10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stundenlohn anheben; mehr Dankbarkeit an die Mitarbeiter und Belohnungen, gute Leistung muss/sollte belohnt werden
Wird immer schlechter
Kaum Freizeit durch Schichtarbeit, aber normal im Einzelhandel. Eventuell trotzdem anpassbar.
Plastiktüten und Artikelverpackung aus Plastik
Null.
Müsste mal viel erneuert oder renoviert werden
Gehalt geht besser.. für gute Leistung oder viel Arbeitsbereitschaft bekommt man nichts.
Naja
Jeden Tag das gleiche Spiel
Nichts mehr. Damals war es tatsächlich anders.
Arroganz, Ignoranz und das ständige Bewegen in rechtlichen Grau-Zonen
Werden sowieso nicht angenommen.
Bei Kritik wird einem vor anderen Kollegen der Mund verboten!
Arbeitsatmosphäre innerhalb des Stores gut, da das Team einem am wichtigsten ist. Bezüglich Headoffice aber reine Katastrophe.
In unserem Store keine Toilette oder richtiger Aufenthaltsraum. Dadurch ist "Pause" nie richtig Pause.
Kein gutes Image mehr. Selbst in Europa's beliebtestem Podcast wird über O'Neill gelästert.
Ehemalige Mitarbeiter tragen selbstverständlich die schlechten Erfahrungen weiter.
Besteht als Führungskraft sozusagen nicht. Egal ob Urlaub, Frei oder Krank. Man wird seitens des Headoffice sehr oft kontaktiert und/oder aus dem Urlaub geholt. Krankheit wird beinahe immer sehr kritisch hinterfragt.
Immer wieder die gleiche "Weiterbildung".
Die sogenannten "Values" dienen eher dazu die Mitarbeiter zu erziehen.
Mehr als nur unterbezahlt. Dafür aber höchste Arbeitsqualität und vor allem Quantität erwarten!
Sozialbewusstsein ist eine glatte 0.
Umweltbewusstsein: Reines Green Washing! "Umweltbewusste Kollektionen" kommen in tonnenweise Verpackungsmaterial.
Jack würde sich schämen.
Top Kollegenzusammenhalt!
Hier herrscht eine krasse Hierarchie. Egal ob jung oder alt.
Zwei Klassengesellschaft at it's best - Headoffice und dann kommt irgendwann " das Fußvolk" in den Stores (die eigentlich die Ware an den Mann bringen und somit das Geld machen)
O'Neill hat ein großes Problem diesbezüglich.
Sehr viele Mitarbeiter aufgrund dessen gegangen.
Leider keine Einsicht.
Respektloses Verhalten und Mobbing bzw Lästern der Vorgesetzten bei anderen Kollegen.
Gesetze sind oft nebensächlich.
Ware kommt viel zu viel - Notausgänge sind voll. Auf Mitarbeiter wird nicht gehört. Fragwürdige Lagermöglichkeiten die nur über Kletteraktionen zu erreichen sind. Arbeitssicherheit - fehlt.
Als Führungskraft wird man quasi dazu gezwungen sein privates Handy zu benutzen - Diensthandy gibt es nicht.
Kommunikation zwischen Kollegen in anderen Stores top. Man hilft sich wo man kann. Immer ein offenes Ohr. Auch innerhalb des eigenen Teams super. Zwischen Headoffice und Store Staff fehlt jegliche Kommunikation auf Augenhöhe. Herablassend.
Kein Kommentar.
Leider wird einem mittlerweile einfach alles überlassen... dabei sind wir keine Franchise- Nehmer. Und möchten es auch nicht sein.
Kein Druck wenn VM Konzepte nicht realisiert werden können wie vorgegeben. Viel Freiheit bei der Gestaltung des Alltags. Gute Bezahlung.
Dass Vorgesetze in der Zentrale sind die nicht wissen wie der Alltag im Laden aussieht. Vom Büro aus ist es leicht Entscheidungen zu treffen, jedoch sind diese nicht umzusetzen für alle Stores. Kein Verständnis wenn man dann diese Probleme aufzeigt.
