74 von 248 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlungen, ansprechende Büros, freie Gestaltung der Dienstreisen, größtenteils freie Einteilung der Zeit und Termine. Man hat viele Freiheiten.
Einarbeitung: Man bekommt ein PDF zu lesen und zwei Wochen später ist man alleine auf einem Kundenprojekt. Lt. einigen Managern sollen damit die „schwachen“ Mitarbeiter aussortiert werden. Damit sortiert man nicht die Schwachen aus, man frustriert die neuen Mitarbeiter. Denn dieses PDF gibt einem nicht alle Mittel die man benötigt um den Job zu erledigen. Steht halt einfach nicht alles drin. Nur die grüne Wiese, auf die man selten trifft.
Alle Kosten für die Dienstreisen vorstrecken. Mag bei innerdeutschen Reisen noch gehen, aber man wird ja in der Welt umhergeschickt. Da dann die Beträge für Flug, Hotel, Taxis, etc vorstrecken und das zwei- bis fünfmal im Monat kann Mitarbeiter ins schwitzen bringen.
Verhalten der kanadischen Firmenleitung im allgemeinen. Bei Entscheidungen von „ganz oben“ merkt man deutlich, man ist als Mitarbeiter keine Person, sondern eine frei austauschbare Resource. Zitat eines ELT-Members zu Weihnachten 2020: „Der Tag hat 24 Stunden, davon dürft ihr 8 schlafen, mit eurer Familie verbringen, aber den Rest des Tages bringt ihr die Firma voran!“.
Schön war auch die Entscheidung aus Kanada, zur Corona-Krise sollen doch alle Mitarbeiter bitte auf 5-10 Prozent des Gehalts verzichten, damit sichergestellt werden kann dass die Aktionäre (weil die müssen ja Familien versorgen) ohne Probleme ausbezahlt werden können. In Relation mit den unterdurchschnittlichen Gehältern der Firma schon ein besonderes Gschmäckle.
- Aufhören Mitarbeiter als beliebig austauschbare Resource zu sehen
- Die vollmundigen Versprechen, die gegeben werden auch einhalten
- Manager sorgfältiger auswählen. Neun Manager in zwölf Jahren in der gleichen Abteilung spricht wohl für sich.
Die Atmosphäre bei OpenText kann man am besten als kollegial und professionell beschreiben. Sie leidet allerdings an dem über allem schwebenden Schwert der „Utilization“, was unterm Strich dazu führt, dass jeder ein Einzelkämpfer ist. Denn Hilfe für die Kollegen wird umgehend mit dem Verlust von Einkommen bestraft. Und wer dauerhaft zu wenig Util macht, findet sich bald auf der Liste der zu kündigenden Mitarbeiter wieder, daher versuchen alle Mitarbeiter das zu vermeiden.
Die Firma ist Marktführer im ECM Bereich. Ich persönlich frage mich zwar manchmal wie sie das geschafft hat, aber Fakten sind nicht wegzudiskutieren.
Ist soweit gegeben. Wenns mal kurzfristig brennt und man sich ungeplant um die Kids kümmern muss oder private Termine nicht außerhalb der Arbeitszeit legen kann, wird hier eine Lösung gefunden. Man kann nicht klagen, die Firma rollt einem hier keine Steine in den Weg.
Im Recruiting wird viel damit geworben, auch im Interview wird es als eines der besonderen Benefits aufgezählt, aber eigentlich gibt es da nichts. Weiterbildungen in zwölf Jahren: Keine. Obwohl immer wieder Kurse und Weiterbildungen angefragt wurden. Ging immer aus irgendwelchen Gründen angeblich nicht.
Leider ist die Bezahlung bei der OpenText unterdurchschnittlich und große Steigerungen sind nicht zu erwarten. Steigerungen von unter einem Prozent sind in der Vergangenheit mehrfach vorgekommen. Wer nicht gleich zu Anfang ein passendes Gehalt aushandelt, bleibt auf der Strecke.
