24 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen.
Die fehlende Bereitschaft etwas zu ändern und die Kritik die hier geschrieben wird ernst zu nehmen. Denn wie öfter schon zu lesen ist werden diese Bewertungen eher gelöscht, als das sich etwas ändert.
Wenn sich die selben "High-School-Mobbing" - Dramen immer wieder abspielen muss man sich irgendwann fragen wer oder was der gemeinsame Nenner ist.
Die Angestellten ernst nehmen würde für den Anfang definitiv helfen und im Vorstellungsgespräch keine leeren Versprechungen machen.
Hängt ganz stark vom eigenen Team ab.
Überstunden sind pflicht und abbauen geht nur wenn grad kein Personalmangel herrscht (der herrscht eigentlich immer).
Aufsteigen geht schon, wenn man sich all dem aussetzen möchte.
Gehalt ist eher schlecht für eine Agentur
Gibt es nicht
Man rennt wichtigem Papierkram teilweise Wochenlang hinterher.
Oft werden männliche Kollegen stark bevorzugt.
Das offene Ohr und das eingehen auf meine (Arbeits-)Probleme
Wasserspender in der 3. Etage
Eine gute Mischung aus wichtigen Aufgaben und Spaß in der Agentur
habe meinen Platz gefunden
Nachhaltigkeit wird hier groß geschrieben
Wir sind Freunde und keine Kollegen
Gleitzeit, Kollegialität und Wissensvermittlung machen diese Agentur so besonders
Direkt von Beginn an gut eingebunden gewesen
Sie geben Menschen ohne vorherige Berufserfahrung eine Chance.
Es werden immer wieder Versprechungen gemacht, um höhere Positionen zu erreichen. Doch eigentlich geht es darum, dass die Menschen mehr und mehr für wenig Geld arbeiten. Aus den höheren Positionen wird auch nach 3,4 oder 5 Jahren, des ständigen unter Beweis stellen der eigenen Fähigkeiten, nichts.
Fair sein. Mehr Geld zu investieren schafft höhere Qualität. Leider geht es hier vor allem schnell, billig und am Limit zu arbeiten.
Nette Kollegen, schöne Räume
Auftreten der Geschäftsführung, Umgang mit manchen Mitarbeitern.
Update Dezember 2023:
Die Geschäftsführung hat mehrfach versucht, mit Rechtsmitteln gegen diese Bewertung vorzugehen.
Fairerer und freundlicherer Umgang mit den Mitarbeitern, bessere Kommunikation
Nette Kollegen, cholerische und impulsive Geschäftsführung
Mehr Schein als Sein.
Diese Passage musste entfernt werden, da die Geschäftsführung anwaltlich gegen meine Aussage vorgegangen ist.
Fortbildungen wurden bezahlt.
Hier wurde viel vor allem fürs Image getan.
Diese Passage musste entfernt werden, da die Geschäftsführung anwaltlich gegen meine Aussage vorgegangen ist.
Die größte Baustelle im Unternehmen.
Schöne Räumlichkeiten, gute Lage, Freizeitangebot, Arbeitssicherheit - das wars aber auch schon.
Unter den Kollegen gut, zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern nicht.
Am Ende immer nur die gleichen Postings und Pitches.
- Spannende Aufgaben mit krassen Kunden
- Kostenfreie Getränke
- Coole Zusammenarbeit mit dem Produktionsteam
- Bürohund
- Hoher Workload
- Mein Praktikumspate war leider krank
Ich habe mich immer wohl gefühlt!
Ich habe mein Praktikum im Sommer durchgeführt und hatte schon den Eindruck, dass aktuell sehr viel zu tun ist und einige Mitarbeiter auch Überstunden machen.
Man hat mir am Ende angeboten, in der Agentur einzusteigen. Ich möchte aber noch einen Master an mein Studium hängen.
Meine Praktikumsvergütung war okay, aber mehr wäre natürlich schöner.
Ein tolles Team, welches mich sehr nett aufgenommen hat.
Es gibt weniger ältere Personen dort.
Ich fand die Vorgesetzten alle sehr sympatisch. Jemand aus der Geschäftsführung hat mich am ersten Tag zum Essen eingeladen, das fand ich wirklich sehr nett.
