11 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wenig
leider immer mehr
Schon viele gemacht, leider werden sie nicht gehört.
Spürbar angespannt, viele scheinen innerlich gekündigt zu haben
War mal besser
Recht gut wenn man sich in seinem team gut steht
Wird nicht wirklich gefördert und es gibt auch wenig Perspektive für die es sich lohnen würde.
Etwas unterdurchschnittlich im Marktvergleich
Viel gerede und wenig konkretes.
Leidet leider zunehmend durch viele Entlassungen und Kündigungen
Ähnlich wie mit jüngeren Kollegen, nicht gut.
Kein Kommentar
Gut da home-office und moderne Ausstattung, viele Freiheiten
Nicht dem man vertrauen könnte, häufig von anderen geschrieben, unauthentisch.
Wenig bis keine Frauen in Führungspositionen
Meine ersten Jahre waren wirklich toll: Ein Team mit Visionären, engagierten Kollegen und Vorgesetzten, die etwas bewegen wollten. Die Aufgaben waren spannend und motivierend.
Leider hat sich die Kultur radikal verändert... Neben der zunehmenden Inkompetenz und Selbstinszenierung im Management ist besonders die unmenschliche Personalpolitik zu kritisieren. Die Praxis, Mitarbeiter ohne Sozialauswahl zwei Wochen vor Weihnachten zu entlassen - selbst wenn einzelne Fälle fachlich nachvollziehbar wären - zeigt einen eklatanten Mangel an Wertschätzung und sozialer Verantwortung.
Ebenfalls frustrierend: Echte Leistungsträger werden kaum wertgeschätzt, während unfähige Kollegen durch politisches Geschick Karriere machen.
Das Unternehmen braucht dringend einen strategischen Neuanfang: Eine kompetente Führung, die sich auf das Kerngeschäft konzentriert, anstatt Ressourcen in unnötige Projekte zu verschwenden. Statt Inkompetenz und Selbstdarstellung zu belohnen, sollte endlich eine echte Leistungskultur etabliert werden – nur so kann das vorhandene Potenzial genutzt werden.
Die Unternehmenskultur war früher geprägt von Teamgeist, doch in den letzten Jahren dominieren Selbstinszenierung und "heiße Luft". Viele unfähige, aber überbezahlte Kollegen laufen von Meeting zu Meeting, ohne Ergebnisse zu liefern. Die Arbeitsatmosphäre leidet unter fehlender Führung und falschen Prioritäten.
Nach außen wird eine moderne Firma präsentiert, intern herrscht oft Stillstand.
Finanziell geht es manchen Kollegen gut – aber nicht wegen Leistung, sondern wegen guter Selbstdarstellung. Die wirklich wichtigen Mitarbeiter werden oft nicht angemessen wertgeschätzt.
In der Entwicklung gibt es viele fähige Kollegen, aber auch schwarze Schafe, die sich durchmogeln. Der Zusammenhalt im Team ist oft stark, wird aber durch inkompetente Entscheidungen von oben untergraben.
Das Management wirkt planlos, handelt emotional statt strategisch. Der CEO hat kein klares Gespür für die Realität, und viele Führungskräfte sind eher mit Selbstdarstellung beschäftigt als mit nachhaltigem Erfolg. Echte Leadership? Fehlanzeige.
Fehlanzeige – es wird viel geredet und wenig umgesetzt.
In der Entwicklung gibt es spannende Herausforderungen, aber die Arbeit wird oft durch sinnlose Management-Ideen und fehlende Fokussierung erschwert. Statt das Kerngeschäft zu stärken, wird in kurzlebige "growth initiatives" investiert.
möchte ich nicht sagen
geht so
geht so
ok
nicht gut
stress
geht so
4000
geht so
Flexibilität, Transparenz und Ethos.
Unsicherheit und Stress.
Schließen Sie die Umstrukturierung bereits ab.
Das ist das Hauptproblem. Die Atmosphäre ist etwas hoffnungslos und die Leute haben nicht das Gefühl, dass sich das Unternehmen um sie kümmert.
Dies hat sich im letzten Jahr verschlechtert, war aber vorher großartig und es besteht eine gute Chance, dass es wieder so weit kommt.
Das Arbeiten von zu Hause aus ist immer noch ein Vorteil, aber der Stress in letzter Zeit war nicht gut für die Work-Life-Balance.
