6 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team selbst ist sehr motiviert und unterstützt sich gegenseitig. Die Kollegen arbeiten gut zusammen und schaffen eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Die Geschäftsführung steht nicht zu Fehlern und sieht es oft nicht ein, wenn sie welche machen. Es fehlt an Wertschätzung, was dazu führt, dass man sich nicht respektiert fühlt. Statt konstruktiver Kommunikation werden häufig Fehler unterstellt oder Dinge so dargestellt, dass sie mehr scheinen als sie tatsächlich sind. Entscheidungen werden ohne klare Kommunikation getroffen, und der Teamzusammenhalt wird eher unterdrückt als gefördert
Die Führung sollte mehr Transparenz und Respekt zeigen, insbesondere in Konflikten und bei Feedback. Statt den Teamzusammenhalt zu unterdrücken, sollte dieser aktiv gefördert werden, um den Spirit und die Motivation im Team zu stärken. Zudem sollten klare Regelungen für Krankmeldungen und Überstunden geschaffen werden, um die Work-Life-Balance zu verbessern. Eine nachhaltigere Unternehmensstrategie mit weniger Papierverbrauch und umweltschonenden Verpackungen wäre ebenfalls wünschenswert. Schließlich sollten Gehaltszahlungen pünktlicher und fehlerfrei erfolgen.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre locker, und im Team selbst herrscht ein angenehmes Miteinander. Es wird auch regelmäßiges Feedback gegeben, allerdings ohne klare Signale, wo man tatsächlich steht. Häufig wird Feedback zurückgehalten, nur um es dann in ungünstigen Momenten plötzlich auszupacken. Statt echter Führung gibt es eher planloses Mikromanagement – Kontrolle wird großgeschrieben, während gleichzeitig betont wird, dass man eigenständig arbeiten soll. Offiziell wird Wertschätzung betont, in der Realität bleibt sie jedoch aus.
Das Image des Unternehmens hat sich in den letzten Monaten deutlich verändert. Besonders auffällig ist die hohe Fluktuation, die auf eine zunehmende Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden hinweist. Es scheint, als ob das Bild, das von außen von der Firma vermittelt wird, nicht mehr mit der Realität übereinstimmt, was das Vertrauen in das Unternehmen beeinträchtigt hat.
Überstunden werden nicht berücksichtigt, und es gibt keine klaren Regelungen für Krankmeldungen. Das führt dazu, dass man auch bei Krankheit zur Verfügung stehen muss, was die Trennung zwischen Arbeit und Freizeit erschwert. Urlaub kann in der Regel genommen werden, wie man es möchte, was positiv ist.
Das Unternehmen zeigt wenig Engagement im Bereich Umwelt- und Klimaschutz. Es wird viel Müll produziert, und es gibt eine hohe Verschwendung von Papier. Auch die Verpackungsmaterialien, die verwendet werden, sind nicht umweltschonend. Es scheint an einer nachhaltigen Strategie zu fehlen, die einen verantwortungsbewussteren Umgang mit Ressourcen fördert. Ein Bewusstsein für Umweltfragen oder fairen Handel ist leider nicht wirklich erkennbar.
Das Team war einmal herausragend – motiviert, unterstützend und mit echtem Zusammenhalt. Leider habe ich den Eindruck, dass die Führung diesen Teamgeist eher hemmt als fördert. Anstatt eine positive und produktive Atmosphäre zu schaffen, entstehen durch das Management immer wieder Hürden, die den Zusammenhalt erschweren. Das Potenzial des Teams wird dadurch nicht genutzt, was sehr schade ist.
Das Verhalten der Vorgesetzten in Konfliktgesprächen ist leider oft unprofessionell. Es wurden nicht nur wenig nachvollziehbare Entscheidungen getroffen, sondern auch in einem Konfliktgespräch wurde das Team verbal beleidigt. In solchen Situationen fehlt es an Respekt und konstruktiver Kommunikation.
Die Arbeitsbedingungen sind leider nicht optimal. Für viele Aufgaben muss man häufig auf sein privates Handy zurückgreifen, da die Firma keine entsprechenden Geräte oder Ressourcen zur Verfügung stellt.
