21 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
siehe oben
sehe ich da keine Hoffnung
Meine Erfahrung liegt zwar einige Jahre zurück, aber sie war so extrem negativ, dass ich sie bis heute nicht vergessen kann. Die Zeit in diesem Unternehmen war für mich psychisch belastend und geprägt von massivem Mobbing und einem toxischen Umfeld. Ich wurde ausgrenzt, schlecht behandelt und mit Hinterhältigkeiten konfrontiert. Statt Unterstützung gab es Wegschauen. Für mich fühlte es sich so an, als wäre man dort völlig auf sich allein gestellt – egal wie schlimm die Situation wurde.
Auch Jahre später kann ich sagen: Diese Erfahrung war zerstörerisch, respektlos und emotional belastend. Für mich war es ein Musterbeispiel, wie man mit Menschen nicht umgehen sollte. Auf Basis meiner Erlebnisse kann ich dieses Unternehmen in keiner Weise empfehlen.
Nach außen modern und engagiert – innen chaotisch und toxisch. Das offizielle Leitbild hat absolut nichts mit dem realen Arbeitsalltag zu tun.
Hier herrschte Chaos. Keine klaren Aussagen, widersprüchliche Informationen, ständig wechselnde Zuständigkeiten. Wer Missstände offen ansprach, wurde schnell abgestempelt und kaltgestellt, statt ernst genommen zu werden.
Keine Perspektiven, keine Förderung, kein Augenmerk auf Weiterentwicklung.
Keine Perspektiven, keine Förderung, kein Augenmerk auf Weiterentwicklung.
nichts
Die Führung war praktisch nicht existent. Niemand fühlte sich zuständig, niemand übernahm Verantwortung. Entscheidungen wurden nicht erklärt, Konflikte nicht angesprochen, Probleme ignoriert. Ich habe selten so viel Desinteresse an Mitarbeitenden erlebt.
Nur in kleinen Gruppen. Insgesamt herrschte ein Klima, in dem jeder versuchte, sich selbst zu retten. Viele gute Leute waren irgendwann einfach weg – kein Wunder.
Unorganisiert, hektisch und völlig unstrukturiert. Spontane Änderungen ohne Information, keine klaren Prozesse, ständig Lärm und Chaos. Von professionellen Bedingungen weit entfernt. Konzentration war fast unmöglich.
Schwankende Belastung, keinerlei Planbarkeit und keine Wertschätzung für zusätzlichen Einsatz. Man war austauschbar.
Die Atmosphäre war angespannt, feindselig und voller Konflikte. Lautstärke, Gerüchte und ständige Stimmungsschwankungen bestimmten den Tag. Ein echtes Miteinander gab es nicht – nur Cliquen, Missgunst und ein Gegeneinander, das einem die Kraft raubt.
Ich habe Willkür erlebt. Sympathien schienen oft wichtiger als Leistung. Entscheidungen wirkten untransparent und unfair. Ältere Kolleg*innen wurden nicht gefördert, oft sogar abgeschrieben oder ignoriert, statt unterstützt.
Das Gehalt kommt regelmäßig.
Das Billigen von unkontrollierten Konflikte und Cliquenbildung. Keine Regelungen, keine Kommunikation, keine Erklärung zu Entscheidungen, keine Zuständigkeiten, keine geregelten Arbeitsabläufe, keine Verantwortung seitens Arbeitgeber.
Probleme ernst nehmen, statt sie auszusitzen oder schönzureden. Klare Verantwortung, faire Behandlung und Schutz vor Rufschädigung.
Statt Zusammenarbeit regieren Lautstärke, Gerüchte und Stimmungsschwankungen. Es gibt kein Miteinander, sondern ein ständiges Gegeneinander, bei dem viele einfach nur versuchen, irgendwie durchzukommen.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und wachstumsorientiert, intern herrscht Misstrauen, Unsicherheit und stilles Konkurrenzdenken. Das offizielle Leitbild steht im starken Gegensatz zum Alltag.
