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Bewertungen

79 von 227 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Toller Ausbildungsstart: Man fühlt sich direkt als vollwertiger Mitarbeiter!

4,7
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Mediengestalter im Bereich Design / Gestaltung bei onOffice GmbH in Aachen absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Einstieg wurde mir super leicht gemacht. Man hat hier immer einen festen Ansprechpartner und wird extrem wertschätzend behandelt. Besonders gut gefällt mir, dass ich sehr flexibel arbeiten kann – das finde ich mega!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bisher habe ich absolut nichts zu kritisieren. Es läuft von Beginn an sehr positiv.

Arbeitsatmosphäre

Das Miteinander ist extrem angenehm, freundlich und durchweg positiv. Man kommt jeden Tag mit einem guten Gefühl zur Arbeit und fühlt sich im Team einfach wohl.

Karrierechancen

Hier gebe ich 4 Sterne, da ich ganz am Anfang stehe. Was aber direkt ein sehr gutes Gefühl und Sicherheit gibt: Es wird einem vermittelt, dass die Übernahme nach der Ausbildung das klare Ziel ist. Das gibt einem ein richtig gutes Gefühl für die Zukunft!

Arbeitszeiten

Einfach mega. Dass man hier seine Zeiten so flexibel einteilen kann, schätze ich sehr.

Ausbildungsvergütung

Die Bezahlung ist gut und entspricht einem fairen Durchschnitt

Die Ausbilder

Alles top! Man hat immer einen direkten Ansprechpartner. Ich fühle mich super betreut und nie allein gelassen.

Spaßfaktor

Die Arbeit macht mir einfach extrem viel Spaß. Das Gefühl, von Tag eins an voll im Team integriert zu sein und echte Aufgaben zu haben, sorgt täglich für eine hohe Motivation.

Aufgaben/Tätigkeiten

Ich arbeite aktuell bereits an einem großen Projekt mit. Es ist richtig stark, dass man keine typischen "Azubi-Aufgaben" zum bloßen Abarbeiten bekommt, sondern direkt Aufgaben übernimmt, die wirklich wichtig und gebraucht werden.

Variation

Da ich aktuell voll in einem großen Hauptprojekt stecke, ist die Abwechslung natürlich gerade etwas geringer. Das ist für mich aber absolut okay und macht trotzdem riesigen Spaß

Respekt

Man wird hier komplett auf Augenhöhe behandelt. Ich habe nie das Gefühl, "nur der Azubi" zu sein oder irgendwie schlechter behandelt zu werden als andere.

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Arbeitgeber-Kommentar

Gemeinsam für onOfficeHuman Resource & Development

Was für ein schöner Start! Es freut uns sehr, dass du dich direkt als Teil des Teams fühlst, gut begleitet wirst und schon Verantwortung in echten Projekten übernimmst. Genau so soll Ausbildung bei uns sein. Weiterhin viel Spaß, gute Erfahrungen und viel Erfolg bei onOffice!

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Gute Kollegen, aber deutliche Defizite bei Führung, Kommunikation und Arbeitsbedingungen

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei onOffice GmbH in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegialer Umgang und offene Kommunikation. Gegenseitige Hilfe und Unterstützung bei allen Aufgabenbereichen. Full-Remote Möglichkeit sehr attraktiv.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Automatisierung/ Vereinfachung einiger Prozesse findet nur träge statt, da der Fokus der IT bei Kundenanliegen und nicht bei Mitarbeiteranliegen ist.
Viel zu strikte Kontrolle in allen Arbeitsbereichen, wodurch flexibles und kreatives Arbeiten gehemmt wird. Offene Feedbackkultur wird von der Geschäftsführung wenig bis gar nicht gelebt.

Verbesserungsvorschläge

Home-Office-Ausstattung um Zweitmonitor erweitern.
Kernarbeitszeit etwas lockern.
Mehr auf das Feedback der Mitarbeitenden eingehen.
Interessenkonflikte und Anreizunterschiede zwischen den Abteilungen erkennen und abbauen.