Das Gehalt wird leider nicht immer pünktlich oder korrekt ausgezahlt. Es ist notwendig, regelmäßig nachzuschauen, ob die Zahlungen korrekt sind.
- Viel Verantwortung von Beginn an und Raum für eigene Ideen.
- Die Möglichkeit, an Events und Geschäftsreisen teilzunehmen.
- Flexible Arbeitszeiten.
s. Verbesserungsvorschläge und Arbeitsbedingungen.
- Trinkwasser bereitstellen.
- Mitarbeiter nicht nach ihren Überstunden beurteilen. Wer länger bleibt, leistet zwangsläufig nicht mehr.
- Teamzusammenhalt und -zufriedenheit fördern.
Durch hohe Fluktuation der Mitarbeiter hat sich die Arbeitsatmosphäre leider stark verschlechtert. Es gibt Grüppchenbildungen und es wird relativ viel gelästert.
Interessante und bekannte Kunden, die Agentur ist gut bekannt. Die Mitarbeiterzufriedenheit ist allerdings stark gesunken.
❗️on time PR geht anwaltlich gegen negative Bewertungen vor, höchstwahrscheinlich um das eigene Image hier aufzubessern. Bereits vor einigen Jahren wurden sowohl meine Bewertung als auch weitere negative Bewertungen gelöscht unter dem angeblichen Zweifel, man hätte dort wirklich gearbeitet. Nach Einreichung von Unterlagen als Beweis, war meine Bewertung zurück. Nun (2024) wurde ich erneut benachrichtig, dass ich Teile löschen muss, weil diese angeblich unwahr sind. Mehr muss man dazu nicht sagen….
Wichtige, sofort zu erledigende Aufgaben werden den Mitarbeitern oft erst am Nachmittag mitgeteilt. Private Termine, die auf den Feierabend gelegt wurden, müssen dadurch oft abgesagt oder verschoben werden.
Es wird noch zu viel gedruckt und gleich danach weggeworfen.
Weiterbildung wird in Form von Workshops gefördert.
Dadurch, dass die Mitarbeiter ständig wechseln, ist es leider schwierig einen guten Teamzusammenhalt aufzubauen.
Keine Vorbildfunktion. Feedbackgespräche können aber jederzeit eingefordert werden.
- Gleitzeit
- Schöne Lage an der Spree.
- Wenn es auf den Sale oder die German Press Days zugeht, wird auch Wochenendarbeit gefordert, die mit Gutscheinen für den Sale ausgeglichen wird.
- Computer sind oft langsam.
- Es werden weder Getränke noch Obst geboten, allerdings bringen Kollegen oft etwas mit und es wird zusammen in der Küche gegessen.
- Überstunden werden erwartet, wer pünktlich geht wird komisch angeschaut.
- Keine Klimaanlage o.ä., nur wenig Entgegenkommen bei extremer Hitze.
- Home-Office kann man als Praktikant oder Volontär vergessen. Junioren können einen Tag HO im Monat einfordern.
Es gibt zwar regelmäßige Teammeetings und Feedbackgespräche, dennoch werden Informationen von Vorgesetzten oft zu spät weitergegeben.
Das Gehalt ist durchschnittlich, wenn man gute Arbeit leistet, kann man aber nach einiger Zeit nachverhandeln.
Es gibt manchmal Lieblinge, die bevorzugt behandelt werden.
Verantwortung von Beginn an auch für Praktikanten und Volontäre. Es werden abwechslungsreiche Aufgaben geboten, sodass keine Langeweile entsteht und jeder Tag anders ist.
Viel Verantwortung und interessante Projekte.
Mehr Digitalisieren an Prozessen, Hardware und Kommunikation.
Es gibt stressige Zeiten wie Fashion Weeks und Vor-Weihnachtszeit, aber auch normale Phasen. Wichtig ist, dass die Kollegen sich immer versuchen zu unterstützen, wo es möglich ist. Es wird viel gelacht und auch mal zusammen ein Prosecco getrunken.
Angesehen bei den Verlagshäusern.
