21 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze den Zukunftsmut, die Offenheit gegenüber Neuem, den Freiraum den man hier als Mitarbeitender genießt sowie die moderne Unternehmenskultur. Wenn man für dieses Arbeitsumfeld gemacht ist, kann man hier richtig Spaß haben und Dinge positiv vorantreiben. Man wird durch das neu eingeführte zentrale Onboarding schnell in die Qrew aufgenommen und kann gut im Team ankommen.
Viele Themen befinden sich aktuell noch im Aufbau bzw. in der Entstehung. Meistens sind das jedoch Dinge, die man gelöst bekommt, wenn man selbst aktiv wird oder loszieht und nachfrägt. Wenn man immer nur darauf wartet, dass jemand kommt und für einen die eigenen Probleme löst, wird man lange warten - so wie überall anders auch. Manchmal braucht es auch einfach etwas Geduld und Verständnis.
Ich arbeite in einem motivierten, offenen Team, das gemeinsam Dinge voranbringen will. Teilweise laufen viele Themen parallel und man muss sich die nötige Klarheit erarbeiten/erfragen, das macht es zwar manchmal knifflig aber gleichzeitig macht auch genau das irgendwie Spaß und sorgt für Abwechslung im Alltag. Ein so hohes Maß an Gestaltungsspielraum und Freiheit kannte ich so vorher auch nicht.
Im Bekanntenkreis kennen mehr Leute als gedacht unsere Produkte oder die OneQrew an sich, darüber bin ich immer wieder positiv erstaunt.
Ich kann Arbeitszeit und Arbeitsort sehr flexibel wählen. Selbst wenn mal einen Arzttermin oder ähnliches während der Arbeitszeit stattfindet stellt man sich einfach einen Blocker im Kalender ein und geht dort hin. Ich konnte noch nie so flexibel über meine Zeit verfügen wie hier und schätze es sehr, welches Vertrauen den Mitarbeitenden dahingehend entgegengebracht wird. Natürlich ist das selbstredend immer in Abhängigkeit von Terminen/Meetings zu sehen, das Tagegeschäft sollte nicht darunter leiden.
Wenn man fleißig und engagiert ist, proaktiv Themen angeht, mitdenkt und nicht immer wartet bis einem haarklein gesagt wird was man zutun hat, kann man hier echt gut vorankommen und wird auch dafür belohnt. Man muss lediglich damit klar kommen, dass man auch oft einfach mal machen muss und sich Dinge manchmal auf dem Weg dann doch noch ändern oder man Entscheidungen auch mal alleine treffen muss. Wenn man die Art von Arbeit mag und einen Drang nach Umsetzung hat ist man hier genau richtig, es gibt immer genug zutun.
Mein Gehalt liegt im normalen bis oberen Bereich und auch die Benefits werden Stück für Stück ausgebaut. Es gibt aktuell schon Hansefit, Jobrad und Corporate Benefits.
Hierzu kann ich wenig sagen, aber soweit ich das beurteilen kann wird darauf schon geachtet. Dienstreisen müssen zum Beispiel laut Reisekostenrichtlinie vorzugsweise mit der Bahn absolviert werden, das lebt auch unser CEO so vor.
Innerhalb des Teams erlebe ich einen hohen Zusammenhalt, lediglich über Bereichsgrenzen hinweg oder bei Themen die nicht direkt im eigenen Verantwortungsbereich liegen kann es manchmal etwas haken, wobei selbst das geklärt werden kann wenn man vernünftig miteinander spricht. Ist meiner Meinung nach in allen anderen Unternehmen ähnlich.
Ich habe wenig mit älteren Kollegen zutun, aber es wird grundsätzlich jeder gleich behandelt. Wenn es dennoch mal der Fall ist, versucht man eher sich gegenseitig zu unterstützen, voneinander zu lernen und gemeinsam weiterzukommen.
Meine vorherige sowie die aktuelle Führungskraft sind fachlich kompetent und auch auf menschlicher Ebene immer für einen Spaß zu haben sowie darum bemüht ein offenes Ohr zu haben - trotz operativer Hektik. Generell erlebe ich das obere Management als sehr nahbar und menschlich, ebenso wie die Team- und Abteilungsleiter mit denen ich zutun habe. Alles in Allem ein Umfeld in dem man auch mal Fehler machen, viel lernen und wachsen darf.
