6 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist alles toll, wie es ist. Gerne weiter so!
...die flachen Hierarchien sowie die sehr zuvorkommenden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und Vorgesetzten bei der OAK. An dieser Stelle einen sehr großen Dank an die mir zugeteilte Ansprechperson, die mich eingearbeitet und mir in den letzten Monaten bei jeder Schwierigkeit immer sehr schnell und gut geholfen hat.
Zudem finde ich es sehr gut, dass man über das interne Chat-Portal Mattermost vernetzt ist und so auf ständige E-Mails oder Calls verzichten kann.
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Optional hätte ich mir manchmal gewünscht, etwas mehr Aufgaben zugeteilt zu bekommen als die bisherigen "grundlegenden" Tätigkeiten.
Sehr entspanntes Arbeitsverhältnis, häufiges Feedback
Sehr flexibles Arbeiten, Urlaubsplanung sehr einfach
Das Gehalt ist als Studi etwas über dem Mindestlohn, was für diese Tätigkeit und das flexible Arbeiten im Rahmen ist.
Flache Hierarchie, lockeres Verhältnis zu den Vorgesetzten
Hierzu kann ich nichts sagen, weil die Arbeit zu 100% remote war.
Work-Life-Balance, kaum Überstunden und falls doch mal welche anfallen, direkter Ausgleich. Es wird sich um das Wohl der Mitarbeiter gesorgt, manchmal sogar zuviel (was dann in Kontrolle ausartet).
Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter.
Absolut tolle Atmosphäre, keine "Lästereien" sondern ein fröhliches Miteinander. Darauf wird auch großen Wert gelegt, Mitarbeiterveranstaltungen sollte man gern besuchen
Top - besser geht es nicht. Überstunden (wenn sie denn mal anfallen) werden direkt ausgeglichen. Man hat dann zB die Möglichkeit, früher frei zu machen oder sogar freitags schon um 12:30 Uhr.
Für den Berufseinstieg perfekt, danach kaum Aufstieg möglich.
Unterdurchschnittlich, dafür viele Benefits (Freizeitausgleich, Weiterbildung...)
Es wurde schon viel getan
Einwandfrei, unter den Kollegen herrscht eine tolle Stimmung
Es gibt keine älteren Kollegen über 45 Jahren.
Freundlich und offen, manchmal wird etwas zu stark "kontrolliert" und man wird dazu gedrängt, private Dinge zu erzählen (unter dem Deckmantel, das man sich ja auch Sorgen macht etc. und zum Wohle der Firma).
Offen und direkt, monatliches Teammeeting
- schallisoliertere Räume wären wünschenswert
- mehr Essensmöglichkeiten wären toll :-)
lockere, dennoch sehr fleißige Arbeitsatmosphäre
Wir verstehen uns alle sehr gut miteinander und verbringen auch die Pausen gemeinsam.
Wir lieben unsere Marlies (Feel Good Oma). Sie kocht jeden Donnerstag für uns, das Highlight der Woche ♥
Die Vorgesetzten sind fair und ehrlich.
Helle schöne Arbeitsräume, Notebook zur Verfügung
Wir haben einen wöchentlichen Newsletter, der über alle aktuellen Neuigkeiten informiert, sowie 1x im Monat ein gemeinsames Teammeeting.
Man kann selbstständig und verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen
angenehmes, anspruchvolles Arbeitsklima, nette Chefs, liebe Kollegen und eine tolle Feel-Good-Oma ;-)
mehr Feel-Good-Events + WorkLifeBalance, Flexibilität für HomeOffice + Arbeitszeiten
Guter Zusammenhalt der Kollegen untereinander.
Kommunikation wird von Mitarbeitern gefordert und selber desöfteren vernachlässigt.
Praktikanten werden als billige Arbeitskräfte ausgenutzt und unter falschen Versprechungen angelockt.
Ehrlicher zu den Bewerbern sein bzw. ihnen eine reelle Chance bieten.
Das in der Regel tägliche gemeinsame Mittagessen ist im Prinzip ganz nett und sorgt dafür, dass man sich auch mal über was anderes als die Arbeit unterhalten kann. Manchmal hat das aber auch was von Zwangsgemeinschaft, da die direkte Umgebung nicht sehr attraktive Alternativen anbietet, an denen man seine Pause verbringen kann. Ich hatte das Gefühl, es wird nicht so gerne gesehen, wenn man sich mal aus der Gemeinschaft „ausklinkt“, weil man mal seine Ruhe haben möchte, was ja durchaus legitim ist...
In meinem Bereich so gut wie keine Überstunden.
Durch die sehr einseitigen Aufgaben brachte das Praktikum einen eher geringen Lerneffekt. Man lernt zwar einiges über Online-Portale, Suchmaschinenoptimierung und dergleichen, dafür aber so gut wie nichts journalistisch Fundiertes und Brauchbares. Leider war das nicht von Vorneherein abzusehen und die Jobchancen in dem Bereich sind ja auch nicht gerade rosig, sodass sich viele mit sowas zufriedengeben. Der nächste Praktikant steht also immer schon parat.
Besonders unter den neu hinzugekommenen Mitarbeitern (sprich: den Praktikanten) sehr gut. Und das, obwohl sie im Grunde Konkurrenten sind, schließlich wird ihnen allen gleichermaßen von Anfang die „Option auf Festanstellung / Volontariat“ versprochen.
Diese ungewollte, aber bestehende Konkurrenzsituation sorgt für unterschwelligen Druck und Unzufriedenheit, der aber nicht geäußert werden kann/darf, da man ja sonst den locker-lässigen Draht zu den Vorgesetzten stört bzw. seine „Option“ gefährdet.
Eine Zwickmühle, der man in dieser Situation nicht entkommen kann. Im Gespräch mit den Kollegen stellte sich aber raus, das nicht nur ich diese Problematik so sah.
Bei der Online Akademie geht immer alles betont locker zu, was sicherlich am niedrigen Altersdurchschnitt (maximal Mitte 30) liegt. Alles in allem habe ich das Verhalten der Vorgesetzten im Nachhinein aber eher als scheinheilig und wenig reflektiert, was die Bedürfnisse der Praktikanten angeht empfunden.
Wenn neue Praktikanten kommen, gehört man für sie zum alten Eisen.
Die Büroräume sind hell und modern eingerichtet, die Computer eher veraltet, aber noch einigermaßen o.k.
Die Abteilungen arbeiten gut zusammen, was bei so einer kleinen Firma auch notwendig ist.
Insgesamt eher niedrig, für Praktis leider das branchenübliche Gehalt.
Besonders die tatsächliche redaktionelle Arbeit war ziemlich einseitig. Außerdem habe ich einige in der Stellenausschreibung beschriebenen Aufgaben nie erledigt. Was nicht an mir lag, denn auch andere Praktikanten haben diese nie gemacht. Manches davon gibt es auch einfach gar nicht oder nur sehr wenig.