Es gibt keine klaren Karrierechancen und Karriereentwicklungspfade.
Das Unternehmen hat Mühe, mit den Gehaltserhöhungen Schritt zu halten.
Die Kollegen sind großartig und wir arbeiten auch über die Distanz gut zusammen.
Not particularly problematic in my view.
Es gibt überhaupt keine Manager und die Teams verwalten sich selbst. Das ist im Prinzip nicht schlecht, aber es fehlen die Regeln, damit es funktioniert.
Aufgrund von Homeoffice gibt es hier Unterschiede, aber im Allgemeinen stellt das Unternehmen die erforderliche Technik und die erforderlichen Werkzeuge zur Verfügung.
Sehr sprunghaft und nicht konsequent, aber auch offen und ohne Geheimnisse.
Soweit ein Tech unternehmen beide Geschlechter willkommen heißen kann.
Ja, kann man sagen!
Die Kollegen die nichts mit der Überwachung zu tun haben.
Überwachung!
Vertrauen geht in 2 Richtungen, gebt ihr uns keins, kriegt ihr keins.
Hört auf mit dem Überwachungsmist!
Man fühlt sich permanent kontrolliert!
Überwachungsverhalten wird zu schlechtem Image führen!
Bis auf die "Sicherheitsleute" und interne IT und LT 5 Sterne, für diese 3 Abteilungen Sterne Abzug
Direkter Vorgesetzer 5 Sterne, dann 4 Sterne, dann 3 Sterne und ganz oben 0 Sterne macht im Schnitt 3. Würden die Bedenken zur Überwachung oben wahrgenommen und dieses "Verhalten" nicht unterstützt gäbe es mehr Punkte.
Vollzeit Überwachung des Rechners!
Man darf sich nicht gegen die Kontrolle wehren und es wird auch von oben ignoriert!
Gerade durch den Remote Zwang der letzten 3 Jahre innerhalb der Corona Zeit hat sich gezeigt, das OX mit seinem offenen Arbeitsmodell sehr gut für die Zukunft gerüstet ist. Wer will, arbeitet von zu Hause und kann bei Bedarf ein shared Desk buchen. Das ist besonders praktisch, wenn man gemeinsam mit Kollegen an einem wichtigen Projekt arbeitet oder einfach mal etwas mehr "Ruhe" von den Kindern benötigt.
Das OX als Marke dem Enduser nicht bekannt ist, obwohl Millionen die Software täglich nutzen.
Gerade wegen dem offenen Arbeitsmodell sollten physische Treffen immer ermöglicht bleiben. Denn wenn eines gelernt wurde in den letzten 3 Jahren, dann das wir soziale Wesen sind und nicht alles remote über Videocalls bestmöglich zu erledigen ist.
Die Freiräume und Freiheiten, die ich habe. Die spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben. Die tollen Kollegen. Die Internationalität.
Nichts
Mehr an der Diversität arbeiten, Kommunikation noch mehr verbessern
Es macht unglaublich viel Spaß in einem internationalen Unternehmen zu arbeiten. Jeder ist offen, hilfsbereit, zugänglich. Die Büroräumlichkeiten sind top. Es sind kaum Hierarchien zu spüren, jeder ist gleich. Es herrscht ein lockerer Umgang miteinander.
Wir sind Open Source, wir sind die Guten ;-) Und unser CEO ist seit neuestem der Gründungsdirektor der Agentur für Sprunginnovationen der Bundesregierung. Wenn das mal nicht stolz macht...
Es gibt schon Zeiten, in denen man auf Grund von Projekten und Terminen durcharbeiten könnte. Dafür kann man die Zeiten an anderer Stelle wieder problemlos ausgleichen. Keiner schaut darauf, wie lange man bleibt, sondern es geht um das Ergebnis. Durch die Möglichkeit von überall und jederzeit zu arbeiten (Home-Office für jeden jederzeit, aber auch die Möglichkeit aus dem Ausland zu arbeiten) ist die Work-Life-Balance super.
Eigene interne Weiterbildungsakademie, jeder Mitarbeiter hat zstl. ein jährliches Budget für Weiterbildungen, Teilnahme an Konferenzen und Tagungen.
Alle offenen Positionen werden zunächst intern ausgeschrieben, damit jeder die Chance zur Weiterentwicklung erhält, die er möchte.
