75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach der Umstellung auf „selbstorganisierte Zellen“ hat sich die Arbeitsatmosphäre aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Das Modell sah vor, dass Teams ohne klassische Führungshierarchie weitgehend eigenständig entscheiden. Zellen mit Kundenkontakt finanzierten dabei über interne Verrechnungen die Leistungen der Produktentwicklung. In meinem Arbeitsalltag rückten dadurch die Rechtfertigung der eigenen Kosten und der Druck zur Kostensenkung zunehmend in den Vordergrund. Ich empfand dies als belastend für die Zusammenarbeit zwischen den Teams. Wurden bestimmte Fähigkeiten innerhalb einer Zelle nicht mehr benötigt, mussten sich betroffene Mitarbeitende über einen internen Arbeitsmarkt neu orientieren.
Die Arbeitszeiten ließen sich im Rahmen der anstehenden Aufgaben weitgehend flexibel gestalten. Diese Möglichkeit zur eigenständigen Zeiteinteilung habe ich positiv erlebt.
Die berufliche Weiterentwicklung lag während meiner Beschäftigung weitgehend in der Eigenverantwortung der Mitarbeitenden. Ein strukturiertes Laufbahnmodell war mir damals nicht bekannt. Mir fehlten dadurch klare Entwicklungsperspektiven und eine systematische Begleitung durch das Unternehmen.
Das Gehalt lag aus meiner Sicht eher im unteren Bereich der in der Softwarebranche üblichen Vergütung.
Über lange Zeit habe ich das Unternehmen als einen Arbeitgeber erlebt, der viel für seine Mitarbeitenden getan hat. Die Kündigungen, die nach meinem damaligen Kenntnisstand etwa 15 Prozent der weltweiten Belegschaft betrafen und kurz vor Weihnachten erfolgten, haben diesen Eindruck deutlich verändert. Betroffen waren auch langjährige Mitarbeitende mit mehr als zehn Jahren Betriebszugehörigkeit und mehreren unterhaltsberechtigten Kindern. Zum damaligen Zeitpunkt gab es bei uns keinen Betriebsrat. Ein Sozialplan war mir nicht bekannt; welche sozialen Kriterien bei der Auswahl berücksichtigt wurden und welche Unterstützung vorgesehen war, war für mich nicht ausreichend transparent. Den Umgang mit den betroffenen Mitarbeitenden habe ich deshalb als wenig sozial verantwortlich empfunden.
Der Zusammenhalt im unmittelbaren Kollegenkreis gehörte für mich zu den positiven Aspekten des Unternehmens. Über die Teamgrenzen hinweg hat das Miteinander aus meiner Sicht nach der organisatorischen Umstellung allerdings deutlich gelitten.
In meinem Arbeitsumfeld gab es nur wenige ältere Kolleginnen und Kollegen. Daher kann ich den Umgang mit dieser Altersgruppe nur eingeschränkt beurteilen.
Mit der Umstellung auf selbstorganisierte Zellen entfielen die klassischen Führungsrollen. In der praktischen Umsetzung fehlten mir anschließend klare Verantwortlichkeiten und verlässliche Ansprechpartner. Aus meiner Sicht wurden die bisherigen Führungsaufgaben durch die neue Struktur nicht ausreichend aufgefangen.
Die bereitgestellte Hardware war während meiner Beschäftigung durchgehend gut und auf einem aktuellen Stand. Mit der technischen Ausstattung war ich sehr zufrieden.
Die Kommunikation habe ich grundsätzlich als offen erlebt. In Townhalls konnten beispielsweise über eine App Fragen gestellt werden. Nach der organisatorischen Umstellung wurden Entscheidungen des Vorstands aus meiner Sicht jedoch nicht ausreichend erläutert. Für Rückfragen fehlten mir klare Ansprechpartner. HR übernahm Teile der Kommunikation, konnte aus meiner Erfahrung aber nicht alle offenen Fragen ausreichend beantworten.
Zur Gleichberechtigung kann ich aus eigener Erfahrung wenig sagen. Aus einzelnen Gesprächen habe ich den Eindruck gewonnen, dass bei der Einbindung aller Teammitglieder noch Verbesserungspotenzial bestand.
Die Aufgaben waren überwiegend interessant und technologisch auf einem aktuellen Stand. Die Möglichkeiten, über den eigenen Aufgabenbereich hinaus Einblicke zu gewinnen oder andere Tätigkeiten zu übernehmen, empfand ich allerdings als begrenzt.
wenig
leider immer mehr
Schon viele gemacht, leider werden sie nicht gehört.
Spürbar angespannt, viele scheinen innerlich gekündigt zu haben
War mal besser
Recht gut wenn man sich in seinem team gut steht
Wird nicht wirklich gefördert und es gibt auch wenig Perspektive für die es sich lohnen würde.
Etwas unterdurchschnittlich im Marktvergleich
Viel gerede und wenig konkretes.
Leidet leider zunehmend durch viele Entlassungen und Kündigungen
Ähnlich wie mit jüngeren Kollegen, nicht gut.
