249 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
249 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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249 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich
Für den einzelnen MA interessiert sich niemand. Es zählt nur der Umsatz.
Begreifen, dass das Kapital der Firma die MA sind
In kleinen Projekten ok
Kennt in D keiner
Nur Umsatz zählt
Persönliche Interessen sind bedeutungslos…
Deutlich unter Meridian…gibt woanders deutlich mehr
Meetings kann man mittlerweile auch online machen
In kleinen Projekten ok
Ok
Traurig
Neutral
Management in D geben ungefiltert Anweisungen aus Übersee weiter
Scheint ok
Man darf nichts machen, was der Vorgesetzte nicht versteht, persönliche Weiterbildung = Fehlanzeige…
Gehalt
Weiterbildung
Wertschätzung
Kommunikation
Aktionär vs Mitarbeiter
IT-Ausstattung
Überstunden
Wochenendarbeit
Flexible Arbeitszeiten: Ermöglichen Sie flexiblere Arbeitszeiten, um die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu verbessern.
Home Office-Optionen: Bieten Sie die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, um den Mitarbeitern mehr Flexibilität zu geben.
Weiterbildungsmöglichkeiten: Investieren Sie in die Weiterbildung und berufliche Entwicklung Ihrer Mitarbeiter.
Mitarbeiterbefragungen: Führen Sie regelmäßige Umfragen durch, um das Feedback der Mitarbeiter zu sammeln und ihre Bedürfnisse besser zu verstehen.
Gesundheitsförderung: Implementieren Sie Programme zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz, wie Fitnesskurse oder Gesundheitsvorsorgeuntersuchungen.
Team-Building-Aktivitäten: Organisieren Sie regelmäßige Team-Building-Veranstaltungen, um das Teamgefühl zu stärken.
Kommunikation verbessern: Stellen Sie sicher, dass die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern transparent und offen ist.
Mitarbeiteranerkennung: Führen Sie ein Belohnungs- und Anerkennungsprogramm ein, um die Leistungen der Mitarbeiter zu würdigen.
Karrierepfade: Schaffen Sie klare Karrierepfade und Entwicklungsmöglichkeiten für Ihre Mitarbeiter.
Es ist der reine Wahnsinn. Man bekommt immer mehr Arbeit und keine Wertschätzung. In den wöchentlichen 1:1 wird darauf geachtet, dass man zu viel Arbeit hat. Wertschätzung gibt es nicht. Überstunden dürfen nicht aufgeschrieben werden. Wenn man die Mehrarbeit anspricht, heißt es nur "ja mach einfach weniger". Wenn dann Projekte eskalieren und der Kunde unzufrieden ist, ist das erst mal egal. Aber wenn ein Kunde eskaliert, dann muss man sofort springen und das Problem lösen.
Es MÜSSEN 20%! schlecht sein. Wenn man seinen Job gut gemacht hat, kann es einen trotzdem erwischen. Nur 15% haben die Chance, befördert zu werden. Es trifft nur die, die gut sichtbar sind. Es spielt keine Rolle, was man im Team oder in den Projekten Außergewöhnliches leistet.
OpenText gibt einem Arbeit und dafür Geld. Mehr nicht.
Außen hui, innen pfui.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen von seiner besten Seite. Wie toll alles läuft. Intern geht es drunter und drüber.
"Work-Life-Balance" - was ist das? OpenText kennt "Work-Work-Balance", aber wenn es um private Angelegenheiten geht, blockt OpenText ab. Kein Ausgleich für Überstunden. Man muss abends oder am Wochenende arbeiten, wenn der Kunde es verlangt. Dann muss man sein Privatleben umplanen.
Wenn der Chef im Büro ist, muss man in das Büro kommen, nur damit es so aussieht, als würden viele im Büro arbeiten.
Wo Fliegen vermeidbar ist, kann man fliegen.
Bei OpenText kann man keine Karriere machen. Es gibt de facto keine Weiterbildung. Man muss sich alles selbst beibringen und sich weiterentwickeln. Man bekommt keine Schulungen, obwohl jeder Mitarbeiter ein Schulungsbudget hat.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut, wird aber durch HomeOffice immer schlechter. Jeder hat viel zu viel zu tun und es fehlt an Unterstützung, Einarbeitung und Events.
