7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Es wird auch weniger erfahrenen Mitarbeitern und Studenten eine Chance gegeben.
- Man kann früh praktische, relevante Arbeitserfahrung sammeln – von der Softwareentwicklung für Live-Anlagen über First-Level-Support und Fehlerbehebung bis hin zu Testing und QA war viel dabei. Diese Bandbreite fand ich für den weiteren Berufsweg sehr wertvoll.
- Das Führungsverhalten habe ich als größten Kritikpunkt empfunden. Selbstreflexion wurde betont, war für mich im Alltag aber selten spürbar.
- Aus meiner Sicht wurde stark auf eine langfristige Zukunftsvision gesetzt, während Rückmeldungen aus den Teams meiner Wahrnehmung nach nicht immer ausreichend berücksichtigt wurden.
- Beim Produktumfang hatte ich den Eindruck, dass sehr viele Anforderungen in den Standard aufgenommen werden sollten, auch wenn nicht alle Kunden diese benötigten. Themen wie technische Schulden oder Skalierbarkeit traten dabei aus meiner Sicht in den Hintergrund. Entsprechende Rückmeldungen aus dem Team führten meiner Wahrnehmung nach nicht immer zu Anpassungen, was wiederkehrend zu Frust und Demotivation beitrug.
- Die aus meiner Sicht hohe Fluktuation guter Mitarbeitender hat mich nachdenklich gemacht; die Ursachen dafür wurden meiner Wahrnehmung nach nicht offen genug adressiert.
- Weiterbildungen häufiger und breiter ermöglichen, nicht nur projekt- oder produktbezogen.
- Vertrauen und Wertschätzung im Alltag stärker und konsistenter zeigen, insbesondere gegenüber den verbleibenden Teams.
- Die aus meiner Sicht hohe Mitarbeiterfluktuation zum Anlass nehmen, die Ursachen offen zu reflektieren und ernsthaft anzugehen.
- Auf hausgemachten Druck verzichten und Meetings straffer und ergebnisorientierter (!!!) gestalten.
- Berechtigte Rückmeldungen aus den Teams stärker in Produktentscheidungen einfließen lassen.
Die Atmosphäre habe ich als stark schwankend erlebt – vergleichbar mit einer Sinuskurve. Es gab Wochen, in denen man ruhig und konzentriert seinen Aufgaben nachgehen konnte, und im direkten Wechsel Phasen mit spürbaren Spannungen, die aus meiner Sicht teils vermeidbar gewesen wären. Auf Dauer empfand ich diese Wechsel als belastend.
Im Alltag wurden aus meiner Wahrnehmung häufig neue Buzzwords und Leitsätze kommuniziert, die für mich nach kurzer Zeit wenig greifbar blieben. Es wurde versucht, agile Methoden wie Scrum zu etablieren, in meiner Erfahrung allerdings eher in einer rudimentären Form. Prozesse, die aus meiner Sicht keiner Optimierung bedurften, wurden wiederholt umgestellt. Tägliche Meetings zogen sich häufig in die Länge, drehten sich gefühlt im Kreis und endeten nicht selten ohne klare Ergebnisse – vieles hätte aus meiner Sicht auch per E-Mail geklärt werden können. Gleichzeitig wurde großer Wert auf Termintreue und effizientes Arbeiten gelegt, was für mich in der gelebten Praxis nicht immer konsistent wirkte.
Arbeitsklima alles in allem sehr davon abhängig, wie "gut" es gerade lief.
In Projektphasen, insbesondere rund um Inbetriebnahmen, konnte die Arbeitsbelastung deutlich ansteigen. Auf Überstunden sollte man eingestellt sein. Teilweise wirkten Planungen auf mich sehr ambitioniert, wodurch sich aus meiner Sicht der Druck auf die Mitarbeitenden erhöhte – ein Druck, der mir zeitweise hausgemacht erschien. Homeoffice ist grundsätzlich möglich, mein Eindruck war jedoch, dass Präsenzarbeit von der Führungsebene nach der Corona-Zeit wieder stärker bevorzugt wurde.