Wir haben ein modernes, helles Büro mit Tiefgarage, Kantine im Haus und auch sonst bekommt man eigentlich alles was man braucht, um vernünftig arbeiten zu können. Lediglich die hohe Dynamik des Arbeitsumfelds kann von Zeit zu Zeit anstrengend sein. Wobei das vermutlich auch kein OneQrew spezifisches Thema ist, aktuell haben ja alle Unternehmen mit der zunehmend komplexer werdenden Umwelt zutun.
Dadurch, dass auch viel remote und dezentral gearbeitet wird ist Kommunikation natürlich allgemein ein Thema woran jeder täglich beteiligt ist. Im Großen und Ganzen bekommt man aber durch regelmäßige TownHalls, Posts im Intranet, Teamrunden oder Gespräche mit Kollegen die Informationen die man benötigt. Leider wird Kommunikation und Transparenz noch nicht überall gleich gelebt weshalb es immer noch Mitarbeitende gibt die sehr wenig vom Business mitbekommen.
Bisher habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht was das angeht. Weder aufgrund des Geschlechts, noch aufgrund der Position. Ich wurde immer respektiert und gut behandelt, egal ob als Werkstudentin oder jetzt als Festangestellte.
Dadurch, dass das Unternehmen sich stetig weiterentwickelt gibt es immer genug zutun und mitzugestalten. Ideen die man einbringt werden gehört und dürfen auch nach erfolgter Abstimmung meist eigenständig umgesetzt werden. Man kann sich auch über den eigenen Aufgabenbereich hinaus z.B. als Kulturbeauftragte(r) engagieren und so den Arbeitsalltag sowie die Kultur ein Stück weit mitgestalten.
Die Flexibilität, die Kollegen, die abwechslungsreichen Aufgaben und die Möglichkeit, viele Veränderungen aktiv mitzugestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut. Vor allem in meinem Team arbeite ich sehr gerne, da der Umgang miteinander wertschätzend und unkompliziert ist. Man unterstützt sich gegenseitig und kann offen über Themen sprechen.
Je nach Team gibt es aber schon Unterschiede. Nicht überall wird die Zusammenarbeit so positiv wahrgenommen wie bei uns. Hier sehe ich noch Potenzial, die Kultur und den Austausch teamübergreifend weiter zu stärken.
Für mich passt die Work-Life-Balance sehr gut. Durch die Gleitzeit und die Homeoffice-Möglichkeiten hat man viel Freiheit, sich den Arbeitstag so einzuteilen, wie es am besten passt.
Solange die Arbeit erledigt wird, kann ich recht flexibel arbeiten und private Termine gut mit dem Job vereinbaren. Das macht den Arbeitsalltag deutlich entspannter und ist für mich einer der größten Pluspunkte bei OneQrew.
Bei Weiterbildungen ist viel Eigeninitiative gefragt. Feste Prozesse oder klare Entwicklungspfade gibt es wohl noch nicht. Wenn man sich selbst kümmert und das Budget vorhanden ist, ist sicher einiges möglich.
Mit dem Gehalt bin ich insgesamt zufrieden. Natürlich gibt es immer Luft nach oben, aber ich habe das Gefühl, fair bezahlt zu werden.
Diesen Punkt kann ich ehrlich gesagt nur schwer beurteilen. Das Thema steht für mich im Arbeitsalltag nicht besonders im Vordergrund und ich habe bisher wenig Berührungspunkte damit gehabt.
Deshalb vergebe ich hier eine neutrale Bewertung. Es kann sein, dass es entsprechende Initiativen oder Maßnahmen gibt, mir persönlich sind diese aber nicht bewusst.
Den Kollegenzusammenhalt erlebe ich in meinem Team als sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, kann jederzeit Fragen stellen und auch in stressigen Phasen ziehen alle an einem Strang. Der Umgang miteinander ist offen, respektvoll und unkompliziert.
Natürlich kann ich hier vor allem für mein eigenes Team sprechen, da ich die Zusammenarbeit in anderen Bereichen nur begrenzt beurteilen kann. In meinem direkten Umfeld passt der Zusammenhalt aber definitiv und ist einer der Gründe, warum ich gerne hier arbeite.
Gleiches wie bei der Gleichberechtigung, ich habe hier keinen Unterschied in der Behandlung der Personen festgestellt.