Arbeitsatmosphäre

Regelmäßiger Austausch hilft bei der Selbsteinschätzung. Geschäftsführung wirkt jedoch starken Druck aus. Verhältnisse zwischen den Abteilungen sind teilweise sehr angespannt.

Work-Life-Balance

Home-Office-Möglichkeit erleichtert den Alltag ungemein. Diese Freiheit wird jedoch nun durch Vertragsveränderungen extrem eingeschränkt. Arbeitszeiten nur semi-flexibel. Starke Kontrolle in allen Arbeitsbereichen. Selbst geringe Abweichungen von wenigen Minuten werden kritisiert und hinterfragt.

Karriere/Weiterbildung

Förderung der Mitarbeiter besonders für Berufseinsteiger.

Kollegenzusammenhalt

Ehrliche und unterstützende Kollegen. Sehr gute Vertretung bei Urlaub oder Krankheit. Interessenkonflikte mit anderen Abteilungen hemmen den Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens teilweise stark.

Vorgesetztenverhalten

Innerhalb der Abteilung: Klare und regelmäßige Kommunikation mit genug Vorlauf um auf Einflüsse und Tendenzen reagieren zu können.
Geschäftsführung: Unklare Entscheidungen werden teils ohne Grund oder Erklärung krampfhaft durchgesetzt. Feedback wird nicht mit einbezogen.

Arbeitsbedingungen

Gestellte Homeoffice-Ausstattung grundsätzlich in Ordnung. Die eingesetzte Software (insbesondere die Internettelefonie) ist teilweise sehr fehleranfällig. Da es vor Ort keine festen Sitzplätze gibt, gestaltet sich die Kommunikation mit den Kollegen aus der eigenen Abteilung im Büro als schwierig. Durch strikte Kernarbeitszeiten und relativ feste Pausenzeiten wird das Konzept der Gleitzeit nur eingeschränkt gelebt.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, kein Betriebsrat.

Kommunikation

Kurze Kommunikationswege innerhalb der eigenen Abteilung, jedoch schleppend zwischen anderen Abteilungen. Transparenz nur bedingt vorhanden.

Gehalt/Benefits

Pünktliche Bezahlung und verschiedene Firmenbenefits. Gehalt insgesamt durchschnittlich. Perspektiven für Gehaltssteigerungen eher gering.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Aufgaben und individuelle Herangehensweisen innerhalb der ersten Monate. Arbeitslast und Zeitdruck durch Trackingkontrolle lassen im weiteren Verlauf dann leider nur noch "Massenabfertigung" zu. Im Zuge der Effizienzsteigerung gehen damit leider sehr viel Kreativität und Individualität verloren.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Gemeinsam für onOfficeHuman Resource & Development

Danke für dein ausführliches Feedback! Schön, dass du trotz deiner Kritik viele positive Erfahrungen aus deiner Zeit bei uns mitnimmst. Dafür sagen wir Danke und wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute.

Nach außen professionell, intern wenig Wertschätzung und viel Druck

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2012 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei onOffice GmbH in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Quereinsteiger erhielten grundsätzlich eine Chance und konnten sich durch Leistung beweisen. Positiv war außerdem, dass viele Kollegen die anspruchsvollen Bedingungen kannten und sich deshalb untereinander unterstützten mussten.

Dadurch entstand zeitweise ein Gefühl, gemeinsam im selben Boot zu sitzen. Die Kehrseite waren allerdings eine hohe Arbeitsbelastung und aus meiner Sicht wenig Erholungsraum.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel Arbeit, wenig Erholung und eine Vergütung, die aus meiner Sicht nicht zu den hohen Erwartungen passte. Anerkennung war selten, Kritik dagegen allgegenwärtig.

Die Führung wirkte auf mich wenig souverän: Entscheidungen und unangenehme Maßnahmen wurden häufig über Mitarbeiter ausgeführt, statt selbst klar vertreten zu werden.