Für die fachlichen Grundlagen reicht das Umfeld aus meiner Sicht gut aus – gerade zu Beginn hat man einen echten Lerneffekt. Weiterbildungen wurden nach meiner Erfahrung aber vor allem dann ermöglicht, wenn ein klarer, unmittelbarer Nutzen für das Unternehmen erkennbar war. Wer sich breiter entwickeln oder langfristig wachsen möchte, muss aus meiner Sicht häufig auf private Weiterbildungen ausweichen. Hier sehe ich deutliches Potenzial, Mitarbeitende systematischer zu fördern.
Die Gehaltszahlungen erfolgten stets pünktlich. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge. Weitere Benefits empfand ich insgesamt als eher begrenzt. Luft nach oben.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich ein klarer Pluspunkt. Ich habe mit vielen hilfsbereiten, verständnisvollen und fachlich kompetenten Menschen zusammengearbeitet. Das Teamklima unter Kollegen war aus meiner Sicht die stärkste Komponente und einer der Gründe, warum ich lange geblieben bin.
Die Erfahrung und Expertise älterer Kollegen wurde im Team aus meiner Sicht wertgeschätzt und aktiv einbezogen.
Das Führungsverhalten empfand ich als stark verbesserungswürdig. Maßstäbe und Erwartungen wirkten auf mich nicht immer einheitlich. Selbstreflexion wurde zwar betont, im Alltag hatte ich aber nicht durchgängig den Eindruck, dass Feedback nachhaltig aufgenommen und umgesetzt wurde.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche fanden statt, waren für mich inhaltlich jedoch nicht immer konkret genug und hatten teilweise wenig direkten Bezug zu meiner Rolle. Fehler oder Abweichungen wurden aus meiner Wahrnehmung nicht immer zeitnah geklärt, sondern gelegentlich gesammelt und später gebündelt angesprochen, was aus meiner Sicht einer schnellen Lösungsfindung nicht zuträglich war.
Über die Zeit entstand bei mir der Eindruck, dass Mitarbeitende stark eingespannt wurden und Anerkennung bzw. Vertrauen nicht immer konstant kommuniziert wurde – insbesondere dann, wenn Fehler passierten. Ich habe wiederholt ein Muster wahrgenommen, das sich für mich so beschreiben lässt: Zunächst viel Zuspruch, später jedoch spürbarer Vertrauensverlust, sobald etwas nicht den Erwartungen entsprach. Diesen Umgang habe ich persönlich als schwierig empfunden.
Die Hardware und Arbeitsmittel waren zeitgemäß, und höhenverstellbare Tische standen zur Verfügung. Das Gebäude selbst empfand ich allerdings als weniger modern. In einigen Bereichen waren die Büros aus meiner Sicht sehr voll, wodurch es je nach Situation zu Einschränkungen bei Lautstärke, Lüftung/Heizung und Konzentration kommen konnte. Bei Hardwareproblemen musste man nach meiner Erfahrung teilweise recht lange auf Ersatz warten und wiederholt nachfassen.
Die Kommunikation empfand ich als deutlich ausbaufähig. Informationen wurden nach meinem Eindruck teilweise spät oder nicht an alle relevanten Personen weitergegeben; der informelle Flurfunk war gefühlt oft schneller als die offiziellen Kanäle. Regelmäßige Abstimmungen zwischen Abteilungen waren aus meiner Sicht häufig notwendig, um Fehlentwicklungen in Projekten zu vermeiden. Rückfragen an die Teamleitung benötigten gelegentlich mehrere Anläufe – was meiner Einschätzung nach auch mit hoher Auslastung zusammenhing. Insgesamt sehe ich hier deutliches Verbesserungspotenzial.
Die Projekte sind aus meiner Sicht grundsätzlich spannend, und man kann sich fachlich gut einbringen. An abwechslungsreichen Aufgaben mangelt es nicht.
Den Mitarbeitern grundsätzlich mehr vertrauen und Informationen besser kommunizieren.
Grundsätzlich herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Jedoch sorgt hausgemachter Stress immer wieder für Anspannung innerhalb des Teams.
Es ist in der Regel kein Problem an einem bestimmten Tag Überstunden abzubauen, Urlaub zu nehmen oder von Zuhause zu arbeiten, wenn privat etwas dazwischen kommt.
Karrierechancen sind gegeben. Fortbildungen finden sehr selten statt. Ist man an einer Fortbildung interessiert, wird diese meist nicht freigegeben, oder es bedarf sehr lange Überzeugungsarbeit.
Gehälter werden ausnahmslos immer pünktlich überwiesen. Über Gehaltserhöhungen kann man sprechen. Auch eine Betriebsrente ist möglich.
