180 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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180 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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180 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Von der Ausbildung, über die Produktion, bis hin zu Facilities Management und mittleres Management - niemand arbeitet. Jeder drückt sich vor der Verantwortung und versucht, die Zeit mit Shirking totzuschlagen. Die einheitliche Stimmung ist "nur noch XY Jahre, dann bin ich hier weg", während man bei überdurchschnittlichen Gehältern sich darüber beschwert, wenn man in seiner 35-Stunden-Woche doch mal eine Stunde arbeiten muss. Deadlines, Termine, Vereinbarungen, Meetings - grundsätzlich zu spät. Azubis werden Wochen nach Ausbildungsbeginn erst eingestellt, weil man kollektiv wichtige Meetings dafür verpennt. Es ist unglaublich.
Überüberdurchschnittliches Gehalt, 35-Stunden-Woche, viel Urlaub, problemlos 50-80% Abwesenheit bei unbefristeten Verträgen und Kündigungsschutz, durch Kurzarbeit bei 90%-Gehalt über Jahre nur jede zweite Woche überhaupt im Betrieb - hier lebt man wie die Made im Speck.
Zu vergebende Positionen werden oft bereits vor der offiziellen Ausschreibung "geklärt".
Shirking ist ansteckend und schweißt (in dem Fall tausende) zusammen.
Durchschnittsalter Ü50 - hier gibt es kaum junge Kollegen
Im Büro unorganisiert, in der Produktion zu verwöhnt von Mitarbeitern, die keine Paroli bieten können, weil es ihnen an deutschen Sprachkenntnissen fehlt. Entsprechend führen sie sich auf wie Götter. Körperverletzung keine Seltenheit in meinem Fall.
90er Jahre Ausstattung, aber sie funktioniert.
Extrem verschachtelte und kollektive "Dafür bin ich nicht zuständig"-Haltung, gepaart mit "ööh, weiß ich nicht" in absolut jedem Bereich. Kommunikation mit Mitarbeiter gegen Null. Selbst der Konzernwechsel wurde nicht vom Unternehmen, sondern von Zeitungen an die Mitarbeiter kommuniziert.
Mir waren nur 2 Frauen im Führungspositionen bekannt. Und Verhandlungen führte ich von der Ausbildungsleitung bis hin zum Vorstandsvorsitzenden.
Man hat den Eindruck, das Unternehmen seie in den 90er Jahren stehen geblieben.
Betriebliche Altersvorsorge
Arbeit mehr wertschätzen
Unfaire Behandlung der Mitarbeiter
Keine Wertschätzung
Kenne eigentlich niemanden, der gut darüber spricht.
Durch Gleitzeit ganz gut
Mit einigen versteht man sich besser als mit anderen.
Werden mehr oder weniger dazu gedrängt die Rente so schnell wie möglich zu nehmen.
Gibt solche und solche. Wechseln auch häufiger Mal.
Regnet gelegentlich durchs Dach.
Einige Geräte können nicht genutzt werden, da kein Geld für die Prüfung ausgegeben wird.
Im Winter häufig kalt.
Einige Toiletten sind defekt.
Infos bekommt man frühestens zu spät.
Aktuell leider kaum Aufträge
Das HR Team überlastet und nicht gut aufgestellt für Themen in Bezug auf Familie und Job.
Familiär und Hilfbereit.
Als Arbeitgeber leider auf dem absteigenden Ast. Und die Produkte nicht mehr so ansprechend.
Super mit 35h.
Kaum Möglichkeiten und kaum Chancen für einen Aufstieg ohne Weiterbildung von aussen.
Für die Leistung und Arbeit angebracht.
Auf Umwelt und Umgebung musste immer geachtet werden. Bei Problemen oder Unfällen wurden schnell Lösungen und Möglichkeiten erarbeitet.
Früher Top. Heute muss jeder selbst sehen wo er bleibt oder weiter kommt.
Es wurde Rücksicht genommen und bei Problem nach Lösungen gesucht.
Super, wenn sie Mal länger bleiben.
Der kleine Dienstweg hat einen immer schneller zum Ziel gebracht.
Veränderungen und Einschnitt in Bezug auf die Firma erfahren die Mitarbeiter aus der Presse.
In meiner Abteilung, ja.
Immer am Zahn der Zeit und auf Zukunft ausgerichtet.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut und angenehm
Das Image stimmt mit der Realität überein
Das muss jeder für sich selbst entscheiden, da ist jeder Mensch anders aufgestellt.
