73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr gut. Das Management ist versucht allen Mitarbeitern ein angenehmes Arbeitsklima und viele Entfaltungsmoglichkeiten zu ermöglichen.
Es gibt regelmäßig 30 oder sogar 40 Jährige Dienstjubiläen.
Die Arbeitszeiten sind klar geregelt. In den Office Bereichen gibt es keine Kernarbeitszeit und daher auch viele Möglichkeiten sich die Arbeitszeit flexibel einzuteilen. Die Vorgesetzten geben sich in allen Bereichen Mühe den Mitarbeitern Möglichkeiten zu geben in schwierigen Situationen ein flexibles arbeiten zu ermöglichen.
Auch nach Corona ist es möglich 40% mobiler Arbeit zu machen.
Flache Hierarchien, Potential wird gefördert.
Betriebliche Altersversorgung und Bonuszahlungen. 13,5 Gehälter.
Die gesamte Industrie macht einen Wandel durch. Neue Projekte gehen in den Bereich von alternativen Energiequellen und Erneuerbaren Energien.
Klar könnte der zusammenhalt hier und da besser sein. Ist für ein Unternehmen mit etwa 500 Mitarbeitern und Tochter eines internationalen Großkonzerns aber sehr gut. Man fühlt sich als Teil der Celler-Mannschaft und hält auch in schwierigeren Zeiten zusammen.
Das Altersgefüge ist gut durchmischt. Viele Kollegen sind 20 Jahre und mehr im Unternehmen.
Die Kommunikation zwischen direkten Kollegen war schon immer gut, zwischen benachbarten Abteilungen oder der Geschäftsleitung hat sich in den letzten Jahren stark verbessert.
Frauen in der Fertigung sind zwar im der Unterzahl, dennoch aber nicht ungewöhnlich. In den Office Bereichen könnte es zwar auch noch mehr sein ist aber auf einem guten Weg.
Arbeitsumfeld in einer High Tech Industrie. Sondermaschinenbau, dadurch viel Abwechslung in allen Bereichen.
Keine Langeweile, viele Möglichkeiten, unkomplizierter Umgang
Gehalt immer pünktlich, Urlaubsgeld, Bonus
Arbeitssicherheit wird sehr wichtig genommen
Sehr internationales Umfeld, viele verschiedendene Arbeitskulturen
Sehr guter Umgang mit Mitarbeitern während Corona
Zentralisierte Service-Center im Konzern
Immer mehr Chat und Mail, weniger Telefonie und Menscheln
Bezahlungssystem (noch) nicht transparent, aber in Verhandlung mit dem BR
Einige sehr komplizierte Arbeitsabläufe
Regelmäßige Gehaltserhöhung, alles wird ja teurer
Viele Freiheiten und Verantwortung, viel Lob - das Management gibt sich Mühe.
Firma ist kaum bekannt.
Erst Corona hat das Homeoffice Salonfähig gemacht
Bleibt jetzt aber für 8 Tage im Monat - warum nicht mehr?
Viele Schulungen gibt's nur noch Online, das ist wohl der Fortschritt
Gute Chancen wenn man keine Angst vor Veränderungen hat
Ich bin zufrieden mit der Bezahlung, immer pünktlich, Urlaubsgeld, Bonuszahlungen, Kantine, jetzt auch Fahrradleasing, Freier Kaffee und Wasser
Öl-/Gasbranche - Lob für die Suche nach neuen Betätigungen für "after oil"
Unter eigenen Kollegen gut, übergreifend manchmal etwas zäher
Wenn's brennt halten aber alle ganz gut zusammen
Es gibt viele ü20'er und Nochältergediente in der Firma, kann nicht so schlecht sein.
Es gibt 1-zu-1 Gespräche, Abteilungs-Meetings, nachvollziehbare Entscheidungen, manchmal recht komplizierte Wege, etwas zu erreichen.
Für die Beurteilung gibt es ein System mit regelmäßigen Mitarbeitergesprächen, da soll alles angesprochen werden - ich habe nichts zu klagen, man muss aber auch sprechen.