Dadurch fehlte es aus meiner Sicht an persönlicher Autorität und Glaubwürdigkeit. Wer sich nicht vollständig einfügte oder offen widersprach, musste mit Gegenwind rechnen. Der häufige Personalwechsel prägte das Unternehmen deutlich.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Leistungsdruck, mehr Wertschätzung. Mitarbeiter sollten fair bezahlt, bei Problemen unterstützt und nicht ausschließlich an Kennzahlen gemessen werden.

Weiterbildung sollte auch der langfristigen fachlichen Entwicklung dienen. Offene Kritik sollte möglich sein, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war nach meiner Wahrnehmung von Unzufriedenheit geprägt, die aus Sorge vor möglichen Konsequenzen häufig nicht offen gezeigt wurde. Kritik am Führungsstil wurde unter Kollegen regelmäßig geäußert, gegenüber der Führung jedoch meist zurückhaltend kommuniziert. Nachdem ich externe Unterstützung bei der zuständigen Kammer in Anspruch genommen hatte, wurde mir zeitnah ein Aufhebungsvertrag vorgelegt. Diese zeitliche Abfolge verstärkte bei mir persönlich den Eindruck, dass offene Kritik nicht erwünscht war.

Image

Die professionelle Außendarstellung war schon während meiner Beschäftigungszeit ein klarer Schwerpunkt und wird heute offenbar noch stärker betrieben. Ob sich hinter dem verbesserten Erscheinungsbild auch die internen Strukturen entsprechend verändert haben, kann ich nicht beurteilen.

Ich wünsche den Mitarbeitern, dass seit meinem Ausscheiden nicht nur das Image, sondern auch Führung, Wertschätzung und Arbeitsbedingungen weiterentwickelt wurden.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war während meiner gesamten Beschäftigung sehr schlecht. Vertraglich waren bereits 42,5 Wochenstunden vorgesehen, zusätzliche Überstunden im Team üblich und gern gesehen. Wer pünktlich Feierabend machte, fiel eher negativ auf. Wegen des niedrigen Grundgehalts waren Überstunden zugleich eine der wenigen Möglichkeiten, das Einkommen zu erhöhen. Hinzu kamen vergütete Bereitschaftsdienste mit telefonischer Erreichbarkeit am Wochenende. Urlaub war schwer planbar. Die dauerhafte Belastung führte bei mir zu Erschöpfung, Schlafproblemen und ständiger Anspannung.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung war vor allem dann willkommen, wenn sie kurzfristig zum Umsatz beitrug. Alles, was eher der langfristigen fachlichen oder persönlichen Entwicklung diente, hatte nach meiner Wahrnehmung weniger Priorität. In Verbindung mit den überwiegend einseitigen Aufgaben blieben echte Entwicklungsperspektiven dadurch begrenzt.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung empfand ich insgesamt als wenig attraktiv.

Beispielsweise liegt die mir bekannte Vergütung für das erste Lehrjahr während meiner Beschäftigungszeit bei 520 Euro brutto monatlich bei einer vertraglichen Wochenarbeitszeit von 42,5 Stunden.

Bei einer vereinfachten Beispielrechnung auf Grundlage einer 5-Tage-Woche und unter Abzug von 24 Urlaubstagen ergeben sich rund 2.006 angesetzte Arbeitsstunden im Jahr. Bezogen auf eine Jahresvergütung von 6.240 Euro entspricht dies rechnerisch etwa 3,11 Euro brutto pro Stunde. Feiertage, Berufsschultage, Krankheitstage und mögliche Sonderzahlungen sind in dieser vereinfachten Rechnung nicht gesondert berücksichtigt.

In Verbindung mit den allgemein sehr hohen Leistungsvorgaben, die nach meiner Wahrnehmung unabhängig vom Beschäftigungsstatus galten, stand die Vergütung für mich in keinem angemessenen Verhältnis zu den Erwartungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit spielte in meinem damaligen Arbeitsalltag keine erkennbare Rolle. Durch die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel habe ich persönlich zumindest einen kleinen Beitrag zu einer geringeren Umweltbelastung geleistet.

