15 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt, Beziehungen
Führungskräfte werden nicht weitergebildet wie man führen soll, das macht sich bemerkbar.
Ehrlicher kommunizieren statt Schönreden. Mikromanagement deutlich reduzieren und den Teamleads mehr Entscheidungskompetenz geben.
Hat sich in der letzten Zeit leider deutlich verschlechtert. Viele Kollegen sind frustriert, demotiviert und überarbeitet, weil der Druck und Menge an Arbeit pro Person stark zugenommen hat.
Hat sich in den letzten 2 Jahren deutlich verschlechtert.
Flexible Arbeitszeit, man muss sich aber selbst seine Grenzen setzen, sonst geht man unter.
Momentan nicht existent, Karriereentwicklung gibt es nur, wenn dein Vorgesetzte die Firma verlässt und man bekommt zufällig seine Stelle angeboten.
Kommt auf den Standort an, in Passau vergleichsweise besser als in München oder Frankfurt, wo die Gehälter der Konkurrenz tendenziell deutlich höher sind.
Für diese Themen gibt es keine Ressourcen und Kapazitäten.
In der Regel gut, Teams halten zusammen, aber das Management ist zu weit entfernt.
Wenige ältere Kollegen, die wahrscheinlich schwieriger Anschluss finden, aber respektvolles Verhalten ist gegeben.
Teils-teils, kommt auf den Vorgesetzen und seine Führungsqualitäten an. Ich hatte Glück, aber mehrere Kollegen beschweren sich über starkes Mikromanagement.
Die IT-Ausstattung ist sehr gut. Büros sind ziemlich hellhörig und es gibt wenig bis keine akustische Maßnahmen.
Es finden regelmäßig firmenweite Meetings statt, in denen auf den ersten Blick viel erzählt wird, aber am Ende weiß man als Mitarbeiter trotzdem nicht, wie gut (oder schlecht) es der Firma geht.
Management ausschließlich männlich, aber es heißt nicht, dass keine Chancengleichheit vorhanden ist.
Kommt auf den Bereich an, man muss aber proaktiv sein.
Manchmal steht Obst in der Küche.
Der Arbeitgeber, sowie seine Angesellten, stellen sich über Gesetzte. Und im Falle eines Problems, wird dies mit Schuldzuweisung an den Arbeitnehmer weiterkommuniziert, unabhängig der rechtlichen Lage!!!
Es wäre ein großer Schritt, wenn sich der Arbeitgeber, sowie beteiligte Verantwortliche an Gesetzte halten würde, was leider nicht immer der Fall ist.
Nach außen gut.
Es wird aktiv von Verantwortlichen der Firma gegen dies gearbeitet!
In meinem Fall wurde mein beruflicher Werdegang von Verantwortlichen der Firma absichtlich stark geschädigt!
Auch hier setzen sich Verantwortliche aktiv dafür ein, Mitarbeitern unter anderem gesetzlich zustehende Zahlungen zu verweigern.
Absolut fehl am Platz. Missachtung von Gesetzen. Aktives schädigen der Mitarbeiter durch rechtswidrige Aktionen!
Keine Transparenz gegenüber den Mitarbeitern.
Durch die Aufnahme von Risikokapital in zweistelliger Millionenhöhe durch branchenfremde Investoren (Pharma), könnte vermutet werden, dass es zu Zielvereinbarungen gekommen ist, die nicht zum Zeitrahmen einer Produktentwicklung im Software Bereich passen. Anders konnte ich mir die Hire and Fire Mentalität, sowie den immensen erfahrenen Druck auf mich und andere nicht erklären. Begründet wurde meine Kündigung ebenfalls nicht, was zusätzlich ins Bild passt. Der krönende Abschluss ist, dass versprochene Boni auch Monate nach Ausscheiden nicht überwiesen wurden.
Auch hier auf Kununu ging der Krampf weiter, da gegen diese Bewertung Einspruch wegen Interna eingelegt wurde und offensichtlich nicht klar ist, dass oben genannte Infos exakt so öffentlich zugänglich im Handelsblatt stehen. Zeitgleich zu dem Vorgehen gegen meine Bewertung konnte ich mehrere positive Bewertungen von Angestellten feststellen.
Das Motto: Entweder du kehrst mit unter den Teppich oder du bist draußen. Alle mir bekannten Kollegen die versucht haben die Missstände aufzuzeigen wurden früher oder später gegangen.
- der Arbeitgeber kümmert sich in Form von Weiterbildungen und anderen Benefits um seine Mitarbeiter.
