3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Juli-Gehalt wurde am Ende immerhin pünktlich und ohne Kürzungen überwiesen – wahrscheinlich jedoch nur, weil die rechtlichen Konsequenzen eines Verzugs gefürchtet wurden.
Die Kombination aus menschlicher Schwäche, fachlicher Inkompetenz und rechtlicher Dreistigkeit. Mitarbeiter im Krankheitsfall zu schikanieren, ihnen die Zugänge zu sperren und dann im Nachgang peinliche, juristisch haltlose Droh-E-Mails wegen angeblicher Datenlöschung zu verfassen, setzt dem Ganzen die Krone auf. Dass man dann vor lauter Hektik nicht mal den Namen des Mitarbeiters auf der Kündigung richtig schreiben kann, macht die Führungsebene im Grunde nur noch lächerlich.
Die Geschäftsführung sollte das Unternehmen am besten schließen oder die Leitung an jemanden übergeben, der die nötige geistige und emotionale Reife für diesen Job besitzt. Machen Sie dringend ein Führungskräfte-Coaching und lernen Sie die Grundlagen des deutschen Arbeitsrechts (Bundesurlaubsgesetz, Entgeltfortzahlung). Hören Sie auf, Ihre persönlichen Frustrationen und Komplexe an Ihren Mitarbeitern auszulassen.
Die Atmosphäre ist toxisch und von permanenter Willkür geprägt. Man arbeitet in einem Klima der Angst und des Misstrauens. Die Stimmung kippt nicht wegen geschäftlicher Entwicklungen, sondern je nach der aktuellen privaten Laune der Geschäftsführung. Konstruktives Arbeiten ist unter diesen Bedingungen absolut unmöglich.
Die Agentur versucht nach außen hin, sich als cool, modern und dynamisch darzustellen. In Wahrheit ist es eine reine Marketing-Blase. Wer hier anfängt, merkt schnell, dass hinter der glänzenden Fassade nur ein chaotischer und unprofessioneller Kleinbetrieb steckt.
Es wird erwartet, dass man sich voll und ganz aufopfert. Ein respektvoller Umgang im Krankheitsfall existiert schlichtweg nicht. Zudem wurde versucht, gesetzliche Urlaubsansprüche während der nachgewiesenen Krankheit rechtswidrig aufzubrauchen, was erst nach harten juristischen Hinweisen gestoppt wurde.
Echte Entwicklungschancen gibt es hier nicht. Man wird als billige, austauschbare Arbeitskraft ausgenutzt, die man bei der kleinsten Meinungsverschiedenheit sofort fallenlässt und durch unhaltbare Drohgebärden einzuschüchtern versucht.
Der Zusammenhalt existiert nur als Zweckgemeinschaft, weil alle Angestellten unter denselben unprofessionellen Bedingungen leiden. Man tröstet sich gegenseitig über die unreifen Ausbrüche der Führungsebene hinweg.
Ein absolut desaströses Bild. Die Geschäftsführung besitzt keinerlei Führungsqualität, sondern agiert emotional instabil, impulsiv und nachtragend. Konflikte werden nicht wie unter Erwachsenen gelöst, sondern durch bockige und unreife Kurzschlussreaktionen (wie dem feigen Entzug von Systemzugängen). Wer professionelle Distanz und Souveränität sucht, wird hier bitter enttäuscht. Die Führungsebene ist mit der Verantwortung einer Personalverantwortung heillos überfordert.
Technisch wird mit awork und Teams gearbeitet, aber die IT-Infrastruktur wird von der Geschäftsführung als billiges Erpressungs- und Machtinstrument missbraucht. Bei Konflikten wird sofort der Stecker gezogen, sodass man nicht einmal mehr Zugriff auf die eigenen, gesetzlich zustehenden Gehaltsabrechnungen hat. Ein absolut unhaltbares und schikanöses Verhalten.