Auf der anderen Seite kommt das Gehalt immer überpünktlich. Nicht einmal in zwölf Jahren musste man darauf warten.
Ist hier wie überall, mit manchen geht das besser, mit anderen schlechter. Nachteilig wirkt sich auch hier der Druck der „Utilization“ aus.
Auch hier nichts zu klagen. Die Älteren, insbesondere die langjährigen Mitarbeiter, werden aufgrund ihrer Erfahrung in der Firma durchaus geschätzt. Auf altersbedingte Einschränkungen nimmt man Rücksicht. Es gehen regelmäßig Kollegen in Rente. Hier ist die Firma vorbildlich!
Kommt darauf an, wen man bekommt. Nach fast zwölf Jahren und neun Vorgesetzten kann ich sagen: Es gibt gute, die sich um ihre Leute kümmern und die Abteilung voranbringen und es gibt schlechte, die einen Spaß daran haben Mitarbeiter in die Pfanne zu hauen. Die Pfeifen halten sich zwar meist nicht lange, aber der Schaden den sie angerichtet haben bleibt der Abteilung.
Man arbeitet mittlerweile auf zum Job passender Hardware, das war nicht immer so. Auch ist das stark vom Vorgesetzten abhängig. Die einen organisieren einem was man braucht, von anderen hört man nur „Nicht mein Problem wie Du Deine Arbeit hinkriegst.“.
In manchen Bereichen zu viel (auch als „Sales-Spam“ bekannt) in wichtigen, technischen Bereichen allerdings viel zu wenig.
Keine klagenswerten Punkte. Jeder Mitarbeiter wird nach seiner Leistung behandelt, nicht nach seinem realen oder eingebildetem Geschlecht.
Naja, OpenText ist ein Softwarehersteller. Alle Aufgaben werden sich also zwangsweise um die eigenen Produkte drehen. In den einzelnen Bereichen wiederholt sich zwangsläufig alles. Liegt in der Natur der Sache.
In meinem Team herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre
Viele Mitarbeiter sind seit Jahrzehnten bei Opentext beschäftigt und generell hat OpenText ein gutes Image. Natürlich kann das noch weiter verbessert werden.
zu 100% vereinbar! Ich kann mir meine Arbeit so einteilen, wie ich es brauche, am Ende zählen die Ergebnisse. Das ist ein absoluter Win für mich und liegt auch viel am Führungsstil meines Vorgesetzten
Es gibt Produktzertifizierungskurse sowie ein Weiterbildungsbudget, das Mitarbeiter in Absprache mit ihrem Vorgesetzen nutzen können. Man muss schon pro-aktiv sein und überlegen wohin man sich entwickeln möchte.
Opentext bietet jährlich eine interne Career week an, bei der Mitarbeitern interne Karrierewege aufgezeigt und best practices für interne Bewerbungen aufgezeigt werden. Dieses Thema wird auf jeden Fall unterstützt.
Das Gehalt ist in Ordnung, aber könnte wie immer höher sein. Gehaltserhöhungen fallen eher klein aus.
Opentext verfolgt die Zero-In Initiative, die sich den Zielen des Klimaschutzes und der Inklusion bzw. Diversität am Arbeitsplatz verschreibt. An der Basis bekommt man davon nicht so viel mit, aber wenn die Welt durch die Maßnahmen ein bisschen besser wird, ist das schon mal gut.
Mein Team ist super, wir haben einen tollen Zusammenhalt.
Mein Vorgesetzter ist immer für mich erreichbar und unterstützt mich in allen Belangen. Er sieht mein Potential und hilft mir mich weiterzuentwickeln
Die Kommunikation ist sehr amerikanisch geprägt und wird vom Headquarter gesteuert. Klare Kommunikation findet wenig statt, so entstehen oft Vermutungen und Gerüchte.
Die Aufgaben sind spannend und man hat viele Möglichkeiten eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.
Ein wunderschönes Büro und offene Büroräume mit Pflanzen und einer richtigen Wohl-fühl Atmosphäre.
