20 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine
Die Store Managerin hat das Team immer zusammen gehalten es war eine tolle zusammen Arbeit
Man wurde meiner Meinung nach fair bezahlt
Die Mode von onygo und der Store selber haben ein ein gutes Gefühl gegeben ein Auge auf die Welt der Mode zu blicken
Es war ein junges und tolles Team die zusammen Arbeit hat immer Spaß gemscht man ist gerne zur Arbeit gekommen
Es war sehr zentral und gut zu erreichen
Man konnte offen und ehrlich kommunizieren in jeder Hinsicht
Es wurde immer jeder gleich behandelt ob Store Managerin ASM oder Gleitzeit Personal
Die Vielfalt der Kunden im Store von jedem Land und jeder Stadt
Die Arbeitsatmosphäre ist vergiftet durch mangelndes Vertrauen und permanente Spannungen zwischen den Mitarbeitern.
Es gibt keine klare Linie in der Kommunikation, wodurch oft Unklarheiten entstehen und wichtige Informationen verloren gehen.
Die Vorgesetzten verhalten sich häufig herablassend und sind kaum ansprechbar für die Probleme der Mitarbeiter.
Die Aufgabenverteilung ist extrem unausgewogen; einige Mitarbeiter sind überlastet, während andere kaum etwas zu tun haben.
Die starre und unflexible Arbeitszeitregelung erschwert es, eine gesunde Work-Life-Balance zu erreichen.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind extrem begrenzt und werden nicht aktiv gefördert.
Es wäre dringend notwendig, die Kommunikationsstrukturen zu überarbeiten, um Missverständnisse zu vermeiden und einen besseren Informationsfluss zu gewährleisten.
Eine stärkere Wertschätzung der Mitarbeiter durch regelmäßiges Feedback und unterstützende Maßnahmen würde das Betriebsklima erheblich verbessern.
Investitionen in moderne Arbeitsmittel und ergonomische Arbeitsplätze sind essentiell, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern und gesundheitlichen Problemen vorzubeugen. Eine klare und faire Karriereentwicklung sollte eingeführt werden, die Mitarbeitern realistische Aufstiegschancen bietet.
Ein stärkeres Engagement für Umwelt- und Sozialverantwortung könnte nicht nur das Image des Unternehmens verbessern, sondern auch das Mitarbeiterengagement fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist von ständiger Unzufriedenheit und Misstrauen geprägt, was das Arbeiten unerträglich macht.
Das Unternehmen hat ein extrem schlechtes Image, sowohl intern als auch extern, was die Motivation zusätzlich drückt.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht gefördert, und eine Karriere ist in diesem Unternehmen kaum vorstellbar.
Die Karrierechancen sind praktisch nicht vorhanden und das Gehalt ist im Vergleich zur Branche lächerlich niedrig. Ständige Über- oder Unterzahlungen stehen hier auf der Tagesordnung.
Es gibt keinerlei Bemühungen, Umwelt- oder Sozialbewusstsein zu zeigen; das Unternehmen agiert völlig verantwortungslos.
Es gibt kaum einen Zusammenhalt unter den Kollegen; jeder arbeitet nur für sich selbst, und Neid sowie Missgunst sind allgegenwärtig.
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Das Verhalten der Vorgesetzten ist herablassend und autoritär; konstruktives Feedback oder Unterstützung gibt es praktisch nicht.
Die Arbeitsumgebung ist trist und die Arbeitsbedingungen sind miserabel, mit veralteter Ausstattung und mangelnder Ergonomie.
Die Kommunikation im Unternehmen ist chaotisch und unorganisiert, wodurch wichtige Informationen verloren gehen und Missverständnisse an der Tagesordnung sind.
Vielfalt und Gleichberechtigung werden hier nur auf dem Papier großgeschrieben; in der Realität gibt es deutliche Ungleichbehandlungen.
Interessante Aufgaben sind eine Seltenheit; die meisten Tätigkeiten sind eintönig, unbedeutend und völlig demotivierend.
