180 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
180 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
180 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ausgezeichnete Bezahlung
Die Produktqualität ist beschämend und grottig.
Essen in der Kantine ist der Horror.
Fokus is power
Man hilft sich, wenn man will
Nur Mikromanagement und keine Teambuilding-Maßnahmen
Es werden keine Weiterbildungsmaßnahmen übernommen oder gefördert
Alles nur Greenwashing
Der Arbeitgeber stellt sich immer als soziales Unternehmen hin, in Wahrheit versucht es , die Mitarbeiter so schnell wie möglich los zu werden.
Gehalt und Work-Life-Balance
Stures Kostendenken, dass inzwischen mehr behindert als einspart.
Kritikunfähigkeit des mittleren Managements, das unsinnige Entscheidungen mitträgt und den Mitarbeitern auch nicht erklären kann.
1. Am Verbrenner weiter F&E betreiben und Verbrennermodelle weiterhin anbieten, um in anderen Ländern Marktanteile zu halten oder zu vergrößern.
2. Die Return of Investment-Ziele für Projekte anpassen, damit Projekte schneller umgesetzt werden können. Man verzichtet lieber auf kostensparende mittel- und langfristige Projekte, um blödsinnige ROI-Ziele einzuhalten; jede schwäbische Hausfrau hat mehr Verstand als die Finanzabteilung, weil dadurch an jedem Tag, an dem nichts passiert, Geld verschwendet wird. Cash flow dafür ist genug da.
3. Die Mitarbeiter, auch extern, weiterbilden, um up-to-date zu bleiben und die Kollegen dadurch auch wertschätzen..
4. Den jahrelangen Kleinkrieg mit dem Betriebsrat beenden, kostet alle Seiten nur Zeit und Nerven.
Betriebsklima im Kleinen ist OK, leider wird zu viel aus der Zentrale vorgegeben, manchmal ohne Sinn und Verstand.
Das Management lebt in einer Blase. Die reine Fokussierung auf e-Mobilität wird sich noch negativ bemerkbar machen. Einerseits verkündet man stolz neue Märkte und höhere Marktanteile in Ländern außerhalb der EU, andererseits ist dort e-Mobilität kein Thema, d.h. die Marktanteile wird man nicht halten können.
Home-Office-Regelung und flexible Arbeitszeiten sind gut.
Durch den vom Management künstlich erzeugten Kostendruck wird Weiterbildung eingespart.
Gut bis sehr gut.
Umwelt- und Arbeitsschutzbewusstsein ist vorhanden, aber durch den, teils vom Management künstlich erzeugten, Kostendruck wird viel zu wenig in Mitarbeiter und Anlagen investiert.
Im Allgemeinen sehr gut, auch über Abteilungsgrenzen hinweg.
Seit der Übernahme durch PSA in 2017 bevorzugter Abbau (sozialverträglich) der älteren Kollegen. Es geht viel Know-how verloren, dass durch die Abteilungen auch durch die dadurch zunehmende Belastung oft nicht mehr aufgefangen werden kann.
Oft unrealistische Zielsetzungen, die die Mitarbeiter kaum oder gar nicht beeinflussen können. Wertschätzung für geleistete Arbeit durch das mittlere Management meist Fehlanzeige.
Bausubstanz ist meist schrottreif, nur notwendige Reparaturen werden nach einiger Zeit gemacht, aber am Besten darf es nichts kosten.
Verkaufs- und Finanzdaten werden per Mail kommuniziert.
Zu wenig Frauen oder Schwerbehinderte in höheren Positionen.
Im Allgemeinen ja, leider funkt das mittlere Management mit ad-hoc-Aufgaben dazwischen, die die Arbeit mehr behindern als erleichtern. Arbeitsbelastung wächst seit der Übernahme durch PSA in 2017 ständig, auch durch den andauernden Stellenabbau.
Gehalt passt, Zusammenhalt der Kollegen untereinander.
Kommunikation intern.
Druck der Chefs auf die Arbeiterschaft mit unrealistischen Zielen.
Kommunikation verbessern und die Mitarbeiter mehr unterstützen um GEMEINSAM Ziele zu erreichen.
Allgemeine Unzufriedenheit gepaart mit ständigem Druck und Mehrarbeitsforderungen
Imagine sowohl intern als auch extern eher angeschlagen. Qualität wird jedoch besser und dementsprechend, zumindest extern, auch etwas besseres Image mit der Zeit.
