35 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Möglichkeiten, interessante Aufgaben, familiäres Umfeld, Veränderungen in den letzten Monaten
Gehalt, Schlumberger
Gehälter regelmäßig anpassen
Manchmal stressig, aber immer noch recht familiär. Veränderungen durch Schlumberger z.T. schwer nachvollziehbar, aber guter Zusammenhalt am Standort
Kennt kaum jemand, der nicht in der Industrie arbeitet. In der Branche gut.
Ok, projektabhängig gibt es ruhigere und stressige Phasen, unterm Strich guter Balance. Wer sich reinhängt hat viele Möglichkeiten
Wer sich reinhängt, hat viele Möglichkeiten, aber es kommt "nicht von allein"
Früher gab es für (fast) alle jedes Jahr mehr, seit Schlumberger-Zentrale das Sagen hat nicht mehr. Frustrierend! Aber immerhin 14,25 Gehälter. Sonstiges Sozialleistungen gut.
Ok, weder top noch flop
Familiäre Atmosphäre, im allgemeinen wird sich gut geholfen; über Abteilunbgsgrenzen zT noch verbesserbar
Sehr positiv, Erfahrung wird geschätzt
Durchschnittlich, wie überall Licht und Schatten. Neuerdings wird mehr Wert drauf gelegt.
Gute Ausstattung, neue Rechner aber nicht immer pünktlich nach 5 Jahren.
Stark vom direkten Vorgesetzten abhängig; sehr gute Beispiele, aber auch andere nicht so gute ... ansonsten neuerdings viel über Yammer...
Technik = wenig Frauen, aber sonst nicht zu beanstanden
High-Tech, interessante internationale Projekte, immer wieder was neues... definitiv eine Stärke
Wirklich nur meine direkten Kollegen
Leider fast alles
Hoffnungslos - hört auf zu lügen und endlich auf eure Mitarbeiter
- von Woche zu Woche schlechter
- jeder weiß, was los ist, aber die Managementebene lügt und versucht hier auf diesem Portal (wie vorher zu lesen war, alles "Changemanagement braucht Zeit") zu beschönigen
- Alle wirklich guten Leute sind nach und nach am wegbewerben oder sind schon gegangen. Die wenigen, welche noch was können, sind leider lokal durch Familie an Celle gebunden. Der Rest setzt sich leider aus low-performern zusammen
- Kollegen mit Meinung und wirklich Ahnung werden Mundtot gemacht.
- Es ist egal, in welcher Position man arbeitet. Selbst als Projektleiter lacht einen die Werkstatt aus, die können machen was sie wollen. Nichts hat Konsequenzen. Normalerweise gibt das Projektmanagement den Weg vor - hier laufen sie am Ende des Weges
- Die komplette Personalabteilung hat plötzlich gekündigt - ein Schelm wer da böses denkt
Fliegt lokal etwas unter dem Radar, aber die Branche ist nie mit gutem Image versehen
Durch Gleitzeit kann man sich das recht flexibel gestalten, wirklich OK
Ha. Haha. Hahaha.
OK, wenn man gut schleimen kann, hat man vielleicht eine Chance, aber nur dann.
Unfassbar, mit was man abgespeist wird. Mögliche Bonuszahlungen werden auf das Jahresbrutto draufgeschlagen um es attraktiv erscheinen zu lassen.
Im Vergleich absolut lächerlich, selbst einfachste Gewerkschaftsgruppen bekommen deutlich mehr als teilweise vom Titel hohe Positionen
Naja, wird schon gelebt, aber mehr Schein als sein
Auch das kann ich von den meisten vorherigen nur Bestätigen, das ist bei vielen das einzige was sie noch hierhält.
Alles in Ordnung und keine Probleme
Habe ich noch NIE, wirklich NIE schlechter erlebt.
