387 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
387 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
387 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre in meinem Team. In anderen Teams scheint allerdings noch Luft nach oben zu sein.
OGE bietet flexible Arbeitszeitmodelle.
Sehr gut in meiner Erfahrung.
Stark abhängig vom Vorgesetzten.
Gute Kommunikation über aktuelle Themen durch die Geschäftsführung und Vorgesetzte.
Sehr spannende Aufgaben insb. im Hinblick auf "neue" Technologien im Gastransport.
Transparenz, Arbeitsbedingungen, Arbeitsspektrum, Kollegen, OGE-Kultur
mangelnde Bekanntheit
OGE ist wirklich ein top Arbeitgeber, leider aber etwas unbekannt und evtl. unterschätzt. Ich hatte anfangs Zweifel, allerdings wurde ich nach nur wenigen Monaten vom kompletten Gegenteil überzeugt! Ich weiß gar nicht, wieso ich noch überhaupt gezögert habe.
Generell eine lockere Atmosphäre, jeder hilft wo er kann. Nie hatte ich Zweifel jemand auf ein Problem anzusprechen
OGE kennt nicht jeder, aber wer es kennt weiß es zu schätzen
OGE bietet sehr viele Benefits - es sind so viele das man leicht den Überblick verliert. Aber auch hier wird vom Unternehmen eine Kampagne gestartet um schrittweise alle Benefits aufzuzeigen.
Aus meiner Sicht werden sehr viele Perspektiven ermöglicht.
Sehr gutes und sogar transparentes Gehaltsniveau auf jeder Ebene.
Kolleginnen und Kollegen halten während und außerhalb der Arbeitszeit zusammen, dass finde ich sehr wichtig.
Auf Wünsche und Bedürfnisse älterer Kollegen wird eingegangen.
Sehr respektvoller und professioneller Umgang, bisher.
Top Ausstattung, Büromöbel modern, Klima und Heizung vorhanden, shared desk möglich
OGE kommuniziert regelmäßig in mehreren Termin (falls man an einem nicht kann) über verschiedenste Erfolge, Rückblicke in verschiedensten Formaten (Mail, Online, Live, Printmedium).
kann nichts gegenteiliges feststellen
Die Aufgaben aus meiner Sicht sind sehr vielseitig und entsprechend interessant.
- Angebot an Mitarbeitervorteilen
- Spannende Themen
- Kantine
- soziales Engagement (hauptsächlich über den BR)
- Oft zählt leider nicht primär was man kann, sondern wie gut man sich verkauft und viel reden kann, ohne etwas zu sagen.
-Schlechte Führung bleibt ohne Konsequenzen.
- Zum Thema Kultur nicht nur haufenweise schöner Plakate und Folien erstellen, sondern endlich mal die Führungskräfte tagtäglich vorleben lassen (inkl. GF). FK, die sich nicht qualifizieren oder Kultur nicht leben konsequent ersetzen.
- Führung in TZ ermöglichen (und das nicht nur in Ausnahmen)
Enorm abhängig vom Bereich bzw. der Abteilung. Viele zugewandte Führungskräfte schaffen eine angenehme und motivierende Arbeitsatmosphäre. Jene, die gedanklich noch bei der Ruhrgas hängen (und das sind leider nicht wenige), machen selbstständiges Arbeiten durchaus zunichte. Insb. für externe Bewerber:Innen ist es also wie Lotto spielen, wo sie landen.
Stimmungsumfragen bleiben ohne nennenswerte Konsequenzen und können nur sehr einschränkend beantwortet werden (bspw. nur Bewertung der direkten Führungskraft und nicht der Hierarchiestufen darüber...).
Auch hier besteht eine starke Abhängigkeit von der Führungskraft (und nicht nur von der direkten). Anrufe oder Termine nach 18 Uhr kommen vor (und nein, Arbeitsbeginn ist dabei nicht erst 10 Uhr).
Selbst wenn es nicht direkt angesprochen wird, man bekommt einen "Stempel", wenn man darauf Wert legt, dass das eigenen Leben nicht ausschließlich aus Arbeit besteht, man ein Privatleben hat, auf das man sich irgendwann auch freuen möchte und man sich dabei um seine Gesundheit kümmert (wovon langfristig allem voran auch der AG profitiert, aber das scheint noch nicht überall angekommen zu sein...).
Z. T. ist die Arbeitsbelastung auch extrem ungleich verteilt - einige wenige Mitglieder erledigen die Arbeit eines gesamten (Projekt-) Teams (#Wegducken).