Ausgeglichen, mal besser, mal schlechter
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden, jedoch zu wenig Variation
Sehr fair und für die Region gut bezahlt inklusive verschiedener Sonderzahlungen
Umstieg auf 100% Elektrofahrzeuge in naher Zukunft
Immer noch sehr geschlossen, lässt aber mit der Zeit etwas nach
Bereits langzeitig angestellte Kollegen genießen Vertrauen und sind ein wichtiger Bestandteil
Ziele für kurzfristige Anforderungen der Geschäftleitung sind generell eher nicht schaffbar
Teilweise nicht vorhandenes Werkzeug und nicht möglich welches zu bestellen, im Großen und Ganzen aber alles nötige vorhanden. Im gesamten Gebäude jedoch Sauberkeit und Hygiene Bedingungen teilweise fragwürdig.
Undurchsichtige Entscheidungen bezüglich der betrieblichen Planungen, die die Mitarbeiter involvieren
Wenige Frauen sind tätig, gegeben der Branche, dennoch wird da kaum bis gar nicht unterschieden. (Persönlicher Eindruck)
Produktion und Qualitätssicherung bieten viele unterschiedliche und durchaus interessante Tätigkeiten und im Großen und Ganzen sind die Aufgaben gut verteilt
Genügend Anlaufstellen bei Problemen, sehr gute Vorbereitung auf Ausbildungsprüfungen
Entlastendere Aufgaben für Dualstudierende. Ausbildungsnachweise an der Uni führen ist wenig sinnvoll, aber muss gemacht werden.
Fahrtkostenpauschale für Arbeitswege/ Wege beim Standortwechsel während der Arbeitszeit ist gering.
Teilweise flexibel. Am Anfang kann kollektiv entschieden werden wann angefangen wird.
Tarifliche Vergütung + Starke zusätzliche Leistungen
Bis zum Abschluss der Ausbildung bleibt man in der Azubi Werkstatt
Gehalt kommt immer pünktlich und meist auch gut nachvollziehbar wenn es Unklarheiten gibt.
Vetternwirtschaft ist extrem groß geworden man hat keine Chance aufzusteigen wenn man niemanden hat.
Führungskräfte sind ungelernte Protzer die nichts falsch machen und deren eigene Fehler bei anderen suchen.
Fördert diejenigen mit den bereits erworbenen Fähigkeiten und Qualifikationen nicht nach Sympathie und Nachnamen
Schlechter geht es kaum
Nicht vorhanden
Ellbogen raus und ich bin der beste
Schlechte Kommunikation
Miserabel
Aufgaben sind immer gleich. Variation nur bei Modellwechsel
Weiterentwicklung der Firma
Lernangebote für die Mitarbeiter während der Arbeitszeit sowohl über private als auch berufliche Themen
Sozialer Stellenabbau
Durch den Stellenabbau sind Kernkompetenzen von ein auf den anderen Tag weggefallen. Dies kann besser gesteuert und geregelt sein
Führungspositionen als Doppelspitzen mit Teilzeit zu fördern und anzubieten, würde der Gleichberechtigung und aktuellen Work Life Balance noch fehlen.
Seine Historie
Die neue Firmenkultur, die „Führungskräfte“/Befehlsempfänger welche nur noch nach Frankreich buckeln, nichts hinterfragen und für nichts mehr kämpfen. Die Abwicklung der Opel Standorte und Perspektivlosigkeit.
Die eigenen Mitarbeiter wertschätzen und fördern. Standorte sichern und das Know How einsetzen für hochwertigere Produkte.
Deutsche Mitarbeiter werden nur noch rausgeekelt.
Franz. Autos unter einer ansprechenden Hülle. Der Blitz stand mal für deutlich mehr.
In der Theorie super, wenn man denn bei dem Workload Zeit hätte
Als weibl. Mitarbeiterin vielleicht.
Wird immer weiter runtergehandelt
Mülltrenung
Noch gut, aber schwindet zunehmend
Hauptsache weg!
Hauptsache man geht.
Alte Gebäude, alte und verbrauchte Ausstattung mit schlechter Klimatisierung und grottiger Reinigung.
Das Propagandaorgan erzählt die Erfolgsgeschichte - auf Lasten der hiesigen Miarbeiter
Wenn man weiblich ist, könnte es klappen. Die Quote läßt grüßen.
Stellen werden nach franz. Nasenfaktor besetzt. Qualifikation egal. Verwaltungsarbeiten oder man bügelt das aus, was Zeitarbeitsfirmen im nahen Osten oder Indien verbockt haben.
So verdient kununu Geld.