180 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
180 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
180 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das Home Office
Die Unternehmens,- Führungs,- und Informationskultur
Behandelt uns Mitarbeiter endlich als wertvollste Ressource, die das Unternehmen hat. Nehmt die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung bezüglich Gehälter und Arbeitsbelastung (und das nicht nur Deutschland sondern weltweit!!!) endlich ernst, statt über Dinge wie keine Meetings nach 18.00 zu diskutieren
Druck und Angst, die Erfüllung der KPI steht über allem
die Verkaufszahlen sprechen für sich
permanenter Stress führt zu immer höherem Krankenstand
Karriere nur für Ja-Sager und Angepasste, Weiterbildungen viel Masse, wenig Klasse
noch übertariflich, aber trotz Milliardengewinnen immer mit Verspätung und nach harten Kämpfen des Betriebsrats ausgezahlt
Kilometer Kupfer Kabel verlegt und zig Elektroschrott Ladestationen für eine Handvoll Leiter-E-Fahrzeuge, aber seit Jahren kein Konzept zur Entsorgung von E-Fahrzeug Batterien, asbestverseuchte Büros, die nicht renoviert werden
noch vorhanden, schwindet aber immer mehr
Ältere sollen das Unternehmen schnellstmöglich verlassen
nach ober kratzbuckeln, nach unten Druck machen
Uralt-Großraum-Büros, ohne vernünftige Klimaanlagen, dazu Billig Laptops und klapprige Stühle. Kein Wunder, dass die Kollegen lieber im Home Office sind
wichtige Informationen aus der Presse, intern nur Lobhudelei der Heerführer
hier sind alle in einem Boot
wenn unsinnigste Konzernvorgaben in Projekten zu lösen sind, und man das interessant findet
Kann als Arbeitgeber geschlossen werden, ist eh nur noch ein Autohändler für mit Opelblitz umgelabelte französische Peugeots und Citroens.
Miese Stimmung beim Warten auf die nächsten Kündigungswelle.
Unter den Opelkennern nur noch unterirdisch.
Home-Office ist machbar.
OPEL d.h.: Ohne Petter Ewig Letzter
Gehalt und Alterversorgung sind o.k.
Mülltrennung wie zu Hause, mehr nicht.
Das Einzige das noch einigermaßen gut funktioniert.
Werden nur noch ohne jegliche Anerkennung rausgeschmissen!
Keine Wertschätzung und kein Lob von den Vorgesetzten. Oft auch Inkompetent und nur durch Beziehungen in die Stellung gekommen.
IT-Equipment auf dem Stand der Technik. Der Rest ist 70er-Jahre-Style.
Die Firma propagiert immer nur Ihre ach so "heile Welt".
Viele Männer und nur geringer Frauenanteil.
Nur noch kontrollieren, ob die ins Billiglohnland China vergebene Arbeit korrekt erledigt wurde.
Die Mitarbeiter/Kollegen, welche noch bei Verstand sind.
Die Konsequenz mit der das Unternehmen zerstört wird. Wenigstens das wird strukturiert durchgeführt.
Kein Interesse an den eigenen Mitarbeitern und ihrer Expertise. Niemals Wertschätzung ihrer Leistung.
Der Konzern ist noch immer nicht international aufgestellt, alles ist auf Frankreich ausgerichtet. Es wird blind das System der franz. Konzernmutter übernommen. Seit dem Zusammenschluß mit FCA wird das noch viel deutlicher.
Produktorientiert unter Beachtung der Kernmärkte agieren. Mitarbeiter respektieren und gewinnbringend nutzen. Ein motovierendes Arbeitsumfeld schaffen.
Mitarbeiter und (untere) Führungskräfte völlig verunsichert plus die ohnehinschon chaotische Arbeitsweise der Konzernmutter. Das Schwert des ständig wiederkehrenden Stellenabbaus ist omnipräsent.
Seit den 90ern auf niedrigem Niveau. Lange Zeit unterbewertet und jetzt….
In der Theorie super, in der Realität extrem schwer umzusetzen.
Schon lange nicht mehr existent. Karriere nur als Quotenfrau oder treue Gefolgsleute. Führungsqualifikation, Sozialkompetenz oder Expertise sind nicht erwünscht. Eigenes Denken hoch gefährlich.
Es wird bezahlt.
Es gibt Mülltrennung.
Schwindet zunehmend, da es ans Eingemachte geht.
Toll, die müssen als erste weg. Der Erfahrungsschatz ist nicht von Interesse.
Mittlerweile ganz schwach, da nur noch umgesetzt wird, was Paris bestimmt. Nicht mehr sach- oder bedarfsgerecht.
Investitionsstau seit der 90er Jahren. Gebäude auf dem Stand der 70er.
Kommuniziert werden nur oberflächliche Erfolgsgeschichten. Wichtige Themen wie der nächste Stellenabbau und die nächste Reorganisation werden im stillen Kämmerlein bearbeitet.
Wenn man eine Frau ist und die Quote erfüllt werden muß…..
Wenn man nicht fremdbestimmt Verwaltungsarbeiten erledigen muß…..
Kommt sehr stark auf die Kollegen an, die Tendenz geht aber klar nach unten
Nur was nichts kostet
Insgesamt ist die Atmosphäre okay, aber nicht so, daß man mit einer großen Freude ins Büro fährt (sofern kein Home Office)
Das Unternehmen ist besser, als drüber geredet wird
Um die Work-Life-Balance muss man sich selbst kümmern. Es gibt Gleitzeit Regelung, die aber leicht gesprengt werden kann... Der Urlaub muß am Ende des Vorjahres geplant sein und ist dann ins Stein gemeißelt.