Wenn man Teamevents anspricht, heißt es immer, dass das Geld fehlt. Events muss man privat selbst planen, damit man sich sieht.
Der Vorgesetzte setzt alles daran, dass der Umsatz stimmt. Überstunden werden erwartet und es fehlt an klarer Kommunikation. Wenn es um interessantere Aufgaben, Gehaltserhöhungen, weniger Arbeit geht, wird man auf "nächsten Monat" oder "nächstes Jahr" vertröstet.
Es fehlt an ehrlicher und transparenter Kommunikation.
Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal. Man erhält eine uralte Tastatur und Maus. Die Dockingstation funktioniert nicht. Das Headset ist billig. Alles muss man sich privat selber kaufen (gutes Headset, Tastatur, Maus, Webcam, etc.).
Es wird verlangt, am Abend und an Wochenende zu arbeiten.
Sehr intransparent und es wird viel hinter verschlossenen Türen kommuniziert. Die harten Fakten erfährt man zu spät, wenn man keinen Einfluss mehr nehmen kann (Weiterentwicklung, Gehaltserhöhung, andere Aufgaben etc.).
In den 1:1-Gesprächen spricht die Führungskraft meist über private Dinge. Wenn es dann um die Themen bei OpenText geht, fehlt oft die Zeit.
Man wird in Bezug auf Arbeitsbelastung, Weiterentwicklung und Wertschätzung nicht ernst genommen. Entweder versteht es der Manager nicht oder er will es nicht.
Man bekommt für seine Arbeit eine Gegenleistung: Geld.
Für München und SAP Consulting absolut zu wenig und nicht mehr marktgerecht. Wenn man neu eingestellt oder befördert wird, bekommt man überhaupt keine Gehaltserhöhung.
2023 bekommt man 0,8 Prozent mehr Gehalt. Das ist Wahnsinn.
Mehr Verantwortung und mehr Arbeit bedeutet also nicht unbedingt mehr Gehalt.
Dafür werden immer die Aktionäre bezahlt.
Nur der Kunde und der Umsatz zählt. Wohing man sich entwickeln möchte und was man möchte, ist komplett egal. Im Bewerbungsgespräch wurden andere Sachen versprochen!
Investiere mehr in den Mitarbeiter zur Motivations- und somit Produktivitätssteigerung
Reinitialisiere Teambuilding Events und „echte“ Trainings/Schulungen statt virtueller Aufzeichnungen
Es herrscht durch die Entwicklung der letzten Jahre eine Stimmung zwischen Frustration und Augen-zu-und-durch
Die Motivation zu arbeiten leidet merklich unter der fehlenden Wertschätzung durch den Arbeitgeber
Viel Show und viel Wert auf das nach aussen getragene Image der Firma, während intern wenig davon zu spüren ist
Mehr Aufgaben auf immer weniger Schultern
Sommerfeste, Weihnachtsfeiern oder andere frühere Teambuilding-Events wurden gestrichen
Das ist schwer abhängig vom Arbeitsbereich. Mir wurde einst ein Aufstieg trotz vorangegangener Schulung und Training verwehrt, da im Standort GER keine Planstelle gedacht ist.
Diese werden vorzugsweise in Billigsteuerstandorten (Irland, Manila) vergeben
Es wurden in den letzten Jahren zweimal Gehaltsrunden nach hinten verschoben, so dass im Endeffekt eine komplette Runde übersprungen wurde
Das Grundgehalt ist zufriedenstellend, jedoch aufgrund entweder ausbleibender Gehaltsrunde (s.o.) oder eben deutlich unter der Inflation mangelhafte Wertschätzung der immer grösser werdenden Leistungsanforderungen an die Mitarbeiter.
Gewinne der Firma aufgrund derartiger Maßnahmem wird umso üppiger an die Aktieninhaber ausgeschüttet
Gutes, respektvolles Miteinander aber spürbar abnehmender Zusammenhalt
Ein CEO, der zu Pandemiegewinn erst einen befristeten Gehaltsverzicht fordert von seinen Mitarbeitern, aber angesprochen auf einen Inflationsausgleich antwortet: „arbeitet mehr, steigt auf und verdient mehr. Dann könnt ihr die Inflation damit ausgleichen, den empfinde ich als Zumutung
Nach Schliessung der Niederlassung wurde man ins Homeoffice beordert…. deutlich geringere Kommunikation und Teamzusammenhalt als Konsequenz
Immer häufiger erfährt man eher von Kollegen als von verantwortlicher Stelle neue Prozesse …oder muss sich die Information selbst erst erfragen
Team collab up to 2 levels up.
