181 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bedingt durch die in den Medien bekannten angestrebten Verkauf an Segula.
Die Arbeitsathmosphäre in meinem Bereich ist hervorragend.
Keine Frage, das Image ist angekratzt obwohl durch die Übernahme von PSA und die Gewinne, welche nach Jahren ausgewiesen wurde, in die richtige Richtung zeigen um das Image wieder zu verbessern. Wir sind auf einem guten Weg.
Das Arbeitszeitmodell ist perfekt.
Die unterschiedlichen Programme liegen vor, sind allen MA zugänglich und werden auch in meinem Umfeld nicht geblockt.
M.E. werde ich fair bezahlt und hab Anspruch auf Opel gegebene Leistungen.
Wir werden elektrisch!
War schon immer unsere Stärke.
Ich sehe nicht, dass hier unterschiede gemacht warden. Warum auch?
In unserem Direktionsbereich ist dies tadellos.
Teile der Büros könnten renoviert werden. Die Ausstattung, Technick und PCs sind auf dem aktuellen Stand.
Leider nur 4 Sterne da sich die Zusammenarbeit mit den neuen Kollegen aus Frankreich erst noch richtig einspielen muss.
Gut aber wie überall immer noch nicht perfekt.
Durch den Verkauf an PSA mehr als interessant.
Das Werkstor am Feierabend
Gibt's etwas Gutes?
Komplette Führungsriege austauschen
wenn 2000 Arbeitsplätze auf der Kippe stehen, wie wird die Arbeitsatmosphäre wohl sein
muss man nur in die Presse schauen
Was beeiträchtigt das Leben mehr als die Angst um den Job
Welche Karriere? Weiterbildung nur im "e-learning", und das bringt einen auch nicht voran
gezahlt wird pünktlich, aber im Vergleich mit der Branche...
die Handeln nicht einmal fair mit ihren Mitarbeitern
Eigentlich war die Zusammenarbeit immer gut und kollegial, aber das Gezerre seit PSA geht nicht spurlos an den Kollegen vorbei
Wie sagte mein neuer Vorgesetzter im ersten Personalgespräch vor 5 Jahren: bei Dir sehe ich keine Perspektive, da war ich Ende 40
Information von Vorgesetzten, seit 24 Monaten Fehlanzeige, das Zielsetzungsprogram ein Witz
Die Gebäude im Entwicklungszentrum sind ein Sanierungsfall, Büromaterial gibt es seit Jahren nicht, die IT stellt nur minimalste Technik zur Verfügung
Jubelmeldungen der Geschäftsleitung steht eine Nichtteilnahme an Betriebsversammlungen gegenüber, über den Stellenabbau erfährt man hauptsächlich aus der Presse
Aufstiegschancen gibt es seit Jahren nur für Selbstdarsteller und Karrieristen, da ist es egal ob das für Frauen und Männer gleich schlecht ist
verlängerte Werkbank für PSA, was soll daran interessant sein
Bei entsprechender Initiative bietet der Arbeitgeber hervorragende Karrieremöglichkeiten
Mancher Orts könnte die Einstellung zur Marke / den Produkten und den Tätigkeiten positiver besetzt werden
Mehr Selbstbewusstsein und Standing nach außen!
Durch die Opel-Prämie bekommen die MAs einen sehr angemessenen Gehalt.
Die Zukunft hält leider nichts gutes in Händen.
Um die Gesamtsituation zu beschreiben reicht eigl. ein Zitat aus "Game of Thrones":
"The Winter is comming!"
Da fällt mir viel ein, zu viel...
Deshalb nur ein Vorschlag, der aber unter den MAs sicher gut ankäme:
Alle Pausenplätze sollten durch klimatisierte Container ersetzt werden.
Teilweise ist das schon passiert. Solche Container sind perfekt um seine Pause abseits von Lärm, Hitze/Kälte und schlechter Luft zu genießen!
Bei der Arbeit am Roboter, bzw. den Einlegetischen herrscht überwiegend völlige Monotonie und man kommt sich stellenweise vor wie einer der Roboter.
Verstärkt wird einem das bei den Buckelschweißanlagen bewusst.
Durch die aktuelle Situation bei Opel leidet die Arbeitsatmosphäre extrem und man hat morgens nur noch wenig Lust zu Arbeit zu gehn.
Ein gutes hat der aktuelle Mangel an MAs jedoch. Man wird häufiger an andere Anlagen oder ganz andere Bereicht versetzt, bzw. ausgeliehen. Was stellenweise sehr abwechslungsreich ist!
Opel...
Urlaub muss, ich schätze man so ist es in der Branche üblich am Jahresende fürs nächste Jahr geplant und eingetragen werden. Wichtig ist aber nur, dass alle 30 Tage eingeplant sind, bzw. alle 15, wenn man die 15 Tage Betriebsferien abzieht. Man kann die Tage aber auch im Nachhinein noch mehr oder weniger frei verteilen.
Die aktuellen Arbeitszeiten lassen einem genug Freizeit.
Mir werden hin und wieder mal Fort- und Weiterbildungen angeboten, die ich in Anbetracht des in ein paar Jahren auslaufenden Kündigungsschutzes auch gerne annehme. Entlohnt wird man dafür jedoch nicht wirklich. Zwar besteht eine Aussicht auf eine Lohnerhöhung, die jedoch auch wirklich zu bekommen ist eine ganz andere Sache...
