180 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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180 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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180 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen und Betriebsrat.
Opel‘s Standing innerhalb Stellantis und wie es dort vertreten wird. Der Umgang mit den deutschen Mitarbeitern. Perspektivlosigkeit.
Kunde und Qualität ernsthaft in den Fokus stellen und nicht nur darüber reden. Eigene Mitarbeiter wertschätzen und halten.
Permanente Personalreduktion ist extrem belastend
Der Kunde ist nicht blind und erkennt, ob er ein deutsches Auto hat. Der Ursprung ist nicht zu leugnen und die Verkaufszahlen zeigen es. Es ging mal deutlich besser.
Dank Betriebsrat problemlos, trotz sehr hoher Arbeitsbelastung.
Seit Jahre sehr schwach. Karriereentwicklung hat nichts mit beruflichen Fähigkeiten zu tun. In der Regel nur Online Schulungen.
Wird immer weiter runtergefahren. Manche Gehaltsgruppen werden vom Arbeitgeber brutal ignoriert.
Mülltrennung.
Seit jeher bei Opel sehr gut.
Ältere Kollegen sind immer willkommen zu gehen, um von Externen aus Nordafrika und Indien ersetzt zu werden.
Kommt darauf an. Zwischen 0 und 5 Sternen.
Akzeptabel. Büros und Gebäude und Zustand teils sehr alt. Reinigung sehr fragwürdig.
Kommunikation findet statt, jedoch sehr geschönt.
Als Frau hat man Vorteile.
Prinzipiell gut, im Stellantis-Verbund und weniger Verantwortlichkeiten für Opel, werden diese eher runtergefahren. Italien und Frankreich wissen schon ihre Pfründe zu sichern.
Starke Markenidentität, für die es sich theoretisch zu kämpfen lohnt.
Enormer Vertrauensverlust durch die Nullrunde bei den Boni in Europa.
Hohe Fluktuation und „Brain Drain“ in den letzten Jahren.
Sehr Hoher Arbeitsdruck bei gleichzeitigem Personalstopp in vielen Bereichen.
Rückschritt in die Präsenz-Steinzeit: Die Einführung der 5-Tage-Präsenzpflicht ist ein massives Misstrauensvotum. Diese starre Regelung ignoriert moderne Lebensrealitäten wie lange Pendelwege und Kinderbetreuung komplett.
Finanzielle Doppelbelastung: In einer Zeit, in der die Inflation und Spritkosten hoch sind und gleichzeitig die Boni gestrichen wurden, ist die Verpflichtung zur täglichen Anreise eine zusätzliche finanzielle Belastung für jeden Mitarbeiter.
Produktivitätskiller: Statt fokussiertem Arbeiten im Homeoffice verbringt man nun wertvolle Lebenszeit im Stau. "Hallelujah" – so sieht moderne Mitarbeiterführung im Jahr 2026 bei Stellantis wohl aus.
Hört auf, die Belegschaft als reine Kostenposition zu sehen. Um die „Veränderungsmüdigkeit“ zu bekämpfen, braucht es mehr als Motivationsreden. Es braucht finanzielle Wertschätzung und eine verlässliche Produktstrategie, die nicht ständig umgeworfen wird. Wer Qualität will, muss den Menschen den Raum geben, diese auch zu produzieren. Die Elektroplatform war ein Megalomanie, die seit Beginn mit den Rahmenbedingen zum Scheitern verurteilt war.
Geprägt von Unsicherheit. Man spürt den Druck, die Fehler der Vergangenheit (Stichwort: Qualitätsprobleme und hohe Garantiekosten) im Eiltempo korrigieren zu müssen. Das Vertrauen in die langfristige Strategie ist nach den Verlusten von 2025 massiv beschädigt.
Wir liefern Schrott und alle Endkunden wissen von den offensichtlichen Qualitätsproblemen.
Alles für die Firma bei bekannten Engpässen
Zero - hat deutlich "Luft nach oben" und zwar auf allen Ebenen. Frust macht sich bemerkbar.
Der einzige Lichtblick. „Wir sitzen alle im selben Boot“ schweißt zusammen, besonders wenn die Boni auf Null gesetzt werden, während man gleichzeitig die Scherben der vorangegangenen Sparpolitik aufkehren muss.
