98 von 248 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Förderung der Mitarbeier,soziale Leistungen
Informtioen nicht immerweitergeben
An der Kommunikation zwischen C-Level und Mitarbeiter arbeiten
Der Umgang der Kollegen untereinander ist teilweise gut.
Hält sich nicht an Zusagen.
Mehr seinen eigenen Mitarbeitern vertrauen und ehrlicher sein.
Gute betriebliche Rente
hier wird viel "vorgespielt"
direkte Vorgesetzte ok - darüber sehr verhalten
...könnte für eines der großen Softwarehäuser viel besser sein.
ab dem mittleren Management wird es schwierig - kein Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter
große Unterschiede - viel "Nasenfaktor"
Eigene Arbeitseinteilung, achtet auf Urlaub, vertrauensarbeitszeit, flexibel, mir geht keiner auf den Keks, viele gute Kollegen
Leider immer mehr off Shore Kollegen wo die Qualität sehr durchwachsen ist, Einfluss aus Kanada (Holding) recht groß, wenig Eigenständigkeit als unternehmen
Flexiblere Firmenwagen Regelung, zu starr
Karriere ok- man muss sie einfordern, Weiterbildung könnte mehr sein
Die linke Hand weiss nicht, was die Rechte tut. Eine offene Stelle soll zunächst neu besetzt werden, erst am Ende des Recruiting Prozesses fällt jemandem ganz oben auf, dass offene Stellen ausserhalb Kanadas (wird von der Regierung subventioniert) bzw. Indiens (billig) nicht mehr besetzt werden.
Vor Ort ganz ok, aber bei jede Rundmail von der Firmenleitung (Kanada) wird erst auf Entlassungen gescannt.
Kennt halt keiner.
Flexible Zeiteinteilung möglich. Homeoffice wurde irgendwann abgeschafft.
Weiterbildung? Dafür gibt es Youtube.
Vor Ort ganz gut.
Da in Ländern, die weder Kanada noch Indien sind, kaum noch Leute eingestellt werden, altert die Belegschaft auf natürliche Weise. Neue Mitarbeiter gibt es nur durch Aquisitionen.
Vor Ort ganz gut.
Teams sind weltweit verstreut und können remote kommunizieren, ohne sich jemals kennengelernt zu haben. Das ist erstmal nicht schlecht, aber an der unzureichenden Netzanbindung wird erstmal nichts geändert. Stattdessen wird die IT entlassen und bei jedem klitzekleinen Hardwareproblem soll der Rechner eingeschickt werden.
Top-Down Management der übelsten Sorte. Produktpolitik scheinbar ohne Sinn und Verstand. Frisch marktreife Produkte werden mal eben eingestampft.
Viele Freiheiten und Möglichkeiten
Verzettelt sich manchmal in seinem riesigen Portfolio / bräuchte mehr Fokus
Mehr Invest in Branding
Interessanterweise ist OpenText relativ unbekannt bei Berufsanfängern. Liegt zum großen Teil am Geschäftsmodell, das auf globale Firmenkunden ausgerichtet ist, es gibt kaum Software für Endanwender.
Arbeit kann mitunter viel und stressig sein und über normales Pensum rausgehen. Dafür kann man aber auch etwas bewegen.
Eine der Stärken der Firma, insbesondere in Deutschland.
Kunden sind die groessten Firmen der Welt, was auf jeden Fall herausfordernd ist. Viel moderne Technik und Cloud Lösungen. Wer will kann hier Verantwortung übernehmen und sich einbringen.
Gute Benefits, s.u.
Finanzielle Sicherheit
Offene Stellen werden ohne Erklärung gestrichen, selten backfills.
(relativ) flexible Arbeitszeiten
Keine Strategie bei der Mitarbeiterbindung
Mehr Familienförderung (Kita fehlt),
Fahrradleasing fehlt
Betriebliche Altersvorsorge undurchsichtig
Das hier bleiben kann bis ich was neues hab.
99%
Hier macht jeder was er will, wann er es will und wie er es will. Management ist eine Katastrophe. Der Laden könnte eine echte Macht am Markt sein aber man steht sich hier selber im Weg.
Quartals getrieben Aktiengesellschaft. Stress und keine Nachsicht.
Also ich sage immer ich arbeite bei der Post.
Wenn man die Ziele nicht erreicht springt ein Excelmanger um die Ecke und hinterfragt deinen Posten.
Weiterbildung wird gefordert, die nötige Zeit aber nicht zur Verfügung gestellt bzw. nivht bezahlt.
Geht so.
Für eine Stunde Meeting quer durch Deutschland oder Europa fliegen... wie kann das umweltbewusst sein?
Passt
Mal so und mal so
Es wird massiv Druck ausgeübt bis hin zu Entlassungen ist alles vorhanden.
Der letzte Mist , es gibt offiziell kein Home Office. Ist auch nicht genwünscht, das die Mitarbeiter selbstständig arbeiten.
Ganz schlimm, null dokumentiert und alles nur billig und schnell zusammen geklöppelt.
Alle außerhalb Kanada sind gekniffen, das soll Gleichberechtigung sein?
Es kommen keine Projekte rein weil die Rechtsabteilung und Salsa fürn Arsch sind.
Flexible Arbeitszeit, Home- Office
Zu hohe Arbeitsbelastung
Konkrete.Karriereplanung für jeden einzelnen Mitarbeiter
"Geiz ist Geil" und Kontrollwahn zerstören das Klima
Die (noch) gute Atmosphäre auf Mitarbeiterlevel wird nach oben hin immer schlechter
Ausbildung kostet Geld, das mag man nicht gerne ausgeben
Immer noch gut
Je höher der Job-Grade, desto zweifelhafter
Goßraumbüros, immer schlechter werdende Arbeitsbedingungen dank Sparzwang. Organisatorischer Overhead und "Approval-Mentalität" verhindern effektives Arbeiten
Change Management erklären wir unseren Kunden, für de eigenen Mitarbeiter fällt das leider aus. Die häufigen Änderungen in Prozessen werden unzureichend und oft zu spät kommuniziert
Gehalt eher an der Untergrenze, einige gute Sozialleistungungen
So verdient kununu Geld.