Kein Kommentar
Gut da home-office und moderne Ausstattung, viele Freiheiten
Nicht dem man vertrauen könnte, häufig von anderen geschrieben, unauthentisch.
Wenig bis keine Frauen in Führungspositionen
Nichts.
Kommunikation, Respekt.
Sehr schlecht
Keiner.
Toxic.
Overall, the company culture is pretty good. There is some history of layoffs etc. which people often do talk about. But from what I've learned so far, it was a needed to change to shift the company's culture into the right direction.
The branding really needs to be thought through and pushed forward
again very good work life balance if working from home is a thing that you cherish. you could schedule your hours however you see fit. but there might be some issues with meetings scheduling, as some people are based on the US.
I honestly dont care. Up to you to find out!
people, at least in my constellation are very helpful towards each other and do collaborate for the wellbeing of the company. They also do accept criticism and feedback without letting their emotions and ego take over.
you will find that most people have been at OX for more than 10 years, but there is currently a new wave of hiring of new blood, to bring a new modernized culture for doing things. Some seniors will do pushbacks, others are very open to new ideas. Up to you to do the convincing and sell your ideas.
non applicable, as its a flat hierarchy. If you need guidance and mentorship, than OX might not be a good fit for you. If you prefer freedom and would prefer taking leadership, than you will like it here.
you will get the hardware you wish for, ranges from the latest macbooks to any other manufacturer, and you can completely obliterate windows and use an actual OS (any linux distro you'd like)
overall based on openness, yet some things such as partners and contractors are enforced on top level, which limits the technical solutions we could chose
fair compensation package. Although dont expect stock options or profit sharing
Very diverse company, you will get the chance to work with people from different countries and cultures, but on a smaller and more personal scale (small company of very talented people)
depends on the team and constellation you'd join. The tech stack is very wide and diverse, you will never get bored. There are many things that need to be modernized too, therefore you could build things and be innovative.
Nachdem ein erster Neustrukturierungsversuch scheiterte, wurden Ende 2024 urplötzlich über 10% der Belegschaft auf die Straße gesetzt. Aktuell läuft ein weiterer Versuch, die Firmenstruktur zu modernisieren. Künftig soll alles demokratischer und selbstbestimmter laufen, doch das Gegenteil ist der Fall. Der Wandel ist aufoktroyiert, Mitarbeiter werden genötigt, völlig fachfremde Aufgaben zu übernehmen anstatt das zu tun wofür sie ausgebildet wurden und was sie beherrschen.
Früher hatte OX einen Spitzenruf. Diese Zeiten sind vorbei. An die aktuelle "Produktstrategie" glaubt kaum jemand derer, die diese Produkte tagtäglich entwickeln.
Von Sozialbwusstsein kann keine Rede sein: Kurz vor Weihnachten 2024 wurden unangekündigt über 30 Leute gefeuert. Teilweise betraf es US Kollegen, die vor dem Nichts standen, ihre Krankenversicherung verloren haben und Hypotheken nicht mehr bedienen konnten.
Im Kleinen erfährt man eventuell noch Unterstützung, doch firmenweit kämpft letztlich heute jeder für sich und notfalls auch gegen andere, um seinen Job zu sichern.
Das Durchschnittsalter ist höher als im Rest der Branche.
Seit dem Austausch der obersten Management Ebene ging es stetig bergab. Man schmückt sich gerne mit den Leistungen anderer, aber wenn mal etwas schief läuft, sind es immer die anderen, in der Regel die Untergebenen, schuld.
Die Entlassungswelle des letzten Jahres hat den Glauben in die gepredigte Offenheit in der Firmenkommunikation endgültig zerstört. Alle passen auf, was sie wem sagen und halten Kritik zurück, um nicht auf der nächsten heimlichen Abschussliste zu landen.
Seit jeher ist die Firmenführung und das obere Management männlich. Im Engineering sieht es nur ein klein wenig besser aus.
Die Produktpalette wird zusammengeschmolzen. Neue Ideen und Aufbruchsstimmung können in der aktuellen Firmenkultur nicht entstehen.
Meine ersten Jahre waren wirklich toll: Ein Team mit Visionären, engagierten Kollegen und Vorgesetzten, die etwas bewegen wollten. Die Aufgaben waren spannend und motivierend.
Leider hat sich die Kultur radikal verändert... Neben der zunehmenden Inkompetenz und Selbstinszenierung im Management ist besonders die unmenschliche Personalpolitik zu kritisieren. Die Praxis, Mitarbeiter ohne Sozialauswahl zwei Wochen vor Weihnachten zu entlassen - selbst wenn einzelne Fälle fachlich nachvollziehbar wären - zeigt einen eklatanten Mangel an Wertschätzung und sozialer Verantwortung.
Ebenfalls frustrierend: Echte Leistungsträger werden kaum wertgeschätzt, während unfähige Kollegen durch politisches Geschick Karriere machen.