Ich hatte nie ein Problem, an neue Infos zu kommen. Dies scheint aber in anderen Abteilungen schwieriger zu sein, hängt sehr vom Teamhead ab.
Viele Personen aus der LGBTIQ Community arbeiten dort.
Ich habe in meinem Praktikum für einen B2B und B2C Kunden gearbeitet und die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich.
Aufstiegschancen, Vergünstigtes Fitness Studio, junges Team
Vieles. Siehe die einzelnen Punkte.
Als ich da war (kurz vor der Pandemie bis irgendwann mittendrin. Nenne den genauen Zeitpunkt nicht, da ich die Befürchtung habe man könnte mich mit den Worten privat anschreiben: „das hättest du uns auch während deiner Zeit sagen können :)“) hatte ich stets Angst vor der GF und den manchmal echt harschen Worten meines Teamheads.
Glückliche Mitarbeiter sind produktive Mitarbeiter!! Bitte arbeitet daran, dass sich eure Angestellten nicht andauernd bewertet und streng beobachtet fühlen!!! Lobt mehr! Seid netter zu den Leuten, die euch zu der Agentur machen, die ihr seid. Meine Sympathiepunkte habt ihr verloren. Aber für die aktuelle Belegschaft sollte man darauf achten, dass keiner geht, weil er oder sie unter einem solchen Arbeitsklima nicht aufblühen kann.
Außerdem: hört auf den Leuten Aufgaben zu geben, die nicht in ihrem Arbeitsvertrag angegeben sind und lasst Azubis angeben, dass sie Azubis sind. Ich habe mit zahlreichen Azubis gearbeitet, die vor Kunden nicht angeben durften dass sie in der Lehre sind. Und für die paar hundert Euro machen sie wirklich deutlich mehr als die IHK von ihnen verlangt.
Regelmäßige Feedback Termine, die dafür sorgen, dass man Probleme äußern kann und an Lösungen arbeiten kann. Leider existiert meiner Erfahrung nach keine Lob-Kultur. Bei Fehlern jedoch bekommt man relativ schnell eine Meinung gesagt.
Klassischer Agenturen Standard. Überstunden gehören dazu, sollten aber nicht zum Standard gehören.
Schnelle Aufstiegschancen.
Kann nur für mich selbst sprechen: Gehalt im unteren Standard. Zumindest bei mir wurde Geld gespart. Ich hatte jedoch auch Gespräche mit Kolleg:innen, die eine attraktivere Vergütung genießen/genossen haben.
Daumen nach oben.
Abhängig vom persönlichen Glück. In der Regel jedoch versteht man sich mit manchen Kolleg:innen sehr gut, während es bei anderen beim täglichen Kopfnicken in der Küche bleibt. Verhältnis zu den Teamheads sind in der Regel freundlich, allerdings distanziert. Generell achtet man auf jede Aussage die man tätigt. Flurfunk ist präsent und durchaus gefährlich.
Keine älteren Kolleg:innen. Kann aber aucht einfach daran liegen, dass es keinen Markt für ü40 Social Media Manager gibt. Allerdings ist das nicht der Fall für Fotografen und Grafiker. Beide Teams bei OD jung aufgestellt.
Der eine Stern geht an die Teamheads, die in der Regel gerne auf Kritik und Vorschläge eingehen (Umsetzung ist dann wieder ein anderes Thema). Die Geschäftsführung ist leider menschlich eine komplette Enttäuschung. Fachlich kann man der GF keine Vorwürfe machen. Rein menschlich jedoch drei Daumen nach unten. Kein Gefühl für Empathie, kurze Lunte, ungeduldig und extreme Ansprüche von Tag 1 an. Die GF hat ihre Lieblinge und ihre ungeliebten Kandidaten. Und beide Seiten bekommen zu spüren, zu welcher sie gehören. Alle dazwischen können jederzeit in eine der beiden Seiten fallen. Am besten ist es, wenn man unterm Radar der Geschäftsführung fliegt. So hält man bei OD wahrscheinlich am längsten durch. Schade, dass neue Mitarbeiter dies innerhalb weniger Tage und Wochen merken und sich dementsprechend konstant so fühlen, als würden sie sich im Scheinwerferlicht befinden. Ich hörte, es gibt neuerdings eine HR Abteilung bei OD. Es wäre wünschenswert, wenn sich die GF an die eigene Nase fassen würde und mit der HR eine Richtung für die Zukunft entwickeln könnte, ber der man mit Angestellten richtig umgeht, ohne dass diese ihren Job hassen.
