74 von 248 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt nur eines und zwar die netten Kollegen!
Dieser Druck und die Zwiespältigkeit hat mich mehrfach in den Burnout getrieben.
Wertschätzung der langjährigen Mitarbeiter wäre wünschenswert.
Eine Kantine gab es mal, steht aber seit 2 Jahren leer.
Enormer Druck, es zählen nur Statistiken.
Kunden von opentext können sich nur beim Customer Support beschweren, sonst gibt es keine Kanäle. Durch diese Negativität werden manche krank.
Es zählt nur der Aktienkurs, Menschen sind nur Nummern
Man kann unterer Manager werden, was auch nicht schön ist
Wenn es Jahre mit hoher Inflation gab, soll man mit 2% dankbar sein. Ansonsten 0,5% bis 1%
Viele nette Kollegen, die mir ans Herz gewachsen waren
Die Erfahrung wurde nie anerkannt. Leute die 20 Jahre da waren, wurden in den letzten Jahren wie Newbies behandelt, von Managern die jünger und wenig eigene Erfahrung hatten.
Heute wird das gesagt und morgen was anderes
Keine Kantine mehr, leider. Mitarbeiterdusche gibt es für Radfahrer.
Manager agieren zwiespältig, gesunder Menschenverstand ist nicht gewünscht
Das war gegeben, zumindest ist mir nichts aufgefallen.
Interessant schon, wenn die Software funktionieren würde
Kommunikation
Hilfsbereite Kollegen
setzt Eigeninitiative voraus
Man hat seine Ruhe und kann seine Arbeit machen, so lange man keine Reports machen muss. Es wird für techn. Ausstattung gesorgt. Die Firmeninterne IT funktioniert fast.
Es ist zwar eine kanadische Firma, hat aber eine NASDAQ driven Firmenkultur. Der Zukauf von Microfocus usw hat der Firma nicht wirklich gut getan. Die Integration der Zukäufe kostet viel Performance.
Definitiv muss die Firmeninterne Kommunikation verbessert werden.
Allg. ist die Atmosphäre gut, aber es grummelt an allen Ecken. KI soll so viel Arbeit ersetzen wie möglich aber da gibts ja auch noch Manila... billiger und williger
Image könnte besser sein
was soll ich sagen? 100% Home Office und Reiseverbot, weil zu teuer.
so wirklich kommt man nicht vorwärts
Sozialleistungen: 50 € Pluxee .. bei Gehaltserhöhungen sehr sparsam. Ansonsten Außer Tarif, also Jahresgehalt / 12
Naja, der BR gibt sich Mühe
Der ist echt gut. Ohne Kollegen kommt man da nicht weiter
Mal so mal so... Wenn man gerade gebraucht wird ist man Spitze, ansonsten, so lala
Ist so nen Ding... die ham Druck und erfragen alle Kleinigkeiten... egal ob man Arbeit hat oder nicht... Reports müssen sein
Wie gesagt.. 10% Home Office
Grotten schlecht. Ganz viel social aber keine Infos zur Firma selbst
Wie ein(e) anderer sagte... die wenigen Frauen werden ganz schön gebeutelt
Auh wenn es stressig wird... ist immer was Neues
Internationales Umfeld, interessante Aufgaben und Herausforderungen. Viele kleine goodies, die unterschätzt werden
Starke Nordamerika Zentrierung, grottenschlechte Kommunikation. Die Hopffnung, dass sich dies durch den CEO Wechsel verbessern wird bleibt.
Aufgeschriebene Karrierewege auch einhalten, Gehaltsrunden nicht nur Pro-Forma durchführen, interne IT stärken, Kommunikation verbessern.
Jobrad wäre eine tolle Idee!
Überall hört man nur Beschwerden von den Kollegen, was eine Art Firmenkultur zu sein scheint
Leider weiterhin unterschätzt
Eine der Baustellen, es wird viel darüber geredet, aber am Ende geht es immer um die Marge. Aber es wird gebnau darauf geachtet, dass man seinen Urlaub nimmt und ich habe auch noch keine Kritik aufgrund von Krankheit gehört.
Weiterbildung und KnowHow Austausch gibts, aber man muss sich selbst drum kümmern, Beförderungen scheinen vermehrt zu geschehen, auch wird auf die Entwicklung der Mitarbneiter mehr geguckt
Fair trade ist nicht günstig und hilft weder bei der Marge, dafür aber der Diesel als Firmenwagen. Auf Kranmkheiten wird aber Rücksicht genommen und Sportkurse werden gefördert
Sehr guter Zusammenhalt, bei Problemen versuchen alle zu unterstützen und zu helfen, trotz des hohen Drucks und Auslastung
Teammanager oft in der Zwickmühle zwischen "oben" und "unten". Ob sie das gut hinbekommen, liegt stark an der Person.
Durchscnittlich, Reisezeit sit Arbeitszeit, Überstundenkonto. Allerdings Diskussionen über Handyhüllen oder Ersatzladekabel oder auch Mäuse und Headsets für 2,50 Euro ziehen das ganze schon in den Bereich des lächerlichen
Das hohe Management kündigt mit viel blah, blah große Änderungen an, viele Fragen bleiben offen und das untere und mittlere Management wird genauso überrascht, wie alle anderen... schlechter gehts nicht!