Jeder hilft jedem bei Problemen und es gibt keine dummen Fragen. Das ist Zusammenhalt Teamwork.
Wie man sich entwickelt und ob man Karriere machen will oder mit dem aktuellen Job zufrieden ist, kann jeder Mitarbeiter für sich entscheiden.
Sehr international, offener und respektvoller Umgang. 100% Support des Managers ohne Mikro-Management!
Wir müssen noch an unserer Bekanntheit arbeiten und dass potentielle neue Kolleginnen und Kollegen wissen, dass wir wirklich ein guter Arbeitgeber sind.
Absolut vereinbar.
Man unterstützt und schätzt sich, sehr kooperativ
In meinem Fall bin ich sehr zufriende!
Viele Infos aus der globalen Organisation, lokal nur im Bedarfsfall
Internationales Unternehmen, dementsprechend viele Schnittstellen und man kann auch Projekte übernehmen, die einen interessieren.
Das Gehalt kommt pünktlich
Gehalt
IT-Ausstattung
Bürokratie
Nur der Umsatz zählt, keine Wertschätzung
Keine Kommunikation
Bessere Bezahlung
Weniger Bürokratie
Bessere IT-Ausstattung
Endlich Wertschätzung
Schulungen und Weiterbildungen ermöglichen
Reinste Katastophe
Zu viel Arbeit
Man wird hingehalten mit Beförderungen, die nie kommen, dass man weiter motiviert bleibt und die Extra-Meile geht, ohne dafür jemals belohnt zu werden
Util von mindestens 84 % ist ein Muss. Wer darunter liegt, bekommt Ärger. Egal welche Gründe es hierfür gibt. Wahnsinn. Der Mensch zählt nichts mehr, sondern nur das Geld.
Das Unternehmen verschlechtert sich immer mehr
Es gibt keine Work-Life-Balance
Man soll am Abend und am Wochenende arbeiten, wenn es der Kunde möchte.
Überstunden werden nicht ausgeglichen
Karriere und Weiterbildung kann man bei Open Text nicht machen. Wer Karriere machen möchte, geht woanders hin. Hier wird man ausgepresst
Immer mehr vom Home Office
Die Leute sind so beschäftigt in den Projekten, dass ein Austausch nicht möglich ist
Ich arbeite seit mehr als 4 Jahren beim Unternehmen und es gab 1 Teamtreffen, indem man aber an internen Themen gearbeitet hat. Das Ergebnis von diesem Treffen war im Endeffekt noch mehr Arbeit
Der Vorgesetzte handelt nach eigenen Interessen
Weiterbildung, Beförderung Fehlanzeige
Tastatur, Maus, Headset sind reinste Katastrophe und nicht ergonomisch. Ich habe mir alles privat selber gekauft, da ich ansonsten nicht arbeiten kann.
Man bekommt enorm viele E-Mails und Yammer-Nachrichten. Total unnötige Informationen.
Kommunikation wird hinter verschlossenen Türen durchgeführt.
Selbst wenn man aktiv nach Themen wie Beförderung, Weiterbildung, Gehaltserhöhung, interessante Aufgaben, Überstunden, Überlast fragt oder klären möchte, wird man immer auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet
Gehalt unter dem Marktdurchschnitt für München
Während der Corona-Pandemie wollte sogar der Chef, dass man auf einen Teil seines Gehalts verzichtet!
Es gab keine Corona-Prämie, kein Energiegeld oder Inflationsausgleichsprämie.
Bei einer Inflation von 8 % gibt es lediglich eine Gehaltserhöhung von 0,8 %! trotz überragender Leistung. Alle Ziele wurden erfüllt und die Kunden sind sehr zufrieden. An internen Themen wurde auch viel mitgearbeitet. Kein Dank, keine Wertschätzung.
Man bekommt die Aufgaben, die offen sind
Nur per Glück bekommt man interessante Aufgaben. Wahnsinn.