Die Kommunikation ist ein einziges Desaster und gleicht eher einem Kindergarten als einer professionellen Agentur. Sachliche Argumente werden ignoriert, stattdessen regiert das Prinzip „wer am lautesten schreit oder am meisten Druck ausübt“. Wie peinlich und schlampig intern gearbeitet wird, zeigt sich schwarz auf weiß an den offiziellen Dokumenten: Die Geschäftsleitung war bei Kündigung und Arbeitszeugnis intellektuell nicht einmal in der Lage, meinen Nachnamen fehlerfrei zu schreiben. Ein Armutszeugnis für ein Unternehmen, das angeblich im Detail arbeitet.
Die Bezahlung steht in keinem Verhältnis zu dem psychischen Druck, dem man hier ausgesetzt ist. Einzig erwähnenswert: Das Juli-Gehalt kam am Ende pünktlich. Das lag aber mit Sicherheit nicht an plötzlicher Fairness, sondern an der nackten Angst vor rechtlichen Schritten und Schadensersatzforderungen meinerseits.
Die Aufgaben im Performance Marketing hätten Potenzial, werden aber durch das paranoide Mikromanagement und die ständigen, planlosen Richtungswechsel der Geschäftsleitung komplett blockiert. Jeder Funke von Eigeninitiative wird im Keim erstickt.
Ich finde, dass das Arbeitsklima in der Firma insgesamt angenehm ist.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf – sowohl bei Mitarbeitern als auch in der Öffentlichkeit.
Die Work-Life-Balance ist ein klarer Pluspunkt. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten erleichtern es, Berufs- und Privatleben zu vereinen.
Es gibt zahlreiche Weiterbildungsangebote und regelmäßige Schulungen. Karrieremöglichkeiten sind klar definiert und realistisch erreichbar.
Die Vergütung ist fair und liegt im Branchenvergleich im mittleren Bereich. Sozialleistungen und Zuschüsse zu Fortbildungen sind ein zusätzlicher Bonus.
Das Unternehmen engagiert sich für nachhaltige Initiativen und soziale Projekte, was bei den Mitarbeitern sehr positiv ankommt.
Besonders positiv empfinde ich den respektvollen Umgang im Team.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und aktiv in Projekte eingebunden. Ihre Erfahrung wird als Bereicherung angesehen.
Die Führungskräfte zeigen sich offen, respektvoll und unterstützend. Sie geben regelmäßig Feedback und fördern die persönliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Es wird für Homeoffice Equipment zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist durchwegs transparent und professionell. Meinungen der Mitarbeiter werden gehört und in Entscheidungsprozesse einbezogen. Regelmäßige Meetings fördern den Austausch auf Augenhöhe.
Das Unternehmen lebt Diversität und setzt auf Chancengleichheit. Frauen und Männer haben dieselben Aufstiegschancen, und dies wird aktiv gefördert.
Vielfältige und spannende Aufgaben prägen den Arbeitsalltag. Eigeninitiative wird gefördert, und es besteht die Möglichkeit, sich kreativ einzubringen.
Flexible Arbeitszeiten die eine gute Work-Life-Balance ermöglichen
Die Atmosphäre ist offen und freundlich, was die Zusammenarbeit erleichtert
Unterstützung und Motivation durch das Team sind stets vorhanden
Feedback-Kultur wird gelebt, was Verbesserung und Wachstum fördert
Alle Mitarbeiter gehen Respektvoll miteinander um
Einfach Top! Kein Stress , kein Druck solange man seine Aufgaben im Blick behält ist das die bislang Beste Work-Life-Balance die ich erleben durfte
Klasse Team was sich wertschätzt und untereinander abspricht
Es wurden realistische Ziele gesetzt, klare und nachvollziebare Entscheidungen getroffen, Mitarbeiter wurden immer miteinbezogen.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
Es wurde immer auf meine Fragen eingegangen
Ich konnte spannende Einblicke bekommen welche unterschiedlichen Maßnahmen erforderlich sind um bestimmte erfolge zu erzielen. Meine Aufgaben waren sehr Abwechslungsreich