- Das mittlere Management (Supervisor, etc.) kümmern sich 0 um Ihre Mitarbeiter, selbst wenn sie vorher direkte Kollegen waren, wird auch dort mit Unfähigkeit und dem maximalen Antrieb, Ihrem Chef zu gefallen, geglänzt.
- auffallend werden Kollegen entweder völlig Kenntnisfremd in andere Abteilungen gepackt (als Sündenböcke) oder wegbefördert
Dazu fährt die gesamte Truppe oft zu Schlungen, welche noch nie auch nur irgendetwas gebracht haben. Lug & Trug weit und breit.
Ein schickes Gebäude mit mangelhafter Technik.
Die eingestezte Hardware funktioniert so gut wie nie und ein lokaler IT Service ist nicht vorhanden.
Ansonsten gibt es überall Teeküchen und Pausenbereiche, was gut ist.
Nicht vorhanden, wie hier schon oft beschrieben.
Völlig sinnlos wird das Schreiben von Beobachtungskarten als Top-Priorität in die Leute geprügelt. Es ist vollkommen egal, was man kann, wenn man Karten schreibt (um als Werk bei den vorgegeben KPIs zu glänzen), kommt man durch.
Schreibt man keine, wird einem sogar (heimlich, da es vom Betriebsrat eigentlich verboten ist) eine Beförderung verwehrt, obwohl man nachweislich am längsten und besten in einem Team arbeitet
Ja, ohne Frage.
Auch wenn es 1-2 krasse Kollegen gibt, welche mit den Sprüchen teilweise unter der Gürtellinie sind - aber auch da völlig geduldet
Wenn man an Projekten arbeiten darf, kann das ganz interessant sein.
Die Möglichkeit in einem internationalen Umfeld mit Kollegen aus verschiedenen Kulturen zusammen zu arbeiten. Die Möglichkeit an interessanten Projekten mitzuarbeiten. Die sehr gute kollegiale Zusammenarbeit mit anderen Abteilung. Wertschätzende Anerkennung von Kollegen und Führungskräften.
Umständliche und zeitraubende Umsetzung und Bearbeitung von administrativen Vorgängen durch vom Mutterkonzern vorgegebenen Ticketsystemen. Aufgaben, die zentral wesentlich schneller bearbeitet werden könnten, werden dezentral in Service Centern verwaltet.
Anzahl der weiblichen Führungskräfte erhöhen.
Sehr gut.
Das Image ist leider, wie auch an den letzten Bewertungen aus dem Oktober 2018 zu sehen ist, nicht optimal. Aufgrund meiner Vergleichsmöglichkeiten mit den Arbeitsbedingungen z.B. im Mittelstand, bietet die OneSubsea GmbH jedoch für jeden, der aktiv in einem internationalen Umfeld mitgestalten möchte, jede Menge Chancen und Verwirklichungsmöglichkeiten. Change Prozesse brauchen Zeit und passieren nicht von heute auf morgen. Unbestritten bleibt, dass die Umsetzung von Change Prozessen mit der jeweiligen Führungskraft steht bzw. fällt. Einige Kollegen klagen dennoch leider auf hohem Niveau. Wenn der Wegfall des traditionellen Schokoladenweihnachtsmannes schon erwähnt wird, sollte fairerweise das Weihnachtsgeschenk, das es zur Weihnachtsfeier gab, auch erwähnt werden. Die Organisation einer Weihnachtsfeier inkl. Geschenk kostet Zeit und Geld...schade, dass diese Art der Wertschätzung nicht von allen Kollegen wahrgenommen wird und an einem Schokoladenweihnachtsmann festgemacht wird.
Hier besteht definitiv Optimierungsbedarf.
Sehr gutes kollegiales Miteinander. Es gibt immer Kollegen, die weiterhelfen und unterstützen.