Man kann sich entfalten
Wenig Einsetzung der mitarbeitenden
Mehr wünsche der Mitarbeiter eingehen
Sehr familiär
Macht sich
Mehr davon
Bisschen mehr wäre schon cool
Weniger Plastik
Sehr kollegial
Respektvoll
Sehr zuvorkommend
Zu kurze Pausen
Über WhatsApp und calls
Augenhöhe
Routiniert
Ich bin immer gerne zur Arbeit gekommen.
Ich musste oft und spontan einspringen, wenn meine Kollegen krank gewesen sind.
Es gab auch Ausnahmen aber meist habe ich mich immer dazugehörig gefühlt.
Alles war auf Augenhöhe.
Man hat sich auf Augenhöhe getroffen.
Schöne Ware
An der work-life-balance arbeiten! Nicht nur Umfragen für die Mitarbeiter starten sondern diese auch mal umsetzen! Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter und Gehaltserhöhungen!
Gruppenbildungen und viel Lästereien
Durch ständig aufbauende Überstunden die machen musste, hat man kaum private Zeit. Samstags bekommt man NIE frei, es sei denn man hat einen wichtigen Grund (selbst dann muss es von oben erst genehmigt werden)
Ware kam immer in 10-facher Plastikverpackung.
Kollegenzusammenhalt = 0
Der Ton macht die Musik. Wie von oben mit einem gesprochen wird ist nicht nur unangebracht sondern auch unprofessionell!
Die Kommunikation ist sehr schlecht, oft werden wichtige Neuigkeiten erst zu spät kommuniziert
Sehr ungerechte Behandlung v. a. Was die Bezahlung angeht.
Durch immer neue Kollektionen gab es immer wieder Interessante Aufgaben vor allem in der VM.
Der vielfältige Aufgabenbereich.
- Kein Umweltbewusstsein
- Ton macht die Musik
- Doppelmoral
Mehr innovativ, mehr Nachhaltigkeit, weniger reden, mehr machen.
Je nachdem wie die Zahlen sind.
An sich ein tolles Image. Mehr Schein als sein.
Leider komm diese einfach zu kurz.
Machst du deine Arbeit gut, wirst du gefördert.
Nicht Branchenüblich, weit vom Tariflohn entfernt.
Plastik Plastik Plastik, definitiv kein Umweltbewusstsein.
Im Team ein super Zusammenhalt.
Wenn es welche gibt, wird jeder gleich behandelt.
Viel Doppelmoral, erst sagt man das, dann sagt man das. Vergreift sich im Ton und hat seine Emotionen nicht im Griff.
Man wird oft in der Freizeit gestört. Auch von der Regionalleitung
Sehr viel Kommunikation über WhatsApp, was ohnehin für Unternehmen verboten ist.
Eigenes Handy muss immer genutzt werden.
Bei den Gehältern wird gerne nach Sympathie entschieden.
Abwechslungsreiche!!
Unterirdisches Gehalt, stressige Arbeitsbedingungen, wenig und überfordertes Personal, das Wohlbefinden der Mitarbeiter ist ONYGO egal, Gehaltserhöhungen werden kategorisch abgelehnt, aber Hauptsache die Marketingabteilung fährt in den Urlaub für 30.000€, mangelndes Umweltbewusstsein
Bezahlt die Leute besser, dann bleiben die Mitarbeiter auch länger und suchen sich nicht sofort was neues, wenn sie einmal gecheckt haben, wie sehr man bei euch ausgebeutet wird
Sehr stressiger Arbeitsalltag, zu viel zu tun bei zu schlechter Besetzung
Unattraktive Schichten, weshalb man weder vorher noch nachher richtig Zeit hat für Freizeit. Maximal 1 Samstag im Monat frei, wenn man Glück hat
Absolute Vollkatastrophe. Ein ONYGO Store produziert am Tag mehr Müll als ein Mehrfamilienhaus in einer Woche. Alles ist einzeln in Plastik verpackt, unnötiger Verpackungsmüll mit jeder Lieferung und keine Mülltrennung
Ansich gut, jedoch kommen und gehen die Leute sehr schnell und man kann als Team nie richtig zusammenwachsen
Ich hatte ein sehr gutes, freundschaftliches Verhältnis zum direkten Vorgesetzten, aber alle Ebenen drüber (Regio etc.) absolut unfreundlich und interessieren sich 0 für die Mitarbeiter im Store
Vom Storeleiter gab es schon regelmäßig Feedback, Halbjahresgespräche nach mehrfacher Nachfrage jedoch vergessen
Mindestlohn ohne Provision
Arbeiten im Einzelhandel halt, aber nervig war, dass man immer auf der Fläche stehen musste, um jede Zone im Store abzudecken. Selbst wenn kein Kunde im Laden war
- Die alljährliche Snipes-family-Party mit allen Mitarbeitern von Snipes und Onygo
- Mitarbeiterrabatt
- interne Challenges, wo man etwas gewinnen kann
- die lockere Atmosphäre
- der Umgang im Team
- kein Urlaubsgeld
- kein Weihnachtsgeld
Wie schon erwähnt, sind gute Storemanager wichtig um das Team bei Laune zu halten. Deswegen sollte mehr auf die Kompetenz von ihnen geachtet werden, und eventuell mehr Gespräche mit den Teammitgliedern geführt werden.