Oftmals „Management by Spreadsheet“. Entscheidungen wirkten lange Zeit rein finanzgetrieben, ohne Rücksicht auf technische Machbarkeit oder Markenidentität. Die neue Führung bemüht sich um Nahbarkeit, muss aber erst beweisen, dass den Worten Taten folgen.
Das übliche bla bla - Viel Corporate Speak über „Efficiency“ und „Synergies“. Die harte Realität – wie der Ausfall der Gewinnbeteiligung 2026 – wird oft erst spät oder durch die Presse klar kommuniziert. Die Idee "5 days RTO" ist eine reine Katastrophe.
Die technische Kehrtwende (Rückkehr zu Verbrenner-Optionen, Fokus auf Qualität) ist spannend, findet aber unter extremem Zeit- und Ressourcendruck statt.
Immer eine faire Bezahlung und dank dem BR auch ein sehr guter Tarifvertrag.
Das wäre jetzt Kritik auf höchstem......
Waren immer möglich mit Prämien versprechen.
Sehr angenehm und Familiär
Habe ich immer als gut bewertet.
Meist immer gut Informiert
Im meiner Abteilung wurde auf den Mitarbeiter eingefangen.
Das Gehalt kommt pünktlich, mein Büro ist warm und trocken, ich kann frei entscheiden ob ich von zu Hause oder on Site arbeite
Trägheit, falsche Strukturen, schlechte Prozesse, fehlendes Verständnis für Qualität und Kundenanforderungen
Aufwachen und endlich mal an den richtigen Stellen investieren und an anderen Stellen sparen
Unter Kollegen einfach immer noch richtig gut, auch global ist’s wirklich gut, wir sitzen ja alle im gleichen Boot
Man muss einfach an sich selber denken, hat jeder selber in der Hand
Beste Kollegen
Det direkte Vorgesetzte war perfekt, leider verlässt er die Firma
IT Hardware, Handy, trockenes und warmes Büro
Von der Konzernspitze kommt nur bla bla bla und die üblichen Parolen, wie toll wir doch sind
Manchmal zu extrem
Gibt’s nicht mehr, nicht denken und nicht aufregen, einfach machen, ist eh oft sinnlos, aber es wird ja gut bezahlt
Leider mittlerweile nur noch das Gehalt
Ahnungslose Führungskräfte, Fokus zu sehr auf kurzfristige Profitabilität, keine Einbindung des Kunden mehr
Langfristiges Denken, Mitarbeiter wertschätzen und auf die eigene Jugend aus der Ausbildung setzen
Führung und Arbeitsatmosphäre sind auf einem Tiefpunkt. Entscheidungen wirken willkürlich und die Kommunikation unterirdisch. Motivation und Wertschätzung existiert nicht mehr. Wer denkt, dass es nicht schlimmer geht, wird jeden Tag neu überrascht.
Wenn nicht mal mehr die eigenen Mitarbeiter mehr Opel fahren möchten, sagt es einiges aus. Ansonsten muss man sich nur die Studien zur Zufriedenheit von uscale anschauen, sagt alles aus.
Überstunden sind mittlerweile Alltag und Anerkennung dafür gibt es keine. Gleitzeit existiert zwar auf dem Papier, bringt aber nichts, wenn man ständig wegen Produktionsstillständen zurückstecken muss. E
Karriere gibt es nicht. Nach technischer Ausbildung und/oder Studium kommt man in den meisten Fällen ans Band oder anderweitig in die Produktion und bleibt erstmal paar Jahre dort, außer man hat herausragend gute Leistungen in der Ausbildung gezeigt - und selbst da ist nichts garantiert. Man wird mit einer falschen Vision ins Unternehmen gelockt. Ich würde nach den Erfahrungen die Ausbildung auf gar keinen Fall noch einmal bei Opel machen, auch wenn die Ausbildung an sich nicht mal so verkehrt ist. Die Ausbilder bemühen sich größtenteils, sind aber auch Betroffene des Systems voller Täuschungen.
Früher war es sehr gut. Mittlerweile ist es eine Sache der Unmöglichkeit, in den Tarifstufen aufzusteigen. Benefits sind auch stark ausbaufähig. In einem Konzern mit "eigenem Laptop" oder "Arbeitskleidung" zu werben, ist auch fraglich. Nichtsdestotrotz ist das Gehalt größtenteils leicht überdurchschnittlich.