Das Unternehmen braucht dringend einen strategischen Neuanfang: Eine kompetente Führung, die sich auf das Kerngeschäft konzentriert, anstatt Ressourcen in unnötige Projekte zu verschwenden. Statt Inkompetenz und Selbstdarstellung zu belohnen, sollte endlich eine echte Leistungskultur etabliert werden – nur so kann das vorhandene Potenzial genutzt werden.
Die Unternehmenskultur war früher geprägt von Teamgeist, doch in den letzten Jahren dominieren Selbstinszenierung und "heiße Luft". Viele unfähige, aber überbezahlte Kollegen laufen von Meeting zu Meeting, ohne Ergebnisse zu liefern. Die Arbeitsatmosphäre leidet unter fehlender Führung und falschen Prioritäten.
Nach außen wird eine moderne Firma präsentiert, intern herrscht oft Stillstand.
Finanziell geht es manchen Kollegen gut – aber nicht wegen Leistung, sondern wegen guter Selbstdarstellung. Die wirklich wichtigen Mitarbeiter werden oft nicht angemessen wertgeschätzt.
In der Entwicklung gibt es viele fähige Kollegen, aber auch schwarze Schafe, die sich durchmogeln. Der Zusammenhalt im Team ist oft stark, wird aber durch inkompetente Entscheidungen von oben untergraben.
Das Management wirkt planlos, handelt emotional statt strategisch. Der CEO hat kein klares Gespür für die Realität, und viele Führungskräfte sind eher mit Selbstdarstellung beschäftigt als mit nachhaltigem Erfolg. Echte Leadership? Fehlanzeige.
Fehlanzeige – es wird viel geredet und wenig umgesetzt.
In der Entwicklung gibt es spannende Herausforderungen, aber die Arbeit wird oft durch sinnlose Management-Ideen und fehlende Fokussierung erschwert. Statt das Kerngeschäft zu stärken, wird in kurzlebige "growth initiatives" investiert.
Der Karren sitzt tief im ... Schlamm. Vielleicht könnten neue, vertrauenswürdige Gesichter "von unten" im Management helfen, um Vertrauen, Identifikation und Spaß zurückzubringen.
Firmenweit herrscht viel Unsicherheit angesichts der plötzlichen Entlassungen in der jüngsten Vergangenheit und des immer noch laufenden Firmenumbaus. Es gibt zwar noch einige wenige Teams, in denen eine vertrauensvolle und produktive Zusammenarbeit stattfindet. Sie sind aber die Ausnahme, und auch dort achtet man darauf, lieber nicht außerhalb der Blase groß aufzufallen.
Seit Übernahme durch das aktuelle Management fehlt eine glaubwürdige Galionsfigur, die die vermeintlichen Ideale von Offenheit und dem Kampf gegen Monopolisten glaubhaft vertritt.
Die Auslastung hängt stark von der eigenen Funktion ab. Es ist in der derzeitigen Firmensituation aber schwierig, die Probleme nicht mit nach Hause zu nehmen.
Unter Branchenniveau, gerade wenn man länger dabei ist. Erwähnenswerte Gehaltserhöhungen müssen individuell erkämpft werden.
Firmenwagen werden großzügig verteilt, BahnCard 100 eher weniger. Inlandsflüge werden auch als unproblematisch gesehen.
Je nach Team erfährt man in seinem unmittelbaren Umfeld nach wie vor Solidarität- wenn man Glück hat.
Generell ist der Altersdurchschnitt höher als in der Branche allgemein, entsprechend versteht man(n) sich gut.
Das obere Management hat die aktuelle schwierige wirtschaftliche und kulturelle Situation verschuldet.
Eine Entlassungswelle kam entgegen anderslautende Beteuerungen des Managements völlig unvermittelt kurz vor Weihnachten 2024. Das Management versucht seither, das verlorene Vertrauen zurückzugewinnen- mit mäßigem Erfolg. Die allseits gepredigte Transparenz und Ehrlichkeit wird durch die tatsächliche Angst, Unsicherheit und verlorenes Vertrauen in das obere Management verunmöglicht.
Die männliche Dominanz, insbesondere in der Technik und im Management ist entlarvend. Vermeintliche Bemühungen, hier für mehr Diversität zu sorgen, blieben Lippenbekenntnisse. Auf Teamebene versuchen viele, etwas zu ändern, es gibt aber auch Teams, die vor Chauvinismus triefen. es sind auch schon Frauen wegen der "gläsernen Decke" gegangen.
Ich sehe viele, die nur noch Dienst nach Vorschrift leisten, weil sie sich mit der Firma wie sie heute ist nicht mehr identifizieren.
Innerhalb von einem Team finde ich den Zusammenhalt noch gegeben, aber über die gesamte Firma hinweg ist das in den letzten Jahren leider verfallen.
Schlecht
Na ja
Null!
Mobbing
Ok
Unterirdisch
Nicht vorhanden
Hahaha
Es geht
möchte ich nicht sagen
geht so
geht so
ok
nicht gut
stress
geht so
4000
geht so
So verdient kununu Geld.