Man sollte passabel Englisch können und das internationale Projektgeschäft mögen.
Viel Freiheit und Verantwortung, viel Neues, man gibt sich Mühe, damit jeder Schafffen kann: Laptop, großen Monitor, SAP, viel Excel
Interaktive online Betriebsversammlungen (regelmäßig) und firmeninternes facebook-pendant (yammer)
Manchmal zu viele Besprechungen mit Teams
Schwierig zu beurteilen in einer "Maschbau"-Firma, solange so wenige Frauen Ingenieurin werden wollen.
Keine Langeweile, viele Möglchkeiten
Mitarbeiter sollen ihre Stärken kennenlernen und danach eingesetzt werden
Am Ende zählt das Ergebnis
Nicht
Alles
Die Organisationskultur ist toxisch. Das gesamte Führungsteam muss ausgetauscht werden.
sehr angespannt. dysfunktional. Schrecklich.
welche Work-Life-Balance? Dieser Ort demotiviert und treibt die Menschen in die Depression. Man hört die Kollegen auf der Toilette weinen.
Vergiss es
In jeder Abteilung gibt es Gangs. Schrecklich. Man kann nicht durchkommen, ohne über Schleifen zu springen.
Ich wurde vor einem Kunden von einem Kollegen gemobbt. sogar der Kunde war alarmiert.
ich kenne 2 Kollegen, die innerhalb von nur 3 Monaten nach ihrem Beitritt Panikattacken bekamen
Gift
horror. Du wirst auf Schritt und Tritt gemobbt, als ob die Organisation nur dazu da wäre, dich zum Scheitern zu bringen.
überhaupt keine. sie verbringen Stunden in der Rauchpause damit, über Kollegen zu lästern.
Frauen werden nicht gleich behandelt wie Männer.
Keins
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Internationales Umfeld
Kaffee/Tee und Wasserautomaten kostenlos
30 Tage Urlaub
Ausbildung für Führungskräfte sollte gestärkt werden. Mache scheinen in ihren Positionen überfordert.
Gute Atmosphäre. Wer positiv auftritt, erntet Positives. Jeder sollte dazu beitragen und es selbst mit beeinflussen.
Ölbranche halt.
Flexible Arbeitszeiten im Büro. Weiterhin Homeoffice an mehreren Tagen/Mon. möglich. Urlaub im Team absprechbar mit Rücksicht auf Familie ud Kinder.
Sehr gute Optionen wenn man direkt fragt. Der Betrieb bietet viele Optionen an. Positionswechsel, Aufstieg, Serminare, Sprachkurse. Muss teilweise aktiv eingefordert werden, läuft aber sehr gut.
Betr. Altersvorsorge, subventionierte Kantine, pünktliche Gehälter, Fahrradleasing, Bonuszahlungen, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld
Wird besser. Alternative Energien werden zum Thema, neben der klassisch Öl/Gas Thematik.
Je nach Team unterschiedlich. Bin sehr zufrieden mit allen Kollegen. Alle sehr hilfsbereit. Viel gegenseitige Unterstützung wenn man direkt fragt.
Top.
Es wird viel erwartet und oft sitzt Zeitdruck dahinter. Wer nicht klar und offen Unterstützung beim Team und Chef einfordert guckt dann in die Röhre.
Keine Klagen. HSE Thema ist gross. Wenn man fragt bekommt man in der Regel was man braucht.
Zum Teil Grossraumbüros, aber seit Corona kein Problem, da sich durch Homeoffice alles besser verteilt.
HSE Updates und betriebliche Infos kommen regelmässig per Mail oder in -zur Zeit - virtuellen Meetings.
Innerhalb der Teams variiert der Kommunikationsfluss. Manche super, manche ausbaufähig.
Die Frauenquote könnte angehoben werden. Besonders in der Führungsebene.
Vielfältige Aufgaben. Nicht langweilig und sehr variabel wenn man möchte.