Lower end wages and small increases.
Dogs not allowed.
Independent decision making and trust based leadership. Leading by encouraging autonomy. Keep strong locations strong and not just hire in India for certain aspects of the business.
Extremely long processes involving various departments.. The decision-making goes on forever even for the smallest things.
We were supposed to use our own credit cards to book company trips. Employees who didn't have credit cards had to get one.
Although the company is doing well financially, according to the public information, they are constantly laying off people without any good reason. So if you are looking for a secure place, OpenText is definitely not it. For the company you are just another resource.
Think more of people and pay attention to the employee turnover rate. Reduce ridiculously long proccesses and let people do their job.
On the outside the company tries to have a nice image of a great employer, in reality employees do not matter.
They say you have a potential to grow, in reality no additional courses are offered.
Average salary, no bonuses
The colleagues were okay.
The hierarchy inside the organization is unbeliavable. Lots of levels.
You receive a lot of emails from HQ with lots of information. It is very hard to find what is relevant. At some point the company decided to mae changes within the organisation. The employees were shifted to other positions without any explanation. Noone comunicated properly why we are chnaging positions, what our new titels and tasks are. And it went on for several months. In the end they decided to pause the changes and brought everything back. It was a chaos and waste of time.
Die Firma Global scheint je nach Niederlassung unterschiedlich zu sein. Nicht nur wegen der unterschiedlichen Kulturen in den Ländern, sondern weil das gemeinsame arbeiten augenscheinlich anders gelebt wird.
In Deutschland wirkt es wenig einladend. Hier scheint es oft, dass jeder nur für sich arbeitet. Teamspirit kommt irgendwie nicht auf.
Grundsätzlich gut, wenn auch außerhalb recht unbekannt.
Man kann sich alles frei einteilen. Homeoffice ist möglich.
Alles läuft über Online-Trainings und man muss lange dabei sein, um sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln. Liegt aber auch an der Komplexität der Lösungen und internen Abläufe.
Das Gehalt befindet sich im durchschnittlichen Bereich. Sonstige Sozialleistungen sind ebenfalls eher Standard.
Grundsätzlich in dem eigenen Unternehmenszielen sehr nachhaltig. Vertriebliche Anreize aber sehr gegenteilig (Auto mit großem Verbrenner-Motor) als Incentive
Eine starke Ego-Mentalität und trotz fest zugewiesener Bereiche ein über alles schwebendes Konkurrenzdenken, das wenig kooperativ ist.
Ich kann keine Unterschiede feststellen.
Jeder Zeit sehr offen und freundlich, aber wenig zielführend, da es an konkreten Anweisung fehlt. Es fühlt sich sehr nach feel-good-Management an.
Bei Problemen, die angesprochen wurden, erfährt man aber wenig Unterstützung. Man muss sich um alles selbst kümmern und durchfragen.
Man ist oft sehr allein gelassen und muss zusehen, dass man jemanden findet, der bei Fragen weiterhelfen kann.
Grundsätzlich sehr offen und transparent
Würde ich auf jeden Fall so unterstreichen. Das gilt auf jeden Fall im gesamten Unternehemen.
Grundsätzlich ja und tolle Produkte. Man muss aber einen langen Atem haben.
Generell nicht gut, in meiner Abteilung vergiftet
Nichts ging. Alles mußte diskutiert werden, und häufig kam ein Nein als Antwort.
Manchmal gar nichts, sonst die üblichen 0,x - 1,x.
Leider kann ich nicht null Sterne vergeben
Ohne die Espressomaschine wäre es ein Stern geworden
Ging so
Kollegen/innen sind clever und motiviert
Die Bekanntheit von OpenText im Markt
Internationales Team
OpenText kann mehr Imagewerbung machen
Flexible Work from Home policy
Viele Möglichkeiten durch die verschiedenen Geschäftsbereiche
Durch die Pandemie erschwert aber virtuell immer da
Ich gehöre inzwischen dazu und fühle mich sehr geschätzt
Gute Zusammenarbeit
Klare Strategie und Ziele von Management
Ich leibe meine Arbeit in Presales
Tolle Kollegen
Gute Produkte
Höhenverstellbare Tische im Büro
Mitarbeiter-Beteiligung zu 15% des Aktienkurses
Keine Wertschätzung
Überstunden werden nicht ausgeglichen oder bezahlt
15% der Mitarbeiter*innen müssen schlecht bewertet werden
Gehalt
Genehmigungen über zig Ebenen
Pflicht 3 Tage pro Woche im Büro zu arbeiten
Schätzt endlich die Mitarbeiter*innen für ihre herausragenden Leistungen.