Auf Führungsebene wurden nach meiner Wahrnehmung hingegen auch hochmotorisierte Fahrzeuge und ein Flugzeug genutzt. Das ist selbstverständlich eine persönliche Entscheidung, wirkte auf mich jedoch nicht wie Ausdruck einer besonders umweltbewussten Unternehmenskultur.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt wirkte zunächst stark, weil alle unter ähnlichem Leistungsdruck standen und sich gegenseitig unterstützten. Rückblickend empfand ich ihn jedoch teilweise als Fassade. Über ausgeschiedene Kollegen wurde während meiner Zeit noch häufig abwertend gesprochen. Auch nach meinem eigenen Ausscheiden erfuhr ich über bestehende Kontakte von entsprechenden Gesprächen über mich. Verlässlich auf einzelne Kollegen verlassen konnte ich mich nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen wurden nach meiner Wahrnehmung grundsätzlich respektvoll behandelt. Eine erkennbare Benachteiligung aufgrund des Alters habe ich nicht erlebt. Das Team bestand zu meiner Zeit allerdings überwiegend aus jüngeren Mitarbeitern. Ältere Kollegen waren daher häufig erfahrene Fachkräfte, die ihr Wissen gezielt einbrachten und damit zur Weiterentwicklung zentraler Unternehmensbereiche beitrugen.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten setzten klare, aber außergewöhnlich hohe Ziele. Gute Leistung wurde weitgehend als selbstverständlich vorausgesetzt, während Kritik deutlich häufiger kommuniziert wurde als Anerkennung. Wertschätzung erlebte ich weder persönlich noch in Form einer angemessenen Vergütung. Offener Widerspruch war aus meiner Sicht kaum erwünscht; Entscheidungen wurden häufig nach dem Prinzip „Es ist, wie es ist“ vermittelt. Wer die Erwartungen erfüllte, gehörte dazu, bei Kritik oder schwächeren Ergebnissen waren Konsequenzen jederzeit spürbar.

Arbeitsbedingungen

Die räumlichen und technischen Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich in Ordnung. Es gab ausreichend Platz und Licht, jeder Mitarbeiter erhielt einen Schreibtisch und einen Laptop. Homeoffice wurde zu meiner Zeit nicht angeboten. Bei mehreren gleichzeitigen Telefonaten war die Geräuschkulisse erhöht, insgesamt war die Ausstattung aber zweckmäßig.

Kommunikation

Aufgaben und Ziele wurden grundsätzlich klar kommuniziert. Die Erwartungen empfand ich jedoch als außergewöhnlich hoch. Leistungen wurden regelmäßig anhand von Tabellen miteinander verglichen, wodurch ich einen starken internen Wettbewerb wahrnahm. Feedback erfolgte häufig, bestand nach meiner Erfahrung jedoch überwiegend aus Kritik. Eine strukturierte Einarbeitung gab es für mich nicht; ich musste mich in viele Aufgaben selbst einarbeiten.

Offenen Widerspruch habe ich als wenig erwünscht erlebt. Besonders prägend war für mich die sinngemäße Aussage, dass meine tägliche Zahl an Anrufen nicht ausreiche, weil andere deutlich mehr erreichten und mittelmäßige Leistung nicht akzeptiert werde. Dadurch empfand ich die Kommunikation als stark leistungsorientiert und mental belastend.

Gleichberechtigung

Eine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht oder Herkunft habe ich nicht wahrgenommen. Gleichberechtigung war aus meiner Sicht grundsätzlich gegeben. Spannungen entstanden eher durch persönliche Nähe zur Führung, da besonders chef-nahe Kollegen im Team teilweise skeptisch betrachtet wurden.

Interessante Aufgaben

Im Vertrieb bestand die Arbeit überwiegend aus Kaltakquise und dem täglichen Umgang mit Ablehnung. Im Support ging es häufig darum, unzufriedene Kunden zu beruhigen und Probleme aufzufangen, wenn etwas nicht funktionierte. Wirklich interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben habe ich insgesamt nur eingeschränkt erlebt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Gemeinsam für onOfficeHuman Resource & Development

Deine Tätigkeit bei uns endete bereits 2012. Unser Unternehmen ist mit der damaligen Situation heute nicht mehr vergleichbar. Mit dem deutlichen Wachstum in den vergangenen Jahren wurden Strukturen, Prozesse und Regelungen grundlegend neu aufgestellt und professionalisiert.

