2 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was viele über den Crew-Zusammenhalt und die besondere Kultur von ONEDOT schreiben, entspricht der Wahrheit. Über viele Jahre hinweg hat die Firma Projekte abgeliefert, die sowohl kreativ als auch technisch überzeugen und ein echtes Gemeinschaftsgefühl im Team geschaffen.
Mittlerweile haben leider viele Mitarbeitende die Firma verlassen und der neue Fokus der Führungsebene ist klar auf Performance, Entwicklung und KI gerichtet. Auf alles andere wurde vor meinem Weggang nach meinem Empfinden kein großer Wert mehr gelegt.
Das eigene Führungsverhalten hinterfragen und auf die Mitarbeitenden zugehen. Klarheit, Transparenz und verbindliche Strukturen schaffen und in diesen Aspekten mit gutem Beispiel vorangehen.
Die Atmosphäre im Büro und in Projektteams ist gut. Unterschwelliger Druck und fehlendes Feedback führen aber öfters zu Frust.
Außenwirkung war gut, während es intern auch wachsende Unzufriedenheit gab. Es wird sich zeigen, ob und wie sich das Image mit der neuen Ausrichtung verändert.
Gleitzeit, kurzfristiger Urlaub, Benefits und extrem viel Entgegenkommen für Familien mit Kindern
Man kann sich durch Leistung und langjährige Zugehörigkeit hocharbeiten. Defizite bei Aus- und Weiterbildung mussten aber immer durch persönliches Engagement aufgefangen werden. Irgendwelche Onlinekurse sind für mich kaum der Rede wert.
Generell ein guter Zusammenhalt, aber es wird auch viel hintenrum getuschelt.
Schwierig, weil immer wieder spontan Dinge umgeworfen und Entscheidungen über Köpfe hinweg getroffen werden und das Thema Führung ansonsten eher durch Abwesenheit geprägt ist. Empathie, Vertrauen, Transparenz, Motivation, Vorbildfunktion habe ich persönlich vermisst.
Büro, Geräte und Home-Office-Ausstattung wird bereitgestellt
Kommunikation ist immer wieder Thema, aber viele MA und auch Führungskräfte halten Standards nicht ein. Unschön ist, dass oft über andere anstatt offen miteinander geredet wird und Führungskräfte dies eher fördern als unterbinden.
Die Aufgaben sind dann interessant und abwechslungsreich, wenn Kundenprojekte vorhanden sind, an denen man beteiligt wird.
Man hat wirklich das Gefühl an etwas mitwirken zu können. Man kann seine Ideen und Innovation einbringen und wird auch dafür gewürdigt.
Man ist wirklich Teil einer Familie.
Es gab meinerzeit keinen konkreten Projektabschluss, so kam es selten dazu, dass Fehler kommuniziert wurden um diese in der Zukunft zu vermeiden.
Entscheidungen wurden von Irgendwem / Oben / Sales getroffen und selten haben die "Leidtragen" irgendein Mitspracherecht.
Projektmanager habt ihr eingeführt, ich glaube das war ein sehr wichtiger Schritt!
Wichtig ist eine Verbesserung der finanziellen Situation für Mitarbeiter aber auch das Unternehmen an sich.
Führt Projektabschlüsse ein (wenn ihr sie nicht schon habt), um häufige Fehler in der Zukunft zu vermeiden und neue Lösungen zu etablieren.
Das Gehalt.
Man ist sehr offen und freundschaftlich miteinander. Viele Bekanntschaften und Freundschaften bestehen schon länger als das Unternehmen existiert und neue Mitarbeiter werden in der Regel schnell integriert. Durch regelmäßige, auch spontane Events, die Mitarbeiter selbst organisieren gibt es eine sehr gute Arbeitsatmosphäre.
ONEDOT gehört in seiner Nische schon lange zu den Top Playern und etabliert sich immer weiter im Bereich des E-Commerce.
Es gibt Phasen, vor allem für manchen der Kollegen, in denen man mehr leistet. Oft macht man das aber gerne, weil die Projekte und Aufgaben, aber vor allem ONEDOT ans Herz wachsen.
Durch Remote Arbeit, aber auch Workation und das unbegrenzt von überall wo man möchte ist man wirklich flexibel sich auszuleben.
Als kleiner Mittelständler, bzw. überschaubare Agentur (mittlerweile bis 50 Mitarbeiter) gibt es keine festen Strukturen und konkrete Möglichkeiten seine Karriere konkret weiterzuentwickeln, sodass man durch Schulungen nachweislich Kompetenzen und Zertifizierungen aufbauen könnte. Wenn, dann wäre das eher in einem speziellen Nischen-Umfeld.
Man hat aber auf jeden Fall die Möglichkeit im Unternehmen so oft neu zu erfinden, wie man gute Ergebnisse liefert.
Es könnte außerdem ein besseres Coaching geben. Jedoch muss man anmerken, dass die meisten der Vorgesetzten weder in der Funktion oder in der Persönlichkeit Führungspersönlichkeiten sind. Trotzdem schafft es ONEDOT immer wieder einen neu mitzureißen und sich zu entwickeln.
Das Gehalt ist leider nicht ganz marktfähig in der Branche, jedoch gab es zur meiner Zeit keine festen Gehaltsstrukturen, sodass ich es Unternehmensweit und aktuell nicht einschätzen kann.
Keine wirklichen Berührungspunkte hier
Wenn Fehler passieren, werden diese zusammen ausgebadet. Man ist nicht nur für die Arbeit füreinander da, sondern auch darüber hinaus gibt es Kollegen, die wirklich an dir persönlich und deinem Wohlergehen interessiert sind.
Aufgrund der Branche ist das Durchschnittsalter wahrscheinlich eher um die 30er. "Unternehmensopa" mit seinen 40er wird aber sehr wertgeschätzt :)
Regelmäßiger Reflexionen und Feedbackgespräche waren zumindest zeitweise Teil der Kultur. Das ging leider mit einem Wechsel der direkten Vorgesetzten verloren, hätte sich aber sicher wieder verbessern können. Da man eine sehr freundschaftliche und offene Beziehung lebt, ging es manchmal zu weit. Aber alles in Allem, alles super.
Top Ausstattungen in Räumlichkeiten, als auch in der Technik. Hierauf wird auch ein großer Wert gelegt, dass es so bleibt.
Man hat einen regelmäßigen Austausch mit seinen direkten Kollegen. Gelegentlich geht jedoch manche Information verloren und hier musste sich ONEDOT damals unbedingt verbessern. Mittlerweile könnte es aber auch viel besser geworden sein.
Die Kommunikation der Aufgaben ist sehr einfach und die Arbeitsaufträge in der Regel klar.
Hier kann ich leider nichts konkretes sagen. Ich habe nie erlebt das jemand konkret wegen seines Geschlechts benachteiligt wurde.
Es ist schwierig hier eine konkrete Aussage zu treffen, da dieser Punkt größtenteils meinen Ausscheiden verursacht hat.
Jedes Projekt ist zwar anders, aber die meisten Aufgaben fallen in das selbe Spektrum. Von meiner Position aus erschien es mir nicht so, dass ich eine gute Möglichkeit bekommen hätte mich zu verändern. Mir wurde aber eine gute Alternative in meinen Verhandlungen geboten.
Dies ist aber sicher völlig unterschiedlich in allen Bereichen.