Viel Greenwashing. Nachhaltigkeit wird plötzlich groß geschrieben, an vielen anderen Stellen kann die alte (Ruhrgas-?) Mentalität einfach nicht abgelegt werden.
Bsp.:
- Riesen Aufregung, dass die Kantine versucht gesünder zu kochen, mehr Gemüse/weniger Fleisch (Fleisch gibt es noch zu genüge, keine Sorge)
- Auf der Weihnachtsfeier gab es als Begrüßungssnack ausschließlich Curry-Wurst!! Noch nicht mal Gemüsesticks o. ä. als Alternative...
- Aus nicht nachvollziehbaren Gründen erhalten nun alle Abteilungsleiter:Innen einen Dienstwagen, während gesellschaftlich das Dienstwagenmodell äußerst kritisch gesehen wird, mehr auf die Umwelt etc. geachtet werden soll.
Es gibt einige Programme zur Talentförderung und Weiterentwicklung (dafür vorgeschlagen zu werden hängt stark vom Wohlwollen, Engagement und Sympathie der FK ab..), diverse interne Seminare (eher nur mittlere Qualität / wenig nützlich) werden angeboten.
Ebenfalls extrem unterschiedlich. Es gibt Kolleg:Innen, die in diesem Ellenbogenrad nicht mitlaufen, sehr hilfsbereit sind und sich Arbeit gerne teilen. Andere ducken sich gekonnt weg, wenn es darum geht ToDos zu verteilen.
Keine pauschale Bewertung möglich, da zu heterogen. OGE bietet alles! Top Führungskräfte bis hin zu wirklich fragwürdigen Personen, die sich Führungskraft nennen. Auch hier ist es eine Glückssache.
Sämtliche Weiterbildungen der FK hat keine wirklich spürbaren Auswirkungen im Alltag...Durch Schulungen kann man keine Menschen verändern und ihnen eine gewisse Kultur überstülpen. Entweder verhalten sie sich respektvoll etc. oder nicht. Schulungen können keinen Charakter oder schlechte Umgangsformen heilen.
Man bekommt alles erforderliche an Technik bereitgestellt. Leider sind die Techniker vor Ort entweder nicht greifbar oder zeigen mangelnde Kompetenz bei IT-Problemen.
Leider eine extreme Schwachstelle. Die Kommunikation im Team bzw. Abteilung hinzubekommen ist schon schwierig genug. Über diese Grenzen hinweg ist Kommunikation und Erhalt relevanter Informationen extrem abhängig vom persönlichen Vernetzungsgrad und Nasenfaktor. Viele haben leider die Ellenbogenmentalität "Wissen ist Macht" und greifen lieber Informationen ab, als sie zu teilen.
Offizielle Diskriminierung findet nicht statt. Subtil kommt dies vor (#Elternzeit, Mutterschutz, FÜHREN IN TEILZEIT ist undenkbar!!)
Grundsätzlich auch pauschal schwierig zu bewerten - aber allein durch das Thema Energiewende, das sich mittlerweile nahezu durch jede Faser des Unternehmens zieht (vorausgesetzt man interessiert sich für dieses Thema), bietet die OGE wirklich spannende Aufgabenfelder, um die man sich aber auch z. T. bemühen muss!
Work-Life Balance und die super netten Kollegen
Mehr Marketing, trotz Energievertiefung ist den meisten meiner Kommilitonen OGE kein Begriff. Im Freundeskreis sieht es dann nochmal schlechter aus, für das was die Firma leistet ist sie überraschend unbekannt.
Es wird einem Vertrauen entgegengebracht und man bekommt stehts Anerkennung. Ich habe mich obwohl ich "nur" Werkstudent bin von Anfang an Teil des Teams gefühlt
Sehr unbekannt, trotz der aktuellen Entwicklung die eigentlich jeder mitbekommt. Da kann man mit Sicherheit noch viel tun.
Home-Office ist Standard und außer den paar Meetings in der Woche kann ich mir die Arbeitszeit frei einteilen. Die Vorgesetzten betonen immer, dass das Studium vorgeht.
Es gibt regelmäßig Schulungen und es wird sich dafür eingesetzt das ich hier etwas lerne.
Tarifvertrag, für einen Werkstudenten verdien ich ganz gut. Es ist natürlich immer pünktlich da
Umweltbewusstsein ist in einem Erdgasunternehmen natürlich schwierig, OGE leistet aber einen großen Anteil an der grünen Transformation in Deutschland und das bemerkt man an jeder Stelle.
