181 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Recht wenig Stress und Arbeit meist selbst einteilbar.
„Müdigkeit“, Kaum Perspektiven auf Aufstieg.
Alle wirken Müde. Jeder rechnet mit dem Schlimmsten.
Opel... ich mag die Marke wohl noch mehr als die meisten anderen Angestellten. Gerade jüngere Kollegen fahren lieber andere Marken.
Wenn man nicht in der Schicht arbeitet. Kann man mit einer 35 Stunden Woxhe recht gut abschalten.
Karriere kaum möglich. Weiterbildung nur wenn dringend notwendig.
Recht gutes Gehalt aber kaum Aufstiegschancen.
Am heiligsten Tag das Licht ausschalten, kann schon zum Streitthema werden.
Abmachungen gerade aus hörgeren Ebenen werden oft „vergessen“
Probleme wie zum Beispiel, dass der neue Mutterkonzern die Betriebsrente abschaffen will erfährt man erst wie alle anderen aus den Medien.
Leider immer seltener, da immer mehr eingestellt und fremdvergeben wird.
Es gibt keine Werte mehr.
Lasst langsam diese Sanierungen.
Es gibt sehr gute Mitarbeiter mit einem hohen Fachwissen, behaltet wenigstens die guten.
Es geht nicht immer nur „Billig“, Billiger,
Es gibt immer nur 2 Dinge!!
Billig, schnell und gut
Daraus bitte immer nur 2 wählen
Naja, ständige Sanierungsarbeiten und schlechte Zeiten prägen.
Wird sich die nächsten Jahre verschlechtern.
Kürzung von 40 auf 35 Std Woche ist wohl eher ein Vorteil der Firma
Selten
Schwierig das angemessene zu bekommen
Gruppen und Kollegen passen sehr gut
Falls diese noch aktive an der Arbeit teilnehmen, sehr gut
Je höher je schlechter
Katastrophe. die Garage zuhause wird öfter gereinigt als das Büro. Möbel sind eher aus den 70.
Unternehmenskommunikation ist eine Katastrophe.
Gezielte Falschmeldungen
Alleine die Gehalt Struktur, gleiche Arbeit sehr unterschiedliche Gehälter
Wenn man uns lässt, ja!
Betriebsrat
Alles, außer dem Betriebsrat
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Ich halte unsere Wirtschaft für stark genug, um wieder etwas Neues aufzubauen. PSA soll verschwinden und mit der Marke Opel genauso glücklich werden wie einst mit Simca, der Rootes Group und Barreiros.
Schlechtes Betriebsklima. Kein Lob. Vertrauen wird ausgenutzt.
Der Marktanteil von Opel lag einmal bei über 20%, zwischenzeitlich ist er unter 5%. Opel war mit dem vorhergehenden Besitzer in der Insolvenz und wird von dem neuen offensichtlich abgewickelt. Siehe hierzu auch Chrysler Europe im Peugeot Geschichtsbuch von 1979. Momentan lebt es sich ungeniert. Reden ist da Silber, das Schweigen ist dann Gold.
Urlaub wird strittig gemacht. Erwartet wird 247 an 365 Tagen im Jahr ohne dass Rufbereitschaft bezahlt wird. Ebenso wird ein 14 Stunden Tag bei Dienstreisen erwartet.
Die berufliche Entfaltungsmöglichkeit ist gleich null. Ich erreiche ein Brutto Lebenseinkommen, das man von jemand mit meiner Bildung erwarten kann. Mit dem passiven Einkommen habe ich mehr erreicht. Wenn man beides zusammen auf ein Angestellteneinkommen umgelegt, dann müsste ich bei Opel Bereichsleiter sein. Wobei ich jetzt nicht weiß, ob es so große Bereiche bei Opel überhaupt gibt. In der Finanzwelt gibt es solche Stellen.
Teile von meinen Aufgaben werden anderswo mit dem doppelten oder dreifachen bezahlt. Diese Einkommensklasse gibt es sicherlich auch bei Opel. Die Gesamtsituation ist somit nicht zufriedenstellend. Aus- und eingezahlt wird pünktlich, was laut DRV auch nicht immer der Fall ist. Es könnte also schlimmer sein.
Nichts, was besonders positiv herausragt.
Auf Arbeitsebene alles wunderbar.
Ältere Mitarbeiter werden von der Führungsebene missachtet. Mit Beginn meiner Altersteilzeit hat mich Opel unter anderem abgemahnt, weil ich am Arbeitsplatz die Symptome einer Krankheit gezeigt habe. Hier wollte man wohl eine außerordentliche Kündigung provozieren. Wissentlich, dass am zuständigen Arbeitsgericht eine außerordentliche Kündigung noch nie in einen Freispruch geändert würde. Ziel war also eine ordentliche Kündigung, für die Opel nichts in den Händen gehalten hat. Im Vorfeld hat Opel die Laufzeit von meiner Firmenkreditkarte schon auf die Kündigungsfrist bei einer ordentlichen Kündigung ausgelegt. Der einzig mögliche Kündigungsgrund den mein Rechtanwalt Opel gelassen hat, ist die Kündigung als ein Akt der Verzweiflung.