- Kommunikation mit remote Angestellten
- gefühlt Hire-and-Fire Mentalität
- direkte Kommunikation mit den Mitarbeitern (so wie im Onboarding propagiert), wenn Bedarf besteht
- Micromanagement beim Time Tracking vereinfachen
- weniger Regelmeetings
Mir als remote only Person fehlte die psychologische Sicherheit, was sich auf die Arbeitsatmosphäre niedergeschlagen hat.
Die Firma wird durch Investoren finanziell unterstützt, welche hohe Erwartungen an das Produkt und die Ergebnisse haben.
Im Team ist der Zusammenhalt besonders gut und auch zwischen den meisten anderen Kollegen. Wie in jeder Firma gibt es aber auch hier Leute, die einem nicht wohl gesonnen sind. Da die Zusammenstellung der Teams häufiger wechseln, können sich Teams jedoch gelegentlich nicht bis zum Ende formen.
Wenige ältere Kollegen vorhanden. Der Umgang mit diesen ist aus meiner Sicht jedoch einwandfrei.
In meinem Fall war das Verhalten über alle Ebenen hinweg nicht korrekt.
Neueste Hardware, alles top
Monatliche Meetings innerhalb unserer Abteilung waren gut. Die auf Firmenebene eher nicht. Manchmal Infos aus den Projekten, wer kommt, wer geht, wer hat Geburtstag... und dann singen alle "Happy Birthday" ... im digitalen Meeting.
Viele Absprachen passieren in Passau und dringen nicht zu den remote Angestellten. Auch nicht, wenn es Führungskräfte sind.
Schätze ich grundsätzlich gut ein, auch wenn mehr Männer als Frauen in Führungspositionen sind.
Die Aufgaben sind interessant, wenn man neu in dem Bereich ist. Gestaltungsmöglichkeiten sind jedoch eingeschränkt.
Die Teamstruktur wurde gefördert und insgesamt schon darauf geachtet, dass das Team zusammenpasst.
Absolut keine Struktur. An jeder Baustelle wird gleichzeitig gearbeitet. Das Onboarding war mehr als schlecht. Ein Wochenende für alle, die neu in der Firma sind, egal in welchem Bereich - das kann ja nichts werden.
Excellent HW like Laptop/Keyboards etc for home office.
Imagine following:
You got a pay rise based on your work in 2022!
But, you will get it only starting somewhere from middle 2023. If you quit in the meantime, you are not going to get absolutely nothing.
When you have a situation that in one single month, more than 10 (ten) people quit, which makes 3% of the entire company, this should be obviously a red flag.
Constant hiring of new people, who will spend typically less than a full year, is not going to help.
If you promise someone a higher salary, then please stick to your own words.
You are sending a bad message to the other people.
Please focus on bringing back values that you obviously had in the beginning.
In general, very good, but it highly depends on the department. I had some ups and downs, depending on who the manager was.
2022 and later 5 stars, before that less than a 3.
You can really plan your time good
On paper, you do have some budget for education, but there it is constantly shrinking, and you need an approval to use it.
Most of the people that I know, simply gave out.
If you are traveling to some conference, you will have use your educational budget to pay for the trip/hotel and so on....
Average salaries.
There are not much of senior colleagues in the company, but they are (including me:) really helpful and always there
My personal opinion: Up to middle 2022 catastrophe, I had within 1 year several different superiors.
From middle 2022 - five stars hands down
7+ years old Ikea chairs (like 100 EUR new), old screens...
2020/2021 five stars, from middle 2022 it has taken a sharp turn.
I have a feeling that there is so much disbalance between what is management preaching and what is happening in the company itself.
I believe there are more females than males colleagues in the company.
So much options to choose
Fair salary
OneData promotes itself as Respectful, Authentic and Employee Oriented. On the surface, that may be true, but the internal structures are so rattled that employees are hired and fired on the fly. The "hire & fire" mentality seems to have become so entrenched over the last few years that a constant turnover has established itself in all departments. There is a strong core team that has been employed for years, all other employees are constantly replaced.
In every fast-waking software company, changes in strategy are made, which is absolutely normal, but the planning and implementation often seem poorly thought out.
Leadership/management a male domain
- Arbeitszeiten
- Gehalt
- Entwicklungsmöglichkeiten
- Flexible Prozesse
- Spannende Entwicklung der Firma
- Wenig Verwendung von Open Source Programmen im Data Science
- Teils chaotische Organisation (Kehrseite der flexiblen Prozesse)
- Verbesserte Kommunikation von finanzieller Situation der gesamten Firma
- Verständnis dafür im Management schaffen, dass Firmenkultur und miteinander wichtiger ist als vieles andere (aus meiner Sicht größter Wettbewerbsvorteil, den wir haben).