Zwar gibts bei andern Autobauern deutlich mehr, als "einfacher Angestellter" bin ich mit meinem Gehalt aber mehr als zufrieden. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibts auch.
Bleibt nur die Frage, ob das unter PSA auch so weiter geht...
Zwar gibt es immer wieder Belehrungen und Gespräche über Umweltschutz, Mülltrennung, Energieeffizienz u.s.w., dran halten tut sich aber eh keiner...
Lampen leuchten am helligsten Tag, Gebläse laufen über Anlagen, die seit Monaten Still stehn, Kompressoren laufen den ganzen Tag weil überall Druckluft entweicht, Mülltrennung ist für die meisten ein Fremdwort u.s.w......
Der Zusammenhalt innerhalb einer Schicht ist ja schon mies.
Zwischen A, B und C Schicht herrscht aber stellenweise fast so etwas wie ein Krieg...
Da ich noch Jung bin kann ich hier nicht viel zu sagen. Der Respekt scheint vorhanden zu sein. Auch wird wohl vereinzelt auf Wünsche älterer Kollegen eingegangen, wenn es um leichtere Arbeiten oder so geht.
Mit den Vorgesetzten ist es so eine Sache.
Meine jetzigen Vorgesetzten behandeln mich sehr nett, auf professioneller Ebene, versteht sich.
Bei früheren Vorgesetzten war das nicht immer der Fall !!!
Hoch bis zum Schichtleiter ist noch alles wunderbar.
Der Kontakt zu höheren Vorgesetzten erweist sich aber oft als schwierig.
Tia, hier fällt Opel leider vollkommen durch.
Zumindest in der Produktion...
Zwar gibt es ein Belüftungssystem, aber leider ohne Heizung im Winter und ohne
Kühlung im Sommer.
Wobei der Winter noch geht. Der Sommer ist in den Produktionshallen
aber regelmäßig die Hölle. Temperaturen von 40°c + sind im Sommer Durchschnitt.
Inzwischen gibt es aber überall Wasserspender mit kostenlosem Wasser.
Die Hitzepausen sind allerdingt ein schlechter Witz!
Auch wenn es mal nicht zu kalt oder warm ist, stinkt die Luft meist nach Metall, Öl und Schweißdämpfen. Ich persönlich find da nicht schlimm. Für andre ists wohl schlimmer.
Vorschläge von MAs werden langfristig leider größtenteils ignoriert.
Das System mit den VVs (Verbesserungsvorschläge) funktioniert nur bedingt gut.
Das merkt man sehr deutlich an der Wartung der einzelnen Anlagen.
Nicht nur Vorschläge zu Verbesserung eines Prozesses, sondern
auch Hinweise oder gar Warnung zum Zustand der Anlagen werden ignoriert.
Die Folgen sind dann meist unnötig lange Störzeiten...
Frauen haben hier den selben Stellenwert wie Männer.
Zu unsrem Bedauern scheint die Arbeit in der Produktion aber eher seltender
von Frauen ausgeübt zu werden. Hin und wieder sieht man aber doch mal ein Exemplar ;)
Wie weiter oben schon erwähnt gibts in meinem Bereich keine interessanten Aufgaben.
Wo anders mag das wohl besser aussehn, aber in der Produktion eben nicht.
Kommunikation deutlich verbessern.
Aus- und Weiterbildung massivst ausbauen.
Bewertungssysteme für die Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeiter einführen.
Leistung der Mitarbeiter anerkennen.
Hat sich seit 2017 komplett gedreht. Von offen und familiär zu verängstigt und egoistisch.
Theoretisch ist das Gleitzeitmodell sehr gut. Aber es gibt darüber hinaus noch viel mehr, was hier einfach zu kurz kommt!
Das Gehalt ist gut- ohne Frage. Andere Formen der Anerkennung wären aber auch nicht falsch- gibt es aber nicht.
Man merkt hier zusehens die Angst um die eigene Position.
Hatte unter KTM mit der damaligen Mannschaft einen wahnsinnig guten Wandel vollzogen. Inzwischen ist alles wieder zunichte gemacht.
Nette Kollegen
Alle Nachrichten erfährt man aus den Medien...
Gute Entwicklungschancen. Sehr gute Bezahlung.
Die unsichere Zukunft des Unternehmens
Bessere interne Kommunikation
Aufgrund der aktuellen Situation der Firma ist die Atmosphäre gedämpft.
Sehr gut mit Familie und Freizeit vereinbar. Überstunden verfallen nicht und können abgefeiert werden. Überdurchschnittliches Gehalt, aktuell noch zumindest.
Keine Zukunft
Interessante Arbeit, interessante Projekte.
Kantine
Ich habe immer gerne dort gearbeitet
Na ja, das könnte besser sein, bzw. ist unter Wert.
Wie in jedem Konzern, eine wirkliche Karriere ist mit 40 Stunden pro Woche nicht zu haben.
Ich hatte ein paar sehr schöne Weiterbildungen, Karriere war gut.
Ich bin zufrieden
Kann mich nicht beschweren
Kann mich nicht beschweren, waren immer fair.
Klimaanlage fehlt, Kantine könnte besser sein.
Mal gut, mal schlecht...
Der Frauenanteil ist immer noch niedrig, auch im Vergleich zu GM. Bei PSA scheint das insgesamt etwas besser zu sein.
So verdient kununu Geld.