9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jederzeit fühlte man sich gut aufgehoben, wertgeschätzt und nie allein.
Es könnte mehrere Aufgabenbereiche zum weiterbilden geben.
Es war eine tolle Arbeitsatmosphäre, sehr freundschaftlich und immer hilfsbereit
Man konnte sich seine Schichten immer gut einteilen.
Leider nur die Kollegen aber das hat ja nichts mit dem Arbeitgeber zu tun. Leider ändern sich die Kollegen auch sehr oft dadurch, dass wegen so schlechten Bedingungen niemand bleiben will.
sie nutzen einen aus und machen leere Versprechungen. Sie lassen einen unter schlimmsten Bedingungen arbeiten, die absolut gegen das Gesetz verstoßen. Es werden keine Ruhezeiten eingehalten. Es gibt keine Sonntagszuschlag, wenn man an einem verkaufsoffenen Sonntag arbeiten muss und wenn man dagegen etwas sagt, dann kommen Aussagen wie von Area Managern. Wenn es einem nicht passt, dann soll man woanders hingehen. Einer der schlechtesten Erfahrungen, die ich je gemacht hab. Wirklich ich hatte noch nie in meinem Leben so ein toxisches Arbeitsverhältnis und hoffe, dass ich sowas nie wieder erleben muss und dass was ich erzählt hab ist nur die Spitze vom Eisberg.
Einmal das Unternehmen komplett neu durch strukturieren und darauf achten, dass alles so läuft, wie’s laufen soll und man nicht am laufenden Band gegen Gesetze verstößt, die die Mitarbeiter gefährden
Mitarbeiterrabatt
Keine transparente Kommunikation. Entscheidungen werden einfach hinter dem Rücken des gesamten Teams gefällt. Mitarbeitende werden nicht wertgeschätzt und laufen ins "offene Messer".
Die gesetzliche Pausenregelung war öfter ein Fremdwort. Man wird für Fehler anderer Kollegen verantwortlich gemacht und manche Führungskräfte haben es tatsächlich für nötig gesehen sich die Lorbeeren anderer Mitarbeitenden einzustecken.
Standorte und die jeweilige Kundenfrequenz beachten, bevor man die Erwartung an den Umsatz so hoch ansetzt und das Team für die schlechten Zahlen verantwortlich macht. Wenn kein Kunde in den Laden kommt, kann man auch nichts verkaufen. Da können die Mitarbeiter nichts für.
Mitarbeiter besser behandeln und wertschätzen.
Es wird viel erwartet und wenig gelobt. Von Vertrauen und Fairness kann hier definitiv nicht die Rede sein.
Alles was man von ehemaligen Mitarbeitenden hört ist in der Mehrheit negativ. Das gilt auch für andere Brands der Firma.
Anfangs wurde auf Frei Wünsche bei allen Kollegen Rücksicht genommen. Nach dem Wechsel der Führungskräfte war dies nicht mehr der Fall.
Es werden viele Leute eingestellt und genauso schnell wieder entlassen. Der Fokus wird hier gerne auf ungelernte Leute gesetzt, da diese günster sind. Mehr Aushilfen als Festangestellte. Weiterbildungsmöglichkeiten sind hier nicht gegeben.
Gehalt kam immer pünktlich. Über den Lohn lässt sich streiten. Habe Firmen erlebt die mehr zahlen aber auch welche die weniger zahlen. Es war etwas mehr als der gesetzliche Mindestlohn. Weitere Leistungen gab es nicht.
Mülltrennung wird in den meisten Fällen beachtet. Zu anderen Aspekten habe ich keinerlei Informationen.
Das ursprüngliche Team war sehr angenehm. Als weiter expandiert wurde und neue Führungskräfte ins Spiel kamen wurde es sehr ungemütlich.
Es wurden gab generell nur junge Kollegen in der Filiale.
Respektlos und absolut unverschämt. Man wird sogar an seinen freien Tagen oder nach Feierabend mehrfach angerufen. Probleme werden einfach ignoriert oder so zurecht gedreht das am Ende Mitarbeiter daran Schuld sind die gar nichts damit zu tun hatten. Gerüchte werden in die Welt gesetzt, die überhaupt nicht stimmen.
Teileweise stand man mehr als 6 Stunden alleine auf der Fläche. Pausenzeiten wurden ignoriert aber. trotzdem auf dem Dienstplan eingetragen und von der Arbeitszeit abgezogen. Toilettengänge waren sehr häufig nur dann möglich, wenn jemand aus einem fremden Laden kurz aufpassen konnte. Dann wird aber erwartet, dass man doch noch kurz länger bleibt um anderen etwas zu erklären oder eine Aufgabe zu erledigen.
Alles passiert hinter dem Rücken der Mitarbeitenden. Vorgesetzte haben eher wenig Interesse an ihren Mitarbeitern und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Hauptsache die Zahlen stimmen. Wenn man Mal mit jemandem ein Gespräch führen möchte, wird man mit sehr "kreativen Ausreden" abgespeist.
Männer wurden bei den Bewerbungen bevorzugt, da es ja "besser ankommt" bei einem Herren Label. Nach dem Wechsel der Führungskräfte sind nur noch Männer in höheren Positionen vertreten.
Typische Aufgaben die in der Modebranche eben so anfallen. Etwas besonders interessantes war hier nicht dabei.
50% Rabatt
Only & Sons verlangt das man maximal arbeitet für Mindestlohn. Zudem wird erwartet das man in seiner Freizeit arbeiten kommt.
Für Only & sons.
Vorher überlegen wer area Manager wird und wer nicht.
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich echt gut. Es kommen alle mit dem Cheff gut klar und unter den Mitarbeitern funktioniert auch alles als eingespieltes Team.
Die area manager verlangen das man an seinen freien Tagen auf die Arbeit kommt.
In der Freizeit wird erwartet in den WhatsApp Gruppen zu antworten.
Es wird viel versprochen aber nix eingehalten.
Mindestlohn für Maximale Arbeit
Alles doppelt und dreifach in Plastik eingepackt aber dann den Kunden Papier Tüten und wiederverwendbare Tüten andrehen.
Unter Kollegen alles top
Top
Wie schon erwähnt die area manager sind respektlos und machen einen runter.
Die Kommunikation der Area Manager ist furchtbar. Es wird erwartet das man nach 3 Monaten den kompletten Laden führen könnte und auf Rückfragen wird genervt reagiert von den Area Managern.
Gibt Lieblings Mitarbeiter die Nix tun und Hass Mitarbeiter die alles geben.
Einzelhandel halt
Aufbruchstimmung
Jeden Tag ein Stück weit mehr!
Flexible bzw geregelte Arbeitszeiten möglich
Flache Hierarchien
Definitiv!