Sehr junges Unternehmen mit vielen sehr engagierten Leuten, die eine moderne und zielstrebige Arbeitsatmosphäre schaffen.
Möglichkeit Teilzeit zu arbeiten besteht generell nach Absprache. Außerdem großes Verständnis für Eltern mit Kind (Krankheit Kind absolut akzeptierter Grund für Ausfall des Elternteils) und Engagement von Führungskräften für nachhaltiges Arbeiten (sprich keine 45/50 Stunden Wochen auf Dauer).
Gerade für Berufseinsteiger sehr viele Entwicklungsmöglichkeiten.
die bezahlung
alles andere außer dem Gehalt
keine Günstlingswirtschaft, das geforderte Feedback der Mitarbeiter anhören und nicht nur so tun als ob etc
+ sehr intelligente/witzige/ambitionierte/hilfsbereite Kollegen
+ Entspannte Atmosphäre im Büro
+ Relevante Projekte mit dem Ziel der Produktivsetzung bei namhaften Unternehmen
+ Tolle interne Veranstaltungen
+ Teile des "Start-up Charakters" sind noch vorhanden
+ Eigene Data Science/AI Konferenz
+ Möglichkeit schnell zu lernen und Verwantwortung zu übernehmen
- bei Projekten wird fast ausschließlich die hauseigene Platform verwendet, dadurch fehlt die Flexibilität/Freiheit bei der Umsetzung von Projekten
- die interne Organisation konnte mit dem schnellen Wachstum nicht Schritt halten
- sehr komplizierte interne Organisation und viele Überschneidungen zwischen Teams und Abteilungen, die zu vielen Reibungsverlusten und politischem Verhalten führen
- wenig Investition in die Fortbildung/Weiterbildung von Mitarbeitern
- Misverhältnis von Management-Positionen (Projektleiter, Product Owner) zu "Umsetzern" (Software Entwickler, Data Scientist) => "Zu viele Häuptlinge, zu wenig Indianer"
Tolles Büro
Tolle Kollegen
Image hat sich leicht verschlechtert in letzter Zeit.
Trotzdem immer noch ein guter Arbeitgeber
Sehr anspruchsvolle interne/externe Projekte und Verantwortlichkeiten, die oftmals nur mit Überstunden abgeleistet werden können.
Überstunden werden leider mit dem normalen Gehalt abgegolten.
In Weiterbildung wird viel zu wenig investiert.
Projektarbeit geht immer vor.
Das Fortbildungsbudget ist gepooled und kann dementsprechend nicht für die individuelle Fortbildung eingesetzt werden.
Durschnittlich im IT-Bereich
"Die Verschwendung von Ressourcen zu minimieren" ist einer der Grundpfeiler des Unternehmens.
Es gibt aber keine konkreten sozialen/ökologischen Projekte, bei denen sich das Unternehmen engagiert
Kollegen sind sehr hilfsbereit.
Es wird zusammen Mittag gemacht.
Abends wird gerne bei einem Kaltgetränk zusammengesessen.
Ältere Kollegen haben es oftmals bisschen schwieriger Anschluss zu finden, da der Großteil der Belegschaft sehr jung ist/frisch von der Uni kommt oder in ONE LOGIC seinen ersten Arbeitgeber hat
Vorgesetzte sind mittlerweile zu weit entfernt vom täglichen Projektgeschäft.
Das Feedback und die Jahresbewertungen sind demnach zu allgemein und verschwommen
Gute technologische Ausstattung, schöne Büros.
Vielleicht sollte man den Mitarbeitern ermöglichen das Betriebssystem/Laptop selbst auszusuchen.
Kurs und Ziele der Firma ändern sich regelmäßig.
Durch das schnelle Wachstum und die noch instabile interne Struktur, gehen Informationen oftmals verloren.
Starker Männerüberschuss in Führungspositionen.
Das Management besteht fast ausnahmslos aus - ohne beleidigend zu klingen - "weißen Männern zwischen 40 und 60".
Auf den Projekten wird Gleichberechtigung aber zu 100% gelebt
Relevante AI Projekte mit namhaften Unternehmen mit dem Ziel der Produktivsetzung der Lösung.
Spannende interne Projekte
So verdient kununu Geld.