38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faires und offenes Miteinander.
Gerde in der Java-Branche im deutschsprachigen Raum ist OK als sehr innovatives Unternehmen bekannt. Die OK-Experten sind in Projekten gerne gesehen und geschätzt.
In der Region wird OK als offenes und "anders denken und handelndes" Unternehmen wahrgenommen. Start-Up-Feeling mit sicherer Basis durch über 15 Jahren Bestand am Markt.
Nach Absprache in den Teams und Projekten ist viel möglich. Ich konnte meine Arbeit bis jetzt immer flexibel gestalten.
Durch flache Hierarchien gibt es keine klassische Karriereleiter in der man Jahr für Jahr aufsteigt. darüber muss man sich bewusst sein. Dennoch kann man sich in den unterschiedlichen Rollen weiterentwickeln und auch mal rechts und links davon Dinge ausprobieren oder selber schaffen. Das schöne ist, dass nicht nach irgendwelchen Titeln sondern nach Erfahrung und Nutzen jedes Mitarbeiters bewertet wird. Meiner Meinung nach nehme ich da viel mehr für meine Entwicklung mit. Weiterbildung wird sowohl intern regelmäßig angeboten und gefördert. Auch externe Weiterbildungen werden oft angeboten und genutzt, wenn es ein Bewusstsein über den Nutzen gibt und der auch vom Mitarbeiter genannt beziehungsweise verfolgt wird.
Gute Arbeit wird geschätzt und entsprechend gut und pünktlich bezahlt.
Support lokaler Firmen und regelmäßige Spendenaktionen für verschiedene Organisationen.
Unsere aktuellen Teams funktioniert gut. Viele Beteiligungen bei Aktivitäten nach Feierabend zeigen, dass der Zusammenhalt funktioniert.
Die Kollegen die bei uns 45+ sind, sind sehr gut integriert und machen den Eindruck, als wenn sie sich sehr wohl fühlen. Wir haben einige Kollegen, die schon über 10 Jahre bei uns sind. Das wird auch geschätzt und entsprechend kommuniziert.
Entscheidungen sind meist klar formuliert und nachvollziehbar. In viele Entscheidungsprozesse wird man involviert bzw. kann sie sogar selbstständig vorantreiben bei guter Nutzenargumentation.
Super Lage des Bürogebäudes mit großen und hellen Räumen. Genug Platz und Raum, für die wildesten Ideen. Es wird ein hoher Anspruch darauf gelegt, dass Mitarbeiter technisch immer bestmöglich Ausgestattet sind. Es kann frei gewählt werden, mit welchen Betriebssystem gearbeitet werden möchte.
In den Projekt ist durch das vorgehen nach SCRUM ein regelmäßiger Austausch gegeben. Unter den Kollegen wird eine offene Feedbackkultur ebenfalls immer mehr gefördert und gefordert. In sog. PeerGoups treffen sich z.B. Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Bereichen und geben sich regelmäßig Rückmeldung zur gegenseitigen Wahrnehmung im Team. In diesen Runden wird sich auch zu persönlichen Anliegen ausgetauscht, die das Wohlbefinden in der Firma betreffen.
Alle sind gleich.
Die täglichen Aufgaben sind abwechslungsreich und regelmäßig wechselnde Projekte sorgen dafür, dass es nie langweilig wird. Immer neue Branchen die man kennen lernen kann und neue Prozesse, die es zu optimieren gilt.
Wenn man gute und gut begründete Ideen für die interne Weiterentwicklung hat, kann man sich eigene Aufgaben und ganze Bereiche schaffen, ausarbeiten und voran bringen.
Das gute Teamverhalten und die Möglichkeit moderne Themen in die Firma hineinzutragen. Feedback wird angenommen und zeitnah geprüft. Mitarbeiter können die Firma mitgestalten.
- längere Reisetätigkeiten (kundenbedingt)
- private Unplanbarkeit bei schwierigen Kunden, die monatsweise verlängern möchten
Mitarbeitern muss langfristig eine Perspektive aufgezeigt werden, damit nicht der Eindruck entsteht, dass der einzelne auf der Stelle tritt.
Es muss individuell klar werden, was man selbst dafür tun kann, um sein Grundgehalt permanent oder gestaffelt aufzubessern, um Mitarbeiter nicht nach einigen Jahren zu verlieren. Viele Teamevents sind klasse, dennoch sollte man aufpassen, dass die Events nicht Überhand nehmen (auch wenn sie freiwillig sind) und individuelle Anreize dadurch verschwinden. Auf fachlicher Ebene ist man aus meiner Sicht gut aufgestellt.
Sehr renommiert.
Branchenüblich sind Aufenthalte direkt beim Kunden Vorort möglich (Onboarding, Workshops, Konferenzen...). Dennoch ist hervorzuheben, dass sehr viele Projekte direkt aus Oldenburg erledigt werden können. Reisetätigkeiten werden mit einer extra Aufwandsentschädiung vergütet!
Karriere ist ein schwieriges Thema bei flachen Hierarchien. Wer nur auf regelmäßige Beförderungen aus ist, der sollte wohl zu einem anderen Arbeitgeber wechseln. Interne Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten und generell ist die Firma im Raum Oldenburg und Bremen gut vernetzt (Stichwort JUG und Meetups). Andere (externe) Weiterbildungen können individuell vereinbart werden.
Beim Thema Gehalt sollte man vor Vertragsabschluss genau überlegen, wo die Reise hingehen soll. Nachverhandlungen können zäh werden, allerdings auch aus verständlichen Gründen. Nicht jeder kann jedes Jahr größere Sprünge machen.
