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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 7 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei OPDENHOFF Technologie die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 6 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
OPDENHOFF Technologie
Branchendurchschnitt: Elektro/Elektronik

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
OPDENHOFF Technologie
Branchendurchschnitt: Elektro/Elektronik

Die meist gewählten Kulturfaktoren

7 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    86%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    71%

  • Einfach mal machen

    Strategische RichtungModern

    57%

  • Neue Dinge ausprobieren

    Strategische RichtungModern

    57%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    57%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Atmosphäre habe ich als stark schwankend erlebt – vergleichbar mit einer Sinuskurve. Es gab Wochen, in denen man ruhig und konzentriert seinen Aufgaben nachgehen konnte, und im direkten Wechsel Phasen mit spürbaren Spannungen, die aus meiner Sicht teils vermeidbar gewesen wären. Auf Dauer empfand ich diese Wechsel als belastend.

Im Alltag wurden aus meiner Wahrnehmung häufig neue Buzzwords und Leitsätze kommuniziert, die für mich nach kurzer Zeit wenig greifbar blieben. Es wurde versucht, agile Methoden wie Scrum zu etablieren, in meiner Erfahrung allerdings eher in einer rudimentären Form. Prozesse, die aus meiner Sicht keiner Optimierung bedurften, wurden wiederholt umgestellt. Tägliche Meetings zogen sich häufig in die Länge, drehten sich gefühlt im Kreis und endeten nicht selten ohne klare Ergebnisse – vieles hätte aus meiner Sicht auch per E-Mail geklärt werden können. Gleichzeitig wurde großer Wert auf Termintreue und effizientes Arbeiten gelegt, was für mich in der gelebten Praxis nicht immer konsistent wirkte.

Arbeitsklima alles in allem sehr davon abhängig, wie "gut" es gerade lief.

2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation empfand ich als deutlich ausbaufähig. Informationen wurden nach meinem Eindruck teilweise spät oder nicht an alle relevanten Personen weitergegeben; der informelle Flurfunk war gefühlt oft schneller als die offiziellen Kanäle. Regelmäßige Abstimmungen zwischen Abteilungen waren aus meiner Sicht häufig notwendig, um Fehlentwicklungen in Projekten zu vermeiden. Rückfragen an die Teamleitung benötigten gelegentlich mehrere Anläufe – was meiner Einschätzung nach auch mit hoher Auslastung zusammenhing. Insgesamt sehe ich hier deutliches Verbesserungspotenzial.

5,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war für mich ein klarer Pluspunkt. Ich habe mit vielen hilfsbereiten, verständnisvollen und fachlich kompetenten Menschen zusammengearbeitet. Das Teamklima unter Kollegen war aus meiner Sicht die stärkste Komponente und einer der Gründe, warum ich lange geblieben bin.

3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

In Projektphasen, insbesondere rund um Inbetriebnahmen, konnte die Arbeitsbelastung deutlich ansteigen. Auf Überstunden sollte man eingestellt sein. Teilweise wirkten Planungen auf mich sehr ambitioniert, wodurch sich aus meiner Sicht der Druck auf die Mitarbeitenden erhöhte – ein Druck, der mir zeitweise hausgemacht erschien. Homeoffice ist grundsätzlich möglich, mein Eindruck war jedoch, dass Präsenzarbeit von der Führungsebene nach der Corona-Zeit wieder stärker bevorzugt wurde.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Führungsverhalten empfand ich als stark verbesserungswürdig. Maßstäbe und Erwartungen wirkten auf mich nicht immer einheitlich. Selbstreflexion wurde zwar betont, im Alltag hatte ich aber nicht durchgängig den Eindruck, dass Feedback nachhaltig aufgenommen und umgesetzt wurde.

Regelmäßige Mitarbeitergespräche fanden statt, waren für mich inhaltlich jedoch nicht immer konkret genug und hatten teilweise wenig direkten Bezug zu meiner Rolle. Fehler oder Abweichungen wurden aus meiner Wahrnehmung nicht immer zeitnah geklärt, sondern gelegentlich gesammelt und später gebündelt angesprochen, was aus meiner Sicht einer schnellen Lösungsfindung nicht zuträglich war.

Über die Zeit entstand bei mir der Eindruck, dass Mitarbeitende stark eingespannt wurden und Anerkennung bzw. Vertrauen nicht immer konstant kommuniziert wurde – insbesondere dann, wenn Fehler passierten. Ich habe wiederholt ein Muster wahrgenommen, das sich für mich so beschreiben lässt: Zunächst viel Zuspruch, später jedoch spürbarer Vertrauensverlust, sobald etwas nicht den Erwartungen entsprach. Diesen Umgang habe ich persönlich als schwierig empfunden.

4,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Projekte sind aus meiner Sicht grundsätzlich spannend, und man kann sich fachlich gut einbringen. An abwechslungsreichen Aufgaben mangelt es nicht.