Insgesamt eine positive Erfahrung und ich würde onOffice als Arbeitgeber weiterempfehlen.

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei onOffice GmbH in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe die Zusammenarbeit in meinen Team sowie die Unternehmenskultur sehr geschätzt. Die Verdienstmöglichkeiten im Vertrieb waren sehr gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten könnten aus meiner Sicht noch stärker ausgebaut werden.

Verbesserungsvorschläge

Ich habe mich insgesamt sehr wohlgefühlt. Optimierungsmöglichkeiten sehe ich in der Zusammenarbeit zwischen einzelnen Abteilungen und bei der Flexibilität der Homeoffice Regelung

Arbeitsatmosphäre

Gute Leistungen werden wahrgenommen und anerkannt.

Image

Das Unternehmen hat ein gutes Image und ist in der Branche gut bekannt.

Work-Life-Balance

Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben habe ich insgesamt als gut empfunden. Noch etwas mehr Flexibilität beim Homeoffice hätte die Work-Life-Balance für mich verbessert. Bei wichtigen privaten Terminen wurde versucht, eine Lösung zu finden.

Kollegenzusammenhalt

Den Kollegenzusammenhalt in meinem Team habe ich als sehr positiv erlebt. Wie die Zusammenarbeit in anderen Teams war, kann ich nicht beurteilen.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele höhere Positionen werden intern von langjährigen Mitarbeitern besetzt. Dass ältere Mitarbeiter benachteiligt werden, habe ich nicht erlebt.

Vorgesetztenverhalten

Konfliktsituationen habe ich persönlich kaum erlebt. Ich habe mich von meinen Vorgesetzten fair behandelt gefühlt und wurde auch bei einigen Entscheidungen nach meiner Meinung gefragt.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb des Vertriebs war durch regelmäßige Meetings gut organisiert. Der Austausch zwischen einigen Abteilungen (z.B. Marketing) könnte jedoch noch stärker gefördert werden.

Gehalt/Benefits

Im Vertrieb kann man meiner Erfahrung nach sehr gut verdienen. Das Einkommen hängt stark von der eigenen Leistung ab, wodurch man einen direkten Einfluss auf seinen Verdienst hat.

Gleichberechtigung

Ich habe mich als Frau wertgeschätzt und fair behandelt gefühlt. Ob Frauen und Wiedereinsteiger in allen Bereichen die gleichen Chancen haben, kann ich nicht beurteilen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Vertrieb waren abwechslungsreich und man konnte seinen Arbeitstag in vielen Bereichen selbst gestalten. Teilweise fielen auch Aufgaben an, die aus meiner Sicht nicht zum klassischen Vertrieb gehörten und entsprechend Zeit gekostet haben.


Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Gemeinsam für onOfficeHuman Resource & Development

Vielen Dank für dein differenziertes Feedback. Es freut uns besonders, dass du die Anerkennung guter Leistungen, die Gestaltungsmöglichkeiten im Vertrieb und die attraktiven Verdienstchancen so positiv erlebt hast. So soll es sein. Schade für uns, dass du dir neue berufliche Herausforderungen gesucht hast. Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir viel Erfolg und alles Gute. Vielleicht sehen wir uns ja nochmal wieder!

Unternehmenskultur: Kontrolle statt Vertrauen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei onOffice GmbH in Aachen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich fühlte mich dauerhaft unter Verdacht des Arbeitszeitbetrugs. Jede Sekunde Arbeitszeit wird minutiös erfasst. Wenn es "Auffälligkeiten" gibt, weil man zu lange auf ein Projekt getrackt hat, wird man damit konfrontiert. Das Arbeitsergebnis scheint weniger zu zählen als das einhalten der Soll-Arbeitszeit. Dieses Misstrauen wird durch nichts aufgewogen. Man fühlt sich hart kontrolliert, auch wenn man angeblich hervorragende Arbeit leistet.