Agenturleben: mal stressige und mal normale Zeiten.
Es gibt für jede Karrierestufe Weiterbildungsmöglichkeiten, teils sollte man auch selbst aktiv werden und nachfragen. Man stößt hier auf offene Ohren.
Könnte noch optimiert werden, zu viel Papier im Umlauf. Es wird aber immer auf umweltbewusste Verpackung, Reisen und Eventutensilien geachtet.
Ob im Team oder von anderen Units: die Teams unterstützen sich immer gegenseitig.
Geschäftsführung versucht oft zu unterstützen, hier werden manchmal zu viele Schleifen gedreht.
Großraumbüro in schönem Showroom. Hardware müsste aktualisiert werden und komplett auf Laptops umgestellt werden. Neuer Meetingraum mit Bildschirm ist guter Schritt für mehr digitale Prozesse. Es wird wöchentlich Yoga angeboten und 1x im Monat kann man sich massieren lassen, was sehr gut tut.
Durch wöchentliche Team Meeting und Unit Meetings werden Agentur-Themen und Team/Kundenprojekte regelmäßig besprochen und diskutiert.
Jeder bekommt Verantwortung und eigene Projekte.
Viele unterschiedliche Kunden mit verschiedenen Anforderungen und Zielen, die durch PR Arbeit, Events, Influencer Kampagnen oder auch anderen Aktionen betreut werden. So kann man überall lernen und mitarbeiten.
Es wurde sehr schnell reagiert und eine gute Lösung für alle Mitarbeiter gefunden.
Wie in jeder Agentur gibt es auch bei on time stressige Zeiten, aber davon lebt das Agenturleben. Langweilig wird es nicht und es ist immer etwas zu tun und es herrscht fast ständig Bewegung. Seitens der GL wird sich bemüht sie Arbeitsatmosphäre so positiv wie möglich zu gestalten. Auch wenn es mal stressig ist, wird man mit Massage und Yoga belohnt.
on time PR zählt zu den führenden PR Agenturen in Berlin. Wer bereits in Agenturen gearbeitet in dem Bereich gearbeitet hat, kennt die Agentur und Kunden.
Die Kunden stammen aus den Bereichen Food&Drinks, Fashion, Interieur und Lifestyle. Es gibt spannende Kunden und ständig interessante Projekte.
Es gibt, wie in vielen anderen Unternehmen auch, bei on time gewisse Zeiträume mit Urlaubsperre. Wer sich aber vorzeitig informiert und den Urlaub einreicht, hat aber auch hier die Chance diese zu „umgehen“.
Wichtig ist hier eine klare Kommunikation mit der GL, dann findet sich immer eine Lösung.
Es werden immer mal wieder interessante und qualitative gute Seminare für Mitarbeiter angeboten bei denen man viel lernen kann. Es ist aber auch Eigeninitiative gefragt. Wer sich für eine Weiterbildung interessiert kann dieses der GL vorschlagen.
Außerdem gibt es in unregelmäßigen Abständen auch interne Weiterbildungen, bei denen man auch vieles lernen kann.
Das Gehalt ist verhandlungssache und wird ungefähr wie in anderen Berliner Agenturen gezahlt.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Ja, es wir stetig versucht nachhaltig zu arbeiten. In einer PR Agentur ist dies nicht immer einfach, die GL versucht aber so gut wie es geht dieses umzusetzen.
Zusätzlich wird regelmäßig gespendet. Ob mit Sach- oder Geldspenden unterstützt on time verschiedene Projekte und Einrichtungen. Auch hier können sich die Mitarbeiter einbringen und Vorschläge machen.
Wie überall entstehen zwar kleine Gruppen, im Großen und Ganzen verstehen sich aber alle gut. Wenn Hilfe gebraucht wird, packen alle gemeinsam an.
Das Team ist ziemlich jung, aber auch ältere Kollegen werden geschätzt und respektiert. Gerade der Mix aus „älteren“ und „jüngeren“ hilft bei der Umsetzung von Projekten, da jeder ganz unterschiedliche Idee mitbringt.