Gehalt kommt pünktlich
Für den einzelnen MA interessiert sich niemand. Es zählt nur der Umsatz.
Begreifen, dass das Kapital der Firma die MA sind
In kleinen Projekten ok
Kennt in D keiner
Nur Umsatz zählt
Persönliche Interessen sind bedeutungslos…
Deutlich unter Meridian…gibt woanders deutlich mehr
Meetings kann man mittlerweile auch online machen
In kleinen Projekten ok
Ok
Traurig
Neutral
Management in D geben ungefiltert Anweisungen aus Übersee weiter
Scheint ok
Man darf nichts machen, was der Vorgesetzte nicht versteht, persönliche Weiterbildung = Fehlanzeige…
Gehalt
Weiterbildung
Wertschätzung
Kommunikation
Aktionär vs Mitarbeiter
IT-Ausstattung
Überstunden
Wochenendarbeit
Flexible Arbeitszeiten: Ermöglichen Sie flexiblere Arbeitszeiten, um die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu verbessern.
Home Office-Optionen: Bieten Sie die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, um den Mitarbeitern mehr Flexibilität zu geben.
Weiterbildungsmöglichkeiten: Investieren Sie in die Weiterbildung und berufliche Entwicklung Ihrer Mitarbeiter.
Mitarbeiterbefragungen: Führen Sie regelmäßige Umfragen durch, um das Feedback der Mitarbeiter zu sammeln und ihre Bedürfnisse besser zu verstehen.
Gesundheitsförderung: Implementieren Sie Programme zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz, wie Fitnesskurse oder Gesundheitsvorsorgeuntersuchungen.
Team-Building-Aktivitäten: Organisieren Sie regelmäßige Team-Building-Veranstaltungen, um das Teamgefühl zu stärken.
Kommunikation verbessern: Stellen Sie sicher, dass die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern transparent und offen ist.
Mitarbeiteranerkennung: Führen Sie ein Belohnungs- und Anerkennungsprogramm ein, um die Leistungen der Mitarbeiter zu würdigen.
Karrierepfade: Schaffen Sie klare Karrierepfade und Entwicklungsmöglichkeiten für Ihre Mitarbeiter.
Es ist der reine Wahnsinn. Man bekommt immer mehr Arbeit und keine Wertschätzung. In den wöchentlichen 1:1 wird darauf geachtet, dass man zu viel Arbeit hat. Wertschätzung gibt es nicht. Überstunden dürfen nicht aufgeschrieben werden. Wenn man die Mehrarbeit anspricht, heißt es nur "ja mach einfach weniger". Wenn dann Projekte eskalieren und der Kunde unzufrieden ist, ist das erst mal egal. Aber wenn ein Kunde eskaliert, dann muss man sofort springen und das Problem lösen.
Es MÜSSEN 20%! schlecht sein. Wenn man seinen Job gut gemacht hat, kann es einen trotzdem erwischen. Nur 15% haben die Chance, befördert zu werden. Es trifft nur die, die gut sichtbar sind. Es spielt keine Rolle, was man im Team oder in den Projekten Außergewöhnliches leistet.
OpenText gibt einem Arbeit und dafür Geld. Mehr nicht.
Außen hui, innen pfui.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen von seiner besten Seite. Wie toll alles läuft. Intern geht es drunter und drüber.
"Work-Life-Balance" - was ist das? OpenText kennt "Work-Work-Balance", aber wenn es um private Angelegenheiten geht, blockt OpenText ab. Kein Ausgleich für Überstunden. Man muss abends oder am Wochenende arbeiten, wenn der Kunde es verlangt. Dann muss man sein Privatleben umplanen.
Wenn der Chef im Büro ist, muss man in das Büro kommen, nur damit es so aussieht, als würden viele im Büro arbeiten.
Wo Fliegen vermeidbar ist, kann man fliegen.