Nach einem Wechsel der Führungskraft fand ein kompletter Kulturwandel statt. Individuelle Informationsweitergabe an wenige Teammitglieder wurde nun durch wöchentlich stattfindende Teammeetings ersetzt. Volle Transparenz zu aktuellen Projekten und Herausforderungen erfolgt nun regelmäßig in einer wertschätzenden Atmosphäre.
Relativ neues Gebäude mit sehr guter Ausstattung. Lounge Ecken laden zum Networking mit Kollegen ein. Abwechslungsreiches ermäßigtes Kantinenessen. Moderne Kommunikationsmöglichkeiten, um adäquat mit Kollegen in anderen Teilen der Welt zu kommunizieren, stehen zur Verfügung. Moderne Kitchenette in jeder Sektion des Gebäudes (3 pro Etage) mit moderner Ausstattung (Kaffeeautomat mit diversen Auswahlmöglichkeiten, Wasserspender, Kühlschrank, Geschirrspüler= alles kostenfrei) stehen zur freien Verfügung.
Wer proaktiv Ideen einbringt, wird wahrgenommen und entsprechend gefördert und durch interessante Projekte gefordert.
Gleitzeit, waren sehr verständnisvoll man war sehr flexibel, aber widerrum kommt es auf den Manager und den Arbeitsplatz drauf an
Niemand hat nen Plan von irgendwas, prozesse sind grausam wenn es denn welche gibt das weiss man zum Teil gar nicht. Manager wissen nicht was ihre MA machen, ein Trauerspiel...
So ziemlich alles muss geändert werden. Prozesse, Management, etc..
Meine direkten Kollegen waren super, Arbeitsklima war daher sehr gut
Kein MA hat ein gutes Wort über das Unternehmen zu sagen
Hatte sdhf viel Glück durch mein Aufgabengebiet.. hatte man ein sehr gutes Work/life balance, ist abwr definitiv Abteilungs und Job abhängig
95% Manager ohne Plan, Beförderungen ungerecht und unverständlich, kommt wohl drauf an wer am besten mit wem kann
Kommt drauf an welche Stelle man hat.. ob Zeitarbeit oder Festeinstellung, wenn Sie wollen können Sie gut zahlen
Mehr show als know how
War für mich wo ich Abteilungsübergreifend gearbeitet gabe sehr gut, bin aver jemand der eigentlich mut jedem gut kann..
Naja, fand es teilweise nicht Fair..
Mangelhaft, setzen. Der totale Witz im gesamten Unternehmen ein Guter Vorgesetzter im Unternehmen, der auch seinen Job versteht
SchlechtArbeitzplatz wurde nicht HSE mässig kontrolliert bzw ausgestattet, alles veraltet
Wenn man Glück hat verspätet per Mail oder nie..
Definitiv ausgeglichen
Totaler Witz, riesen Stelle wurde mir verkszft, realität leider 15? Auslastung
Meine direkten Kollegen
Nochmal Entschuldigung das ich das so sagen muss - fast die gesamte Leitung. Auch wenn der Satz Mist ist "früher war alles besser" trifft in dem Fall voll und ganz zu. Nicht umsonst ist der damalige Geschäftsführer gegangen (und jetzt auch noch der HR Leiter)
Ganz ehrlich - eigentlich muss 80% der Führungsebene ausgetauscht werden. Und zwar überall. Es ist einfach nur noch peinlich, wenn man jetzt auch noch im 1. Quartal zu einem Tagesworkshop muss, um das (von oben als mangelhaft "identifizierte") Miteinander zu verbessern.
Leider leider ist das mal wieder völlig am Ziel vorbei - die direkten Kollegen können das Miteinander, die Führungsebene nicht.
Zusätzlich (auch wenn das jetzt kleinlich ist) wurde gerade erst bekanntgegeben, dass es nicht mehr die obligatorischen Weihnachtsmänner/Osterhasen gibt. Das war einfach eine nette Kleinigkeit und hat bei ~500 MAs keine grossen Kosten verursacht. Ist jetzt gestrichen, wegen Kostendruck. Das die gesamte Führungsebene allerdings alle 2-3 Monate zu einem externen Workshop untereinander fährt (Bootshaus genannt), von dem bis dato nicht EIN EINZIGER vernünftiger Transparenter Vorschlag/ Ergebnis kam, ist dann nur noch der blanke Hohn.