Unregelmäßige Arbeitsbelastung, spontane Änderungen und kaum Anerkennung für Einsatz oder Mehrarbeit.
Kaum Möglichkeiten.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung, Zusatzleistungen werden sehr willkürlich gehandhabt. Prozesse laufen nicht einheitlich, und es entsteht der Eindruck, dass persönliche Sympathien oder Antipathien beim (HR) Management eine Rolle spielen.
Nicht Vorhanden
Kaum noch vorhanden. Einige halten noch zusammen, die meisten arbeiten nur noch für sich. Viele engagierte Kolleginnen und Kollegen haben längst aufgegeben oder das Unternehmen verlassen. In manchen Bereichen herrscht eher Gegeneinander als Teamarbeit.
Ältere Kollegen werden nicht mit Geduld eingelernt. Eher werden Sie als unbrauchbar und stur abgestempelt und final rausgekantet.
Präsenz und Orientierung fehlen. Die Leitung ist selten greifbar, Konflikte werden nicht geführt, sondern ignoriert. Verantwortung wird nach unten abgegeben.
Lautstärke, ständiges Chaos und fehlende Struktur machen konzentriertes Arbeiten oft unmöglich. Kaum Rückzugsorte.
Entscheidungen sind oft unklar, Verantwortung wird hin- und hergeschoben wie es gerade passt. Wer Probleme anspricht, gilt schnell als schwierig und wird von der Führung ignoriert.
Grundsätzlich ja – praktisch hängt vieles davon ab, mit wem man im Büro gut steht. Sympathien und Lautstärke zählen mehr als Leistung oder Sachlichkeit.
Ein Mix aus Fließbandaufgaben und Callcenter. Die größte Aufgabe bleibt, sich nicht von Lästereien und Schikane provozieren zu lassen.
Ontime Courier hat mir großes Vertrauen entgegengebracht und mir die Möglichkeit gegeben, mich weiterzuentwickeln. Anderswo in Süddeutschland war das für mich als Ausländerin nicht immer selbstverständlich. Für diese beiden Aspekte bin ich sehr dankbar und Ontime Courier verdient deswegen meinen höchsten Respekt. Ontime Courier hat mir auch die Möglichkeit gegeben, viel zu reisen und spannende Länder und Regionen kennenzulernen, von denen ich früher nicht einmal im Traum gedacht hätte, sie zu erreichen.
Die Arbeit ist in der Tat hart. Sie erfordert viel Demut, Disziplin aber auch unkonventionelles Denken, unabhängig davon, ob Sie als Kurier oder Transportkoordinator arbeiten. Wenn die Idee darin besteht, jetten um die Welt und ein leichtes, luxuriöses Leben mit wenig Fachwissen und geringen Aufwand zu führen, kann die Enttäuschung in diesem Job enorm sein. Wenn man die Welt verbessern möchte, kann dies fast überall eine herausfordernde Aufgabe sein. Ontime Courier macht hier keinen Unterschied. Man braucht hier den Biss. Aber es gibt dieser Art von Personen definitiv mehr, als es nimmt.
Ich würde Frauen und Menschen aus verschiedenen ethnischen Minderheiten ermutigen, sich auf mögliche Führungspositionen zu bewerben. Ich bin mir der Einstellungspolitik von Ontime Courier nicht bewusst. Ich könnte mir aber vorstellen, dass Leadership-Diversität Ontime Courier und sowie vielen anderen Unternehmen durch eine breitere Perspektive weiteren Erfolg bescheren könnte.
Verhalten und Kultur haben sich im Laufe der Jahre stark verbessert und ich habe bei Ontime Courier viele Gleichgesinnte kennenlernen können.
Als Marktführer ist das Unternehmen in der Öffentlichkeit eher unbekannt. Es erfüllt jedoch in seiner Geschäftsnische alle Eigenschaften, sich zu einer High-End-Marke weiterentwickeln zu können. Die Kunden haben eine klare Vorstellung darüber, wen sie gerne als Lieferant und Partner bevorzugen möchten.
