181 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, Arbeitszeiten
Firmenkultur, nicht vorhandene Teamkultur
Es ist an der Zeit die alten Strukturen zu brechen und es zu wagen den Mitarbeitern unter 50 mehr Gestaltungsmöglichkeiten zu geben
Jeder arbeitet für sich, Teamarbeit ist theoretisch erwünscht, existiert aber nur in der Theorie. Man muss aufpassen nicht zu motiviert, da die alteingesessenen einem sonst schnell zeigen wie unangenehm es doch werden kann
Es ist immer wieder ein Kampf den Leuten zu erklären, dass die Firma nicht pleite ist
Das passt, zu viel Einsatz wird schnell unterdrückt. Irgendwann entscheidet man einfach auch um 4 nach Hause zu gehen und das Leben zu genießen
Kaum vernünftige Weiterbildungsangebote, ziemlich veraltet und verstaubt
Gutes Geld, Sozialleistungen auch okay
Man kann höchstens ein Kaffee miteinander trinken, das ist aber auch das höchste der Gefühle
Die älteren Kollegen sind eine große Mehrheit und können sich auf großartige Renten freuen. Altersteilzeit ist auch gern gesehen.
Sehr abhängig vom Vorgesetzten selbst,wie überall. Hatte bereits beide extreme
Als Abteilungsleiter habe ich von den Medien erfahren dass wir an PSA verkauft werden. Muss man dazu noch was sagen?
Als Frau kann ich nicht behaupten, dass ich auch nur ansatzweise ernst genommen werde
Es gibt viel Potential für interessante Aufgabe leider scheitert man immer wieder an der Bürokratie
Fällt mir gerade nichts ein...
Den Umgang mit den Mitarbeitern (keine Wertschätzung, kein Interesse).
Das Unternehmen sollte seine Mitarbeiter wertschätzen. Von unfähigen Vorgesetzten - leider sind viele vorhanden - sollte man sich trennen.
Es gibt keine Wertschätzung seitens der Vorgesetzten. Diese zeigen wenig bis gar kein Interesse an den Mitarbeitern.
Das Unternehmen hat kein Interesse an der Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Lernwillige werden nicht unterstützt.
Mitarbeiter werden nicht einbezogen. Vorgesetzte zeigen kein Interesse an Mitarbeitern. Fachlich und menschlich leider komplett fehlbesetzt.
Es findet leider kein Austausch zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten statt. Diese behalten Informationen für sich.
Leider ist es mittlerweile so, dass Frauen generell bevorzugt warden - unabhängig von ihren Qualifikationen. Qualifizierten männlichen Kollegen wird so der Aufstieg verwehrt.
Zur Zeit nichts.
Das mit aller Gewalt die Mitarbeiter vergrault werden, damit sie das Unternehmen verlassen. Leider gehen erst nur die guten und die schlechten und faulen bleiben.
Er sollte wieder erkennen das die Mitarbeiter das Herz der Marke Opel sind, und das nur gute und motivierte Mitarbeite gute Autos entwickeln. (Scheiß egal mentalität abbauen)
Phsychotrerror mit Verkauf von Mitarbeitern
Wird immer schlechter
Wird angeboten aber man hat keine Zeit es zu nutzen.
Wird nach und nach reduziert und abgebaut.
Hat sie die Geschäftsleitung nicht mehr. Sagt aber das gegenteil.
Das einzige was einen bei der Firma hält.
Gut wird, aber auch nicht Informiert.
Werden schlechter. Sparen an allem.
Sehr schleppend und unzureichend, nicht objektiv
Werden immer weniger.
Flexible Arbeitszeiten
- Schlüsselpositionen motivieren und vor allem fördern
- Sparpolitik am Produkt unterlassen. In den 90ern wurde die Marke deswegen schonmal im Image geschädigt
Regelmäßig neue Zugeständnisse der Mitarbeiter. Zukunftsangst. Jeder arbeitet nur noch für sich.
Bis 2017 top. Die Aussenwelt nimmt das verzögert wahr
Zuletzt Urlaubssperren, wegen zahlloser Personalflucht. Grundsätzlich aber ganz gut.