Es herrschen relativ flache Hierarchie. Man kann gut mit den Vorgesetzten in den einzelnen Units sprechen.
Sollte es Probleme geben, ist die GL immer bereit sich mit einzuschalten. Auch wenn es manchmal aufgrund des Arbeitspensum länger dauert, hat die GL immer ein offenes Ohr. Wichtig ist es dann einfach, das Gespräch zu suchen.
Gearbeitet wird in einem großen Loft an der Spree. Die Räume sind luftig, hell und groß.
Da es sich um ein Großraum handelt kann es öfters lauter werden, es gibt aber genügend Rückzugsorte an denen man auch ungestört telefonieren kann.
Schön sind die kurzen Wege um mit anderen Kollegen sich auszutauschen.
Die Hardware kann an einigen Stellen etwas besser sein.
Je nach dem wie viel zu tun ist, gibt es regelmäßige Meetings bei denen man über alles informiert wird, Projekte besprochen werden und Ausblicke über die kommenden Woche gegeben wird. Es gibt ein Meeting für alle und kleine Meetings in den eigenen Units. Wer redebedarf hat und aufgrund aktueller Projekte sich austauschen möchte, kann selbst zu Meetings einladen.
Es arbeiten deutlich mehr Frauen im Unternehmen als Männer, das ist aber üblich in der Branche. Als Frau somit keine Probleme bezüglich der Gleichberichtigung, die in anderen Branchen noch deutlich zu spüren ist.
Auch ein Wiedereinstieg nach einer on time Auszeit ist gar kein Problem.
Bei on time hat man die Möglichkeit sehr schnell viel Verantwortung zu übernehmen und selbständig coole Projekte umzusetzen. Zeigt man Interesse und Bereitschaft lernt man so sehr viel und betreut schnell eigene Kunden oder plant Projekte. Auch Pressereisen im In- und Ausland sind keine Seltenheit.
Das ist ein großes Plus im Gegensatz zu anderen Agenturen, bei denen teilweise noch Mails gegengelesen werden, bevor sie raus gehen.
Es gibt vier Bereiche: Fashion, Beauty, Food & Beverage, Interior.
Ich habe im größten Team (Fashion) gearbeitet und ein 18-monatiges Volo absolviert. Als Teamleader hatte ich zwei Vorgesetzte, einen Junior und einen Senior. Von beiden konnte ich viel lernen.
Gutes Image und namenhafte internationale Kunden im Lifestyle-Bereich.
Homeoffice wurde während meiner Zeit eingeführt. Die Agentur hat sich für das gesundheitliche Wohlergehen stark gemacht. Es gab 2x die Woche Yoga sowie Massage, beides kostenfrei.
Als Volo habe ich drei Workshops besuchen können. Eine Weiterbildung von yuii business, ein Text-Workshop von einer Redakteurin die nebenbei aus dem Nähkästchen plauderte und ein interner Workshop mit dem gesamten on time Team in der Uckermark. Hier gab es neben interessanten Lern-Einheiten auch jede Menge Spaß.
Mir wurde im Anschluss an dem Volo die Junior-Position angeboten. Ich wäre gerne geblieben, wollte aber erst noch den Master im Ausland machen.
Der Branche entsprechend. Man kann gut nachverhandeln, wenn man gute Leistung bringt und Initiative zeigt.
Viele Kunden haben soziale Projekte die von der Geschäftsführung und auch vom Team mit Begeisterung unterstützt wurden.
Ich konnte mich immer auf mein Team verlassen, und mein Team sich auf mich.
Und auch hier wurden alle gleich behandelt.
Ich hatte hauptsächlich mit meinem Junior zu tun, er war für alles mein Ansprechpartner. Meistens hat er mich alleine laufenlassen. So konnte ich mich ausprobieren und vieles was ich in der Uni in der Theorie gelernt habe direkt umsetzen. Wusste ich mal nicht weiter, hatte er ein offenes Ohr für mich. Meine to do´s wurden klar an mich kommuniziert. Ging mal was in die Hose, hat er seinen Kopf hingehalten.