Es ist wirklich schlimm geworden. Alles was das Unternehmen (insbesondere "damals" zu Cameron Zeiten) mal ausgemacht hat, das gute Miteinander, offene und transparente Entscheidungen ist KOMPLETT verschwunden. Das einzige was mich und viele andere hier hält, ist das relativ gute Miteinander unter den direkten Kollegen.
Geht so, die Branche hat ja allgemein einen schlechten Ruf.
Gleitzeit, ist OK
Nur auf gut Glück. Das hat nichts mit Skills zu tun, sondern wie gut man "folgen" kann, und wie wenig man verdient, bzw. für wie wenig man eine neue Stelle antreten würde.
Weiterbildungen von ehemals sehr guten Programmen (Intern Scope genannt) finden quasi nicht mehr statt und es ist eher eine Aneinanderreihung von unnützen Onlinetrainings die völlig einsatzfremd sind.
Im Herbst letzten Jahres stehen hier ja 3 ganz tolle Bewertungen...von denen allerdings jeder weiss, wie geschönt/ vorgegeben diese sind.
Ja, es gibt (noch) Weihnachts-/Urlaubsgeld und sogar eine Erfolgsbeteiligung ABER das Gehalt ist im Vergleich zur Industrie und selbst ganz normalen IG Metalltarifen ein Witz.
Meine Frau verdient halbtags in vergleichbarer Position annähernd mein 40 Std. Gehalt.
Jeder, der sich aktiv umschaut ist erschüttert, mit wie wenig man abgespeist wird.
Ist normal, wird sich gut darum gekümmert.
Direkte Kollegen sind toll, das funktioniert. (Fast) alles was leitend ist, ist irgendwie einer Gehirnwäsche unterzogen worden und fällt einem in den Rücken (auch wenn es vorher direkte Kollegen waren)
Ebenfalls OK
Bis auf ganz wenige Ausnahmen eine glatte 6.
Wie oben schon gesagt, Kollegen die genau wissen müssten, was passiert (da sie aus dem direkten Umfeld "aufgestiegen" sind), sind auf einmal wie ausgetauscht.
Es werden Kollegen befördert, wo sich jeder fragt, wie das sein kann. Völlig planlos und es geht nicht selten danach, wer am "günstigsten" ist.
Zwar wurde vor ein paar Jahren ein neues Gebäude eröffnet, das ist allerdings nur von aussen schick. Seit Tag 1 funktioniert die Kälte-/Wärmeregelung nicht.
Viel schlimmer ist allerdings die IT. Wenn man ein PC Problem hat, kann es passieren, dass man mehrere Tage warten muss, um überhaupt wieder arbeiten zu können (der IT Service Desk ist in Indien, welcher logischerweise nicht immer zu erreichen ist).
Neue Kollegen trifft es noch viel schlimmer, da kann es vorkommen, dass man bis zu 3 Monate warten muss, bis alles funktioniert.
Schlimm, wenn mal überhaupt was bekannt gegeben wird (bevor man es nicht schon über andere Kanäle in der Industrie erfahren hat), ist es über eine "hausinternes Facebook" oder via Mail.
Teilweise sind Aussagen von Führungskräften blank gelogen.
Ist OK, kein Grund zur Klage
Ja, wenn man sich mit den Produkten befasst, und ein bisschen an Projekten mitwirken kann, ist das natürlich ein sehr interessantes Feld.
Subventioniertes Kantinenessen, wirklich gut umgesetzt.
Sicherheitseinweisungen.
Heissgetränke und Wasser kostenlos.
Die alten Gebäude sind sehr angenehm.