Kaffee umsonst
Wasserspender
HSE Initiativen
Ausbildung
Leistung wird nicht belohnt
Wenn man Initiative zeigt, interessiert es keinen.
Die eigenen Interessen der Führungskräfte stehen an erster Stelle.
Bessere Löhne, neue Führungsebene.
Angefangen bei den Gruppenleitern.
Die Atmosphäre im Shop ist ein absolutes Chaos, die Produktionsmanager sind nicht Kritikfähig und sind dermaßen von sich überzeugt, dass einem hierzu nur noch spei übel wird.
Grüner wird es nicht.
Früher gehen nur, wenn "Freiwillige Überstunden geleistet werden."
Wenn man Initiative zeigt, interessiert es keinen.
Leistung wird nicht belohnt
Das Gehalt ist unterste Schublade, hier zählt der Nasenfaktor.
Sie glänzen mit dem lokalen Vorteil.
Öl Branche
Kaum vorhanden, die meisten sind intrigant.
Ganz Ok.
Management sagt... Shop macht, diplomatisch in keinster Weise.
Die Gruppenleiter spielen sich auf, als wären sie die Plant Manager mit der Lizenz zum Leute klein machen.
HSE wird großgeschrieben.
Technik teils etwas veraltet.
Die notwendigen Informationen werden weitergegeben, besonders wenn mal wieder etwas ganz schnell gehen muss...
Kann ich nichts zu sagen
Kann ganz interessant sein.
Rote Stressbällchen
Die Ansichten und Verhaltensweisen sind unverschämt, dreist und überholt
Ganze Führungsebene weg und gegen ehrliche, fähige austauschen
Als Frau wirklich wunderbar.
Leitende Angestellte oder Ingenieure können frei heraus Frauen runtermachen, durch das Büro schreien oder sich über körperliche Merkmale auslassen (Nimm doch mal ab, das ist ja widerlich)
Man muss ja nur mal die "nicht fake" Kommentare hier lesen. Alles was über 3 Sterne ist, ist eh von der Leitung selbst verfasst.
Aktuell mit viel Homeoffice eine gute Balance.
Gibt es nur für ganz ganz brave Schafe die ja sagen können.
Gute, langjährige MA werden abgekanzelt.
Es gibt zwar eine Betriebsrente, aber da man keinen Tarif hat ist man ggü. anderen größeren Unternehmen Unterbezahlt.
Wundersamerweise gehen auch grad dutzende langjährige Mitarbeiter
Die Industrie wird niemals "grün".
Die direkten Kollegen haben teils wirklich guten Zusammenhalt.
Ist OK.
Unfassbar. Hier nutzt die Deutsche Zweigstelle aus, das es keinen Kontakt zu Compliance USA gibt. Ansonsten hätten ein paar Leute schon keinen Beruf mehr.
Naja, es ist ganz OK wenn alles funktioniert oder die IT nicht hakt, was leider oft der Fall ist.
Wenn man das o.g. dann mal bei dem vorgesetzten moniert, wird man selbst noch angezählt, das man sich ja "nicht richtig benehme"
Was ist das? Frauen sind hier 2. Klasse. Wird nur unter den Tisch gekehrt.
Je nach Projekt / Abteilung kann das schon spannend sein.
Ganz ehrlich? Vielleicht noch die ganz anständige Kantine.
Umgang mit den MA
Nehmt Euch mal ein Beispiel an Unternehmen, in denen Mitarbeiter zufrieden sind! In denen sie gerne zur Arbeit kommen. In denen sie sich wohlfühlen. Und nicht einer Atmosphäre von Mobbing und Angst ausgesetzt sind.
Merkt endlich das E2E NICHT an der Supervisor-Ebene hängt...das ist die obere Management-Ebene! Schämt Euch.
Hier wird von 2 Führungskräften wie in bester Diktatur entschieden.
Glatte 6, was insbesondere im Projektmanagement gerade passiert.