Den Werksverkehr mit Dieselfahrzeugen fahren zu lassen, gleichzeitig auf E-Autos zu setzen und Mitarbeiter zu ermahnen, weil sie den Müll falsch trennen, scheint für mich doch widersprüchlich zu sein. Umweltschutz wird aber von manchen Verantwortlichen ernst genommen.
Kollegenzusammenhalt ist ein Relikt der Vergangenheit. Heute zählt nur noch Konkurrenz, Missgunst und wer den nächsten Fehler meldet. Teamwork wird gelebt, wenn es gegen andere geht.
Man versucht systematisch, sie loszuwerden mit Abfindungen. Aber sie werden eingebunden und zumindest existiert der Eindruck, dass ihre Erfahrung noch benötigt wird.
Entscheidungen sind inkonsistent. Verantwortung wird auf Mitarbeiter abgewälzt und Unterstützung sucht man vergeblich. Leistung wird nicht wertgeschätzt, während Druck und Erwartungen hoch sind. Frust, Unsicherheit und Ineffizienz sind Ergebnisse.
Jahreszeiten kommen immer sehr überraschend. Im Werk klebt man seit Jahren Hitzeschutzfolien an. Im Sommer ist es unerträglich heiß und die Klimaanlagen fallen aus, im Winter die Heizungen. Repariert wird beides, wenn es zu spät ist und geht zur nächsten Jahreszeit wieder kaputt. Ausstattung ist auch sehr veraltet.
Infos laufen nur über Gerüchte, Entscheidungen ändern sich stündlich und wer fragt, wird mit Ausreden abserviert. Wer hier arbeitet, sollte entweder Hellseher sein oder sein Leben dem Stoizismus hingeben.
Beim Thema Gleichberechtigung ist noch Luft nach oben zwischen Leiharbeitern, Befristeten und Stamm-Mitarbeitern.
Stures Abarbeiten von täglichen To-Dos.
Zusammenhalt im Team selbst
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Betrifft Produktionsbereiche. Hauptsächlich Endmontage
Bitte mal bei den Vorgesetzen schauen. Viele trauen sich nicht oder wollen nicht wirklich drüber sprechen, da man noch ,,kleiner'' wird wenn dies rauskommt.
Manch ein Vorgesetzter verhält sich wie ein ganz großer... Was soll das? Wieso wird sowas nicht erkannt obwohl das schon seit Jahren so ist.
Bitte zudem menschliche Temperaturen und Feuchtigkeitswerte schaffen und die Pausenzeiten auch ermöglichen ohne das die Produktion einfach weiterläuft.
Hallo Ex-Arbeitgeber, bitte sagt doch nicht in der Presse das ihr stolz auf den Nachwuchs seid den ihr jedoch nicht in den dementrechenden Fachbereichen einsetzen könnt und Karriere fast unmöglich ist.
Für studierende kann ich leider nicht sagen wie die Karriere aussehen kann.
Im Produktionsbereich eher schwierig
Wieso lese ich das Opel stolz darauf ist Mitarbeiter selbst auszubilden und danach zu übernehmen um für die Zukunft gewidmet zu sein und die Mitarbeiter bei Ihren hukünftlichen Zielen zu unterstützen. So gut wie jeder kommt nach der Ausbildung direkt in die Produktion. Man muss sehr viel Glück haben um z. B. in einen Fachbereich zu kommen.
Das einzige was positiv zutrifft, ist das man für die Zeit einer Weiterbildung freigestellt wird ohne Kündigung. Sonst gibt es keine hukünftlichen Perspektiven für diejenigen die eine Ausbildung in den technischen Bereichen genießen durften.
Gehalt ist nach Tarifvertrag gut.
In der Presse oder Online gibt man sich sozial und umweltbewusst. Wenn man nur mal wüsste was intern manchmal falsch läuft.
Im Team und zu den Teamleitern so gut wie immer sehr gut. Es gibt jedoch immer mal wieder außnahmen wo man sich selbst besser als den anderen darstellen möchte.
Bei manchen älteren Kollegen sehe ich das diese eher Aufgaben zugeteilt bekommen die weniger ansprucvsvoll sind. Manche Kollegen dürfen jedoch die volle Anstrengung in manchen Abschnitten spüren.
