248 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
248 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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248 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office. Kollegenzusammenhalt.
1. Top-Management 2. nicht erkennbare Strategie 3. Bürokratie 4. Bürokraten.
Top Management auswechseln. Ehrlich sein. Ein Ziel benennen. Die Fakten akzeptieren und eine Strategie formulieren - und umsetzen.
Gleichgültig - das Top Management ist völlig entkoppelt von der Mannschaft an vorderster Front. Überall Frustration angesichts des erratischen Führungsstils und fehlender Strategie.
Ausbaufähig.
Die lassen einen weitgehend in Ruhe seinen Job machen.
Nur Greenwashing.
Nein. Und nochmals nein. Nur Webinar-pseudo-Angebote.
Größtenteils wirklich gut.
Fünf Sterne für direkte Manager, einen (oder weniger) für die obersten Chefs. Daher drei Sterne.
alles okay.
Corporate Bullsh*t. Keine echte, wahrhaftige, ehrliche, zielführende Kommunikation.
Weit unter dem Markt
Wenn man will und es schafft, gegen die allumfassende Frustration anzukommen, kann man seinen Job sehr interessant gestalten.
Gehalt kommt pünktlich
Kostenlos Wasser und Kaffee
Bezahlung
IT-Ausstattung
Extremer Fokus auf Util
Keine Firmenevents
Bürokratie
Hoher Workload
Bessere IT-Ausstattung
Faire Entlohnung
Wertschätzung
Leistungsgerechte Bezahlung
Mehr Firmenevents
Mensch in den Mittelpunkt, anstatt Util
Versprechungen halten
Bürokratie verringern
Wenig Zusammenhalt
Sehr hoher Workload
Erreichbarkeit am Abend und Wochenende verlangt
Absolute Katastrophe. Der Manager achtet nicht auf die Überstunden, die man offiziell im HR-System nicht eintragen soll. Arbeit am Abend und Wochenende wird verlangt, wenn es der Kunde oder die harten Meilensteine verlangen.
Bei Opentext macht man keine Karriere. Hier wird man ausgepresst. Im Bewerbungsgespräch wurden Schulungen versprochen. Bisher nie bekommen.
Im Consulting haben alle extrem viel zu tun und machen Überstunden. Da bleibt keine Zeit für Austausch oder Zusammenhalt.
Der Manager achtet nur auf sich selbst. Man wird nicht wertgeschätzt.
Katastrophe
Es wird versprochen, dass man befördert wird, wenn man die Extra-Meile geht. Nur wann diese Beförderung kommt, ist unklar. So will man Talente länger halten.
Nicht marktgerecht und unterdurchschnittlich
Gehaltserhöhungen belaufen auf unter 1% im Jahr trotz absoluter Über-Performance.
Die Gehälter sind ausbaufähig
Das Vorgesetztenverhalten ist individuell unterschiedlich.
OpenText legt großen Wert auf Gleichberechtigung im Unternehmen
Im Bereich Professional Services sind die Aufgaben projektbezogen und damit ständig anders.
Tolles unterstützendes Team
2 mal Home office und 3 mal im Office, gute Regelung
100%
Pünktliche Gehaltszahlungen, ansprechende Büros, freie Gestaltung der Dienstreisen, größtenteils freie Einteilung der Zeit und Termine. Man hat viele Freiheiten.
Einarbeitung: Man bekommt ein PDF zu lesen und zwei Wochen später ist man alleine auf einem Kundenprojekt. Lt. einigen Managern sollen damit die „schwachen“ Mitarbeiter aussortiert werden. Damit sortiert man nicht die Schwachen aus, man frustriert die neuen Mitarbeiter. Denn dieses PDF gibt einem nicht alle Mittel die man benötigt um den Job zu erledigen. Steht halt einfach nicht alles drin. Nur die grüne Wiese, auf die man selten trifft.
Alle Kosten für die Dienstreisen vorstrecken. Mag bei innerdeutschen Reisen noch gehen, aber man wird ja in der Welt umhergeschickt. Da dann die Beträge für Flug, Hotel, Taxis, etc vorstrecken und das zwei- bis fünfmal im Monat kann Mitarbeiter ins schwitzen bringen.
Verhalten der kanadischen Firmenleitung im allgemeinen. Bei Entscheidungen von „ganz oben“ merkt man deutlich, man ist als Mitarbeiter keine Person, sondern eine frei austauschbare Resource. Zitat eines ELT-Members zu Weihnachten 2020: „Der Tag hat 24 Stunden, davon dürft ihr 8 schlafen, mit eurer Familie verbringen, aber den Rest des Tages bringt ihr die Firma voran!“.
Schön war auch die Entscheidung aus Kanada, zur Corona-Krise sollen doch alle Mitarbeiter bitte auf 5-10 Prozent des Gehalts verzichten, damit sichergestellt werden kann dass die Aktionäre (weil die müssen ja Familien versorgen) ohne Probleme ausbezahlt werden können. In Relation mit den unterdurchschnittlichen Gehältern der Firma schon ein besonderes Gschmäckle.