Verbesserungsvorschläge

Echte Gleitzeit, echte flexible Arbeitszeiten - und nicht davon ausgehen, dass die Mitarbeiter das System ausnutzen. Voraussetzung wäre dafür ein Change in der Unternehmenskultur weg vom grundsätzlichen Misstrauen den eigenen Mitarbeitern gegenüber. Das würde vermutlich auch Bewerbern entgegen kommen, die vom Vertrag abgeschreckt sind.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Gemeinsam für onOfficeHuman Resource & Development

Danke, dass du dir noch einmal Zeit genommen hast, uns deine Sicht zu schildern. Vertrauen und faire Rahmenbedingungen sind uns sehr wichtig. Unsere Arbeitszeiterfassung schafft Transparenz – nicht Kontrolle. Sie dient dazu, vereinbarte Leistungen und Budgets im Sinne unserer Kund:innen und einer fairen Zusammenarbeit im Team einzuhalten. Gleichzeitig arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere Prozesse weiterzuentwickeln.

OnOffice ist ein blindes Huhn aus Tausenden...

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei onOffice GmbH in Aachen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Interview wird es ganz anders präsentiert, als es ist. Nur so bekommen sie Zuwachs. Und wer sich dann nicht traut zu gehen, das sind dann onOffice's Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

Es wird erwartet, trotz vertraglich geregelter Arbeitszeit von 10-16 Uhr, regelmäßig um 7 Uhr früh zu arbeiten. UPDATE: Es wurde nicht im Interview erklärt, da sprach man NUR von der Kernarbeitszeit, selbst im Onboarding mehrere Monate später wurde das NIE erwähnt - erst nach dem Upload wurde es einem gesagt, dass man das in Zukunft bitte machen solle. Ich kenne auch keine kompetente Firma, die erstens zu so einer Uhrzeit alles deployed, und zweitens die dann erwartet, dass man das sofort testet. Zeugt von der Software-Qualität - dass das so wichtig sein soll.

Kollegenzusammenhalt

Nette Kollegen


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Gemeinsam für onOfficeHuman Resource & Development

Ein Arbeitsbeginn um 7 Uhr betrifft ausschließlich Release-Tage für die Entwickler:innen, die am Release beteiligt sind. Diese Termine sind Teil unseres Release-Prozesses, um Updates für unsere Kunden planmäßig bereitzustellen und im Live-Betrieb zu prüfen, und werden im Bewerbungsprozess sowie im Onboarding transparent erläutert. Vielen Dank für Deine Rückmeldung.

Guter Arbeitgeber mit Luft nach oben

4,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei onOffice GmbH in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Prozesse, Abläufe und Arbeitsweisen werden ständig hinterfragt und auf Feedback der Mitarbeiter wird eingegangen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Trotz vieler Fortschritte gibt es regelmäßig Rückschritte.
Die Arbeitszeiten könnten flexibler sein.

Work-Life-Balance

Teilzeit wird temporär geduldet, private Situationen werden teilweise berücksichtigt. Generell wird sich aber Vollzeit gewünscht, kombiniert mit Kernarbeitszeiten sowie der Pflicht an Upload-Tagen um 7Uhr anzufangen.
Familienfreundlichkeit rückt gefühlt mehr in den Hintergrund.

Kollegenzusammenhalt

Es ist ein ganz klarer Wir-Gedanke zu spüren. Kollegen unterstützen sich gegenseitig mit dem Ziel gemeinsam zu lernen


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Gemeinsam für onOfficeHuman Resource & Development

Vielen Dank für deine offene Bewertung und die Weiterempfehlung! Es freut uns, dass du unsere Entwicklung und den Umgang mit Feedback wahrnimmst. Deine Impulse und Kritikpunkte helfen uns, noch besser zu werden.

