem wie sie Bock haben. Aber an und für sich haben sie immer ein offenes Ohr und man kann mit Problemen(welche nicht die Arbeit betreffen) immer zu Ihnen kommen.
Es ist keine körperliche Arbeit, allerdings gibt es sehr viel zu tun und man hat viele Aufgaben und so viel worauf man achten muss
Es werden nur Dinge mitgeteilt die aus den Augen der Vorgesetzten für uns wichtig sind. Keinerlei Hintergrundinfos. Man fühlt sich einfach nicht gut informiert und das erschwert das Arbeiten.
Da kann man bei uns nichts sagen.
Dadurch, dass ich mir meinen Arbeitsplatz selbst gestalten kann und mir auch immer andere Aufgaben suchen kann, wirds nicht langweilig.
So verdient kununu Geld.