5 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich möchte jedem abraten hier seine Ausbildung zu machen.
Meine Zeit in der Firma war grauenhaft für mich und hat mich an den Rand der Verzweiflung gebracht.
Folgendes sind die Punkte, auf die ich mich hauptsächlich beziehe:
1. Ich musste im 15 Minutentakt eintragen, an was ich gearbeitet habe.
Wenn ich nicht mehr genau wusste, was ich letzten Dienstag von 14:00 bis 14:15 gemacht hatte, wurde ich ermahnt. Das hat mich unter extremen Druck gesetzt und meine Arbeitsleistung ironischerweise sehr negativ beeinflusst, weil ich allein schon mit dem Aufschreiben täglich mindestens eine halbe Stunde beschäftigt war.
2. Die Arbeitszeiten mussten extrem strikt eingehalten werden, außer wenn der Chef kurz vor Schluss noch etwas zu besprechen hatte, dann musste man solange dortbleiben, bis sein Ego befriedigt war. Meistens waren dies nicht kritische Themen, die ohne Probleme am nächsten Tag hätten bearbeitet werden können. Auf der anderen Seite wurde Ich einmal am nächsten Tag ermahnt, weil ich schon um 16:29 angefangen habe zusammenzupacken. Zudem wurde erwartet, bereits um 7:45 spätestens da zu sein, damit man um 8 Uhr zu Servicebeginn am Telefon sein konnte. Diese Zeit bis 8 Uhr wurde einem aber nicht als Arbeitszeit angerechnet, da man ja „noch nicht arbeitet, sondern noch seinen Rechner startet“.
3. Für das Einspielen eines Updates wurde bis 3 Uhr morgens gearbeitet und trotzdem war die Erwartung, am nächsten morgen um 8 Uhr wieder im Büro zu sein. Keine Rücksicht auf die Gesundheit der Mitarbeiter (oder die Gesetze, an dieser Stelle).
Generell wurde einem ein sehr schlechtes Gewissen gemacht, wenn man gesundheitsbedingt ausgefallen ist. Der Chef hat sich oft damit gebrüstet, dass er bei einem der Kunden kotzend auf dem Parkplatz stand und trotzdem die Präsentation gehalten hat um den Kunden zu gewinnen. Der Fokus auf die Firma über der Gesundheit ist offensichtlich.
Es gibt eine Menge kleinere Punkte im täglichen Geschäft, aber ich denke, dass diese drei das Gesamtbild gut einfangen. In meiner Zeit dort hatte bereits eine andere Auszubildende wegen des Drucks Ihre Ausbildung abgebrochen und ein zweiter war sehr offen mir gegenüber, dass er dort auf keinen Fall bleiben möchte und sich bereits aktiv umschaut.
Zudem waren zu jeder Zeit in der Firma mehr Auszubildende als Festangestellte, was das Gefühl, eine billige Arbeitskraft zu sein, unterschrieben hat.
Meine Ausbildung ist schon etwas her und ich hoffe, dass seitdem etwas gebessert hat, zweifle aber sehr daran, da diese Probleme tief verwurzelt sind in der Mentalität und Handhabung des Geschäftsführers.
Auch hier, durch das extreme Mikromanagement des Chefs nicht aushaltbar.
Einer meiner Ausbilder hat dort ebenfalls seine Ausbildung gemacht und wurde übernommen, aber zu einem Gehalt, dass nicht spruchreif ist.
Keine flexibilität. Beginn 07:45 - Ende 16:30 (Außer der Chef hat noch spontan etwas zu Besprechen, dann muss es nach hinten raus offen sein)
Weit unterdurchschnittlich
Noch das Beste. Beide waren zumindest bemüht, mir relevantes Beizubringen.
Durch das extreme Micromanagement des Chefs sehr gering. Zwischen den Teamkollegen durchaus auch mal spaßige Momente.
Größtenteils first level support. Wenig Entwicklung außerhalb dessen oder für die allgemeine Ausbildung relevantes.
Siehe oben, fast ausschließlich Ticketbearbeitung first level.
Ich finde es gut das man direkt mit dem Ausbilder reden kann und auch das jeder Hilfsbereit ist.
Im Vertrieb hat man finde ich zu viel Druck und das beeinflusst auch das ganze Geschehen ins negative.
Das Unternehmen sollte bisschen Geld in die Hand nehmen und für Qualitative Leads sorgen, sodass der Vertrieb regelmäßig Kunden generieren kann.
Wenn die Führungskraft außer Haus ist dann würde ich 4 Sterne geben ansonsten sind wir bei 2 Sternen, da viel kontrolliert wird.
Da das Unternehmen nur 2 Festangestellte hat und der Rest Azubis sind gibt es da sowas wie Karrierechancen nicht wirklich.
Arbeitszeiten sind zwar geregelt aber darauf wird keine acht gegeben wenn man halt die Mitarbeiter 5 Minuten vor Feierabend sprechen will für eine Stunde dann ist es so.