Abwechslungsreiche Projekte und tolle Kollegen

4,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung im Bereich Forschung / Entwicklung bei onOffice GmbH in Aachen absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Klasse Kollegen von denen man immer Hilfe bekommt. Projekte öfters mal selbst wählbar und viel Abwechslung bei den Themen. Seit beginn arbeiten wir an Kunden und Internen Projekten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Feedback brauch lange bis daran gearbeitet bzw. es eingesehen wird.

Karrierechancen

Wahrscheinliche Übernahme und Aufstiegschancen sind auch möglich

Arbeitszeiten

Kernarbeitszeiten sind von 10-12 Uhr und 14-16 Uhr.

Ausbildungsvergütung

Kein Weihnachtsgeld, Energiepauschale oder sonstiges.
Deutchlandticket wird nicht ganz übernommen, nur etwas dazu bezahlt.
Sonst aber durchschnittliche Ausbildungsvergütung.

Die Ausbilder

Sind immer für einen da, sehr verständnisvoll, helfen bei Problemen und haben immer ein offenes Ohr.

Spaßfaktor

Durch die Team Rotationen sieht man viele Teile von der Software. Man hat eigentlich immer was zu Tun.

Aufgaben/Tätigkeiten

Wir arbeiten schon von Anfang an an Kunden oder Internen Projekten.

Variation

Durch die Team Rotationen sehen und arbeiten wir in verschiedensten Themenbereichen. Zusätzlich gibt es auch Interne Praktikums.

Respekt

Kollegen gehen freundlich mit einem um und sind immer hilfsbereit.


Arbeitsatmosphäre

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Arbeitgeber-Kommentar

Gemeinsam für onOfficeHuman Resource & Development

Danke dir für dein Feedback!
Es freut uns sehr, dass dir die abwechslungsreichen Projekte, die Einblicke durch die Teamrotationen und der Zusammenhalt im Team so viel geben. Schön, dass du dich bei deinen Ausbildern und Kollegen so gut aufgehoben fühlst – genau so soll sich eine Ausbildung anfühlen. Wir wünschen dir weiterhin ganz viel Spaß und Erfolg auf deinem Ausbildungsweg bei uns – und gib uns gerne weiterhin Input!

Nette Kollegen und coole Projekte

3,8
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung im Bereich Forschung / Entwicklung bei onOffice GmbH in Aachen absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ich "frei" an Projekten arbeiten kann, die wirklich auch an Kunden gehen, ich immer Hilfe bekomme und die Kollegen wirklich super lieb sind.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das die Kernarbeitszeit nicht angepasst wird und Feedback relativ lange braucht, bis daran gearbeitet bzw. es eingesehen wird.

Verbesserungsvorschläge

Kernarbeitszeiten von 14-16 Uhr auf 14-15 Uhr anpassen, Weihnachtsgeld und/oder evtl. einen Inflationsausgleich/Energiepauschale an Azubis/Mitarbeiter auszahlen.

Karrierechancen

Wahrscheinliche Übernahme, Aufstiegschancen sind auch gegeben

Arbeitszeiten

Kernarbeitszeiten von 10-12 Uhr und von 14-16 Uhr.
Überstunden können ausgeglichen werden, aber vor 16 Uhr aufzuhören, obwohl man Überstunden hat, ist ungerne gesehen.

Ausbildungsvergütung

Leider gibt es kein Weihnachtsgeld, Energiepauschale oder sonstiges, was einen Azubi unterstützt.
Mittlerweile kriegen wir aber etwas zum Deutschlandticket dazubezahlt.

Die Ausbilder

Haben immer ein offenes Ohr und sind für einen da. Helfen immer, wenn man Hilfe benötigt.

Spaßfaktor

Sehr abwechslungsreich, man lernt auch andere Abteilungen kennen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Man arbeitet an Projekten für Kunden und das eigene Unternehmen

Variation

Man wechselt in Regelmäßigen Abständen das Team, was viel Variation in die Projektthemen gewährleistet

Respekt

Die anderen Teammitgleider haben immer Respekt vor einem


Arbeitsatmosphäre

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Arbeitgeber-Kommentar

Gemeinsam für onOfficeHuman Resource & Development

Vielen Dank! Schön, dass dir gefällt, von Anfang an an echten Projekten zu arbeiten und dabei immer die volle Unterstützung aus deinem Team zu bekommen. Abwechslung und Einblicke in verschiedene Bereiche gehören für uns einfach dazu – wir freuen uns, dass du das so positiv erlebst!