Insgesamt bin ich mit meiner Führungskraft sehr zufrieden. Man merkt, dass viel Einsatz gezeigt wird und versucht wird, für das Team da zu sein und Themen voranzubringen.
Den fünften Stern vergebe ich nicht, weil im Alltag nicht immer alles perfekt läuft und manche Erwartungen nicht selbst vorgelebt werden. Trotzdem überwiegen für mich klar die positiven Aspekte und ich schätze die Zusammenarbeit sehr.
Mit den Arbeitsbedingungen bin ich sehr zufrieden. Die technische Ausstattung passt, die Arbeitsumgebung ist modern und man hat alles, was man für die tägliche Arbeit braucht.
Die flexiblen Arbeitsmöglichkeiten, wie Homeoffice und mobiles Arbeiten, tragen dazu bei, dass man gut und effizient arbeiten kann. Insgesamt habe ich hier bisher nichts, worüber ich mich beschweren könnte.
Positiv finde ich die regelmäßigen Townhalls und Updates aus dem Unternehmen. Dadurch bekommt man recht gut mit, was gerade passiert und welche Themen aktuell wichtig sind.
Manchmal könnten Informationen noch etwas früher oder einheitlicher in allen Bereichen ankommen, aber insgesamt fühle ich mich über die Entwicklung und das Geschehen im Unternehmen gut informiert.
Aus meiner Sicht wird Gleichberechtigung bei OneQrew gelebt. Ich habe bisher keine Unterschiede aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder anderen persönlichen Merkmalen wahrgenommen.
Langweilig wird es hier definitiv nicht. Durch die vielen Veränderungen und die stetige Weiterentwicklung des Unternehmens gibt es immer wieder neue Themen und Herausforderungen. Dadurch kann man sich in unterschiedliche Bereiche einbringen und bekommt regelmäßig spannende Aufgaben auf den Tisch.
Besonders gut finde ich den Zusammenhalt im Team, die flexible Arbeitsweise und die angenehme Atmosphäre. Auch als Werkstudent fühlt man sich als vollwertiges Teammitglied.
Ein kleiner Minuspunkt ist, dass es in der Tiefgarage nicht allzu viele Parkplätze gibt, besonders wenn viele Mitarbeitende im Büro sind.
Aktuell habe ich keine konkreten Verbesserungsvorschläge, da ich insgesamt sehr zufrieden bin und mich im Unternehmen wohlfühle.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und das Team ist freundlich und hilfsbereit. Ich fühle mich insgesamt sehr wohl.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Man bekommt das nötige Equipment gestellt und kann in vielen Bereichen flexibel im Homeoffice arbeiten. Auch die Arbeitszeiten lassen sich flexibel planen, zum Beispiel wenn man einen wichtigen Termin hat.
Es gibt viele Benefits für die Mitarbeitenden und das Gehalt ist in Ordnung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, geht zusammen in die Kantine und sitzt auch nach der Arbeit gerne mal zusammen.
Egal ob alt oder jung, hier geht jeder respektvoll miteinander um.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr gut. Der Umgang ist freundlich und respektvoll und bei Fragen oder Problemen findet man immer ein offenes Ohr.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Man bekommt alles, was man für die Arbeit braucht, und hat einen angenehmen Arbeitsplatz. Im Stuttgarter Büro gibt es auch einen kostenlosen Wasserspender und eine Kaffeemaschine sowie eine Kantine in der wir Prozente dazu bekommen.
Die Kommunikation ist gut und offen. Bei Fragen bekommt man eine Rückmeldung.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Man bekommt die Möglichkeit, Neues zu lernen und auch eigene Aufgaben zu übernehmen. Auch als Werkstudent gehört man voll zum Team
Es wird versucht seiner Zeit voraus zu sein und ist dabei auch sehr ambitioniert.
Es gibt starke Mitarbeiter, die gerne was leisten wollen, aber ausgebremst werden und dadurch demotiviert sind.
Onboarding läuft alles andere als rund. Da ist Optimierungsbedarf. Man fragt sich nach einem halben Jahr noch immer grundlegende Dinge. Auf das qrewnet zu verweisen ist in dem Moment nicht hilfreich.
Schaut genauer hin. Redet mit den Menschen und zeigt dass ihr nicht nur Worthülsen verwendet und sie letztlich doch wieder auf einer Stelle treten.
Spitze Ellenbogen und dir wird ins Gesicht gelächelt aber hinten rum der nächste Komplott geführt.
Nach außen hin ganz groß und toll.