Die Vorgesetzten betreiben eine Vogel Strauß Politik bis der Konflikt vom Mitarbeiter gelöst ist. Danach geben sie für den Mitarbeiter den Papagei ab und können wieder kommandieren. Entscheidungen werden anhand der Mimik von dem Mitarbeiter getroffen, somit ist der Mitarbeiter auch einbezogen.
Alles OK bis auf das Raumklima. In der kalten Jahreszeit ist die Luft so trocken, dass ich Augentropfen nehmen muss. Bei Sonnenschein werden die Büros zu heiß.
Der verantwortliche Vorgesetzte ist der Opel Geschäftssprache nicht mächtig und kann somit nicht selbstständig kommunizieren. Vorgesetzte können nur mit Abmahnung drohen oder reden von geplanten Kündigungen
In meiner Gruppe liegt der Frauenanteil etwa bei 30%. Eine Mitarbeiterin wird in der Rennliste vom Vorgesetzten als das "Stehaufmännchen des Jahres" geführt, weil sie immer wieder und wieder zu ihm kommt, nachdem er ihr über den Kopf geschlagen hat. Eine zweite Mitarbeiterin übernimmt wesentliche Aufgaben vom Vorgesetzten "freiwillig", denen er selber mit einer gewissen geistigen Zähigkeit begegnet. Sie wird die Abteilung verlassen, Expertise hat sie ja.
Wie in der Fabel "Farm der Tiere" von George Orwell beschrieben. Alle Tiere sind gleich, ein paar Tiere sind gleicher wie die anderen und wer arbeitet wie ein Pferd, der wird von den Schweinen ausgenutzt. Leistung wird mit noch höheren Anforderungen bestraft. Auf das Aufgabengebiet hat man keinen Einfluss. Es gibt keine Selbstbestimmung.
Die Tendenz steht auf Abbau. Momentan gibt es wenig motivierender. Die Belegschaft hat überwiegend den Bezug zur Marke verloren. Es gibt seit 2 Jahren keine Möglichkeiten die eigenen Produkte zu fahren.
Das Unternehmen ist bestrebt die hauseigene Entwicklungsmannschaft abzubauen, zur Zeit durch psychischen Druck
Durch erzwungene Kurzarbeit bei steigender Arbeitsbelastung fällt es schwer abzuschalten. Mittagspause existieren in Homeofficezeiten kaum noch
Keine offizielle Reorganisation nach 3 Jahren. Der interne Stellenmarkt im Engineering existiert nicht
Noch ok aber ehemals höher gestufte Jobs werden heruntergesetzt. Tarif MA machen Manager Jobs
Ein Plastikbeutel pro 2 Masken. Müll liegt überall auf dem Gelände. Doppelmoral
Schwindet durch 7 Monate 98% Homeoffice
Den älteren Kollegen fällt der Wandel besonders schwer. Das weiß man aber man kann nicht immer Rücksicht nehmen
Gefühlt kaum noch Rückhalt. Druck und Konzernziele werden durchgereicht
100% homeoffice
Frauen im Engineering werden bevorzugt und in leitende Positionen gedrückt
Leider kaum noch technische Entwicklung eigener Konzepte
Bezahlung. Unternehmen hat sich strategisch stark verbessert. Gute Kommunikation der Geschäftsführung
Alles nur noch KPI Erfüllung
Den Leuten eine Perspektive geben. Die Ressourcen sicherstellen
Starkes Gefälle zwischen jüngeren und älteren Kollegen
Umstrukturierung läuft seit drei Jahren. Kein transparenter Stellenmarkt.
Singt ständig. Durch mobiles Arbeiten kein Teamgefühl mehr
Gebäude werden verkauft. Unternehmen will Richtung Home Office
Frauen werden stärker gefördert auch bei schwachen Leistung.
Keine Zeit für saubere Entwicklung. Schnelles abarbeiten. Viel Admin
nichts
hauptsächlich das Sozialbewusstsein
langjährige Mitarbeiter fair und gerecht behandeln
Die schnelle Umsetzung der Schutzmaßnahmen war sehr beachtlich.
Die Qualität der ausgegebenen Masken lässt sich verbessern.
So weitreichende Schutzmaßnahmen wie in unserem Betrieb, habe ich bisher in meiner Umgebung nirgends sonst gesehen.
Die Zeiten, wo Opel ein guter Arbeitgeber war, sind lange vorbei. Als Arbeitgeber nicht zu empfehlen
Bezahlung
Arbeitsatmosphäre, Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten und Zukunftsperspektiven
Muss noch wesentlich agiler und innovativer werden. Trotz aller Impulse durch PSA schmoren hier viele immer noch eigenen Saft und machen weiter, wie bisher. Chefs erzählen gerne, dass jeder seine Denk- und Handlungsweise ändern muss - am Ende treten trotzdem alle auf der Stelle.