- Aufhören Mitarbeiter als beliebig austauschbare Resource zu sehen
- Die vollmundigen Versprechen, die gegeben werden auch einhalten
- Manager sorgfältiger auswählen. Neun Manager in zwölf Jahren in der gleichen Abteilung spricht wohl für sich.
Die Atmosphäre bei OpenText kann man am besten als kollegial und professionell beschreiben. Sie leidet allerdings an dem über allem schwebenden Schwert der „Utilization“, was unterm Strich dazu führt, dass jeder ein Einzelkämpfer ist. Denn Hilfe für die Kollegen wird umgehend mit dem Verlust von Einkommen bestraft. Und wer dauerhaft zu wenig Util macht, findet sich bald auf der Liste der zu kündigenden Mitarbeiter wieder, daher versuchen alle Mitarbeiter das zu vermeiden.
Die Firma ist Marktführer im ECM Bereich. Ich persönlich frage mich zwar manchmal wie sie das geschafft hat, aber Fakten sind nicht wegzudiskutieren.
Ist soweit gegeben. Wenns mal kurzfristig brennt und man sich ungeplant um die Kids kümmern muss oder private Termine nicht außerhalb der Arbeitszeit legen kann, wird hier eine Lösung gefunden. Man kann nicht klagen, die Firma rollt einem hier keine Steine in den Weg.
Im Recruiting wird viel damit geworben, auch im Interview wird es als eines der besonderen Benefits aufgezählt, aber eigentlich gibt es da nichts. Weiterbildungen in zwölf Jahren: Keine. Obwohl immer wieder Kurse und Weiterbildungen angefragt wurden. Ging immer aus irgendwelchen Gründen angeblich nicht.
Leider ist die Bezahlung bei der OpenText unterdurchschnittlich und große Steigerungen sind nicht zu erwarten. Steigerungen von unter einem Prozent sind in der Vergangenheit mehrfach vorgekommen. Wer nicht gleich zu Anfang ein passendes Gehalt aushandelt, bleibt auf der Strecke.
Auf der anderen Seite kommt das Gehalt immer überpünktlich. Nicht einmal in zwölf Jahren musste man darauf warten.
Ist hier wie überall, mit manchen geht das besser, mit anderen schlechter. Nachteilig wirkt sich auch hier der Druck der „Utilization“ aus.
Auch hier nichts zu klagen. Die Älteren, insbesondere die langjährigen Mitarbeiter, werden aufgrund ihrer Erfahrung in der Firma durchaus geschätzt. Auf altersbedingte Einschränkungen nimmt man Rücksicht. Es gehen regelmäßig Kollegen in Rente. Hier ist die Firma vorbildlich!
Kommt darauf an, wen man bekommt. Nach fast zwölf Jahren und neun Vorgesetzten kann ich sagen: Es gibt gute, die sich um ihre Leute kümmern und die Abteilung voranbringen und es gibt schlechte, die einen Spaß daran haben Mitarbeiter in die Pfanne zu hauen. Die Pfeifen halten sich zwar meist nicht lange, aber der Schaden den sie angerichtet haben bleibt der Abteilung.
Man arbeitet mittlerweile auf zum Job passender Hardware, das war nicht immer so. Auch ist das stark vom Vorgesetzten abhängig. Die einen organisieren einem was man braucht, von anderen hört man nur „Nicht mein Problem wie Du Deine Arbeit hinkriegst.“.
In manchen Bereichen zu viel (auch als „Sales-Spam“ bekannt) in wichtigen, technischen Bereichen allerdings viel zu wenig.
Keine klagenswerten Punkte. Jeder Mitarbeiter wird nach seiner Leistung behandelt, nicht nach seinem realen oder eingebildetem Geschlecht.
Naja, OpenText ist ein Softwarehersteller. Alle Aufgaben werden sich also zwangsweise um die eigenen Produkte drehen. In den einzelnen Bereichen wiederholt sich zwangsläufig alles. Liegt in der Natur der Sache.
Flexibility and easy access to the management team
I've yet to find anything really relevant
Unity in the distribution of benefits to employees of the companies acquired by OpenText, there are still differences in benefits and eligibility.
In meinem Team herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre
Viele Mitarbeiter sind seit Jahrzehnten bei Opentext beschäftigt und generell hat OpenText ein gutes Image. Natürlich kann das noch weiter verbessert werden.
zu 100% vereinbar! Ich kann mir meine Arbeit so einteilen, wie ich es brauche, am Ende zählen die Ergebnisse. Das ist ein absoluter Win für mich und liegt auch viel am Führungsstil meines Vorgesetzten
Es gibt Produktzertifizierungskurse sowie ein Weiterbildungsbudget, das Mitarbeiter in Absprache mit ihrem Vorgesetzen nutzen können. Man muss schon pro-aktiv sein und überlegen wohin man sich entwickeln möchte.
Opentext bietet jährlich eine interne Career week an, bei der Mitarbeitern interne Karrierewege aufgezeigt und best practices für interne Bewerbungen aufgezeigt werden. Dieses Thema wird auf jeden Fall unterstützt.