Wir haben einen Obstkorb und einen Wasseraufbereiter. Oldenburg generell ist eine Fahrradfahrerstadt.
Direkt im Büro erstklassige Ausstattung mit flexibler Hardware-Wahl. Vieles kann auch individuell bestellt werden. Direkt beim Kunden kann die Erfahrung anders sein, da dort meist Arbeitsplätze fehlen und manchmal auch auf Grund irrwitziger Sicherheitsanforderungen und Policies die Hardware des Kunden verwendet werden muss.
Die Unternehmensentwicklung wird regelmäßig erklärt und transparent kommuniziert. Zur GF hat man kurze Wege und einen direkten Draht. Vorbildlich!
Branchenüblich liegt der Männerfaktor höher. Dennoch ist das ganze Team eine eingeschworene Gemeinschaft.
Abhängig vom Kunden, da keine eigenen Produkte vermarktet werden. Allerdings sind die meisten Kundenprojekte anspruchsvoll und interessant.
Es immer viele sehr interessante Projekte gab und bei der Auswahl der Angestellten bewies die GF ein sehr geschicktes Händchen.
Die damalige Aussicht auf einen Karriereschritt und die teilweise fehlende Anerkennung für die geleistete Reisebereitschaft.
Es war damals schwer aus dem Bereich Softwareentwicklung in eine andere Richtung zu wechseln.
Ab einer gewissen Berufserfahrung war der Gehaltssprung leider nicht mehr wie zuvor.
Es dauerte manchmal sehr lange bis klare Aussagen kamen
Dass sie mir die Chance gegeben haben, mir eine professionelle Arbeitsweise als Java Software Entwickler anzueignen. Danke für die schöne Zeit bei euch!
Ich würde open knowledge jederzeit weiterempfehlen, da mir dort die Arbeit sehr viel Spaß gemacht hat und ich viel dazu gelernt habe!
Das gute Image der Firma wird durch deren Vorträge und Workshops an verschiedenen Konferenzen verstärkt, wie z. B. bei der W-JAX, MobileTechCon und Java EE Summit.
Ich hatte keine Einschränkungen in meiner Freizeit durch die Arbeit bei open knowledge. Wenn ich an bestimmten Tagen länger gearbeitet habe war es aus eigener Initiative. Nachdem aber die Kollegen sich wohl gefühlt haben, war es kein Problem die Arbeitszeiten an die momentane Projektsituation anzupassen.
Es gab immer die Möglichkeit, Bücher über die Firma zu besorgen. Auch IT-Fachzeitschriften waren immer verfügbar. Dazu wurden passende Schulungen angeboten.
Die Kollegen sind immer hilfsbereit gewesen. Ich kann mich an keine Situation erinnern, wo ich mit einem Problem allein gelassen wurde.
Die Vorgesetzten werden vor allem aufgrund ihres technischen Wissens respektiert. Bei open knowledge herrschen flache Hierarchien.
Alle Kollegen wurden regelmäßig durch die Geschäftsleitung über die aktuelle Situation der Firma informiert. Ansonsten sind die Chefs immer zugänglich und haben nichts dagegen sich spontan mit deren Kollegen über solche Themen zu unterhalten.
Gehalt wurde immer pünktlich bezahlt. Ich war mit meinem Gehalt und die Entwicklung dessen sehr zufrieden, das ist aber natürlich eine persönliche Frage.
Ich habe bei open knowledge nie Diskriminierungen beobachtet. Im Gegenteil wurden sozial schwächere Kollegen in die Gruppe integriert.
Die Arbeitsbelastung wird gerecht aufgeteilt. Bei Kollegen mit weniger Erfahrung wird darauf geachtet, dass sie mit den Aufgaben wachsen.
Definitiv die Geschäftsführung! Diese leitet das Unternehmen seit vielen Jahren über gute und schlechte Zeiten und setzte immer bei Entscheidungen die Zufriedenheit der Mitarbeiter als Priorität.
Der Fokus is (oder war) hauptsächlich auf den DACH Markt. Hin und wieder gab's zu meiner Zeit auch Projekte ausserhalb dieser Länder, aber das war eher die Ausnahme.
Die Professionalitaet und den Qualitaetsanspruch an der Arbeit, sowie das Interesse, Mitarbeiter zu schulen und zu foerdern.
Sehr angenehm
Zwar sehr schön, aber es gibt Verbesserungspotenzial
Durch die Tatsache das die meisten Mitarbeiter nicht am Hauptstandort beschäftigt sind, ist die Kommunikation zu diesen natürlich eingeschränkt.
Es herrscht ein sehr gutes, sympathisches Arbeitsklima und die Hilfsbereitschaft gerade für Neulinge(Azubis) ist super.
Gute Betreuung mit sehr gutem individuellem Fokus.
Gutes Arbeitsklima auch mit außerbetrieblichen Aktivitäten.
Sehr kollegiales Team, dass sich aufgrund von vielen Team-Events zum Teil auch gut privat kennt.
Die weiterbildung des Teams hat einen hohen Stellenwert!
Die werden täglich von den Auszubildenden gefüttert! ;-)
Innenstadtnah gelegen, sehr nettes Gebäude. Allerdings ist der Zuschnitt der Büros nicht optimal.
Wer kann schon behaupten, dass er genug Geld bekommt? ;-)
Wie bei jedem Arbeitgeber ist auch hier die Zufriedenheit stark projektabhängig.
Insgesamt geniesst jeder okler aber viele Freiheiten.
So verdient kununu Geld.