In den vergangenen Jahren hatte ich die Möglichkeit in zwei verschiedenen Positionen im Unternehmen tätig zu sein. Das gab mir sehr gute Bedingungen zu arbeiten, wann und wo ich wollte. Mir ist bewusst, dass dies nicht in jeder Position möglich ist, aber für mich war diese Lösung äußerst zweckmäßig und es hat prima funktioniert.
Ich schätze sehr die Werte von Ontime Courier seine Mitarbeiter und andere wichtige Stakeholder sorgfältig einzuarbeiten, zu schulen und zu informieren. Ich denke, dass dies eine Kernkompetenz von Ontime Courier darstellt und der Schlüssel zum Erfolg ist. Diese Kompetenz sollte aber in Zukunft zunehmend mehr auch durch digitale Kompetenzen und Soft Skills, wie interkulturelle Kommunikation und soziale Intelligenz, ausgebaut und erweitert werden.
Ich war mit meiner Vergütung zufrieden. Ich würde mir aber mehr Digitalisierung bei der Reisekostenabrechnung wünschen.
Bzgl. Umwelt, die neuen Elektroautos sehen sehr schick aus. Ich finde es gut, dass viel recycled wird. Ansonsten würde ich anmerken, dass das aller dringlichste HR Thema in der Welt momentan die psychische Gesundheit ist. Ontime Courier ist für mich mein bester Weg Abstand vom Alltag zu bekommen. Da die Gruppe der Freiberufler bemerkenswert groß geworden ist, benötigen sie in Zukunft möglicherweise einen eigenen Teamleiter/-in für Onboard-Kuriere, womit der Zusammenhalt und Austausch noch weiter verstärkt werden kann.
Die Art und Weise, wie die Mitarbeiterunterstützung organisiert ist, sehe ich als sehr sinnvoll an. Man hat nicht das Gefühl, allein gelassen zu werden. Dies ist äußerst wichtig, wenn die Verantwortung des Einzelnen sehr groß ist.
Tatsächlich ist das Personal hinsichtlich Alter, Geschlecht, Beruf, Nationalität, sexueller Orientierung usw. sehr ausgeprägt. Persönlich habe ich noch nie Probleme in diesen Zusammenhang mit Fehlverhalten gehört oder selber erfahren müssen.
Vorbildlich, sympathisch und bodenständig.
Die Arbeitsbedingungen wurden den jeweiligen Positionen angepasst. In den beiden Positionen, in denen ich meine Erfahrungen gesammelt habe, waren sie für mich persönlich und den für den gegebenen Geschäftsumfang geeignet.
Meiner Meinung nach hat sich die kollaborative Kommunikation in vielerlei Hinsicht auf ein sehr hohes Qualitätsniveau entwickelt. Dies zeigte sich in der Kundenkommunikation, in Extremsituationen während des Transports und in den Briefings.
Da wir alle Menschen sind und nicht alles digitalisieren können, müssen wir auch mit menschlichen Fehlern zurecht kommen. Man muss akzeptieren, dass Fehler passieren. Man sollte sich bewusst sein, dass nur wenn verschiedene Arten von Fehlern wiederholt auftreten , dieses zu Katastrophen führen kann. In diesem Bereich kann ich mir vorstellen, dass die Kommunikationskultur angepasst werden sollte. Man sollte eine gewisse Gelassenheit walten lassen, allerdings nie zu Fahrlässigkeit neigen.
In den beiden Positionen, in denen ich meine Erfahrungen sammeln konnte, fühlte ich mich zu jeder Zeit gleich berechtig behandelt. Ontime Courier hat weibliche Führungskräfte, auch mit einen Teilzeitvertrag. Das finde ich gut.
Ich würde nichts aufregenderes finden, als Menschen das Leben zu retten und dabei die Welt zu sehen und unterschiedliche Kulturen kennenzulernen.
