98 von 248 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiheiten im Arbeitsumfeld
Sehr starr - keine Möglichkeiten, Dinge zu verbessern.
Viele unnötige und behindernde Prozesse abschaffen
Viele interessante Aufgaben und spannende Herausforderungen. Viel Flexibilität und Selbstverantwortung.
Zu breites Produktspektrum mit Überlagerungen dadurch strategische Ausrichtung manchmal schwierig.
Freie Zeiteinteilung und gelegentlich homeoffice ermöglichen eine sehr gute Balance.
Großer Arbeitgeber mit vielen Standorten weltweit bietet viele Möglichkeiten zur Entfaltung, Weiterbildung und für Karriere.
Durch starken Betriebsrat viele Vorteile mit guten Arbeitsbedingungen.
Möglichkeit viel auszuprobieren und mit neusten Technologien zu arbeiten.
Sozialleistungen sind gut.
Du musst hier alles selbst machen. Onboarding, Self-Service, IT installieren... Niemand nimmt neue Kollegen an die Hand. Es gibt ja E-Learning...
Interessiert euch endlich mal für eure Kunden! Und nicht nur für die Zahlen, die man dort erwirtschaften kann. Nutzt eure eigenen Tools mal so, wie ihr es den Kunden verkaufen wollt. Wer selbst Information Management verkauft sollte es auch selbst konsequent anwenden. Und nicht nur Dateninseln in Systemen oder auf den Laptops einzelner Mitarbeiter schaffen. Überprüft und professionalisiert das Onboarding. Und verschlankt eure Prozesse. Hört mit der kanadisch-amerikanischen Kommunikation auf (High-Flyer / Low-Performer) und werdet ehrlich, authentisch und sympathisch.
Du kannst jeden Kollegen fragen, jeder Kollege ist bemüht zu helfen. Aber Jeder kämpft mit den selben Umständen des Unternehmens und scheitert dann mit dir zusammen.
Softwareseitig im Markt gut, als Arbeitgeber schon für seine Vorgehensweise und den Umgang bekannt.
14-16h sind ganz normal. Muss man auch machen, weil man sonst seine Arbeit nicht schafft und die Unmengen an administrativen Prozessen drum herum einen vom eigentlichen Job abhalten.
Eher weniger.
Grundsätzlich gutes Gehalt. Beim variablen Anteil hat der Mitarbeiter jedoch null Mitbestimmung. Du bekommst deine Variable Vereinbarung vorgesetzt und musst unterschreiben. Andere bestimmen darüber, was drin steht. Willst du drüber diskutieren oder unterschreibst nicht, gibt es kein variables Gehalt. Ziele sind eh zu hoch, um ohne viel Glück auf 100% zu kommen.
Fast alle Kollegen halten gut zusammen. Bis auf einige konzernerfahrene Einzelspieler sind die meisten Kollegen gut drauf.
Druck, Druck, Druck. Teils sehr unangenehme Kommunikation.
Büros sind unsexy. Außen einigermaßen hui, innen oldschool.
Kommunikatives High-Flying ohne jede inhaltliche Substanz. Kanadisch-amerikanisch oberflächliches Bla Bla in jeglicher Hinsicht. Präzise sind sie kommunikativ nur im Druck machen. Zahlen, Zahlen, Zahlen...
Das Themenumfeld ist klasse.
nichts
keierlei Wertschätzung und Unterstützung für Mitarbeiter seitens des Managements
Das Management sollte mal die egenen Corprate Guidelines lesen, und damit meine ich das komplette Management, angefangen beim CEO. Die Führungskultur im Unternehmen so wie ich sie wahrgenommen habe ist insgesammt stark verbesserungsbedürftig.
Man kann sich nicht darauf verlassen dass die Führungskräfte den Mitarbeitern beim Kunden den Rücken frei halten. Bei Bedarf wird eher der Mitarbeiter ausgetauscht als der Kunde / die Kundenwünsche interfragt.
Mitarbeiter werden - teilweise systematisch - "sauer gefahren"
Die Firma kennt kaum jemand, obwohl sie durch diverse Zukäufe zum marktführer u.a. bei Dokumenten-managementsystemen geworden ist.
Das Incentive/Bonus-Schema lädt zur Selbstausbeutung ein
In der Therie gut, nur kommt man nicht zu irgendwelchen Weiterbildungen da man in Projekten "versenkt" wird.
Das Grundgehalt bewegt sich im Branchendurchschnitt, ebenso die Sozialleistungen. Bei Übererfüllung der Ziele ist jedoch das Bonus-System ganz lukrativ, verleitet aber zur Selbstausbeutung.
Der Zusammenhalt und die Atmospäre zwischen den Kollegen ist üblicherweise sehr gut.
Es wird sehr viel ÜBER und sehr wenih MIT dem Mitarbeiter geredet.
Der Arbeitgeber sorgt bei Kundenprojekten selten für adequate Arbeitsbedingungen. Innerhalb der Niederlassung kann man einigermaßen gut arbeiten sofern die Geräuschkulisse eines Großraumbüros nicht stört.
Es werden sehr viele alternatve wahrheiten an die Mitarbeiter "verkauft"
Es werden alle Mitarbeiter ungefähr gleich schlecht behandelt. Die Ausnahme bildet der Vertrieb.
Die Aufgaben waren relativ eintönig.