Das Sozialbewusstsein könnte nicht besser sein
Hab noch niemanden kennengelernt mit dem ich nicht gerne zusammenarbeite
Kann ich nicht einschätzen, es gibt aber zahlreiche Kollegen die schon sehr lang in der Firma sind.
Perfekt
Perfekt, ich habe im Home-Office alles was ich brauche. Die Work Life Balance ist wie gesagt super
Alles Top, es gibt auch regelmäßige Livestreams zu allen wichtigen Themen
Die Geschäftsführung besteht nur aus Männern, ansonsten habe ich aber das Gefühl das die Firma grundsätzlich divers besetzt ist und sich bemüht dies weiter zu verbessern
Als Werkstudent hat man natürlich nicht die schönsten Aufgaben, es wird aber das beste draus gemacht.
Abwechslungsreiche Tätigkeit, fundiertes Know-How
Ausruhen auf den „Haves“, zu viele Kollegen, die Neues blockieren, Verwaltung, die für die Mitarbeiteranzahl überdimensioniert ist
Jüngere Führungskräfte, die ambitionierter sind, als den Status quo zu erhalten
Arbeit wird konzentriert und professionell erledigt. Durch das Medium Erdgas geht immer eine Gefahr aus, sodass man sachlich und professionell bleibt. Für zwischenmenschliches bleibt dann oft wenig Zeit
Vereinbarkeit von Familie und Beruf klappt in den Verwaltungsetagen vielleicht. Im Technikbereich wird dies von meinem Vorgesetzten offen als Lüge bezeichnet
Mehrere Jahre jede Weiterbildung abgelehnt, die nicht verpflichtend ist
Branchenüblich. Nicht schlecht, aber auch nix besonderes
Bei der Anschaffung von Edelstahlbehältern für den Büromüll frage ich mich schon, ob das ganze greenwashing ist oder tatsächlich Sinn ergibt. Mitarbeiterumfragen: „Was kann OGE für die Umwelt tun?“ zeigen den Bankrott der Führungskräfte zu diesem Thema.
Beleidigend, cholerisch, unreflektiert
Durchschnittliche Ausstattung. ‚Stets bemüht‘ trifft es ganz gut.
Lieber übereinander reden als miteinander. Die Konzernlommunikation ist allerdings gut
Tätigkeiten auf die es ankommt. Man kann zufrieden nach Hause gehen, weil man weiß, dass der Job Bedeutung hat
Team, Chef, Work-Life Balance, Gehalt, Sozialleistungen, BGM, Perspektiven, Weiterbildungsmöglichkeiten
Mitunter: Traditionsdenke „Ruhrgas“
Mehr für den Bekanntheitsgrad tun
Leider sehr unbekannt
Top Gehaltspaket, Tantieme, Weihnachts-, Urlaubsgeld
Es könnte noch mehr gemacht werden
Vorbildlich, kooperativ und konstruktiv
Sehr modern
Frauenanteil sehr gering
Work-Life-Balance
Keine spannenden Aufgaben
Weniger Vorurteile gegenüber Mitarbeitern. Mehr frischer Wind in der Verwaltung.
Stark bereichsabhängig
Sehr ausgeprägt
Stark vom Team abhängig
Sehr wertschätzend
Relativ
Das kommt sehr auf die Führungskraft an, wobei die GF immer sehr transparent regelmäßig informiert
Wenig Frauen als FKs
In der Verwaltung eher sehr behördenartig
Jobsicherheit und gute Aufstiegsmöglichkeiten
Wirklich schlecht finde ich nichts.
Ich würde auch Freunden OGE als Arbeitgeber weiterempfehlen aber nicht meine Abteilung, dafür gab es dort und gibt es leider weiterhin viel zu viele Probleme.
Man sollte sich mehr Gedanken über die Auswahl der Führungskräfte machen. Ein gutes Examen oder Studium befähigt nicht zu guter Mitarbeiterführung. Daran können auch Seminare nichts ändern. Entweder hat man die Qualität mit Menschen umzugehen oder nicht. Erlernbar ist dies nicht. Warum bekommt eine Führungskraft nicht auch eine Probezeit?
Einarbeitung neuer Kollegen müsste verbessert werden.