Es wird peinlich genau auf die Stunden geachtet, aber dennoch bekommt man zum Vorwurf wenn man früher geht obwohl die Stunden erreicht sind.
Wird als nicht wichtig empfunden und wird ignoriert. Man muss sich selbst kümmern. Es darf aber nichts kosten.
Wie die Arbeitsatmosphäre: falsch. Gut reicht nicht aus. Man muss laut und viel sein, dann wird man gehört und ernst genommen. Ob man dabei gut ist, ist dabei nebensächlich.
Kaum Unterschiede festzustellen.
Wie die Arbeitsatmosphäre: falsch
Schreckliches Ticketsystem. Es dauert viel zu lange bis man bekommt, was man zum Arbeiten braucht. Manchmal wird es sogar einfach 'vergessen'.
Man wird gerne oft und lange vertröstet
Rabatte die dem Unternehmen nichts kosten aber an die große Glocke gehangen werden. Hansefit, ok. Bikeleasing, ok. Aber wo bleibt das Deutschlandticket, das schon seit April zugesagt wurde?
Gehalt ist unterstes Niveau. Gerade genug um zu bleiben aber zu wenig um zu sagen, dass es sich wirklich lohnt und man wert ist. Für Gehaltsverbesserungen gibt es 'kein Budget'.
Bei Kollegen die sich mehrfach schädliche Fehler erlaubt haben, wird öfter ein Auge zugedrückt und weggeschaut und sogar vertuscht, als die Kollegen zu fördern, die auch lernen wollen.
Es werden gerne Aufgaben vergeben, die nicht zum Fachgebiet gehören und dann heißt es, dass man ja nicht in der Lage sei zu Arbeiten.
Ich gehe sehr gerne ins Büro
Da geht noch was…
Viele Möglichkeiten für ein ausgeglichenes Verhältnis von Arbeit und Freizeit
Wer will der kann…
Super
In Rahmen der Möglichkeiten gegeben
Wir sind alle füreinander da
Die sind sehr gefragt…!
Immer ansprechbar
Eigentlich alles bestens
Man kann und sollte über alles reden
Habe nichts gegenteiliges wahrgenommen
Durch den Einsatz von KI nochmal interessanter
Man sammelt Erfahrungen, die den eigenen Blick auf gute Führung und gute Unternehmenskultur nachhaltig schärfen.
Zwischen Außendarstellung und gelebter Realität besteht stellenweise überraschend viel Raum für Interpretation.
Mehr Verlässlichkeit bei Entscheidungen, transparente Kommunikation und ein stärkerer Fokus darauf, Mitarbeitende langfristig zu halten, statt ihre Belastbarkeit immer wieder neu zu testen.
Die Atmosphäre ist sehr dynamisch. Man weiß nie genau, was einen erwartet.
Die Arbeit begleitet einen auch außerhalb der Arbeitszeit gedanklich noch eine ganze Weile.
Gehalt kommt pünktlich.
Die Umsetzung scheint sich noch in einer längeren Planungsphase zu befinden.
Man lernt, Probleme eigenständig zu lösen.
Erfahrung spielt erfreulich selten eine Rolle.
Die Führungskräfte fördern Eigenverantwortung konsequent. Häufig dadurch, dass man Entscheidungen und Erwartungen selbst herausfinden darf.
Technisch ist vieles vorhanden. Dass gute Ausstattung allein noch keinen guten Arbeitsplatz macht, lernt man hier ebenfalls.
Es wird viel kommuniziert. Ob die relevanten Informationen dabei sind, bleibt eine spannende Überraschung.
Wer spontan wechselnde Prioritäten als intellektuelle Herausforderung sieht, kommt hier voll auf seine Kosten.
Das Arbeiten an sich war angenehm. Moderne Geräte und immer ein offenes Ohr der Teamleiter.
Top
Kaffee, Wasser, Tee und immer jede Menge Nervennahrung kostenlos.
Einfach super, dazu gibt es nichts weiteres zu sagen.
Einfach super.
Auf Augenhöhe
Kann man sich eigentlich nicht besser wünschen.
Man konnte über alles Reden und ich wurde Ernst genommen.
Könnte immer mehr sein
Für mich war es letztendlich zu eintönig, sonst wäre ich im Leben nicht wieder gegangen.
Die zentrale Erreichbarkeit. 100m vom Hbf. Perfekt
Es wird vieles gesehen. Manchmal brauchen Dinge aber Zeit.