Gehalt ist gut, Karriere Chancen nicht so gut.
Unter den Kollegen ist alles bestens
Es gibt interne Newsletter, vierteljährlich gibt es Berichte von der Geschäftsleitung. Bloß oft hat man keine Zeit, um die allgemeine Information zu bekommen...
Die Arbeitsbelastung kann unerträglich sein. Meistens ist man 6-8 Stunden in Besprechungen und wird von einer Flut von Mails und Instant Messages in Teams erschlagen.
Die Möglichkeit 5/5 Tage Home Office zu arbeiten, sofern die Projekt/Aufgaben dies hergeben
Das Top-Management und nahezu das komplette Middle-Mangagement
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll
Zu wenige Mitarbeiter für zu viele Aufgaben bei unklaren Prozessen und Vorgaben bringt Stress und Druck auf Mitarbeiter
Image am Markt sinkt weiter. Meine Wahrnehmung als reales Feedback „Opel spielt doch keine große Rolle mehr! Wann werdet ihr geschlossen?“
Ich habe den Vorteil nicht von der Prozessmaschinerie getrieben zu werden und kann mich deshalb persönlich nicht beschweren, bemerke aber auch zunehmend den Druck zu ausgedehnten Arbeitszeiten mit der Bitte, man könne ja Mittags als Ausgleich mal 2h Pause machen
Meine Wahrnehmung ist Scheinheiligkeit
Ein riesiger Berg von semi-professionellen billigen Angeboten im Gesamtkonzern, den man frei wählen kann, der aber nichts mit Personalentwicklung zu tun hat. Karriere machen hier nur servile Ja-Sager und Bücklinge
Auch dieses ehemals große Gut bröckelt aufgrund oben genannten Drucks und Mitarbeiterabgängen
Für die gibt es angeblich gute Freiwilligen-Modelle zum Verlassen des Unternehmens, denn die sind den Eignern von Opel zu teuer geworden und die denken mit und das ist lästig
Im Einfordern von Ergebnissen sind sie groß; im Ignorieren von Eskalationen aber leider noch größer
Unterstützung durch Vorgesetzte besonders im Eskalationsfall fehlt vollständig
Unternehmenskommunikation verliert sich in Unwahrheiten und Nichtigkeiten sowie Wunschvorstellungen. Kommunikation des Middlemanagement glänzt überwiegend mit Ausfall
Ich kann mich nicht beschweren, aber es wird branchendurchschnittlich gezahlt - wie das für junge Mitarbeiter aussieht, entzieht sich meiner Kenntnis, denn ich genieße natürlich Bestandsschut. Aber die freiwilligen Boni bei guten Geschäftsergebnissen bleiben seeehr weit hinter üblichem und möglichem, sowie widersprüchlich zur öffentlichen Ergebniskommunikation zurück.
Nur noch Abarbeitung von Vorgaben. Die eingeforderte Motivation zu Agilität bezieht sich nur auf die Vakanz von Prozessen und Zielen
Nicht mehr viel
Viel
Welches Unternehmen - ist ja nur noch ein Autohaus mit teuer bezahlten Autoverkäufern als Leitung.
Betriebsrat hilft auch täglich das zu zerstören - weltfremd und nur auf Eigenvorteil bedacht
???
War da was ?
Wer kriecht darf bleiben ...
Im Tarif alles gut - sonst Lug und Betrug
Darf nichts kosten
Die die sich lange kennen
Nichts wie raus ...
Zentrierte Inkompetenz im Mittelpunkt der Welt = Paris
Wenn man keine Allergien hat und Nostalgie mag
Hmm ...
Frage von welcher Seite man(n) das sieht ...
Gäbe es genug - aber kein Plan meistens
Mitarbeiter sind wichtige Assets, keine Bürde, und als solche sollte man sie auch behandeln
war früher mal gut…
Als Opel Verluste schrieb war das Image mau aber intern hat es gestimmt, jetzt ist es genau umgekehrt. Image ist ok aber intern ist es nicht so toll
spielt nur auf dem Papier eine Rolle, in der Praxis ist das - gerne auch sehr sehr kurzfristige - „liefern“ dann doch wichtiger
Nur Onlinetraining mit der Giesskanne und auch da das minimum
Prinzipiell recht gut, daran wird aber gearbeitet
Auf dem Papier sicher gut
Biggest Asset, wird aber systematisch untergraben
Alt=Teuer=Soll weg
Kommt sehr auf den Vorgesetzten an. Viele im mittleren Management sind einfach heillos überfordert und selbst stark unter Druck so dass es oft bei guter Absicht bleibt
Office war Grossraum, so lala, Home office ist dann sehr individuell
meist ist der Flurfunk oder externe Medien schneller…
Alle werden gleich (schlecht) behandelt
Es ist idR ein „tell“
Das Unternehmen und die Produkte sind weitaus besser als die teilweise sehr voreingenommenen Darstellungen in manchen Medien
Dass man sein Gehalt pünktlich bekommt.
Kommunikation, keine Empathie, keine Perspektiven
Zu spät. Nicht alles dicht machen und outsourcen.
Gut, dann Home Office.
Unterirdisch. Keine Perspektive.
Noch mit das Beste an der Firma. Auch, wenn dort ständig versucht wird zu reduzieren.
Mit Gehalt und Sozialleistungen ist dies das Beste im Unternehmen. Auch, wenn es zusehends schlechter wird, weil durch Angst der Egoismus gefördert wird.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Allerdings werden Jobs nicht wiederbesetzt und die Arbeit auf mehrere Leute verteilt. Das geht aber nicht ewig gut. Gehaltserhöhung gibt es natürlich trotz Einsparung nicht.
Infos aus der Presse.
So verdient kununu Geld.