Der kollegiale Umgang miteinander ist hervorragend. Ab und an finden Teamevents statt.
Leider wird den Mitarbeiten häufig nicht ausreichend vertraut, was immer wieder für Spannungen sorgt. Auch kommt es immer wieder zu Versprechen, die dann letztendlich doch nicht eingehalten werden. Das sorgt für regelmäßige Motivationseinbrüche.
Die Arbeitsplätze sind modern. Die Hardware mit der man arbeitet ist ebenfalls soweit auf einem modernen Stand. Das Gebäude selbst ist jedoch teilweise renovierungsbedürftig.
Informationen werden häufig nicht gut verteilt, so dass Arbeit nicht selten doppelt von jeweils unterschiedlichen Mitarbeitern erledigt wird.
Man wird immer wieder mit neuen Techniken konfrontiert, was die Arbeit abwechslungsreich macht.
Den kollegialen Zusammenhalt
Sich mal Gedanken über den sogenannten „Ausbilder“ machen, leider kann ihn keiner leiden außer der Chef
Kollegen waren super und man hatte einen tollen Zusammenhalt
Man wurde gezwungen seine Überstunden zu nehmen auch wenn man diese lieber an einem bestimmten Tag nehmen wollte.
Nur Mindestlohn
Hat einen sehr bedrängt und komische Andeutungen gemacht, Corona Maßnahmen hat er auch nicht eingehalten und mich gezwungen trotz Regelungen mit ihm in einen kleinen Raum zu sitzen ohne zu lüften
Man hat kaum etwas gelernt und man hat sich wie eine schlechte Sekretärin gefühlt. Wir durften nur telefonieren ganz selten mal einen Auftrag schreiben.
Der Chef hat trotz mehrmaligen Gespräch nichts geändert und den Ausbilder nur unterstützt
Kann gut als Sprungbrett dienen, man sieht vieles.
Der Kollegenzusammenhalt ist vorbildlich.
Innerhalb der Belegschaft herrscht eigentlich immer eine offen, konstruktive und freundliche Atmosphäre.
Die häufigen, lang anhaltenden „Motivationsreden“ sind auf Dauer etwas anstrengend und passen nicht so recht in den Spirit des Teams.
Lokal ist die Firma bekannt und genießt einen guten Ruf.
Home-Office wird teilweise kritisch beäugt von der Führung.
Es herrscht ein subtiles Misstrauensgefühl.
Allerdings wird Homeoffice jedem ermöglicht.
Karrierechancen entfallen bei Firmen dieser Größe generell, kann daher nicht bewertet werden.
Weiterbildungen finden grundsätzlich nicht statt.
Für die Firmengrösse ist das Gehalt in Ordnung.
Es tut sich allerdings wenig über die Zeit.
Die Firma engagiert sich sozial.
Es stehen Ladeplätze für Elektrofahrzeuge zur Verfügung, welche man als Angestellter vergünstigt nutzen kann.
Die Kollegen unterstützen sich untereinander und sind immer erreichbar.
Der Ton ist auch schonmal rauer, aber immer konstruktiv und am Ende des Tages dich freundlich.
Man hat einige „alte Hasen“ die immer Bescheid wissen und sich im Ernstfall Zeit nehmen.
Ältere Kollegen werden Wertgeschätzt und häufig zur rate gezogen (vom Team).
Der eigene Arbeitsplatz ist modern und ergonomisch. Was man vermisst wird angeschafft.
Das Gebäude als solches ist allerdings renovierungsbedürftig.
Informationen werden nicht immer an alle verteilt, das führt teilweise zu unnötiger Mehrarbeit.
Man fühlt sich zeitweise etwas vor den Kopf gestoßen.
Im Unternehmen liegt der Frauenanteil bei ungefähr 5%, daher lässt sich dieser Punkt schlecht bewerten.
Die Arbeit ist solches ist super interessant.
Man wird allerdings ins kalte Wasser geworfen, Schulungen oder großartige Einarbeitung sucht man vergebens.
Die Kollegen fangen viel auf, was allerdings zu ihren Lasten geht.
Teamsport | Gleitzeit | Betriebsrente | 5 Gleittage im Jahr | Zusammenhalt | Aufgaben | Abwechslung | unterschiedlichste Branchen | Alles aus einer Hand