Bis auf wenige Ausnahmen perfekt.
Kann man gut hinbekommen.
Unglaublich gut!
Siehe zuvor.
Wie gesagt, klare Ansagen. Es wird eben auch Leistung erwartet.
An manchen Stellen hakt es. Aber wer fragt, bekommt Antworten. Und das funktioniert richtig gut.
Ein Team, das jung und alt, m/w/d und Religion nicht unterscheidet. Hier sind alle gleich.
Herausforderungen werden hier im Team angegangen, egal ob man im Homeoffice arbeitet oder in Präsenz am Standort. Aus meiner Sicht eine ideale Arbeitsatmosphäre um erfolgreich zu sein.
Was mir sehr entgegen kommt sind relativ flexible Arbeitszeiten. Die vom Arbeitgeber erwartetet Kernarbeitszeit halte ich für absolut notwendig. Nur wenn man ein verlässliches Zeitfenster für die Arbeit an gemeinsamen Aufgaben hat, kann man diese auch zuverlässig erledigen!
Hier herrscht in der Regel ein respektvolles Miteinander. Manchmal muss man jedoch Kollegen darauf aufmerksam machen, dass eine Kollegenzusammenhalt nicht nur aus "Nehmen" sondern auch aus "Geben" besteht.
Das Alter spielt keine Rolle, weder in die eine noch in die andere Richtung.
Mit meinen Vorgesetzten kann ich jederzeit über all meine Fragen sprechen und bekomme auch immer eine Antwort, auch wenn die Fragen mal kritisch sind.
In einem modern ausgestatteten Büro hat man hier sehr gute Arbeitsbedingungen. Benötigt man neue/andere Hardware, so werden fast alle Wünsche erfüllt. Ein kleines Problem ist die Anzahl der Herren-Toiletten. Letzteres liegt aber weniger am Arbeitgeber, als am Vermieter.
Auf Kommunikation wird hier sehr viel Wert gelegt. Hierzu gibt es täglich kurze, aber zielführende Teambesprechungen. Diese dazu führen, dass man unabhängig vom Standort an dem man arbeitet Teil des Ganzen ist.
Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden und es ist auch stets pünktlich auf dem Konto.
Frauen haben auf jeden Fall die gleichen Möglichkeiten wie Männer. Es müssten sich nur mehr Frauen um einen Job in der Entwicklung bewerben...
Der Verteilung der Aufgaben ist nach unterschiedlichen Kriterien geregelt. Nicht immer ist es die "Kür", manchmal eben auch die "Pflicht"! Aber die "Pflicht" muss auch erledigt werden.
Das Stärken der Mitarbeitenden erkannt werden und an den richtigen Stellen eingesetzt werden.
Den Kaffee!
Gleiche Arbeitsplatz-und Arbeitsmittelaustattung für alle und eine neue Kaffeemaschine.
Man trifft überall auf KollegInnen bei denen man den Eindruck hat sie sind gerne hier. Das merkt man auch in der Zusammenarbeit.
Wer bei TAIFUN anfängt und einen guten Job macht bleibt auch hier.
Ausgewogen.
Es gibt regelmäßig die Möglichkeit an Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen. Viele Vorschläge kommen auch von den Führungskräften.
Fair.
Hier wird mit der Zeit gegangen und viel digitalisiert. Weniger Papier ist gut für die Umwelt...
Sogar in stressigen Zeiten gibt's kollegialen Zusammenhalt auch über die eigene Abteilung hinaus.
Einstellungen erfolgen auch unabhängig vom Alter. Mitarbeitende, die schon viele Jahre dabei sind werden sehr geschätzt.
Ein offener Meinungsaustausch auf Augenhöhe ist immer möglich. Wichtig ist auch die Erreichbarkeit der Führungskraft, ist hier gegeben!
Sind völlig in Ordnung. Hardware und ergonomische Mittel könnten noch auf den neusten Stand gebracht werden.
Der Kaffee ist Geschmackssache...
Wer fragt bekommt auch eine Antwort.
Manche Bereiche sind eben stärker männer-oder frauendominiert. Eine Chance bekommt hier trotzdem jeder.
Durch ständige Weiterentwicklung des Unternehmens in vielen Bereichen werden Aufgabenbereiche vergrößert oder geschaffen. Super spannend!
So verdient kununu Geld.