Jede Überstunde muss ausgeglichen werden.
Schafft endlich die Vorgabe ab, dass 15% der Mitarbeiter*innen schlecht bewertet werden müssen. Wenn das Team brillant ist, sollten alle davon profitieren.
Bezahlt endlich marktgerecht und belohnt sehr gute Leistungen auch mit einer entsprechenden Lohnerhöhung. Die steuerfreie Energieprämie von 3000 € hättet ihr nutzen können, um den Mitarbeiter*innen auch in der Krise unter die Arme zu greifen.
Und hört auf, alles über mehrere Ebenen abstimmen zu müssen. Arbeitet endlich effizient und zielorientiert.
Ermöglicht das Arbeiten vom HomeOffice aus und schafft den Zwang ab, mindestens 3 Tage pro Woche ins Büro kommen zu müssen.
Man ist völlig überlastet. Überstunden werden vom Projekt und vom Vorgesetzten verlangt, dürfen aber nicht offiziell im HR-System erfasst werden. Der Vorgesetzte weiß auch nicht, dass die Überstunden im HR-System erfasst werden. Es gibt nämlich zwei Zeiterfassungssysteme. Und die Überstunden in dem System, aus dem die Rechnungen erstellt werden, sind nicht mit dem HR-System synchronisiert. Der Vorgesetzte hat oft gesagt, dass man die Überstunden selbst nehmen muss. Es gab nie einen Zusammenhang mit der Anzahl der Überstunden. Man arbeitet also in seiner Freizeit für OpenText.
Aber wenn man die Überstunden anspricht und sie im HR-System eintragen will, heißt es, man hätte sie nicht nehmen sollen.
Schulungen gibt es kaum. Man wird direkt beim Kunden "angelernt" oder muss sich alles selbst beibringen. Das ist zum Teil sehr chaotisch. Man weiß oft nicht, wer intern der richtige Ansprechpartner ist.
Man bekommt keine Wertschätzung für seine Arbeit. Nur wenn man "normal" seine 40 Stunden arbeitet und sie nicht überschreitet, wird man gefragt, warum man nicht mehr macht. Das ist Wahnsinn.
Alle wichtigen Entscheidungen müssen in einem Workflow abgesegnet werden. Das nervt.
OpenText verkauft sich als Weltmarktführer. Die Produkte sind gut, aber im Vergleich zu anderen Wettbewerbern nicht genial.
Man muss sehr selbstständig auf seine Überstunden achten und diese regelmäßig ansprechen. Man ist sehr oft überlastet, weil man viel zu viele Projekte bekommt. Darunter leiden entweder die Kunden oder die eigene Work-Life-Balance.
Das Management sieht leider nicht ein, dass die meisten viel zu viel zu tun haben. Und es fehlt vor allem an Wertschätzung.
Flüge werden streng überwacht und man sollte immer mit dem Zug reisen. Interne Begegnungen vor Ort sind selten.
Es gibt ein Fortbildungsbudget, das vom Vorgesetzten nicht ausgeschöpft wird. Es gibt keine Beförderungen, auch nicht bei herausragenden Leistungen. Mindestens 15% der Mitarbeiter müssen als schlecht bewertet werden. Dies ist ungerecht und macht keinen Sinn.
Die Karriere bzw. Weiterbildung wird vom Vorgesetzten nicht gefördert. Es zählt nur die Rechnung und die Zufriedenheit des Kunden. Man hat das Gefühl, ersetzbar zu sein.
Ohne die Kollegen wäre ich schon viel früher gegangen. Es gibt Mitarbeiter*innen, die schnell gehen, weil das Unternehmen wenig Perspektiven bietet, oder es gibt Mitarbeiter*innen, die über 20 Jahre dabei sind, weil sie aus Bequemlichkeit nicht wechseln möchten.