Teilweise Unfaires Verhalten.
Ewiger Krieg im Management. Hochnäsiges Auftreten der Personen, deren Arbeitsplatz es nur gibt, weil sie uns verwalten müssen.
Mehr Transparenz.
Bewertungsmöglichkeiten für seine Vorgesetzten, damit Ungerechtigkeit so ausgemerzt werden kann.
Wir wollen richtige Telefone und eine erträgliche Temperatur am Arbeitsplatz, sowie anständiges, solides Equipment.
In den einzelnen Teams hat man oft noch den Zusammenhalt. Einige Kollegen vergiften jedoch mit ihrer Falschheit die Atmosphäre. Team-Building geschieht durch Events wie Abteilungsinternem Weihnachtsmarktbesuch, wo jeder selber zahlt, oder Bowling einmal im Jahr.
War als Cameron wesentlich besser. Das Join-venture zu OneSubsea war schon ein extremer Rückschlag, seit unser Mutterkonzern jedoch Schlumberger ist.....
Könnte besser sein, könnte schlechter sein.
Das wohl eher nicht.
In meiner Position verdiene ich besser als in meiner letzten Firma, aber weit weniger als gleichgestellte Kollegen oder bei der konkurrenz. Nichts desto trotz hat man rund 14 Gehälter.
Wird offiziell ganz hoch aufgehängt. Allerdings ist die Umsetzung mehr als fragwürdig.
Wir tun, was wir können. Aber es besteht ein ewiger Kampf gegen die vorgesetzten. Teils sehr unfähige Mitarbeiter werden einem als Supervisor vor die Nase gesetzt und heimsen die Lorbeeren ein, während sie unfair einigen Kollegen ihren eigenen Schmu in die Schuhe schieben, und das auch noch breit treten.
Das ist nicht das Kernproblem dieser Firma.
Es gibt auf dem ganzen Plant etwa 3 Vorgesetzte, mit denen man auskommen kann. Es fehlen adäquate Schulungen. Entweder sind die Herrschaften unfair oder Korrupt, oder so weichgespült, dass keine Ergebnisse geschaffen werden.
Der NEUE Bürotrakt ist unter aller Sau. Aussen hui, innen pfui, fallen Fassadenplatten fast ab, die Heizung funktioniert nicht, die Klimaanlage funktioniert nicht, die Luft ist viel zu trocken und es zieht überall. Grossraumbüros yuchee. Das Gebäude ist einfach lächerlich. Es soll nun nachgebessert werden, wir warten gespannt. Das Arbeitsequipment ist ebenfalls ein schlechter Witz. Keine vernünftigen Stauräume, Maus, Tastatur und Monitor kann man allenfalls an ein Museum verkaufen. Die Rechner werden alle paar jahre gegen neuere Ersetzt, woraufhin man meist 10 tage nicht arbeiten kann.
Die kommunikation lässt sehr stark zu wünschen über! Das scheint teilweise so geplant zu sein. Seit einiger zeit gibt es keine funktionierenden Telefone mehr, sondern Skype for Business, über Kopfhörer (die der letzte Mist sind!!!). Besonders intelligent, wenn man Probleme mit seinem Computet hat und nicht hochfahren kann, aber per Skype den IT Support in Indien anrufen soll. Sehr zukunftsweisend.
Es werden immer dieselben Namen gefördert. Zwar hört man sich in jeder Betriebsversammlung immer wieder lang und breit an, dass jedem alles offen steht, versucht man jedoch etwas zu unternehmen, wird man irgendwie ausflüchtend abgewimmelt.
Doch, die Aufgabengebiete sind sehr interessant! WENN man denn mal dran arbeiten darf. Zuviel effektive Arbeitszeit geht drauf für Totquatschmeetings, Online Schulungen über Themen, die einen nicht betreffen, und Pflege von Prozessenin furchtbarvielen unterschiedlichen Programmen, mit deren Struktur sich schon niemand mehr auskennt. Dabei hatten wir wirklich mal eine gut funktionierende Prozessorganisation.