Lockere Arbeitsatmosphäre mit Spaß und Scherzchen zwischendurch zwischen den Kollegen
Der Vorgesetzte versucht viel durch zu bringen. Einiges prallt bei der weiteren Führungsebene aber einfach ab
Damals gab es noch keine große Flexibilität. Das hat sich aber wohl zwischenzeitlich zum Guten geändert
Das Team hatte immer viel Spaß zusammen. Unter den Kollegen konnte man sicher einfach nur gut fühlen
Immer mit Respekt und Herzlichkeit
Es gibt selten so einen verständnisvollen Vorgesetzten mit so viel Empathie.
Die Kommunikation erfolgte mit den Kollegen immer direkt und man konnte dem Kunden auf schnellste Weise eine Rückmeldung geben.
gute Arbeitsatmosphäre, interessante Tätigkeiten, keine Langweile, gute Kommunikation
eigentlich ist nichts richtig schlecht, worüber ich schreiben könnte
Kantine für MA
freundlicher und fairer Umgang
bei Kunden sehr geschätzt
fair aufgeteilte Arbeitszeiten, man spricht sich mit Kollegen ab
für Motivierte MA stehen alle Möglichkeiten offen
Arbeit wird fair belohnt, jährlich Prämien, Fahrgeld, Bestellung Essen
...
sehr kollegiales Miteinander mit Ausnahme schwieriger Menschen die es leider überall gibt
Ältere Kollegen sind gerne gesehen und gut akzeptiert
fühlte mich immer gut behandelt
Büros groß, hell, jeder hat 3 Bildschirme
persönliche Gespräche anstatt unpersönliche Meetings
Wichtig ist, dass Leute fleißig arbeiten und freundlich miteinander umgehen. Alles andere spielt keine Rolle.
Interessante koordinative Tätigkeit beim Versand von Blutproben im Vorfeld einer Knochenmarkspende.
Internationale Kunden und Kontakte
Fairer Umgang, interessante Tätigkeit und und kurze Entscheidungswege.
Eingeschränkte Karrieremöglichkeiten am Standort in München.
Die Lage könnte bzgl. der Pausenaktivitäten besser sein.
Sehr kollegial mit kurzen Entscheidungswegen.
Man hört nix Negatives, außer von denen, die sich "gerne mal einen faulen Lenz" machen wollen. Denen wird nämlich offen kommuniziert, dass die anderen dann auf ihre Kosten mehr machen müssen. Ansonsten arbeitet jeder gerne mit.
Flexible Arbeitszeiten, die man im Kollegenkreis/Team abspricht.
Karrieremöglichkeiten wie bei jedem kleinen mittelständischen Unternehmen eingeschränkt. Fortbildung im Rahmen dessen was für die Arbeit benötigt wird. Wer sich gerne international weiterentwickeln will hat hier gute Möglichkeiten.
Das Gehalt ist fair (wahrscheinlich über dem Durchschnitt der Branche); es gibt Zuschüsse zur privaten Altersvorsorge und auch Fahrtgeld. Die Lohnauszahlung ist pünktlich zum Ende des Monats. Kaffee und Mineralwasser steht kostenfrei zur Verfügung und jeder Bereich hat seine eigene Küche.
Es wird darauf geachtet mehr und mehr papierlos zu werden; im Rahmen des Umbaus hat man flächendeckend Energiesparleuchten eingebaut; ansonsten gibt es zu diesem Punkt nicht so viel zu schreiben.
Konstruktiver Umgang miteinander.
Hier werden auch "Rentner" beschäftigt, die ihre Rente aufbessern müssen. Alter spielt hier keine Rolle beim Umgang miteinander.
Jederzeit offen für Gespräche; selbstverantwortliches Arbeiten.
Die Arbeitsplätze sind auf dem normalen Stand der Technik; die Büros sind groß und jeder hat mehr als ausreichend Platz und Abstand um nächsten.
Offene Gesprächskultur.