Ich bin schon sehr lange in diesem Unternehmen und muss leider feststellen, dass sich die Arbeitsatmosphäre sehr verändert hat und leider nicht unbedingt zum Positiven. Dies liegt m. E. sehr an den Führungskräften, die fachlich mit Sicherheit sehr gut sind aber denen die Menschlichkeit leider abhanden gekommen ist. Der Mitarbeiter zählt nicht mehr, den kann man bei Bedarf schnell austauschen.
Leider ist die OGE im Gegensatz zur Ruhrgas weitgehend unbekannt, was die Arbeit in den Projekten leider nicht einfacher macht.
Die Möglichkeit des Homeoffice ist natürlich sehr sehr gut.
Ich bin sehr zufrieden mit den Leistungen
Mit den direkten Kollegen ist der Zusammenhalt sehr gut. Allerdings wünsche ich mir dies für die gesamte Abteilung.
Da gibt es mit den jüngeren Kolleginnen und Kollegen überhaupt keine Probleme.
Meine direkte Führungskraft ist noch vom "alten Eisen" und man kann sehr gut mit ihm kommunizieren und auch eigene Ideen einbringen, über die er sich Gedanken macht.
Ausbaufähig. Eine durchgehend funktionierende IT wäre wünschenswert.
Share-Desk in einer Abteilung, die mit Projektarbeit zu tun hat, finde ich persönlich nicht angebracht.
Könnte besser sein.
Obwohl uns immer wieder gepredigt wird, dass in unserer Abteilung alle gleich sind, wird doch ein Team durch unseren Abteilungsleiter sehr bevorzugt.
Gespräche nutzen da leider überhaupt nichts.
Ein Wandel im Führungsdenken. Wie gut dieser umgesetzt wird, hängt von den einzelnen Führungskräften ab. Ich erlebe aber unterm Strich viel Unterstützung, Motivation und Wertschätzung.
Nachwuchsplanung könnte besser organisiert werden. Renteneintritte sind nicht überraschend, daher sollte rechtzeitig geschaut haben, ob es vielleicht intern Kollegen gibt, die auf diese Stelle vorbereitet werden könnten
Sehr vieles, einer der besten Arbeitgeber, wenn nicht der beste, den ich in vielen Berufsjahren hatte. Das mit entgegen gebrachte Vertrauen und die Übertargung von verantwortungsvollen Aufgaben schätze ich sehr.
Von "schlecht" kann ich nicht reden. Wie im jeden Unternehmen gibt es Themen, die weiterentwickelt werden müssen und die zur Verbesserung beitragen können. Und das kann man bei OGE mitgestalten.
Weiter daran arbeiten, Frauen in Führungspositionen zu bringen.
Fairness wird gelebt, das Miteinander hat einen hohen Stellenwert
OGE hat etwas von "hidden Champion", aber hat durch die erbrachten Leistungen im Zusammenhang mit der Energiekrise in 2022 viel positive Aufmerksamkeit auf sich gezogen und damit auch in der Politik und Öffentlichkeit ein positives Image ausbaien können.
OGE bietet in meinen Augen gute Möglichkeiten, die Arbeit so zu gestalten, dass das Privatleben nicht zu kurz kommt.
Die richtige Person, die etwas will und Engagement zeigt hat gute Möglichkeiten, eine Karriere bei OGE zu machen.
Die OGE bezahlt fair und gut. Neben dem Gehalt gibt es ehr gut ausgebaute Nebenleistungen.
OGE arbeitet aktiv daran, Lösungen für den Energietransport der Zukunft zu ermöglichen. Die Beiträge der OGE zum Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft sind entscheidend für eine grüne Zukunft.
Die Zusammenarbeit über Organisationsgrenzen hinweg ist sehr gut.
Ältere Kollegen genießen aufgrund der Erfahrung und über Jahren angeeigneten Kompetenzen in der Regel einen hohen Respekt.
Viel Vertrauen und Ehrlichkeit. Man bekommt viel Gestaltungsspielraum und kann Veranwtortung übernehmen.
Die Arbeitsausstattung ist gut und reichhaltig. Die Home-Office-Möglichkeiten sind sehr großzügig.
Es wird regelmäßig und umfassen informiert, quer durch die Organisation
Die OGE ist in den letzten Jahren besser geworden und tut einiges dafür. Dennoch gibt es hier, wie in vielen Firmen und Branchen, noch Luft nach oben.
Die anstehende Umstellung von Erdgas auf Wasserstoff bietet eine große Fülle an interessanten Arbeitsaufgaben.
So verdient kununu Geld.