Das Gehalt ist in Ordnung, aber könnte wie immer höher sein. Gehaltserhöhungen fallen eher klein aus.
Opentext verfolgt die Zero-In Initiative, die sich den Zielen des Klimaschutzes und der Inklusion bzw. Diversität am Arbeitsplatz verschreibt. An der Basis bekommt man davon nicht so viel mit, aber wenn die Welt durch die Maßnahmen ein bisschen besser wird, ist das schon mal gut.
Mein Team ist super, wir haben einen tollen Zusammenhalt.
Mein Vorgesetzter ist immer für mich erreichbar und unterstützt mich in allen Belangen. Er sieht mein Potential und hilft mir mich weiterzuentwickeln
Die Kommunikation ist sehr amerikanisch geprägt und wird vom Headquarter gesteuert. Klare Kommunikation findet wenig statt, so entstehen oft Vermutungen und Gerüchte.
Die Aufgaben sind spannend und man hat viele Möglichkeiten eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.
Ein wunderschönes Büro und offene Büroräume mit Pflanzen und einer richtigen Wohl-fühl Atmosphäre.
Jeder hilft jedem bei Problemen und es gibt keine dummen Fragen. Das ist Zusammenhalt Teamwork.
Wie man sich entwickelt und ob man Karriere machen will oder mit dem aktuellen Job zufrieden ist, kann jeder Mitarbeiter für sich entscheiden.
Sehr international, offener und respektvoller Umgang. 100% Support des Managers ohne Mikro-Management!
Wir müssen noch an unserer Bekanntheit arbeiten und dass potentielle neue Kolleginnen und Kollegen wissen, dass wir wirklich ein guter Arbeitgeber sind.
Absolut vereinbar.
Man unterstützt und schätzt sich, sehr kooperativ
In meinem Fall bin ich sehr zufriende!
Viele Infos aus der globalen Organisation, lokal nur im Bedarfsfall
Internationales Unternehmen, dementsprechend viele Schnittstellen und man kann auch Projekte übernehmen, die einen interessieren.
Das Gehalt kommt pünktlich
Gehalt
IT-Ausstattung
Bürokratie
Nur der Umsatz zählt, keine Wertschätzung
Keine Kommunikation
Bessere Bezahlung
Weniger Bürokratie
Bessere IT-Ausstattung
Endlich Wertschätzung
Schulungen und Weiterbildungen ermöglichen
Reinste Katastophe
Zu viel Arbeit
Man wird hingehalten mit Beförderungen, die nie kommen, dass man weiter motiviert bleibt und die Extra-Meile geht, ohne dafür jemals belohnt zu werden
Util von mindestens 84 % ist ein Muss. Wer darunter liegt, bekommt Ärger. Egal welche Gründe es hierfür gibt. Wahnsinn. Der Mensch zählt nichts mehr, sondern nur das Geld.
Das Unternehmen verschlechtert sich immer mehr
Es gibt keine Work-Life-Balance
Man soll am Abend und am Wochenende arbeiten, wenn es der Kunde möchte.
Überstunden werden nicht ausgeglichen
Karriere und Weiterbildung kann man bei Open Text nicht machen. Wer Karriere machen möchte, geht woanders hin. Hier wird man ausgepresst
Immer mehr vom Home Office
Die Leute sind so beschäftigt in den Projekten, dass ein Austausch nicht möglich ist
Ich arbeite seit mehr als 4 Jahren beim Unternehmen und es gab 1 Teamtreffen, indem man aber an internen Themen gearbeitet hat. Das Ergebnis von diesem Treffen war im Endeffekt noch mehr Arbeit
Der Vorgesetzte handelt nach eigenen Interessen
Weiterbildung, Beförderung Fehlanzeige
Tastatur, Maus, Headset sind reinste Katastrophe und nicht ergonomisch. Ich habe mir alles privat selber gekauft, da ich ansonsten nicht arbeiten kann.
Man bekommt enorm viele E-Mails und Yammer-Nachrichten. Total unnötige Informationen.
Kommunikation wird hinter verschlossenen Türen durchgeführt.
Selbst wenn man aktiv nach Themen wie Beförderung, Weiterbildung, Gehaltserhöhung, interessante Aufgaben, Überstunden, Überlast fragt oder klären möchte, wird man immer auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet
Gehalt unter dem Marktdurchschnitt für München
Während der Corona-Pandemie wollte sogar der Chef, dass man auf einen Teil seines Gehalts verzichtet!
Es gab keine Corona-Prämie, kein Energiegeld oder Inflationsausgleichsprämie.
Bei einer Inflation von 8 % gibt es lediglich eine Gehaltserhöhung von 0,8 %! trotz überragender Leistung. Alle Ziele wurden erfüllt und die Kunden sind sehr zufrieden. An internen Themen wurde auch viel mitgearbeitet. Kein Dank, keine Wertschätzung.
Man bekommt die Aufgaben, die offen sind
Nur per Glück bekommt man interessante Aufgaben. Wahnsinn.
So verdient kununu Geld.