Bei OpenText kann man keine Karriere machen. Es gibt de facto keine Weiterbildung. Man muss sich alles selbst beibringen und sich weiterentwickeln. Man bekommt keine Schulungen, obwohl jeder Mitarbeiter ein Schulungsbudget hat.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut, wird aber durch HomeOffice immer schlechter. Jeder hat viel zu viel zu tun und es fehlt an Unterstützung, Einarbeitung und Events.
Wenn man Teamevents anspricht, heißt es immer, dass das Geld fehlt. Events muss man privat selbst planen, damit man sich sieht.
Der Vorgesetzte setzt alles daran, dass der Umsatz stimmt. Überstunden werden erwartet und es fehlt an klarer Kommunikation. Wenn es um interessantere Aufgaben, Gehaltserhöhungen, weniger Arbeit geht, wird man auf "nächsten Monat" oder "nächstes Jahr" vertröstet.
Es fehlt an ehrlicher und transparenter Kommunikation.
Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal. Man erhält eine uralte Tastatur und Maus. Die Dockingstation funktioniert nicht. Das Headset ist billig. Alles muss man sich privat selber kaufen (gutes Headset, Tastatur, Maus, Webcam, etc.).
Es wird verlangt, am Abend und an Wochenende zu arbeiten.
Sehr intransparent und es wird viel hinter verschlossenen Türen kommuniziert. Die harten Fakten erfährt man zu spät, wenn man keinen Einfluss mehr nehmen kann (Weiterentwicklung, Gehaltserhöhung, andere Aufgaben etc.).
In den 1:1-Gesprächen spricht die Führungskraft meist über private Dinge. Wenn es dann um die Themen bei OpenText geht, fehlt oft die Zeit.
Man wird in Bezug auf Arbeitsbelastung, Weiterentwicklung und Wertschätzung nicht ernst genommen. Entweder versteht es der Manager nicht oder er will es nicht.
Man bekommt für seine Arbeit eine Gegenleistung: Geld.
Für München und SAP Consulting absolut zu wenig und nicht mehr marktgerecht. Wenn man neu eingestellt oder befördert wird, bekommt man überhaupt keine Gehaltserhöhung.
2023 bekommt man 0,8 Prozent mehr Gehalt. Das ist Wahnsinn.
Mehr Verantwortung und mehr Arbeit bedeutet also nicht unbedingt mehr Gehalt.
Dafür werden immer die Aktionäre bezahlt.
Nur der Kunde und der Umsatz zählt. Wohing man sich entwickeln möchte und was man möchte, ist komplett egal. Im Bewerbungsgespräch wurden andere Sachen versprochen!
Investiere mehr in den Mitarbeiter zur Motivations- und somit Produktivitätssteigerung
Reinitialisiere Teambuilding Events und „echte“ Trainings/Schulungen statt virtueller Aufzeichnungen
Es herrscht durch die Entwicklung der letzten Jahre eine Stimmung zwischen Frustration und Augen-zu-und-durch
Die Motivation zu arbeiten leidet merklich unter der fehlenden Wertschätzung durch den Arbeitgeber
Viel Show und viel Wert auf das nach aussen getragene Image der Firma, während intern wenig davon zu spüren ist
Mehr Aufgaben auf immer weniger Schultern
Sommerfeste, Weihnachtsfeiern oder andere frühere Teambuilding-Events wurden gestrichen
Das ist schwer abhängig vom Arbeitsbereich. Mir wurde einst ein Aufstieg trotz vorangegangener Schulung und Training verwehrt, da im Standort GER keine Planstelle gedacht ist.
Diese werden vorzugsweise in Billigsteuerstandorten (Irland, Manila) vergeben
Es wurden in den letzten Jahren zweimal Gehaltsrunden nach hinten verschoben, so dass im Endeffekt eine komplette Runde übersprungen wurde
Das Grundgehalt ist zufriedenstellend, jedoch aufgrund entweder ausbleibender Gehaltsrunde (s.o.) oder eben deutlich unter der Inflation mangelhafte Wertschätzung der immer grösser werdenden Leistungsanforderungen an die Mitarbeiter.