- Wettbewerbe intern besser gestalten. Unterscheidung zwischen Outlet, Multibrand oder Full Price. Somit sind Ziele erreichbar.
- Weniger Druck auf Conversion wenn das selbe Sortiment um die Ecke günstiger im Multi Brand Store zu finden ist und Kinder ein und aus zur Spielfläche laufen.
Sehr gelassen und viel Freiheit in der Gestaltung des Arbeitstags. Für einige zu gelassen, Mitarbeiter haben Netflix geschaut oder sind auf der Kasse gesessen.
Auf Arztbesuche, Kinderbetreuung und Weiterbildung wird Rücksicht genommen.
Reines Greenwashing. Einzelne Hauben werden in massenhaft Plastik und riesen Kartons geliefert. Verpackungsmaterial wird auch nicht getrennt und ist somit nicht recyclebar.
Freie Stellen werden intern besetzt.
Sehr gut wenn jemand ausfällt oder Hilfe benötigt aber neue Mitarbeiter werden zur Schau gestellt.
Keine Probleme, nur viele Scherze die man verkraften musste.
Nehmen sich zu viele Freiheiten raus.
Freundlich aber viele sexuelle Meldungen Frauen gegenüber.
Keiner der männlichen Kollegen hat jemals einen Staubsauger, Mop oder eine Klobürste angerührt. Es wurde aber auch nicht geduldet wenn die Gemeinschaftsflächen nicht sauber waren. Homophobe und rassistische Meldungen über Kunden, nicht aus Hass, immer mit Spaß aus Ignoranz.
Intensiver Kundenkontakt und somit tolle Stammkundenbindung.
Nach Außen big story, aber im Inneren nichts dahinter
Zusammenhalt zwischen den Einzelnen Stores, viel Freiraum beim Arbeiten und treffen von Entscheidungen im eigenen Store. Was vorallem daran liegt, dass sich im Office keiner Verantwortlich fühlt.
Unsoziales Verhalten gegenüber dem Personal in den Stores, Ignorieren von Problemen und Feedback.
Feedback gibt es genug, die Umsetzung fehlt.
Im Laufe der Zeit, hat das Unternehmen unter seinen Mitarbeitern stark an Image verloren. Leider.
Zu wenig Personal, wie im oft EH üblich wird auf unter das Minimum reduziert. Heißt, 11 Stunden Tage kommen nicht selten vor, teilweise stehen Filialleiter oder auch Mitarbeiter über 6 Stunden alleine im Laden.
Weiterbildungen sind schlecht durchdacht und wiederholen sich unentwegt.
Gehalt unterdurchschnittlich.
Jeder Artikel wird in mindestens einer Plastiktüte eingepackt. Die Altpapiertüten wurden aus irgendeinem Grund durch gebleichte, beschichtete Papiertüten ersetzt.
Statt mit dem Zug nach Warmond anreisen zu dürfen, wurde ich gezwungen alternativ mit dem Flugzeug anzureisen.
Zwischen den Stores (Filialleiter und Mitarbeiter) unterstützt man sich. In den Stores ist, soweit ich es mitbekommen habe, der Zusammenhalt auch sehr gut.
Unseriös, unverantwortlich, unorganisiert.
Arbeitssicherheit ist ein Fremdwort, es werden Waren in Massen angeliefert, so dass es nicht möglich ist die Notausgänge freizuhalten. Obwohl das Problem seit mindestens 5 Jahren kontinuierlich angesprochen wurde.
Computer und Kassensystem sind sehr langsam.
Kommunikation zwischen den Stores und dem Office in Warmond könnte kaum schlechter sein. E-Mails werden nicht beantwortet, Deadlines werden nicht eingehalten. Mitteilungen unvollständig, meist kurzfristig. Feedback wird in der Regel negative bewertet.
Ein Team - Zusammenhalt - angenehme Atmosphäre -
Kommunikation - Gehalt
Bessere Förderung der Mitarbeiter.
Ein Original
Wir entfernen uns manchnal ein wenig vom Weg, der Inspiration des Gründers
Klare Strategie, Visionen erarbeiten und teilen
So verdient kununu Geld.