Ölbranche halt
Die Geschäftsführung ist massiv gegen Homeoffice und muss zähneknirschend die Konzernvorgabe umsetzen.
Null.
Außer man ist mit dem selben "Mindset" der Führungsebene ausgestattet. So dreist ist aber kaum einer.
Im Durchschnitt der Industrie lächerlich.
Die Geschäftsführung verhindert seit Jahren eine Einführung von Gehaltsgruppen, weil Sie dann ja transparent sein müsste (und das Gehaltsbudget stiegen würde).
OSS baut darauf, dass die Leute aus dem ländlichen Umkreis kommen und eben "einfach hier bleiben".
Wer die Möglichkeit hat, geht sofort.
Ölbranche halt
Das EINZIGE was manche noch hier hält.
Ist OK
Unfassbar, in fast 30 Jahren Beruf so weder bei mir, noch bei Freunden oder Bekannten erlebt.
Das muss man sich mal vorstellen: Ein sehr beliebter und guter Supervisor wird abgesägt, weil die internen Umfrageergebnisse schlecht waren.
Das diese Ergebnisse aufgrund der IHM vorgesetzten Führungskräfte entstanden ist mal keinem in den Sinn kommen.
Naja. Homeoffice wird verteufelt, IT öfters defekt / schwer zu erreichender Servicedesk.
Fatal.
So geht man nicht mit seinen Mitarbeitern um.
Frauen müssen des Öfteren mit fragwürdigen Kommentaren umgehen können.
Die Produkte sind sicher interessant, aber mehr als ein kleines Licht ist man hier nicht.
In den richtigen Abteilungen wird man gefördert, es macht Spaß zur Arbeit zu kommen, es wird auch auf privates rücksicht genommen.
Es ist ein Amerikanisches Unternehmen mit all seinen komischen Vorgaben vom Mutterkonzern die man am besten über sich ergehen lassen sollte (viele Tests und Beobachtungskarten geschreibsel um HSE zu verbessern) Nicht immer logisch nachzuvollziehen aber "Sicherer umgang mit globalen initativen"
Für "nach Corona" gibt es eine 76 Tage HomeOffice Regel. Es wäre schön wenn dies ausgeweitet werden könnte.
Durchweg positiv
Flexibele Arbeitszeitmodell. Homeoffice möglich.
Jederzeit möglich
Überdurchschnittlich
Hilfe untereinander ist toll
Top
Nicht besser möglich.
Sowohl mit Kollegen als auch mit Vorgesetzten sehr gut
Wird gefördert
Abwechslungreiche Arbeit
Unter den Kollegen ganz gut.
Führungskräfte und Management sind unnahbar und interessieren sich nur für ihre übergeordneten Ziele - der Mensch, mit seinem individuellen Themen, zählt null.
Stark abgenommen, vor allem durch einige personelle Maßnahmen.
Hier wird absolut nichts getan. Homeoffice wurde abseits von Corona nicht gern gesehen und auxh sonst gibt es keine attraktiven Maßnahmen.
Es gibt hier kein Angebot, die Personalabteilung ist nicht präsent und fördert proaktiv.
Seit Jahren keine richtige Gehaltserhöhung. Durchschnitt liegt sicherlich unter dem Tarif.
Wenig Teilzeitstellen - wird nicjt gern gesehen, wenn bestehende Mitarbeiter Stunden reduzieren möchten.
Innerhalb der Abteilung gut, zu Schnittstellen auch schonmal sehr schwierig.
Gehe davon aus, dass hier alles in Ordnung ist.
Führungskräfte mit zum Teil wenig Erfahrung, haben ihre Schwächen.
Das Management ist sehr unnahbar und arrogant.
Equipment zum Teil veraltet. Keine ergonomischen Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtische z.B.
Ganz ok, es gibt das ein oder andere regelmäßige Update zu aktuellen Themen.
Wenig Frauen in Führungspositionen.
Der Job macht Spaß, vor allem der Kontakt zu internationalen Schwestergesellschaften.
So verdient kununu Geld.