Die Arbeitsatmosphäre hängt vor allem mit dem Storemanager zusammen. Aber im großen und ganzen war sie immer gut. Es gab selten Konflikte, die durch die Storemanager aber auch immer optimal gelöst wurden.
Als Vollzeitkraft im Einzelhandel ist es in meinen Augen schwierig eine Balance von Leben und Arbeit zu halten. Durch die Schichten
Der war super! Es ist normal, dass in einem Team zwischen durch Spannungen entstehen, dennoch war der Zusammenhalt immer da! Man hat sich gegenseitig unterstützt und geholfen, und sich generell super verstanden.
Bei uns gab es leider keinen richtigen Pausenraum. Aber wir hatten eine eigene Toilette. Das Kassensystem ist sehr einfach zu bedienen. Auch das Nutzen von Ipads hat den Verkauf sehr erleichtert.
Nach meinen persönlichen Erfahrung ist die Kommunikation im Einzelhandel immer verbesserungswürdig.
Brauch man denke ich nicht drüber reden, dass man im Einzelhandel zu wenig Geld verdient.
Jeder im Team wurde gleich behandelt.
Jeder Mitarbeiter durfte unterschiedliche Tätigkeiten ausführen, sei es Kasse, Lager oder auch visuelles.
tolles Miteinander, Personalrabatt, abwechslungsreiche Aufgaben
Nachhaltigkeit, Gehalt, wertschätzende Gesten (Weihnachtsgeld etc.)
Sehr gute Atmosphäre im Team, man kann über alles sprechen! Man hilft einander in jeder Situation.
Neben dem Studium gibt es sicherlich entspanntere Jobs, andererseits handelt es sich um einen Job in dem man auch ständig was zu tun hat und kaum langweile aufkommt.
Über das Gehalt lässt sich nach einiger Zeit im Unternehmen sprechen.
Sehr viel Plastik/Füllmaterial/Müll. Da könnte schon noch etwas mehr an der Nachhaltigkeit gearbeitet werden.
Da im Store auch viele Aushilfen/Student*innen arbeiten, wechselt das Team stetig. Trotzdem habe ich hier wundervolle Menschen kennengelernt.
Das Team ist jedoch im Großen und Ganzen sehr jung.
Kommunikation funktioniert sehr gut, teilweise läuft aber auch noch viel Kommunikation neben der eigentlichen Arbeitszeit.
Wenn man gut mitarbeitet, werden einem immer mehr Aufgaben zugetraut: Verkaufsgespräche, Visual Merchandising, Kassiervorgänge sind nur einige der Tätigkeiten die anfallen.
Man hat leichte Aufstiegschancen! Wenn man sich bemüht dann hat man die Möglichkeit schnell zur Vollzeit- oder Teilzeitkraft aufsteigen.
Man lernt mit verschiedenen Menschen klarzukommen und findet auch tolle Freunde.
Man bekommt einen super Personalrabatt.
Man sollte bei dem Thema Gehalt mehr auf die Mitarbeiter zukommen und vielleicht nicht immer nur an den Gewinn denken.
Glückliche Mitarbeiter = mehr Lust zu Arbeiten = mehr Einnahmen.