Muss dringend besser werden! Wir im Team wissen alle das manch so ein Vorgesetzter vom Verhalten her sehr unprofessionell sein kann. Man prüllt keine Mitarbeiter an wenn man einer anderen Meinung ist und nur versucht im normalen Ton über ein Problem zu sprechen was von sonst keinem angesprochen wird. Hauptsache die Mitarbeiter sind still und beschweren sich nicht über manche Bedingungen... dann ist alles gut (nicht).
Diese Personen sind dann unter anderem in der Presse zu sehen und geben sich mit einem Lächeln auf dem Bild als vorbildlicher Vorgesetzter.
Man spürt einfach das man spüren muss wer das sagen hat und wer nur ganz klein ist.
Falls das jemand vom Betriebsrat lesen sollte - wie wäre es mal mit einer anonymen Umfrage über die Vorgesetzen in den jeweiligen Bereiche und handelt dann dementsprechend. Viele sind still und trauen sich nichts zu sagen!
Ich weiß ehrlich gesagt nicht was das soll. Im Sommer ist die Lüftung kaum vorhanden. Viel zu warm und diese mehrmaligen aber dafür sehr kurzen Pausen sind keine Lösung. Zudem stoppt die Produktion nicht pünktlich bei Pausenbeginn und man muss weiter arbeiten - wer steuert das Band/Prozess??? Aber bloß nicht ansprechen - man will sowas nicht hören. Pausen sind ja egal. Hauptsache man ist schon fast am Rennen um sich mal zu erleichtern und mal etwas zu trinken + kurz ins Brot zu beißen.
Ventilatoren die dringend noch an vielen Stationen nötig sind gibt es nicht und werden auch nicht besorgt. Im Winter manchmal viel zu kalt.
Im Team untereinander gut. Man weiß wie man sich gegenseitig hilft. Zwischen ,,normalen" Mitarbeiter und Vorgesetzen/Meister eher schwierig. Da erkennt man wieder die spürbaren Hierarchieebenen. In einer modernen Welt sollte sowas besser funktionieren.
Gleichberechtigung sieht etwas anders aus. Interne Opelaner bekommen mehr zugetraut als Leiharbeiter die manchmal sogar schon länger hier sind.
Wenn man Interesse und Lust zeigt kommen nach und nach weitere Aufgabenfelder hinzu.
Wieder mehr einstellen, Workload mehr verteilen, flexible Arbeitszeiten/ mobiles Arbeiten wieder mehr fördern , mehr Team Events, Wertschätzung der Mitarbeiter, bessere Ausstattung (laptop & Arbeitsplatz)
Durch stetig steigenden workload leider angespannt
Durch Corona wurde mobiles Arbeiten unterstützt, nun wird immer mehr ins Büro zurückgekehrt und Druck steigt stetig.
sehr gutes Gehalt und betriebliche Altersvorsorge.
Nette Kollegen, aber wenig Zeit für Austausch
Variiert stark je nach Abteilung. Oft wird Druck von oben weitergegeben.
Open office, sehr laut, teilweise veraltete und langsame Geräte. IT Hilfe wenig bis null.
Chaotisch
Ja, aber Struktur fehlt oft.
Die Bezahlung
Arbeitszeiten und Umgang
Verbesserung der Work-Life-Balance
Die Kollegen.
Die Firmenkultur der Geringschätzung und Angst.
Produkt- und Kundenorientiert handeln. Mitarbeiter wertschätzen und ggü. anderen Regionen mit Fakten sich behaupten und nicht nur kriechen.
Ein kurze Verschnaufpause beim Stellenabbau. Aber es ist offensichtlich, Mitarbeiter stören.
Französische Autos halt und die Kunden wissen es.
Wenn man den 10h Tag erfüllt hat, dann paßt es. Der Betriebsrat hat zum Glück ein Auge darauf.
Lächerlich.
War mal top.
Normal
Das was noch zählt.
Man kann es gar nicht abwarten, bis sie weg sind.
Zwischen unterirdisch und verzweifelt.
Puuuh, wenn es so bei der Geschäftsführung daheim so aussieht, …
Regelmäßige Events die die eigentlichen Problemthemen vermeiden.
Wenn man eine Quotenfrau ist, paßt es.
Oft darf man noch das machen, was Frankreich und Italien einem übrig lassen.
So verdient kununu Geld.