Jährliche Feedbackgespräche, die sich auf die Weiterentwicklung fokussieren.
Faire, transparente Bezahlung inkl. betrieblicher Altersversorgung. Benefits wie absolut flexibel Arbeitszeiten und Homeoffice. Getränke, Obst etc. frei, Fitnesstudio-Beitrag frei.
Aufgrund unserer vielen Niederlassungen weltweit und vielen Kundenkontakten ist der Reiseanteil recht hoch und damit auch die Umweltbelastung. Grade vor ein paar Monaten wurden jedoch alle Offices mit der allerneusten Konferenztechnik ausgestattet und die Geschäftsführung hat für einen sensibleren Umgang mit Reisen plädiert. Jährlich wird an eine Soziale Organisation gespendet, Mitarbeiter bringen Vorschläge ein und es wird dann abgestimmt, wohin das Geld geht.
Hier könnte jedoch noch mehr passieren - aber wir arbeiten grade daran!
Innerhalb meines Teams ist es einfach spitzenmäßig: Einer für alle, alle für Einen! Das gleiche höre ich auch aus anderen Teams. Der Kontakt zu allen ist hingegen schwierig, da wir an vielen verschiedenen Standorten lokalisiert sind und Zeitzonen überbrücken müssen. Aber auch hier gilt trotz der Hindernisse durch Ort und Zeit, dass eine gegenseitige Unterstützung immer gegeben ist und man überall auf freundliche Menschen trifft.
Das Unternehmen ist grundsätzlich jung und dynamisch, obwohl das Durchschnittsalter gar nicht so niedrig ist. Durch ältere Kollegen kann jeder nur von der Erfahrung und Gelassenheit profitieren. Älter und jünger mischt sich bei uns gut.
Ich habe einen tollen Vorgesetzten: Immer ansprechbar, wenn nötig, aber mit ganz, ganz großem Freiraum. Er gibt jederzeit sinnvolles Feedback und unterstützt mich, wenn das notwendig ist.
Tolle Büroräume und -Ausstattung, neueste Soft-und Hardware inkl. freier privater Nutzung. In den meisten Offices auch mit Klimaanlage. Getränke, Obst, Süßigkeiten umsonst. Beitrag zum Fitnessstudio frei. Homeoffice jederzeit und ohne Absprache, keine Zeitkontrolle. Alles top!
Kommunikation unternehmensweit scheint immer schwierig zu sein; das habe ich noch nie wirklich gut erlebt. Bei OX versucht man aber sein Bestes, gut, verständlich, transparent und international zu kommunizieren. Hier ist noch Luft nach oben, aber wir sind auf einem guten Weg.
Das ist mein einziger etwas negativerer Punkt: Grundsätzlich herrscht bei uns schon Gleichberechtigung über Geschlechter, Ethnien, Behinderungen, etc. Wir sind jedoch noch nicht so divers, wie wir sein könnten. Hier müssen wir uns noch mehr anstrengen, neue OXer für uns zu gewinnen.
Auch wenn es uns als Firma schon einige Zeit gibt, entwickeln wir uns immer noch rasant. Dadurch gibt es immer wieder neue Herausforderungen. Man muss sie einfach nur ergreifen. Ich gestalte meine Arbeitsinhalte selbst: Habe Ideen, mache einen Vorschlag und kriege eigentlich immer die Freigabe von meinem Vorgesetzten, mich darum zu kümmern/ daran zu arbeiten. Toll! So wird es nie langweilig.
Alles
Weiterbildungsmöglichkeiten sind rar
Sehr viele Freiheiten, erstklassige Ausstattung, guter Zugang zu direkten Vorgesetzten, ehrliches und begründetes Feedback. Aktives Engagement in gesellschaftlich relevanten Themengebieten.
stellenweise etwas abgehoben, overcommitment, Titel-Inflation, geringe Diversität...
Etwas mehr Bodenständigkeit und Beratungsakzeptanz des so genannten Senior Management. Mehr Initiative und Wahrnehmung von Verantwortung durch die technischen Führungskräfte.
Fast nur laute weiße Männer in den Schlüsselpositionen...
Das professionelle Umfeld! Mit Profis an interessanten Produkten arbeiten. Freiräume.
Verkehrsanbindung. Mittags-Möglichkeiten begrenzt.
So verdient kununu Geld.