113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität, die Kollegen, die abwechslungsreichen Aufgaben und die Möglichkeit, viele Veränderungen aktiv mitzugestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut. Vor allem in meinem Team arbeite ich sehr gerne, da der Umgang miteinander wertschätzend und unkompliziert ist. Man unterstützt sich gegenseitig und kann offen über Themen sprechen.
Je nach Team gibt es aber schon Unterschiede. Nicht überall wird die Zusammenarbeit so positiv wahrgenommen wie bei uns. Hier sehe ich noch Potenzial, die Kultur und den Austausch teamübergreifend weiter zu stärken.
Für mich passt die Work-Life-Balance sehr gut. Durch die Gleitzeit und die Homeoffice-Möglichkeiten hat man viel Freiheit, sich den Arbeitstag so einzuteilen, wie es am besten passt.
Solange die Arbeit erledigt wird, kann ich recht flexibel arbeiten und private Termine gut mit dem Job vereinbaren. Das macht den Arbeitsalltag deutlich entspannter und ist für mich einer der größten Pluspunkte bei OneQrew.
Bei Weiterbildungen ist viel Eigeninitiative gefragt. Feste Prozesse oder klare Entwicklungspfade gibt es wohl noch nicht. Wenn man sich selbst kümmert und das Budget vorhanden ist, ist sicher einiges möglich.
Mit dem Gehalt bin ich insgesamt zufrieden. Natürlich gibt es immer Luft nach oben, aber ich habe das Gefühl, fair bezahlt zu werden.
Diesen Punkt kann ich ehrlich gesagt nur schwer beurteilen. Das Thema steht für mich im Arbeitsalltag nicht besonders im Vordergrund und ich habe bisher wenig Berührungspunkte damit gehabt.
Deshalb vergebe ich hier eine neutrale Bewertung. Es kann sein, dass es entsprechende Initiativen oder Maßnahmen gibt, mir persönlich sind diese aber nicht bewusst.
Den Kollegenzusammenhalt erlebe ich in meinem Team als sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, kann jederzeit Fragen stellen und auch in stressigen Phasen ziehen alle an einem Strang. Der Umgang miteinander ist offen, respektvoll und unkompliziert.
Natürlich kann ich hier vor allem für mein eigenes Team sprechen, da ich die Zusammenarbeit in anderen Bereichen nur begrenzt beurteilen kann. In meinem direkten Umfeld passt der Zusammenhalt aber definitiv und ist einer der Gründe, warum ich gerne hier arbeite.
Gleiches wie bei der Gleichberechtigung, ich habe hier keinen Unterschied in der Behandlung der Personen festgestellt.
Insgesamt bin ich mit meiner Führungskraft sehr zufrieden. Man merkt, dass viel Einsatz gezeigt wird und versucht wird, für das Team da zu sein und Themen voranzubringen.
Den fünften Stern vergebe ich nicht, weil im Alltag nicht immer alles perfekt läuft und manche Erwartungen nicht selbst vorgelebt werden. Trotzdem überwiegen für mich klar die positiven Aspekte und ich schätze die Zusammenarbeit sehr.
Mit den Arbeitsbedingungen bin ich sehr zufrieden. Die technische Ausstattung passt, die Arbeitsumgebung ist modern und man hat alles, was man für die tägliche Arbeit braucht.
Die flexiblen Arbeitsmöglichkeiten, wie Homeoffice und mobiles Arbeiten, tragen dazu bei, dass man gut und effizient arbeiten kann. Insgesamt habe ich hier bisher nichts, worüber ich mich beschweren könnte.
Positiv finde ich die regelmäßigen Townhalls und Updates aus dem Unternehmen. Dadurch bekommt man recht gut mit, was gerade passiert und welche Themen aktuell wichtig sind.
Manchmal könnten Informationen noch etwas früher oder einheitlicher in allen Bereichen ankommen, aber insgesamt fühle ich mich über die Entwicklung und das Geschehen im Unternehmen gut informiert.
Aus meiner Sicht wird Gleichberechtigung bei OneQrew gelebt. Ich habe bisher keine Unterschiede aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder anderen persönlichen Merkmalen wahrgenommen.
Langweilig wird es hier definitiv nicht. Durch die vielen Veränderungen und die stetige Weiterentwicklung des Unternehmens gibt es immer wieder neue Themen und Herausforderungen. Dadurch kann man sich in unterschiedliche Bereiche einbringen und bekommt regelmäßig spannende Aufgaben auf den Tisch.
Besonders gut finde ich den Zusammenhalt im Team, die flexible Arbeitsweise und die angenehme Atmosphäre. Auch als Werkstudent fühlt man sich als vollwertiges Teammitglied.
Ein kleiner Minuspunkt ist, dass es in der Tiefgarage nicht allzu viele Parkplätze gibt, besonders wenn viele Mitarbeitende im Büro sind.
