107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde die allgemeine Stimmung und das menschliche Miteinander im Office ist gut. In meiner Abteilung gibt es Vertrauen, Offenheit und gegenseitige Wertschätzung, aber auch mit Kollegen von anderen Abteilungen empfinde ich so.
Ich habe bisher den Eindruck, dass mir die Möglichkeit gegeben wird, mich weiterzubilden und an meiner Karriere zu arbeiten.
Es gibt jeden Tag eine gemeinsame Mittagspause, es wird zusammen Essen bestellt, es gibt Spieleabende und weitere Teamevents. Meine Kollegen habe ich bisher als hilfsbereit, interessiert und freundlich erlebt. In meinem Team gibt es eine gute Konfliktkultur. Ich finde das Onboarding gut, es ist strukturiert und es wird darauf geachtet, den Einstieg zu erleichtern. Ich habe mich willkommen gefühlt und einen Buddy an meiner Seite gehabt.
Entscheidungen sind nachvollziehbar begründet, es gibt regelmäßigen Informationsaustausch, meine Stärken werden gefördert und ich erhalte Unterstützung. Gute Arbeit wird anerkannt, ich erhalte aber auch konstruktive Kritik.
Die Büro's sind gut ausgestattet. Es gibt Höhenverstellbare Schreibtische, das Raumklima ist gut, viel frische Luft, viel Tageslicht und eine Klimaanlage. Es gibt Ruhezonen, zweier Büros und separate Boxen.
Ist immer ein schweres Thema in Unternehmen. Kommunikation ist sehr subjektiv, da jeder unterschiedlich filtert und interpretiert. Bisher war es für mich in Ordnung. Es sind schon paar Dinge an mir vorbeigegangen, aber vermutlich nicht mutwillig.
Benefits sind ausbaufähig. Ich würde mir wünschen, dass alle dieselben Benefits haben. Kann aber auch verstehen, dass es durch den Zusammenschluss schwierig ist, eine einheitliche Lösung zu finden.
Für mich sind die Aufgaben interessant, sonst würde ich den Beruf nicht machen.
Die Außendarstellung ist überzeugend. Man bekommt schnell den Eindruck, in einem modernen, offenen und menschlichen Unternehmen zu arbeiten. Auch die Kommunikation nach außen ist sehr sympathisch und professionell gestaltet. Schade nur, wenn Anspruch und Realität irgendwann unterschiedliche Wege gehen.
Die Diskrepanz zwischen Selbstbild und tatsächlicher Unternehmenskultur. Feedback scheint eher eine theoretische Idee zu sein, während Transparenz und offene Kommunikation offenbar nicht immer Priorität haben. In wichtigen Situationen kann HR erstaunlich wenig präsent sein. Zudem entsteht stellenweise der Eindruck, dass soziale Zugehörigkeit und interne Gruppendynamiken eine größere Rolle spielen als Professionalität und Leistung.
Besonders bemerkenswert ist, wie schnell ein vermeintlich „offenes“ Umfeld sehr geschlossen wirken kann, wenn man nicht in die richtige soziale Gruppe passt.
Mehr Ehrlichkeit, Transparenz und tatsächliches Feedback. HR sollte insbesondere bei wichtigen personellen Entscheidungen eine aktive und verantwortungsvolle Rolle übernehmen. Weniger „Open“-Marketing und mehr gelebte Offenheit wären ebenfalls empfehlenswert. Und vielleicht weniger Fokus auf interne Gruppendynamiken – dafür mehr auf Professionalität und faire Kommunikation.
Nach außen sehr offen und modern, intern leider nicht immer genauso transparent. Konstruktives Feedback und ehrliche Kommunikation scheinen eher situationsabhängig zu sein. Besonders bei wichtigen Entscheidungen wäre mehr Klarheit, Verbindlichkeit und rechtzeitige Kommunikation wünschenswert.
Events von einzelnen Arbeitsgruppen.
Das Absprachen mit den Vorgesetzten nicht eingehalten und Probleme nicht mit der betreffenden Person direkt angesprochen werden.
Nicht weiter zu expandieren, wenn die Kommuninationsstrukturen vorher schon nicht funktioniert haben.
Lob kam äußerst selten von den Vorgesetzen und außervertragliche Vereinbarungen wurden trotz schriftlichen Festhaltens nicht eingehalten.
Nach außen ist das Image super, intern sagen jedoch fast 70% der Mitarbeiter, dass Sie nach einem neuen AG suchen.
Es gibt Homeoffice und die Aufgaben wurden jedenfalls in meinem Bereich gut verteilt. In der IT hingegen kam es oft zu Überstunden.
Der Kommegenzusammenhalt ist zwischen einzelnen Personen super. Falls jedoch ein Problem besteht, wird erst die ganze Belegschaft darüber informiert und man selbst erfährt als letzter davon. Oftmals auch erst Wochen später.