Alles top. Stern Abzug, weil man nicht wie in den meisten modernen Büros zwei Bildschirme (+ Laptop) zur Verfügung hat.
Regelmäßige Allstaff Calls und Mails, in denen alle Mitarbeiter über Updates informiert werden
Zahlreiche Angestellte gehören zur LGBTQ Community. Ebenso ist der Frauenanteil nicht gering (was in der Branche jedoch nicht erwähnenswert ist). Leider kaum bis keine schwarzen Kolleg:innen, Hijabis oder generell Kolleg:innen mit Migrationshintergrund. Schade.
Klassisch Agentur. Wer drauf steht, Kampagnen zu erstellen und bei Shootings dabei zu sein, hat hier sein/ihr Gebiet gefunden.
Wer sich einbringt wird gefördert.
Viele junge Kollegen, die zusammenhalten, wenn Deadlines und Projekte sich verdichten. Mentalität à la: "Wir sitzen alle in einem Boot.". Selbst die Vorgesetzten sind sich nicht zu Schade, sich mit einem hinzusezten, wenn es brennt.
Passt, soweit es in einer Agentur halt möglich ist. In projektbezogenen Stressphasen bleibt man notgedrungen schonmal länger.
Wer sich mit seiner Arbeit gut anstellt, kommt definitv weiter. Hier haben viele als Studenten angefangen und sind nun Manager, Standortleiter, etc.
Es kann natürlich immer mehr sein. Wer verargumentieren kann, warum er was wert ist, bekommt es.
Müll wird getrennt ...
Gut, viele Kollegen haben auch nach der Arbeit gemeinsam ihre Freizeit verbracht.
Gibt nicht so viele ...
Sind in Ordnung. Sind keine von dem Typ, die schauen, wie viele Minuten man in der Mittagspause verbingt oder was sagen, wenn man an einem Freitagnachmittag sich mal ein Feierabendbier am Arbeitsplatz aufmacht.
Neue Büros, mit allem ausgestattet, was für benötigt wird. Kantine in der sogar gekocht werden kann. Wasserspender, Freigetränke, etc.
Kritik und Verbesserungsvorschläge kann im Unternehmen geäußert werden. Nicht alles wird immer umgesetzt, jedoch wird einem auch der Kopf nicht abgerissen, wenn man seine Meinung zum Besten gibt.
Man bekommt alles mal in die Hände, was in der digitalien Medienlandschaft eine Rolle spielt. Dadurch lernt man fortwährend dazu.
Kommunikation auf Augenhöhe.
Offenheit der Geschäftsführung für Vorschläge.
Bei vielen Kleinigkeiten (wie einem Wasserspender) wird bereits auf die Umwelt geachtet.
Auch individuelle Weiterbildung wird gefördert.
Jeder hilft hier jedem wenn es nötig ist. Außerdem hat jeder ein offenes Ohr für den anderen, ob es um berufliche Angelegenheiten geht oder auch mal um Privates.
Durch die gute Lage, ist der Standort in Düsseldorf gut zu erreichen. Flexible Arbeitszeiten, Home-Office-Regelungen und guten Materialien ermöglichen eine individuelle Gestaltung des Arbeitstages.
Durch ein vielfältiges Kundenportfolio, erhält man Einblicke in unterschiedlichste Branchen. Kein Tag ist wie der andere und es gibt immer neue Aufgaben und Herausforderungen.
Fitnessstudio wird gezahlt, Fahrrad für den Arbeitsweg wurde gestellt
Junges Team mit Zusammenhalt!
Die ältesten Kollegen befinden sich in den späten Dreißigern.
In Absprache ist HomeOffice kein Thema.
Unterschiedlichste Projekte zu diversen Themenbereichen und damit verbundene hohe Eigenverantwortung.
So verdient kununu Geld.