Aktuell habe ich keine konkreten Verbesserungsvorschläge, da ich insgesamt sehr zufrieden bin und mich im Unternehmen wohlfühle.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und das Team ist freundlich und hilfsbereit. Ich fühle mich insgesamt sehr wohl.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Man bekommt das nötige Equipment gestellt und kann in vielen Bereichen flexibel im Homeoffice arbeiten. Auch die Arbeitszeiten lassen sich flexibel planen, zum Beispiel wenn man einen wichtigen Termin hat.
Es gibt viele Benefits für die Mitarbeitenden und das Gehalt ist in Ordnung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, geht zusammen in die Kantine und sitzt auch nach der Arbeit gerne mal zusammen.
Egal ob alt oder jung, hier geht jeder respektvoll miteinander um.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr gut. Der Umgang ist freundlich und respektvoll und bei Fragen oder Problemen findet man immer ein offenes Ohr.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Man bekommt alles, was man für die Arbeit braucht, und hat einen angenehmen Arbeitsplatz. Im Stuttgarter Büro gibt es auch einen kostenlosen Wasserspender und eine Kaffeemaschine sowie eine Kantine in der wir Prozente dazu bekommen.
Die Kommunikation ist gut und offen. Bei Fragen bekommt man eine Rückmeldung.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Man bekommt die Möglichkeit, Neues zu lernen und auch eigene Aufgaben zu übernehmen. Auch als Werkstudent gehört man voll zum Team
- Verbesserungsvorschläge sind jederzeit willkommen und auch erwünscht, somit ist eine aktive Mitgestaltung möglich.
- Für das Onboarding von neuen Mitarbeitern wird sich sehr viel Zeit genommen. Die Kollegen stehen einem jederzeit zur Seite. Durch die zwei zusätzlichen Onboarding-Tage lernt man nicht nur die anderen Bereiche kennen, sondern auch Kollegen, die zum gleichen Zeitpunkt gestartet sind. Zusätzlich bekommt man einen guten Einblick in die Unternehmenskultur und Werte.
Die Atmosphäre ist entspannt und locker, jeder ist per Du. Man fühlt sich von Anfang an willkommen und wohl.
Durch Gleitzeit und die Möglichkeit, überwiegend im Homeoffice zu arbeiten, lässt sich der Arbeitsalltag sehr flexibel gestalten. Wer lieber ins Büro möchte, hat diese Option jederzeit.
Der Teamzusammenhalt ist bei mir im Team stark. Kollegen helfen jederzeit gerne weiter, wenn Unterstützung benötigt wird.
Der Vorgesetzte hilft jederzeit weiter, wenn etwas benötigt wird und steht bei Fragen unterstützend zur Seite.
Offene und direkte Kommunikation, auch über Teamgrenzen hinweg.
Es wird versucht seiner Zeit voraus zu sein und ist dabei auch sehr ambitioniert.
Es gibt starke Mitarbeiter, die gerne was leisten wollen, aber ausgebremst werden und dadurch demotiviert sind.
Onboarding läuft alles andere als rund. Da ist Optimierungsbedarf. Man fragt sich nach einem halben Jahr noch immer grundlegende Dinge. Auf das qrewnet zu verweisen ist in dem Moment nicht hilfreich.
Schaut genauer hin. Redet mit den Menschen und zeigt dass ihr nicht nur Worthülsen verwendet und sie letztlich doch wieder auf einer Stelle treten.
Spitze Ellenbogen und dir wird ins Gesicht gelächelt aber hinten rum der nächste Komplott geführt.
Nach außen hin ganz groß und toll.
Es wird peinlich genau auf die Stunden geachtet, aber dennoch bekommt man zum Vorwurf wenn man früher geht obwohl die Stunden erreicht sind.
Wird als nicht wichtig empfunden und wird ignoriert. Man muss sich selbst kümmern. Es darf aber nichts kosten.
Wie die Arbeitsatmosphäre: falsch. Gut reicht nicht aus. Man muss laut und viel sein, dann wird man gehört und ernst genommen. Ob man dabei gut ist, ist dabei nebensächlich.
Kaum Unterschiede festzustellen.
Wie die Arbeitsatmosphäre: falsch
Schreckliches Ticketsystem. Es dauert viel zu lange bis man bekommt, was man zum Arbeiten braucht. Manchmal wird es sogar einfach 'vergessen'.
Man wird gerne oft und lange vertröstet
Rabatte die dem Unternehmen nichts kosten aber an die große Glocke gehangen werden. Hansefit, ok. Bikeleasing, ok. Aber wo bleibt das Deutschlandticket, das schon seit April zugesagt wurde?
Gehalt ist unterstes Niveau. Gerade genug um zu bleiben aber zu wenig um zu sagen, dass es sich wirklich lohnt und man wert ist. Für Gehaltsverbesserungen gibt es 'kein Budget'.
Bei Kollegen die sich mehrfach schädliche Fehler erlaubt haben, wird öfter ein Auge zugedrückt und weggeschaut und sogar vertuscht, als die Kollegen zu fördern, die auch lernen wollen.
Es werden gerne Aufgaben vergeben, die nicht zum Fachgebiet gehören und dann heißt es, dass man ja nicht in der Lage sei zu Arbeiten.