Arbeiten bei einem großen und globalen Unternehmen mit Kontakten auf der ganzen Welt
Professionelle und agile Softwareentwicklungsprozesse
Freundliche und hilfsbereite Kollegen
Flexible Arbeitszeiten die den Bedürfnissen der Arbeitnehmer entgegenkommen
Viele weitere Benefits (Vorsorge, Weiterbildung, Gesundheit, Versicherungen, …)
Lücke zwischen Vision und Realität ab und an zu groß
"Die Ziele" müssen erfüllt werden, Effizienz braucxht Strutur, opentext strukturiert sich effizienz.
- Kollegen sind überwiegend sehr fähig und motiviert.
- Die Regelungen zu Urlaubs- und Kranktagen sind unkompliziert.
- Ein Bewusstsein darüber, dass regelmäßige Aufräumarbeiten am Code nötig sind ist vorhanden.
- Der Unternehmensgröße geschuldet gibt es auch einiges an Bürokratie zu bewältigen. Manche Prozesse sind dabei nicht ganz durchdacht.
- Wer Hilfe von der IT-Abteilung braucht muss viel Geduld mitbringen.
Die Atmosphäre ist im Allgemeinen gut. Diskussionen sind in der Regel sachlich und der gemeinsame Unternehmenserfolg steht fast immer Fokus.
Je nach Team und Thema gibt es mehr oder weniger Druck, der auch unterschiedlich vom Management abgefangen oder eben weitergereicht wird.
Es gibt zahlreiche Events, wie z.B. Sommerfest, Weihnachtsfeier und jährliche Team-Events. In der Küche stehen Getränke, Tee, Kaffee, Süßigkeiten und Obst für alle zur Verfügung.
Es gilt die Vertrauensarbeitszeit. Die Mitarbeiter sind selbst dafür verantwortlich diese einzuhalten. Wer seine Stunden gut nachhält und darauf achtet, muss in der Regel auch keine Überstunden machen. Falls das doch nötig ist, dann können diese nach eigenem Ermessen auch wieder abgebaut werden. Ausbezahlt werden sie allerdings nicht.
Home Office an einem Tag in der Woche (für die meisten der Freitag) ist recht weit verbreitet. Kollegen mit weiter Anreise können teilweise auch mehrere Tage von zuhause aus arbeiten. Der Arbeitgeber ist auch gegenüber Teilzeitmodellen aufgeschlossen. Urlaubsplanung erfordert etwas Abstimmung mit den Kollegen, aber gerade wer seinen Urlaub früh einreicht hat wenig Probleme.
Weiterbildungen erfordern ein eher hohes Maß an Eigeninitiative, sind aber möglich.
Gehalt könnte besser sein. Kriterien für Gehaltserhöhungen sind nicht transparent.
Bei der Auswahl der Unternehmenskunden könnte man durchaus etwas höhere soziale Ansprüche stellen und z.B. solche Unternehmen oder Branchen meiden, die für die Menschheit schädlich sind.
Am Standort ist die Bereitschaft einander zu helfen sehr groß. Bei entfernteren Unternehmensteilen ist das teilweise schwieriger.
Das Bürogebäude in Rheinbach ist offen und hell gestaltet und bietet eine moderne Atmosphäre. Außerhalb des Managements herrschen größere Büros mit 3-6 Mitarbeitern vor. Die technische Ausstattung (Beamer, Rechner) ist ausreichend, aber vielleicht nicht mehr ganz am Puls der Zeit. Die Bürostühle sind hochwertig.
In der nahegelegen Mensa der FH kann man sich recht schnell mit einem ordentlichen und bezahlbaren Mittagessen versorgen.
Die VPN-Anbindung (für die Arbeit im HomeOffice) ist nur mäßig und bringt nicht selten Schwierigkeiten mit sich.
Das oberstes Management aus Kanada teilt regelmäßig in fernsehreifen Video-Broadcasts seine Visionen und Pläne mit allen Mitarbeitern. Etwas mehr Transparenz, gerade auch auf den Ebenen darunter, könnte aber nicht schaden.
The Management is without of competency, no chance of influence about Canadien targets and epectations. THEY CAN SAY YES...
Da gibts nicht mehr viel, doch eines, die Mitarbeiter sind gleichsam unzufrieden somit ist der Zusammenhalt ein wenig gestärkt.
Canada gibt alles vor und jegliche Beschwerde oder Verbesserungsvorschläge werden einfach ohne Sinn und Verstand abgeschmettert.
Der Mitarbeiter muss wieder in den Vordergrund gelangen damit die Firma gesund gedeihen kann, weg von der billig ist besser Mentalität.
Unter vorgehaltener Hand wird gelästert was das Zeug hält
Man spricht über Konkurrenz Firmen die bekannter sind als wäre man diesen weit voraus...
Am besten 24 Stunden arbeiten
Je weniger Weiterbildung man bekommt desto mehr spart sich der Arbeitgeber
Am besten so wenig wie möglich
Könnte man um einiges verbessern
War schon mal besser, die Angst vor den Managern macht die Leute gefügig
Ältere Kollegen sind nur teuer, am besten junge und motivierte Mitarbeiter anstellen...
Der Druck vom upper Management macht die Sache nicht besser
Zu wenig investition in neue Technik
Sehr schlecht man bekommt oft viel zu spät Informationen über geplante Änderungen
Es wird versucht...
Muss man stark dafür kämpfen
Mitarbeiter untereinander sind sehr freundlich, aber alle sind demotiviert
Keine Innovationen, keine Produkt Konsolidierung, zu viele Business Units die nebeneinander unabgestimmt bei Kunden aufschlagen.
Management ist schlecht! Vorgaben aus Canada sind der Maßstab, keine lokalen Manager nur Befehlsempfänger
So verdient kununu Geld.