Da man in einem Großraumbüro arbeitet wird es bei über 20 Leuten schonmal laut. Wenn man mal eine ruhige Minute für follow up oder Pressetexte schreiben brauchte, konnte man sich im Konferenzzimmer oder im Showroom eine gemütliche Ecke suchen.
In den wöchentlichen Agenturmeetings wurde alles wichtige besprochen. Dann gab es noch Unit-Meetings wo bestimmte Fashion-Themen bearbeitet wurden. Zur Hälfte meines Volos wurden one-to-one Meetings eingeführt. Dieses Meeting fand alleine mit meinem Junior statt wo es gezielt um mich und meine Aufgaben ging und Raum für Fragen, Anliegen etc. bot.
Hier haben alle die gleich Chance.
Es war super vielfältig. Gleich vom ersten Tag an war ich ein Teil vom Team. Ich wurde meinen Kunden vorgestellt und konnte die ersten Pressekontakte von meinem Praktikum aus einer anderen Agentur schnell weiter ausbauen. Da mich der Bereich social media schon lange interessierte, konnte ich im insta und fb-team unterstützen.
Für meine Kunden war ich auf Pressebesuche in München und Hamburg, auf Messen, Presseveranstaltungen, Bloggerreisen etc.
- Junges, nettes Team
- Interessante Kunden
- Keine ausschließlichen "Praktikanten-Aufgaben"
Kleinere Verbesserungen wie ein Wasserspender oder ein Sportangebot, dass mehr auf die Allgemeinheit eingeht würden der Stimmung unter den Mitarbeitern bestimmt schon gut tun.
Meistens sehr entspanntes und lustiges Miteinander. Leider jedoch häufig abhängig von der Stimmung einzelner Mitarbeiter.
Überstunden müssen regelmäßig geleistet werden (typisch für die Branche). Oft stehen am Wochenende oder nach der Arbeitszeit Events an. Die Überstunden werden (jedenfalls für Praktikanten) nicht ausgeglichen. Allerdings bietet sich auch durch die Arbeit häufig die Möglichkeit Einblick in spannende Veranstaltungen zu bekommen, was grade als Praktikantin wirklich interessant und sein kann.
Es wird zwei mal die Woche Yoga angeboten und manchmal gibt es Freitags einen Drink zusammen.
Der Wille ist da, die Umsetzung leider noch etwas schwierig.
An sich großes Potenzial, da alle Kollegen sich untereinander verstehen und grundsätzlich ein schönes Miteinander herrscht. Ich persönlich wurde von jedem wirklich nett empfangen. Leider wird der Arbeitsdruck häufig auf die persönliche Ebene übertragen, was der Stimmung gar nicht gut tut. Auch das Ausleben des "Gefälles" zwischen den Positionen hat häufig zu Schwierigkeiten geführt. Manchmal ist der Ton untereinander nicht angemessen. Geht es um gemeinsame Projekte ist der Zusammenhalt aber meistens gegeben.
Durch die wenige Zeit gehen wichtige Themen unter und das Absprechen ist schwierig. Ansonsten jedoch ein respektvoller Umgang miteinander (solange die Stimmung gut ist) und auch hier ein gutes Miteinander.
Positiv sind die schönen Büroräume direkt am Wasser und die flexiblen Arbeitszeiten. Ein großes Minus sind die alten PCs, die die Arbeit unnötig erschweren.
Da die Zeit (wie in jeder PR Agentur) immer sehr begrenzt ist, hat die Kommunikation darunter gelitten. So kommt es, dass einzelne Schritte nicht mit allen abgesprochen werden und Arbeit mehrfach gemacht werden muss. Bei Fragen und in der Zusammenarbeit war die Kommunikation aber ansonsten eigentlich immer hilfreich und auf Augenhöhe.
Natürlich muss in einer PR Agentur auch aufgeräumt, verschickt und verpackt werden. Aber insgesamt waren die Aufgaben vielfältig, von kreativem Schreiben und Ausstattung der Presse mit Samplen bis zur Planung von Eventkonzepten. Zumeist wurden die Aufgaben gemeinsam besprochen und nach persönlichem Interesse/Können verteilt.