Die direkten Kollegen waren wirklich nett und halten auch zu einem. Die Thematik ist äußert interessant. Es ist teilweise noch sehr familiär. Das ist der einzige Grund warum ich damals nicht ging.
So vieles. die Ungerechtigkeiten was die Gehälter angehen. Man muss ewig auf Unterlagen von HR warten. Supervisor sind teilweise (nicht alle) unprofessionell, da schlecht trainiert oder falsch gewählt. Zuviels Prozesse, die keiner versteht, da nie richtig erklärt. Einarbeitung findet kaum statt. Es gibt zu viele Regeln oder Prozesse, die extrem unwichtig erscheinen, da null Transparenz herrscht. Die Firma steckt halt in vielen Sachen noch in den 70ern fest. Hier muss frischer Wind rein.
So einiges verbessert werden. Einarbeitung findet kaum statt. Die Tools und Systeme sind sehr unübersichtlich und Hilfe bekommt man nicht. Das Miteinander sollte gefördert werden. Vielleicht bieten sich hier Rotationen oder Abteilungsübergreifende Ziele an. Mehr gegen Low Performer tun. Das frustriert ungemein. Trainings sollen da helfen. Wo ich bei dem Punkt bin, Trainings anbieten und das auch ganz speziell für Führungskräfte. Das ist wirklich unterirdisch teilweise.
Jeder gegen jeden. Es wird nicht zusammen gearbeitet. Einem nicht der Rücken gestärkt.
Kann ich nicht beurteilen. Denke also mal mittelmäßig
Gleichzeit macht Arbeit flexibel
Karriere Was? Gibt es nur für besondere Leute. Hat nichts aber auch rein garnichts mit können zutun. Trainings setzten seit Jahren aus. Sowohl interne, als auch externe.
Für die Branche eher schlecht. In der Industrie etwas unter der Mitte. Es gibt noch nicht mal nen haustarif. Der eine bekommt also mehr als der andere in der selben Position mit den selben Fähigkeiten. Da können schonmal mehrere 100 eur zwischenliegen
In der Tat sehr gut
Direkte Kollegen sind nett und der Zusammenhalt ist meistens gut.
Gut
Eher unterirdisch. Selten sowas erlebt.
Während 50% plaudern und Kaffee trinken arbeitet der andere sich zu Tode. Es gibt null Konsequenzen. Es wird besonders von supervisern/Managern gerne mal gestichelt, anstatt den rücken gestärkt zu bekommen. Viele fühlen sich null für ihre Arbeit verantwortlich, was geduldet wird von den paar supervisors, die einem den Rücken stärken. Dies bedeutet dann, andere müssen dieses Defizit auffangen.
Schlecht. Fast alles läuft per Mail.
Ausgeglichen
Ja in der Tat nette und interessante Branche
Gleitzeit und das familiäre
Die Führungsebene hat beinahe komplett versagt.
Monatliche "Führungsebene - Workshops" sind komplett unsichtbar für die Belegschaft, keinerlei positive Dinge dringen durch.
Eine neue Initiative zur Prozessverbesserung wird mit täglichen Meetings auf Papier (!!!) zetteln durchgeführt, welche dann an die entsprechend verantwortlichen Abteilungen gehen.
Rückständiger geht es eigentlich nicht
Leider sehr viel
Um es gleich vorweg zu sagen - alles was mitte September bewertet wurde, war eine Vorgabe "von oben" an Führungskräfte, um die leider vollkommen heruntergewirtschaftete Firma gut dastehen zu lassen.