Hier spielen Geschlecht, sexuelle Orientierung, Herkunft usw. absolut keine Rolle beim Umgang miteinander; die wichtigen Kriterien sind Arbeitsleistung und Umgangsformen.
Bereich "Medical": komplexe koordinative Aufgaben gepaart mit normalen Routinetätigkeiten; internationale Kundschaft und Kontakte; "sinngebende" Tätigkeit, weil man wichtige Sendungen im Rahmen von medizinischer Forschung und Therapie verschickt.
Der Arbeitnehmer hat viele Rechte und auf seiner Meinung wird immer gehört
Nette, freundliche und hilfsbereite Kollegen in der Abteilung.
In jeder Hinischt scheint jeder Mitarbeiter mit dieser Abteilung zufrieden zu sein.
Urlaub wird, falls Verfügbarkeit vorhanden, immer gewährt.
Auf Pausenzeiten werden geachtet.
Weiterbildungen werden grundsätzlich angeboten.
Aufstiegschancen sind möglich wenn der Wille da ist, begrenzt aber auf Leitungspositionen.
Gehälter werden pünktlich ausbezahlt.
Gehaltsverhandlungen grundsätzlich erfolgreich.
Es wird fair gehandelt und es gibt hinsichtlich Klimaschutz nichts negatives zu beurteilen.
Ehrlichkeit im Team ist immer vorhanden, die Teamarbeit bei den meisten Kollegen gleichfalls.
Hier wird keiner benachteiligt oder vorurteilt.
Es macht Spaß hier zu arbeiten. Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre; guter und fairen Umgang mit Mitarbeiter seitens der vorgesetzten.
Büroaustattung ist auf jeden Fall genügend vorhanden. Selten treten Störungen mit dem zu anwendenden Programme.
Man erreicht eigentlich immer Kollegen, sei es entweder per Telefon oder per Mail.
Hier wird keiner benachteiligt oder vorurteilt.
Jeder Tag in der Abteilung ist anders, deswegen gibt es auch verschiedene Aufträge zu erledigen. Anfangs routinenmäßige Einarbeitung und Ausführen der Tätigkeit mit Möglichkeit zur Aufnahme anderer Tätigkeiten ggf. auch in anderen Bereichen.
Nichts!
So gut wie alles !
Sollten den Umgang mit Kollegen definitiv überdenken !
Solang man ruhig ist gut!
Keine Aufstiegsmöglichkeiten!
Für diese anstrengende Arbeit zu wenig!
Nicht vorhanden!
Schikaniert bis zur Kündigung!
Das aller letzte!
Autos teilweise kaputt/veraltet!
Keine vorhanden!
Nicht vorhanden!
Hilfsarbeiter für alles !
man kümmert sich um seine Mitarbeiter egal ob neu oder alt das stärkt einen mehr Einsatz zu zeigen
ich finde die Kollegen und Vorgesetzten sind sehr freundlich und zuvorkommend so wie Respektvoll
einer der Besten Kuriere in Deutschland
ich finde die Balance zwischen arbeiten und frei ist gut gelungen da man immer sprechen kann mit dem Vorgesetzten
es besteht immer eine Weiterbildungsmöglichkeit
man kann immer nachverhandeln solange man die Leistungen erbringt.
es wird gefordert wer gefordert werden möchte ( Fortbildungen )
die Kollegen verstehen sich so gut das sie untereinander befreundet sind
jeder wird mit Respekt behandelt
das verhalten ist immer höfflich und Respekt voll man ist immer auf Augenhöhe miteinander
die Firma ist leicht zu erreichen und die Büros sind offen und übersichtlich gestaltet
egal was man braucht es kommt immer eine Antwort und man versucht einem zu helfen
keiner wird bevorzugt und alle werden Respektvoll behandelt
die Abwechselung der Arbeit ist in diesem Bereit relativ schwer zu Variieren aber bislang kann man sich an jeder Tätigkeit beteiligen solange man den willen mit bringt
Leider fällt mir hier nichts ein.
Siehe die erwähnten Punkte.