Zwischenabsprachen werden nicht eingehalten und man hat oft das Gefühl das gewisse Mitarbeiter, die mit den Führungskräften befreundet sind, bevorzugt werden.
Manchmal kam es mir vor wie Dienst nach Vorschrift, obwohl im Bewerbungsgespräch gesagt wurde, dass man sich selbst und seine Ideen einbringen könne. Dies war zu 90% leider nicht der Fall.
Kommunizierte Dinge werden nicht eingehalten
Starker Teamgeist auf operativer Ebene
Work-Life-Balance
Kreative und engagierte Kolleg:innen
Kaum Transparenz in Entscheidungen
Willkür bei Projektvergabe
Unehrliches Managementverhalten
Zu starke Fokussierung auf Image statt auf Substanz
Echte Transparenz leben, nicht nur kommunizieren
Entscheidungen nachvollziehbar machen
Kompetenzen statt Sympathien priorisieren
Offene Kritik fördern statt beschönigen
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als offene, familiäre Organisation mit großem Zusammenhalt, viel Merch und tollen Events – das sorgt sicher für ein gutes Image. Leider sieht die Realität hinter den Kulissen oft anders aus.
Ziemlich flexibel und unkompliziert
Gute Stimmung auf Events
Starker Teamgeist auf operativer Ebene
Kreative und engagierte Kolleg:innen
Wichtige Themen werden nur in einem sehr kleinen Kreis besprochen, Entscheidungen wirken häufig willkürlich und sind für viele Mitarbeitende nicht nachvollziehbar. Transparenz, die eigentlich ein zentraler Wert sein sollte, existiert in der Praxis kaum. Wer in Projekte oder Themen eingebunden wird, hängt oft weniger von Kompetenz als von Sympathie oder Nähe zu bestimmten Personen ab. Das fällt auf und sorgt langfristig für Frust und Ungerechtigkeit.
Die Atmosphäre ist recht unruhig und es fehlt an Struktur
Das Gehalt entspricht nicht dem Durchschnitt und es gibt wenig Zusatzleistungen.
Die Arbeitsbedingungen sind okay, aber die Büros könnten modernisiert werden
Die Kommunikation ist oft unklar und es werden wichtige Infos zu spät weitergegeben.
Es gibt keine großen Ungleichbehandlungen, aber auch keine aktive Förderung
Bei QOSSMIC App Dev gibt es monatlich den Open Friday, eine Spontan-Konferenz, bei der Mitarbeitende über eigene Interessenthemen sprechen. Mit etwas mehr Struktur könnte dieses Format besser zur kostenlosen Weiterbildung genutzt werden. Auch die von QOSSMIC organisierten User Groups bieten gute Möglichkeiten für Austausch, und ich hatte dort die Gelegenheit, einen Talk zu halten.
Der Lärmpegel im Büro ist oft recht hoch, was die Konzentration beeinträchtigen kann. Hier wäre es hilfreich, Maßnahmen zur Lärmdämpfung oder stille Arbeitszonen einzuführen. Auch die interne Kommunikation könnte klarer und strukturierter sein, da wichtige Informationen manchmal nicht rechtzeitig ankommen. Regelmäßiges und konstruktives Feedback von den Vorgesetzten würde ebenfalls zur persönlichen Weiterentwicklung beitragen. Zum Ende hin wurde ich leider nicht mehr optimal gemäß meiner Fähigkeiten eingesetzt, was sich auf meine Motivation ausgewirkt hat.
Dabei möchte ich fairerweise anmerken, dass ich aufgrund meines Autismus oft eine andere und intensivere Wahrnehmung habe als meine Kollegen, was sicher meine Sicht auf manche Situationen beeinflusst.
Menschlich war es eine tolle Erfahrung, besonders durch das starke Team. Aufgrund der fachlichen Aspekte würde ich mich jedoch nicht erneut bewerben. Dennoch würde ich die Firma Freunden oder Bekannten weiterempfehlen, da das Arbeitsklima insgesamt sehr positiv ist.
Eine offenere Kommunikation und mehr Austausch zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften würden das Arbeitsklima weiter verbessern. Regelmäßiges Feedback würde die Motivation steigern. Höhenverstellbare Schreibtische und eine effektivere Nutzung der Open Fridays, besonders für Werkstudenten ohne Weiterbildungsbudget, könnten die Mitarbeiterentwicklung zusätzlich fördern. Mehr Vertrauen in die Stärken der Mitarbeitenden. Mehr Support vom C-Level und HR für Menschen mit einer Behinderung.
Dank flexibler Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten (ich habe ab und zu auch von Amsterdam aus gearbeitet) lassen sich Studium, Beruf und Privatleben sehr gut vereinbaren.
Weiterbildung für Werkstudenten nur im Rahmen von kurzen Open Fridays. 0€ Weiterbildungsbudget, man muss sich selbst weiterbilden, obwohl alle anderen Mitarbeitenden ein Weiterbildungsbudget erhalten.