Es werden hin und wieder die Mitarbeiter auf Weiter- und Fortbildungen geschickt oder sie finden Inhouse statt
Gehaltsspanne könnte etwas erweitert werden, aufgrund der steigenden Preise und der Inflation
Es darauf geachtet und immer mehr werden neue Projekte für die Umwelt entwickelt
Die meisten Kollegen halten zusammen und manche sind hinterhältig sowie in jedem Unternehmen
Ältere Kollegen bekommen je nach Situation einen schon Arbeitsplatz und sie werden respektiert
Sowie in jedem Unternehmen gibt es hier auch Vorgesetzte mit denen man gut Umgehen kann und auch welche mit denen man weniger Umgehen kann
Arbeitsbedingungen sind vielfältig
Kommunikation mangelt ab und zu aber wenn man es selbst anpackt dann geht das auch wieder in Ordnung
Das wird teilweise groß geschrieben, hängt vom Vorgesetzten ab
Man Lernt jeden Tag etwas neues
Homeoffice
könnte klein wenig mehr sein aber will nicht meckern
Super Leute macht einfach nur spaß :-)
weiß ich nicht so genau...
nichts zu meckern :-)
alles Ok
Unser Chef teilt uns alle wichtigen Informationen mit.
passt
immer wieder neue Aufgaben
Gehalt und Arbeitszeit sind in der Regel immernoch gut.
Der Umgang mit den Mitarbeitern hat sich durch französische Gepflogenheiten stark geändert und das nicht ins positive. Dies sollte geändert werden.
Die die Übernahme von PSA bzw. Stellantis hat sich hier der Umgang drastisch geändert.
War mal eine tolle Marke mit guten Produkten und einer breiten Fangemeinde.
Die Personalabteilung ist echt "outstanding" schlecht. So etwas habe ich in meiner ganzen Karriere nirgendwo sonst erlebt! Man fragt sich manchmal, ob da überhaupt noch jemand an Bord ist.
Behandel eure Angestellten wieder vernünftig, sonst ist der Rest bald auch weg.
Leider sehr schlecht...
Schon traurig was aus so einer großen Marke gemacht wurde.
Arbeitszeitregeln werden ignoriert, sowohl unter GM als auch später PSA/Stellantis.
Der Zusammenhalt untereinander war das positivste bei Opel.
Die meisten "Guten" sind weitergezogen.
Das beste Kommunikationsmedium war immer die Bild Zeitung. Da hat man alles aus erster Hand erfahren. Traurig aber wahr... Im Unternehmen wir allgemein sehr einseitig kommuniziert, Erfolge werden abgefeiert, über Misserfolge redet man.
Die Gehälter sind viel zu hoch, wenn man sie mit dem Wettbewerb vergleicht. Wahrscheinlich auch ein Grund, warum bei Opel jahrelang kein Gewinn erwirtschaftet wurde.
Automobilindustrie ist generell sehr interessant, das gilt natürlich auch für Opel.
Unmöglicher Umgang mit Mitarbeitern im Rahmen der ReOrganisation
Sämtliche Führungsmannschaft entlassen
Mit Stellantis und globalen Themen sehr viel Potenzial
Ein Großteil ist einfach nur überbezahlt, wie leider oft in der Autoindustrie.
Gegenüber anderen Branchen unfair und gleichzeitig fehlt somit die Motivation mehr zu geben, weil die Basis schon hoch ist.
Der Betriebsrat feiert sich dafür, es ist aber nicht gut für deutsche Mitarbeiter, in der Konsequenz verlagert man das Geschäft in günstigere Länder.
Der Opel Betriebsrat denkt immer nur sehr kurzfristig und ist sehr machtverliebt; unnötig.
Leider in Konzernfunktionen / französisch teils noch hierarchisch
Recht wenig Stress und Arbeit meist selbst einteilbar.
„Müdigkeit“, Kaum Perspektiven auf Aufstieg.
Alle wirken Müde. Jeder rechnet mit dem Schlimmsten.
Opel... ich mag die Marke wohl noch mehr als die meisten anderen Angestellten. Gerade jüngere Kollegen fahren lieber andere Marken.
Wenn man nicht in der Schicht arbeitet. Kann man mit einer 35 Stunden Woxhe recht gut abschalten.
Karriere kaum möglich. Weiterbildung nur wenn dringend notwendig.
Recht gutes Gehalt aber kaum Aufstiegschancen.
Am heiligsten Tag das Licht ausschalten, kann schon zum Streitthema werden.
Abmachungen gerade aus hörgeren Ebenen werden oft „vergessen“
Probleme wie zum Beispiel, dass der neue Mutterkonzern die Betriebsrente abschaffen will erfährt man erst wie alle anderen aus den Medien.
Leider immer seltener, da immer mehr eingestellt und fremdvergeben wird.
So verdient kununu Geld.