Gewinne der Firma aufgrund derartiger Maßnahmem wird umso üppiger an die Aktieninhaber ausgeschüttet
Gutes, respektvolles Miteinander aber spürbar abnehmender Zusammenhalt
Ein CEO, der zu Pandemiegewinn erst einen befristeten Gehaltsverzicht fordert von seinen Mitarbeitern, aber angesprochen auf einen Inflationsausgleich antwortet: „arbeitet mehr, steigt auf und verdient mehr. Dann könnt ihr die Inflation damit ausgleichen, den empfinde ich als Zumutung
Nach Schliessung der Niederlassung wurde man ins Homeoffice beordert…. deutlich geringere Kommunikation und Teamzusammenhalt als Konsequenz
Immer häufiger erfährt man eher von Kollegen als von verantwortlicher Stelle neue Prozesse …oder muss sich die Information selbst erst erfragen
Extremely long processes involving various departments.. The decision-making goes on forever even for the smallest things.
We were supposed to use our own credit cards to book company trips. Employees who didn't have credit cards had to get one.
Although the company is doing well financially, according to the public information, they are constantly laying off people without any good reason. So if you are looking for a secure place, OpenText is definitely not it. For the company you are just another resource.
Think more of people and pay attention to the employee turnover rate. Reduce ridiculously long proccesses and let people do their job.
On the outside the company tries to have a nice image of a great employer, in reality employees do not matter.
They say you have a potential to grow, in reality no additional courses are offered.
Average salary, no bonuses
The colleagues were okay.
The hierarchy inside the organization is unbeliavable. Lots of levels.
You receive a lot of emails from HQ with lots of information. It is very hard to find what is relevant. At some point the company decided to mae changes within the organisation. The employees were shifted to other positions without any explanation. Noone comunicated properly why we are chnaging positions, what our new titels and tasks are. And it went on for several months. In the end they decided to pause the changes and brought everything back. It was a chaos and waste of time.
Die Firma Global scheint je nach Niederlassung unterschiedlich zu sein. Nicht nur wegen der unterschiedlichen Kulturen in den Ländern, sondern weil das gemeinsame arbeiten augenscheinlich anders gelebt wird.
In Deutschland wirkt es wenig einladend. Hier scheint es oft, dass jeder nur für sich arbeitet. Teamspirit kommt irgendwie nicht auf.
Grundsätzlich gut, wenn auch außerhalb recht unbekannt.
Man kann sich alles frei einteilen. Homeoffice ist möglich.
Alles läuft über Online-Trainings und man muss lange dabei sein, um sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln. Liegt aber auch an der Komplexität der Lösungen und internen Abläufe.
Das Gehalt befindet sich im durchschnittlichen Bereich. Sonstige Sozialleistungen sind ebenfalls eher Standard.
Grundsätzlich in dem eigenen Unternehmenszielen sehr nachhaltig. Vertriebliche Anreize aber sehr gegenteilig (Auto mit großem Verbrenner-Motor) als Incentive
Eine starke Ego-Mentalität und trotz fest zugewiesener Bereiche ein über alles schwebendes Konkurrenzdenken, das wenig kooperativ ist.
Ich kann keine Unterschiede feststellen.
Jeder Zeit sehr offen und freundlich, aber wenig zielführend, da es an konkreten Anweisung fehlt. Es fühlt sich sehr nach feel-good-Management an.
Bei Problemen, die angesprochen wurden, erfährt man aber wenig Unterstützung. Man muss sich um alles selbst kümmern und durchfragen.
Man ist oft sehr allein gelassen und muss zusehen, dass man jemanden findet, der bei Fragen weiterhelfen kann.
Grundsätzlich sehr offen und transparent
Würde ich auf jeden Fall so unterstreichen. Das gilt auf jeden Fall im gesamten Unternehemen.
Grundsätzlich ja und tolle Produkte. Man muss aber einen langen Atem haben.
So verdient kununu Geld.