Unterdurchschnittlich und keine Benefits zu meiner Zeit. Allerdings gab es die Möglichkeit außerhalb der Vorlesungszeiten mehr zu arbeiten, um mehr Geld zu verdienen neben dem Studium.
Obwohl die Aufgaben vielfältig waren, half man sich gegenseitig, wo immer es möglich war.
Schwierig zu beurteilen.
Menschlich waren die Vorgesetzten sehr angenehm, aber fachlich oft unklar. Ein klarerer Fokus auf konstruktives Feedback und regelmäßige Gespräche hätte geholfen, um Erwartungen besser zu kommunizieren und meinen Fähigkeiten mehr Vertrauen entgegenzubringen. Stattdessen fand Feedback meist nur beiläufig statt, was eine gezielte Unterstützung erschwerte.
Relativ hoher Geräuschpegel im Büro durch laute Gespräche, oft direkt neben Kollegen, die sich konzentrieren müssen. Ansonsten wurde im Büro aber auch gelacht, gute Laune verbreitet und ein gemeinsames Essen während der Mittagspause organisiert.
Ich bin Asperger-Autist und habe mich bei meinen Kollegen "geoutet". Das wurde sehr positiv aufgenommen und das habe ich in einem Unternehmen in der Form so noch nicht erlebt. Auch fördert das Unternehmen Frauen in der IT.
Am Anfang war es sehr interessant und es hat viel Spaß gemacht, an der Firmen-Webseite mitzuarbeiten. Leider wurde ich zum Schluss nicht mehr gemäß meinen Fähigkeiten eingesetzt, was meine Motivation stark beeinträchtigt hat.
Alles, ich bin rundum glücklich und zufrieden, komme gerne zur Arbeit und fühle mich respektiert und wertgeschätzt.
Weiterbildungen fördern, VL fördern, Parkmöglichkeiten verbessern
Open Space Office, open minded people, lockere Arbeitsatmosphäre, Freigetränke
man spürt, dass dass sich alle wohlfühlen
Kernarbeitszeit und dennoch flexibel gestaltbarer Alltag
freundschaftliches Verhältnis, jeder wird ins Team integriert
flache Hierarchien, hilfsbereite Vorgesetzte
moderne Räumlichkeiten, tolles Office
man kann jederzeit offen mit jedem sprechen und das macht unglaublich viel aus!
tolle, spannende und herausfordernde Projekte
Bei Interlutions herrscht eine äußerst positive Atmosphäre, die das Arbeitsklima spürbar beeinflusst. Die Kollegen sind unglaublich hilfsbereit und Teamarbeit wird großgeschrieben.
Was ich besonders schätze, ist die offene Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten. Die Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr für Anliegen und Ideen ihrer Mitarbeitenden Dies trägt maßgeblich dazu bei, dass sich jeder gehört und geschätzt fühlt.
Ein weiterer Pluspunkt ist die flexible Arbeitszeitgestaltung. Statt penibel die Arbeitsstunden zu messen, steht das Ergebnis im Vordergrund. Diese Vertrauensbasis ermöglicht es, sich auf die eigene Arbeit zu fokussieren und dabei eine ausgewogene Work-Life-Balance zu bewahren.
Die Kombination aus einer positiven Atmosphäre, Hilfsbereitschaft, offener Kommunikation und Flexibilität macht die Arbeit bei Interlutions zu einer bereichernden Erfahrung.
Noch mehr Fokus auf Personalentwicklung
Die Firma löscht valide Bewertungen bei Kununu
Unterdurchschnittliches Gehalt, fast keine Benefits
Arbeitsausstattung nicht passend für die Aufgaben (Laptops stürzen ständig ab, sind viel zu langsam für die Arbeit)
Man wird sehr selten gelobt. Oft hat man das Gefühl, dass die Vorgesetzten kein Vertrauen in die Mitarbeiter haben
Einige Vorgesetzte sind extrem begeistert von der Firma und reden dauernd darüber wie toll es ist.
Andererseits hat das Unternehmen bei den meisten Angestellten einen schlechten Ruf, und eine große Anzahl von unzufriedenen Mitarbeitern
Private Termine können fast immer wahrgenommen werden. Home Office ist möglich. Häufig trotzdem viel Stress
So gut wie keine Weiterbildungschancen.
Unterdurchschnittliches Gehalt, fast keine Benefits.
Zusammenhalt im Team ist sehr gut
Die betroffene Person bekommt die Informationen als letztes.
Büroräume sind gut ausgestattet, trotzdem funktioniert vieles Häufig nicht (Internet, Dockingstations machen häufig Probleme)
Laptops sind extrem langsam und nicht den Ansprüchen entsprechend (Webseiten laden ewig, Programme hängen sich auf, Bildschirmübertragungen bringen alles zum hängen)
Sehr intransparent
Eintönige und langweilige Aufgaben. Kaum Abwechslung
So verdient kununu Geld.