Ist OK, Gleitzeit macht dies möglich
Wenn man einen wohlgesonnenen Vorgesetzten hat, kann das durchaus helfen. Aber planlos und willkürlich, keine Pläne seitens des Personalwesens
Auch das ist mangelhaft. Selbst in ganz normalen IG Metall einstiegsklassen verdient man mehr als teilweise Ingenieure. Insbesondere im Öl/Gas Sektor absolut am ende der Nahrungskette
Das macht Spass - viele Abteilungen sind eine eingeschworene Truppe
Wie oben geschrieben - teils einfach nur peinlich, persönliche Bevorzugungen sind offensichtlich, was zu merkwürdigen Befördeungen führt. Generell wurde seit dem Wechsel zu dem neuen Eigentümer gefühlt für 2 Mitarbeiter ein neuer Supervisor posten geschaffen. Warum, weiss keiner.
Die IT ist mangelhaft. Langsame oder teilweise gar nicht funktionierende Systeme. Ersatz für defektes Equipment kann sich über Wochen ziehen. Erreichbarkeit des Servicedesks ist gleich 0
Findet nur durch Zufall statt - bis auf ganz wenige Ausnahmen willkürlich und einfach falsch, da man es selbst aus anderern Kreisen der Industrie bereits bestätigt bekommen hat
Ja, internationales Unternehmen
Auf jeden Fall, wer sich mit den Produkten auseinandersetzt findet hier viel faszinierendes Equipment
Der Kollegenzusammenhalt ist nach wie vor gut. Es ist immer noch ein recht familiäres Umfeld
Es wird gelogen. Direkt ins Gesicht. Durch das grosse Internationale Umfeld wissen die Mitarbeiter Bescheid was wo wie passiert, was allerdings von der Leitung verneint oder unter den Tisch gekehrt wird.
Ehrliche, offene Umgebung schaffen. Zurück zu den alten stärken finden
Mittlerweile eine vergiftete Atmosphäre. Die Übernahme hat neue Massnahmen gebracht, die Management ebene wird aufgeblasen und vollkommen planlos besetzt.
Keine. Beförderungen werden definitiv nicht leistungsbezogen vergeben.
Das Gehalt ist im Vergleich zur Industrie unterdurchschnittlich
Das einzige was nach wie vor ganz gut ist.
Miserabel, Mitarbeiter werden weder unterstützt, noch gefördert. Vorherige Bewertungen von Führungskräften sind klar diktiert, um ein anderes Bild abzugeben.
Katastrophale IT. Neue Kollegen müssen teils bis zu 3 Monate auf funktionierende Systeme warten
Man erfährt vieles durch andere Kanäle/ Internet anstatt direkt durch die Führungsebene
Das Aufgabenfeld kann sehr interessant sein. Tolles Thema
Offene Fehlerkultur, kulturelle Vielfalt, Spaß an der Arbeit.
Zunehmende Zentralisierung durch amerikanische Konzernmutter lässt manchmal ein Gefühl der Ohnmacht aufkommen. Daher müssen wir uns auf das konzentrieren, was wir selber gestalten können.
Mut zu mehr Weiblichkeit.
Offene und meist lockere Armosphäre in den Teams.
Passt.
Ist ausbaufähig, wird aktuell aber deutlich verbessert.
Sehr gutes Gehaltsniveau.
Sehr ausgeprägt.
Habe ich vorher noch nie besser erlebt.
Jung und alt arbeiten hier sehr gut zusammen.
Ist wie überall abhängig von einzelnen Personen. Management verfolgt eine klare Strategie zum konstruktiven Verhalten von Vorgesetzten.
Tolle Arbeitsbedingungen, moderne Gebäude, gute Ausstattung.
Offenen Kommunikation und hohe Transparenz wird von von Seiten des Managements eingefordert und unterstützt.
Passt. International diverse Belegschaft. Der Frauenanteil in der Führungsebene ist ausbaufähig.
Es gibt wenig Routine, für kreative und neugierige Köpfe ist OneSubsea ein sehr attraktiver Arbeitgeber.
So verdient kununu Geld.