Der Wandel über die Jahre. Es gab schon einige sehr gute Schritte in Richtung mehr Digitalisierung und Wandel der Arbeitszeiten.
Keine Weiterentwicklung möglich und wenn dann musstest du im Bereich Vertrieb sein. Hoffentlich ändert sich das in den nächsten Jahren
Definitiv, müssen sie die Kultur und die Mitarbeiter wieder mehr in den Fokus rücken. Das Vertrauen zur Führung hat echt gelitten.
Momentan im Keller, wird zwar groß gesprochen, doch nicht gelebt
Die Stimmung ist im Kellwr, durch viele Wechsel der Führung.
Hat sich gebessert und geht in die richtige Richtung. Gleitzeit wäre noch super und nicht nur für die Teilzeitkräfte.
Gibt es nur für den Vertrieb
Sowohl als auch, es gibt Kollegen mit denen kannst du super zusammenarbeiten und einige mit denen nicht
Gibt noch viel Verbesserungsbedarf. Klares Feedback gab es nicht wirklich. Bei Konflikten wirst du allein gelassen.
Welche Kommunikation? Daran muss unglaublich viel gearbeitet werden. Viele Informationen werden einfach nicht weitergereicht und erst auf Nachfrage erfährt man sie
Gibt es schon, doch die wurden nicht Transparent verteilt
Ist überwiegend positiv aber nicht 100% perfekt
Wird nicht aktiv gefördert
Top
Könnte auch besser laufen war in der Vergangenheit besser
Ist mir nichts negatives aufgefallen
Ich gehe sehr gerne ins Büro
Da geht noch was…
Viele Möglichkeiten für ein ausgeglichenes Verhältnis von Arbeit und Freizeit
Wer will der kann…
Super
In Rahmen der Möglichkeiten gegeben
Wir sind alle füreinander da
Die sind sehr gefragt…!
Immer ansprechbar
Eigentlich alles bestens
Man kann und sollte über alles reden
Habe nichts gegenteiliges wahrgenommen
Durch den Einsatz von KI nochmal interessanter
Man sammelt Erfahrungen, die den eigenen Blick auf gute Führung und gute Unternehmenskultur nachhaltig schärfen.
Zwischen Außendarstellung und gelebter Realität besteht stellenweise überraschend viel Raum für Interpretation.
Mehr Verlässlichkeit bei Entscheidungen, transparente Kommunikation und ein stärkerer Fokus darauf, Mitarbeitende langfristig zu halten, statt ihre Belastbarkeit immer wieder neu zu testen.
Die Atmosphäre ist sehr dynamisch. Man weiß nie genau, was einen erwartet.
Die Arbeit begleitet einen auch außerhalb der Arbeitszeit gedanklich noch eine ganze Weile.
Gehalt kommt pünktlich.
Die Umsetzung scheint sich noch in einer längeren Planungsphase zu befinden.
Man lernt, Probleme eigenständig zu lösen.
Erfahrung spielt erfreulich selten eine Rolle.
Die Führungskräfte fördern Eigenverantwortung konsequent. Häufig dadurch, dass man Entscheidungen und Erwartungen selbst herausfinden darf.
Technisch ist vieles vorhanden. Dass gute Ausstattung allein noch keinen guten Arbeitsplatz macht, lernt man hier ebenfalls.
Es wird viel kommuniziert. Ob die relevanten Informationen dabei sind, bleibt eine spannende Überraschung.
Wer spontan wechselnde Prioritäten als intellektuelle Herausforderung sieht, kommt hier voll auf seine Kosten.
Die Mitarbeiter
Die OneQrew
Mehr Mitarbeiter einstellen, mehr Gehalt für Mitarbeiter, Flexible Arbeitszeiten, keine Wochenendarbeit und Mitarbeiter Wertschätzung wäre ein Anfang
Super Mitarbeiter, der einzige Grund weshalb ich noch hier bin
Würde keinem Handwerker mehr erzählen, dass ich bei TAIFUN arbeite
Man lernt nur das Programm, mehr nicht, den Rest muss man sich selber beibringen im IT Bereich
Jeder unterstützt jeden
Zu viele Kommunikationskanäle
Freches Gehalt für die Arbeit die man macht
Kommt auf das Modul an was man betreut
Teamzusammenhalt, selbstständiges Arbeiten, dennoch wöchentliche Absprachen und Motivatoren.
Einarbeitung/Onboarding war etwas holprig, aber denke daran wird bereits gearbeitet.
Grundsätzlich mehr Kommunikation, aber weniger Kanäle ;) Und man sollte sich nicht so viel "erfragen" müssen.
Egal in welcher Abteilung wird immer zusammengehalten und man hilft sich gegenseitig.
Zumindest in meinem Tätigkeitsbereich recht flexibel gestaltbar.
Grundsätzlich lässt sich Karriere machen, zu Weiterbildung kann ich allerdings nichts sagen.
Absolut, kann nichts gegenteiliges dazu sagen.
Das könnte tatsächlich etwas mehr sein, finde aber in jeder größeren Firma gibt es hier Schwierigkeiten.
So verdient kununu Geld.