Spätestens seit PSA kann von kollegialem Miteinander keine Rede sein. Jeder macht hier seins. Es herrscht ein Klima der Unsicherheit.
"Umparken im Kopf" animierte mich dazu, zu Opel zu wechseln. Seither hat es Opel jedoch geschafft, in Sachen Image wieder in den Keller zu rutschen. Jede Imagekampagne, egal wie gut, wird am Ende durch Managemententscheidungen wieder zunichte gemacht. Trotz VW-Skandal hat VW immer noch ein besseres Image als wir.
Kann man nicht klagen.
Nach den Entlassungen nach der Übernahme durch PSA sind die Aufstiegschancen auf absehbare Zeit verbaut. Beförderungen dürfte es in nächster Zeit keine geben. Weiterbildungen gab es ebenfalls seit 1,5 Jahren keine mehr.
Entspricht Branchendurchschnitt, allerdings mit abnehmender Tendenz. Gehaltserhöhungen gibt es ebenfalls seit PSA-Übernahme keine mehr.
In der Abteilung selbst kaum. Was das Unternehmen wirklich tut, lässt sich schwer einschätzen.
Als ich hier vor 5 Jahren anfing, beschworen ältere Kollegen stets den tollen Zusammenhalt der Opelaner. Davon war schon damals wenig zu spüren. An jeder Ecke lauern Kollegen, die sich nicht zu fein sind, andere für den eigenen Vorteil vorzuführen oder denen direkt in den Rücken zu fallen. Die Chefs opfern in Meetings auch gern mal vorherige Abmachungen und lassen ihre Mitarbeiter gern mal vor versammelter Mannschaft auflaufen. Und dann gibt es noch Chefingenieure (nicht mehr im Unternehmen), die in Meetings Mitarbeiter vorführen und Behauptungen aufstellen, die so nie passiert sind.
Gut, was vor allem daran liegt, dass nach dem Fortgang vieler junger Kollegen der Altersdurchschnitt bei Opel inzwischen sehr hoch liegt. Kollegen unter 30 sieht man kaum noch.
Chefs wissen angeblich nie, was im Unternehmen passiert und informieren ihre Mitarbeiter nur dürftig. Die Abteilung sitzt gelangweilt ohne Aufgaben rum, während der Chef über Monate hinweg nicht mal ansatzweise eine Idee hat, wie er diese Mitarbeiter beschäftigen kann. Motivation durch die Chefs findet ebenfalls nicht statt. Einige geben ihre Frustration ungefiltert nach unten weiter. In wichtigen Meetings kann man trotz vorherigen Absprachen auch nur selten auf Rückendeckung des eigenen Chefs hoffen, der im Zweifel für sein eigenes Heil lieber kampflos einknickt und gern auch mal Entscheidungen zustimmt, bei denen er wissen sollte, dass sie nicht umsetzbar sind. Trotz der Situation mit PSA denken aber immer noch die meisten Chefs, sie wären unersetzlich für dieses Unternehmen. Es mangelt da bei einigen immer noch an der Einsicht, dass sich vieles ändern muss.
Man arbeitet oft in uralten, denkmalgeschützten Gebäuden, in denen es im Winter trotz Klimaanlage viel zu kalt ist und die Wasser eindringt. Auch höhenverstellbare Tische oder ähnliches gibt es nur in Ausnahmefällen. Arbeitsbedingungen wie von gestern.
War noch nie gut, ist seit PSA aber sogar noch schlechter geworden. Große Veränderungen erfährt man generell nur aus der Presse, die Geschäftsführung verkauft prinzipiell alles als großen Erfolg und die Chefs wissen angeblich nie von irgendwas. Auch die Kommunikation mit Vorgesetzten ist verbesserungsfähig. Es mangelt an Motiviation durch die Führungskräfte, vielmehr lassen diese ihre Mitarbeiter oft genug spüren, dass sie selbst keine rechte Lust mehr haben.
Aus männlicher Perspektive schwer zu bewerten. Aus meinen Beobachtungen heraus sehe ich da aber Optimierungschancen.
Haben bei so einem großen Unternehmen wohl nur wenige. Entweder man ist gnadenlos nur am Rennen, um zwischen den vielen Projekten, die man gleichzeitig stemmen muss, überhaupt irgendwas hinzukriegen. Oder man sitzt tagelang nur vor Excel-Tabellen. Mit Ingenieurwesen hat das alles wenig zu tun und mit innovativem Arbeiten noch viel weniger.
Sich zu einem profitablen Unternehmen wandeln
Die Mitarbeiter vernachlässigen
Setzt euch gegen den Betriebsrat durch
So verdient kununu Geld.