Seit PSA wird man gezielt klein gehalten
Wer gut verdient hätte vor dem Verkauf hat Bestand. Jüngere Mitarbeiter sind auf TVöD Niveau. Für OEM nicht akzeptabel
Es zählt das Geschäftsergebnis. Umweltschutz ist im gesetzlichen Rahmen ein notwendiges Übel. In Frankreich noch schlimmer
Geteiltes Leid ist halbes Leid
Freiwillige Altersteilzeitrunden und Senior Leave Recht lukrativ
Bewusste Unterschlagung von Informationen. Leere Versprechungen
Kaum Budget für Arbeitsmittel zwecks Sparkurs. Demotivierte Kollegen machen einem das Leben schwer. Sicherheit wird groß geschrieben
Ungewissheiten. Mitarbeiter erfahren schlechte Nachrichten die sie direkt betreffen aus den Medien.
Diverse Teamleiter stellen keine Frauen ein. Andere nach optischer Präverenz. Sehr auffällig.
Seit PSA nur noch Prozessbefriedigung. Immer weniger denken über den Tellerrand. Wie bereits in Frankreich gelebt.
Mehr Weiterbildungs Massnahmen am Puls der Zeit.
(Noch) die Qualität und das Preisleistungsverhältnis der Produkte.
Es gibt keine Home-Office Regelung.
PSA sollte aufhören mit dem Sparkurs.
Dienstreisen zu den Kollegen nach Frankreich sollten wieder möglich sein und die Eintagesdienstreisen von RÜ nach Paris sollten unterbunden werden.
Sicherheit
Firmenkultur
Fangt endlich an ehrlich zu sein
... aber unter Kollegen super
Ein Opel wird bei Opel entwickelt?
Kann man nicht meckern
Weiterbildung ja, je lauter und je megr an die Wand gefahren, desto grösser die Chancen auf Aufstieg
Passt!
Man hat es endlich begriffen ...
Im Team und unter Kollegen gut
Danke, das war es....
Einfach nur peinlich....
Eine Katastrophe zum oberen Management und zwischen Betriebsrat und den sogenannten Chefs
War mal besser aber immer noch sehr interessant
Das zeichnet uns bei Opel wirklich aus!
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist beispiellos gut!
Der aktuellen Situation geschuldet...
...im freien Fall
im Fall
...schwach, vor allem die HR
Gut
gemeinsame Feinde schweißen zusammen
...will man los werden
Ein Unternehmen im Umbruch lebt von der Kommunikation...ich gehe davon aus, dass bewßt nicht informiert wird...
...es hat einen guten Grund, warum man so am Abgrund steht...
Durch Verkauf an PSA, Umstrukturierungen, weltfremden mittleren Management ist eine sehr üble Arbeitsatmosphäre vorhanden. Aufgaben sind aufgrund einer aus Frankreich diktierten „need to know“ Arbeitsweise, unübersichtlich, uninteressant geworden. Die Produktqualität wird darunter massiv leiden.
Opel halt
Dank der Betriebsratsarbeit ist eine sehr flexible Arbeitsweise möglich. Sehr gut
Keine gezielte Mitarbeiterentwicklung. Karrierechancen nur über Vitamin B
Gute Vergütung! Gute Sozialleistungen. Danke Betriebsrat und Gewerkschaft!
Mir fallen keine besonderen Bemühungen auf.
Auf die Frage nach einem umweltfreundlichen Jobticket kommt die Antwort: wir sind ein Automobilunternehnen, wir wollen Autos verkaufe
Die Kollegen sind der einzige wirkliche Grund dem Unternehmen nicht den Rücken zuzukehren.
Nur dadurch geht in denn unternehmen nich was.
Kommt mir fair vor
Da die Vorgesetzten genauso wenig über interne Geschehnisse Bescheid wissen, sind sie auch keine große Hilfe, haben ja die gleichen Sorgen und Ängste.
Super Arbeitsplätze!
Das Opel Management hat wohl einen Maulkorb von den Französischen Eigentümern erhalten. Die interne Mannipulation ist Sinnfrei, die Mitarbeiter durchschauen die Plumpen versuche die betriebliche Situation schönzureden.
Keine Beanstandung
Der französische Eigner degradiert eine top qualifizierte am oberen Ende des möglichen angesiedelte Entwicklung in die 2005 er Jahre zurück. Ein Jahrzehnt an wissen wird weg geworfen um starre Strukturen beizubehalten
So verdient kununu Geld.