Es gibt keine besondere Empfehlung.

2,4
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 bei onOffice Holding AG in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt wird pünktlich gezahlt – da gibt es nichts zu beanstanden. Homeoffice ist möglich. Das Essen bei den Events ist sehr gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein Bottom-up-Ansatz fehlt, stattdessen herrscht Micromanagement. Die Devise 'Wir sind alle per Du und eine onOffice-Familie' dient dazu, Verantwortung abzustreifen.

Arbeitsatmosphäre

Am Arbeitsplatz wird ein entspanntes Klima vermittelt, doch zu Hause unterhält man sich mit dem Partner über Micromanagement.

Image

In Deutschland ist das Unternehmen in der Immobilienbranche bekannt. Außerhalb Deutschlands versucht man, Märkte zu gewinnen, doch ist die Software für andere Länder noch nicht ausgereift genug.

Work-Life-Balance

In Ordnung.

Karriere/Weiterbildung

Man bleibt in seinem 'Prozess' stecken, die oberen Positionen sind ausgewürfelt. Weiterbildungen wurden keine angeboten.

Gehalt/Benefits

Standard

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keines vorhanden – z. B. pendelt der Eigentümer innerhalb Europas mit seinem privaten Flugzeug.

Kollegenzusammenhalt

Es hängt von der Abteilung ab. Zusammenarbeit ist jedoch angesagt. Die Führungskräfte sind stets bemüht, zeitnah zu antworten. Manche Informationen fließen nicht so, wie sie sollten, und bei anderen, aufwendigeren Infos wird auf die jeweiligen Prozesse verwiesen.

Umgang mit älteren Kollegen

Natürlich respektvoll. Bezüglich Gehaltserhöhungen sollte man sich als ältere Person keine Illusionen machen.

Vorgesetztenverhalten

Es kann durchaus der Eindruck entstehen, dass Vorgesetzte mit ihren Aufgaben überfordert sind oder nicht auf die Anliegen der Angestellten eingehen.

Arbeitsbedingungen

Bei den Angestellten wird zu sehr auf die Kosten geachtet – das merkt man besonders an der Ausrüstung.

Kommunikation

Es finden Meetings zu Ankündigungen statt. Im Intranet wird man über Veränderungen auf dem Laufenden gehalten.

Gleichberechtigung

Frauen kommen zu kurz – das zeigt sich am Verhältnis von männlichen zu weiblichen Führungskräften. Bei krassen Verfehlungen männlicher Kollegen gegenüber Frauen (wie Belästigungen auf Feiern) wurde während meiner Zeit auf Sanktionen verzichtet: Das Beste, was man tun konnte, war, 'mit der Person zu reden'.

Interessante Aufgaben

Das Unternehmen steckt die Angestellten von Tag 1 in 'Prozesse' – das klingt zunächst professionell. Tatsächlich verbirgt sich dahinter jedoch 'Fließbandarbeit'. Da jeder Schritt im System getrackt wird (der Laptop wird regelmäßig auf Aktivitäten überprüft), haben die Teamleads genauen Einblick in die Performance der Angestellten. Jede Aufgabe für jede Position ist vordefiniert, was sich in standardisierten Prozessen manifestiert. So gibt es keine wirklich interessanten Aufgaben, sondern sich wiederholende in Häppchen geteilte Arbeitsschritte.

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Arbeitgeber-Kommentar

Gemeinsam für onOfficeHuman Resource & Development

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit uns zu teilen – sowohl die positiven als auch die kritischen Eindrücke. Wir schätzen es sehr, dass du deine Sicht so offen und ehrlich beschreibst. Gerade deine Kritik hat uns zum Nachdenken angeregt. Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir von Herzen alles Gute und viel Erfolg.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.