Die Vergütung in der Ausbildung liegt in einem guten Rahmen.
Der Ausbilder ist sehr lieb und ein netter Kollege, leider stimmt er aber immer dem Vorgesetzten zu.
Es gibt nichts zu lachen
Aufgaben sind zu viel für einen Azubi. Im Vertrieb muss man selber sein Adresspool aufbauen im CRM, jeden Tag muss man mindestens 100 Minuten telefonieren und 100 Wählversuche haben (Kaltakquise und diese Leistung am besten von 8 bis 12 Uhr) , Adressen selber vom Internet besorgen, diese Wiederrums Einpflegen und abtelefonieren um diese dann noch zu qualifizieren. Natürlich muss man seinen eigenen Text, was man sagen soll, selber erstellen. Kurze Zusammenfassung, man muss alles alleine machen und ich zitiere seinen eigenen Kopf benutzen , weil jeder Invest für Leads o.ä wäre verlorenes Geld. Mal abgesehen davon, dass diese Aufgaben im normalen Arbeitsmarkt in 2–3 Arbeitsplätze getrennt werden und in großen Firmen man im Vertrieb warme und qualifizierte Leads bekommt.
Variation gibt es nicht außer Gespräche mit dem Vorgesetzten die für 5 Minuten angekündigt werden aber diese 5 Minuten werden meistens eine Stunde.
Respekt zwischen Kollegen sehr gut! Aber zwischen Führungskraft und Mitarbeiter eher weniger . Es sind immer die anderen Schuld und man könne ja kein Deutsch etc. Ich glaube mehr muss man dazu echt nicht sagen.
- Wirklich klasse Kollegen
- Gute Geschäftsleitung
- Die Ausbildung ist für einen Systemintegrator viel zu ERP-/BWL-Lastig was dazu trägt das andere Bereiche der Ausbildung kaum/garnicht abgedeckt werden
- Ausbildungsvergütung
- Vergütung auf den Durchschnitt von ~1000+€ anheben
Hier bleibt mir ebenfalls nur das Wort "Top" übrig. Klar kam es mal vor das die festangestellten Kollegen meiner Abteilung mal "Land unter" waren aber überwiegend war wirklich eine freundliche/spaßige Arbeitsumgebung geboten. Einfach nur Top.
Es ist halt eine kleine FIrma. Jedoch ist eine Übernahme nach der Ausbildung stets das Ziel.
Da es feste Supportzeiten gibt waren meine Arbeitszeiten fix von 08:00 bis 16:30.
Vergütet wird unter dem Durchschnitt in der IT. Hier ist definitiv Verbesserungsbedarf!
Zu unseren beiden Ausbildern kann ich nicht's schlechtes sagen. Eigentlich schon ein freundschaftliches Verhältnis und offenes Ohr für Probleme ist gegeben. Hier gibt's meinerseits absolut nicht's zu beanstanten.
Nun ja. Die Firma bietet als Hauptprodukt ein eigenentwickeltes ERP System für Kunden an und die Ausbildung dreht sich überwiegend nur um die kundenseitige Betreuung des ERP Systems und um die Konfiguration dieses.
Andere (für die Ausbildung durchaus wichtige Bereiche) werden kaum/garnicht angefasst da die Firma diese einfach nicht bieten kann.
Die Leute die eine sehr BWL-Lastige Ausbildung suchen, werden sich dort sehr wohl fühlen, die Tekkies eher weniger.
Selbiges wie bei "Spaßfaktor". Die Ausbildung dreht sich überwiegend rund um das ERP-System und dort überwiegend um die telefonische Kundenbetreuung.
Andere Themen wie das konfigurieren/ausliefern von Hardware-/Software ist sehr (~1x im Monat) selten.
Auch hier ebenfalls sehr einseitig. Hauptsächlich Kundenbetreuung des ERP-Systems.
Abundzu auch mal Skripte entwickeln, Hard-/Software konfigurieren/ausliefern oder Optimierungen an der internen Infrastruktur vornehmen.
Hier passt nur das Wort "Top" rein.
Sowohl von den Ausbildern, festangestellten Kollegen und der Geschäftsleitung habe ich nie wirklich negative Erfahrungen erlebt. Im Gegenteil!
auf den Menschen achten und fördern
Schlecht nicht unbedingt, aber er hat hohe Leistungsansprüche
Keine Spezifischen Vorschläge.
Sehr angenehmer Umgang untereinander, offene Kommunikation, hoher Wohlfühlfaktor.
Manchmal etwas "holprige" Kommunikation.
Einfach so weiter machen und stätig besser werden.
Freundschaftliche Verhältnisse
Überstunden sind verpönt :)
Fast wie eine große Familie
Flache Hierarchien, fairer Umgang
Generell ganz gut, könnte aber etwas "formeller" sein.
Alter oder Geschlecht spielen keine Rolle
Sehr abwechslungsreich, viele neue Aufgabenstellungen