Vielleicht sollte man auch mal über eine Provision nachdenken. Bei der Menge an Pflege die man verkaufen muss wäre es ein Ansporn für die Mitarbeiter und ein Gewinn für das Unternehmen.
Regelungen werden nicht wirklich erklärt. Aber es ist wichtig, dass die Mitarbeiter wissen warum etwas so ist wie es ist. Meistens werden nur die Storemanager in Kenntnis gesetzt. Vielleicht würden die Mitarbeiter dann auch vieles besser nachvollziehen können.
Es kommt drauf an. Kommt man mit schlechter Laune zur Arbeit, dann steckt man die anderen damit an. Das gilt dann aber auch für die Gute Laune!
Im Einzelhandel ist es nun mal so, dass ständig neue Leute dazukommen oder gehen. Es ist schwer eine konstante Atmosphäre beizubehalten.
Seit kurzem bekommen die Angestellten mehr Personalrabatt.
Jedoch wird einem schnell klar, dass das Image nicht das beste ist. Mitarbeiter beschweren sich oft darüber dass man für die Arbeit die man macht nicht gerecht bezahlt wird.
Es kommt natürlich darauf an in welcher Phase wir uns befinden. Es gibt Sperrzeiten an denen man sich keinen Urlaub nehmen darf. Kommt es aber zu einem Notfall dann braucht man sich keine Sorgen machen, da wird auf die Leute geachtet.
Zu beginn des Jahres kann man sich aussuchen, wann man gerne Urlaub haben will. Dieser kann aber auch noch geschoben werden.
Ansonsten kommt es auf die Stelle an für die man sich bewirbt. Arbeitet man als Gleitzone da kann es schonmal sein, dass man kurzfristig in den Laden bestellt wird.
Wir verwenden täglich viel Papier. Es wurde mal darüber gesprochen, dass man recyceltes Papier nutzt. Das hat sich aber nicht durchgesetzt.
Ansonsten sammeln wir Kartonage und verwenden diese für Umsendungen wieder.
Dazu muss ich aber sagen, dass es nicht an ONYGO selbst liegt, sondern an anderen Firmen die meiner Ansicht nach viel zu viel Füllmaterial in ihren Schuhkartons verwenden. Und bei den Mengen an Schuhen und Kleidung die man täglich bekommt, häuft sich auch täglich viel Plastikmüll an.
Wenn es ein Problem gibt, dann wenden sich die Mitarbeiter meist an die Stellvertretung oder Vollzeit-/Teilzeitkraft. Damit der Laden läuft ist man so ziemlich verpflichtet mit allen gut auszukommen, denn alleine bekommt man nichts bewältigt. Und wenn man ständig miteinander zutun hat dann bleibt einem auch nichts anderes übrig.
Ich würde behaupten, dass wir wenig ältere Kollegen haben und selbst wenn, dann sind sie alle Jung geblieben.
Wir arbeiten mit Walkie-Talkies die uns die Arbeit sehr erleichtern.
Jedoch hat man keinen vernünftigen Pausenraum und somit keine vernünftige Möglichkeit sich der Arbeit für ne kurze Zeit zu entziehen. Man könnte zwar rausgehen aber das ist auch keine ideale Lösung.
Es finden Teammeetings statt. Bei diesen wird man informiert und kann auch selbst am Ende des Meetings etwas hinzufügen. Ansonsten wird viel über Mail an uns kommuniziert. Ebenfalls halten alle Storemanager wöchentlich einen Call bei dem sie über Neuigkeiten informiert werden.
Schwieriges Thema! Mehr als fragen kann man nicht und wenn man fragt dann passiert nichts. Mindestlohn, das wars.
Es gibt auch kein Weihnachtsgeld.
Da gibt es nichts zu meckern. Männer dürfen ihren Personalrabatt auch bei Snipes einlösen.
Wenn man sich an der VM beteiligt, dann kann man bei der Ausrichtung von den Schaufenstern, der Regale, der Tische und der Puppen mitwirken. Das wäre eine Kreative Aufgabe. Wer sich aber für Bürokram interessiert, dann ist da auch einiges zu tun. Ich muss aber sagen, dass es mehr die Kunden sind die diesen Beruf erst wirklich interessant machen.
So verdient kununu Geld.