Generell sind alle Kolleg*innen nett. Durch Corona arbeiten alle größtenteils im HomeOffice. Aber es gibt keinen Zusammenhalt vor Ort. Das ist sehr schade. Oft ist man ganz alleine im Büro. Freitags braucht man gar nicht ins Büro zu gehen.
Der Vorgesetzte sieht nur seine eigenen Ziele und Vorgaben. Den Druck gibt er einfach an seine Mitarbeiter*innen weiter. Fortbildungen, Beförderungen und Wertschätzung erfolgen sehr willkürlich und kaum. Wenn man anspricht, wie viel man arbeitet, wird das zum Teil kaum wahrgenommen oder kommentiert. Dadurch sind schon viele gute Talente aus dem Unternehmen geflogen.
Eine alte Tastatur, eine Maus, ein Monitor und ein einfaches Headset stehen zur Verfügung. Das Headset schmerzt schon nach kurzer Zeit, deshalb habe ich mir ein eigenes gekauft. Dem Vorgesetzten war das egal. Mit der Ausstattung kann man nicht effizient arbeiten.
Im Büro ist es sehr laut und man muss sich sehr konzentrieren, um die anderen nicht zu hören, wenn man mit dem Kunden spricht.
Dafür gibt es im Büro höhenverstellbare Tische.
Die Kommunikation ist sehr intransparent. Es gibt sehr viele E-Mails, die man aufmerksam lesen muss. Der Vorgesetzte fasst das Wichtigste nicht zusammen. Man muss selbst nachfragen oder sich die relevanten Informationen aus den E-Mails oder einzelnen Dokumenten heraussuchen.
Generell findet die Kommunikation auf Augenhöhe statt. Jeder hat die Möglichkeit, etwas zu sagen. Ob das Gehörte auch verstanden und ernst genommen wird, steht auf einem anderen Blatt.
Es gibt nur eine Lohnerhöhung von 1% bei einer Inflation von 10%. Insgesamt ist das Gehalt nicht mehr marktgerecht und unterdurchschnittlich. Auch bei Beförderungen wird man nicht entsprechend entlohnt. Nur bei Neueinstieg oder Abteilungswechsel kann man mit Gehaltssteigerungen von 5% und mehr rechnen.
Außerdem muss man für Buchungen seine private Kreditkarte benutzen. Die Kosten werden natürlich erstattet. Aber man gibt der Firma immer einen kleinen Kredit und muss das Geld selbst vorstrecken.
Insgesamt kommt das Gehalt aber immer pünktlich ein paar Tage vor Monatsende.
Man hat das Gefühl, dass alle gleichberechtigt sind. Die (wenigen) Beförderungen erfolgen jedoch willkürlich.
Der Kunde ist das Wichtigste und muss bedient werden. Egal, ob es sich um einen Themenwechsel oder um ein neues Thema handelt. Wenn der Kunde anruft, muss man sofort reagieren und seine Wünsche erfüllen.
Ohne die tollen Kollegen vor Ort wäre Arbeitsatmosphäre noch schlechter.
Was Mitarbeiter über die Firma intern sagen und wie die Firma sich selbst darstellt kann sehr verschieden sein.
Relative Freiheit bei der Gestaltung von Arbeitszeit und Urlaub. Gerade in Zeiten von COVID-19 hat die Flexibilität sehr geholfen
In meinem Bereich galt Weiterbildung als nicht abrechenbar und daher war man nicht ermutigt, das Weiterbildungsbudget auch einzusetzen.
Aufstiegschancen sind sehr begrenzt und die Entscheidungen über eine Promotion sind oft intransparent gehalten.
Ein tolles Miteinander der Rheinbacher Kollegen. Leider weicht das durch die Siloisierung langsam auf.
Selten nachvollziehbare bzw. transparente Entscheidungen des Managements, fehlende Konfliktfähigkeit
Angenehmes Office. IT ist leider nicht am Ort, was zu langen Zyklen bei der Problemlösung oder dem Hardwareaustausch führen kann.
Viele Meetings aber wenig echte Kommunikation, die die eigene Arbeit betrifft
Solang man nicht selbst dafür kämpft, wird man nicht nach den Präferenzen hinsichtlich von Aufgaben/Projekten gefragt. Profit und abrechenbare Zeit stehen immer vor Innovation.
So verdient kununu Geld.