Was hier mit einem „normalen“ Arbeitnehmer angestellt wird oder passiert, habe ich so noch nie gesehen. Das kann man eigentlich gar nicht in Worte fassen.
Ganz im Ernst?
Hand aufs Herz: Überlegen, warum so viele Kollegen so schnell auch wieder verschwinden. Liegt das tatsächlich an der Kompetenz der Neuen oder vielleicht doch wo anders???
Karastrophal!
Da Bossing und Phishing sowie Mobbing seitens der Vorgesetzten nahezu an der Tagesordnung sind, ist es absolut nicht möglich, weder kurzfristig noch dauerhaft, in einer gute Arbeitsatmosphäre zu arbeiten.
Neutral - Da ich mich nur auf Medical beziehen möchte und nicht auf die gesamte Firma. Eine ehrliche Bewertung wäre den anderen Abteilungen gegenüber hier unfair.
Durch die unangenehmen, zermürbende und völlig frustrierende Arbeitsatmosphäre gibt es so erwas wie eine WLB nicht, da man das auch nach Feierabend nicht ausblenden kann.
Nicht möglich - strikte Hierarchie und keine Aussicht auf ein berufliches Weiterkommen.
Das Gehalt ist für die unfassbare Menge an Arbeit, die Erniedrigungen, dass Aushalten des Bossings, Phishings, der Vetternwirtschaft und das daraus resultierende schlechte Arbeitsklima absolut lächerlich.
Sozialleistungen gibt es aber auf Anfrage.
In einer anderen Bewertung gesehen und bestätigt - Drucken um danach wegzuwerfen. Das geht überhaupt nicht.
Nicht vorhanden - was man vornherum erzählt, holt einen hintenrum doppelt und dreifach wieder ein.
Ältere Kollegen müssen teilweise schwere Pakete tragen und Überstunden machen, da die Aufgaben von anderen, die vielleicht gerade einen besseren Stand bei der Führungskraft haben, einfach nicht gemacht werden.
Klassische Vetternwirtschaft - die Rolle wird auch gnadenlos ausgenutzt. Ergo: wenn es ein Problem gibt, ist man hinterher do oder so der Verlierer. Ob Recht oder Unrecht, ist hierbei völlig egal.
Gewollt aber nicht gekonnt - die Software sowie die dazugehörige Hardware ist veraltet. Durchgesessene, alte Stühle.
Eine Klimaanlage oder ähnliches sucht man vergebens. Man kann sich ja „selbst eine kaufen für den Tisch“
Parklplätze sucht man vergebens - diese sind bereits überwiegend für die Führungskräfte reserviert. Frei nach dem Motto „nach mir die Sintflut“.
Findet nicht statt - z.B. man bemerkt erst, wenn etwas sich geändert hat, wenn man es (völlig unbewusst) falsch macht und dafür vor versammelter Mannschaft regelrecht durch den Dreck gezogen und diskriminiert wird.
Kollegen, die möglicherweise heute einen besseren Stand bei der Führunskraft haben, werden von dieser mit falscher Freundlichkeit übergossen, während andere Kollegen, die sich auch im selben Raum befinden, vor allen anderen schamlos mit Schimpfwörtern, lächerlichen Anschuldigungen und Ignoranz bestraft - obwohl vielleicht nicht einmal etwas passiert ist… aber wie erwähnt - Bossing machts möglich…
Prinzipiell ein interessantes Tätigkeitsfeld, allerding wird es aufgrund der vielen hinzukommenden Aufgaben (die einzig und alleine dadurch immer mehr werden, dass einem aufgrund der in meinen Augen unfassbaren Fluktuation plötzlich Aufgaben zugeteilt werden, die man vorher nicht einmal ansatzweise durchgeführt oder gar verstanden hat, weil der ursprüngliche Kollege vielleicht schon am nächsten Tag gar nicht mehr in der Firma arbeitet) schwieriger, den Überblick zu behalten.
Etwas wie „Einlernen“ gibt es hier nicht.
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