IT ist eben durch Männer geprägt und Frauen sucht man mit der Lupe
Davon gibt es eine große Menge, internationales Umfeld, große und kleine Kunden, ein sehr großes Produktportfolio.
Sehr international.
Allgemein war die Arbeitsatmosphäre chill.
War positiv.
Wenigstens bei uns in der Abteilung gabs kein Stress oder Erpressung, das einziges Minus war dass man nur nach der Absprache mit den anderen Kollegen Urlaubstage beantragen konnte.
In anderen Abteilungen war schon möglich und gabs keine Hindernisse aber bei uns war ehe selten.
Das Gehalt war eigentlich über durchschnittlich.
Die Kollegen waren super freundlich und hilfsbereit.
War schon gut.
Nicht alle mochten ihn aber ich hatte keine Probleme mit meinem Vorgesetzten.
Die Firma hatte Open Door Policy und ich habe mir damals doch zugehört gefühlt.
War immer Present, ich kann nicht meckern.
Ehe routinierte und monotone Aufgaben.
Die Zeitliche flexibilität, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Gehalt stimmt auch (wenn beim Einstieg gut verhandelt wurde). Home-Office ist auch kein Problem.
Wertschätzung und das Bewusstsein der Vorgesetzten für die Mitarbeiter. Phansenweile ist der Mitarbeiter mehr Ressource als Mensch. Wenn man nicht auf sich selbst achtet ist es leicht "verbrannt" zu werden
Ergonomische Arbeitsplätze einfacher bereistellen, nicht erst wenn es zu spät ist und die Beschwerden schon da sind, die technische Ausstattung in etwas kürzeren Zylken auffrischen. Mitarbeiter weniger durch das System "kalibrieren" sondern individuell bewerten. Nicht an Mitarbeiter-Events sparen.
Stark abhängig von den Projekten (Da unterschiedliche Projektleiter/Ansprechpartner). Ich habe sehr gute Arbeitsatmosphähren erlebt, aber auch das gegenteil.
Auch sehr start abhängig von den jeweiligen Projekten, generell aber gut. Flexible Zeiteinteilung und möglichkeit Überstunden wieder freizunehmen.
Die Aufstiegsperspektiven sind sehr diffus. Feste Ziele oder Meilensteine werden leider nicht kommuniziert. Um aufzusteigen reicht es auch nicht eine gute Arbeit (Kundenprojekte) zu machen und diese erfolgreich abzuschließen. Man muss interne Ziele verfolgen die man dem Mittleren Management gut verkaufen kann.
Zufrieden, das Gehalt stimmt. Die Erhöhungen die Teilweise unter 1% liegen werden einem allerdings verkauft als ein Lottogewinn.
Sehr gut, jedes Jahr gibt es 3 Tage frei, flexibel nutzbar für Ehrenamtliche tätigkeiten. Spendenaktionen bezuschusst vom AG (vedopplung/verdreifachung von Spenden).
Sehr gut, hilfsbereitschaft ist auch Teamübergreifend sehr lobenswert
Werden sehr geschätzt
Direkte Vorgesetzte sind auch "nur" ein Zahnrad im Konzern und müssen ihre Ziele und Vorgaben auf Mitarbeiter aufteilen ohne viel individuellen Spielraum.
Die technische Ausstattung, sowohl bei Notebook als auch Smartphone ist schon etwas in die Jahre gekommen, mag bei Neueinstellungen aber mitlerweile anders sein. Periphergeräte sind eher unterer Standard, am besten selbst ein paar Euro in die Hand nehmen. Der IT-Support ist leider nicht sehr flott, man muss auch mal zwei Wochen auf eine neue Tastatur warten. Ergonomische Arbeitsplätze gibt es leider nur mit Atest vom Arzt mit eintsprechenden Beschwerden. Büros sind großräumig und bieten eine gute Arbeitsumgebung, Kaffee und Wasser gibt es kostenlos.
Auf Team-Ebene sehr gut, Firmenintern ist es einseitige Konzern-kommunikation.
Intern wird viel geworben für Gleichberechtigung, habe auch persönlich keine negative Erfahrung gemacht allerdings von Kolleg:innen in Elternzeit negative Rückmeldungen erhalten.
OpenText ist ein äußerst freundlicher Arbeitgeber der viel für seine Angestellten macht. Die liberale und positive Einstellungen des CEO's geben die Voraussetzungen für die sehr gute Arbeitsatmosphäre, den respektvollen Umgang mit Kollegen und verantwortliches Handeln/Arbeiten.
Etwas viel Bürokratie und z.Z. häufiger wechselnde Prozesse, was aber an der Größe des Konzerns liegt.
Die liberale und positive Einstellungen des CEO's geben die Voraussetzungen für die sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Das Image ist gut und es stimmt mit der Realität über ein.
Ich habe einen 100% Remote Stelle und es gibt viele Ausgleich-/Vorteils-Programme. Überstunden sind nicht die Regel.
Es gibt mehrere Programme und regelmäßige Events zur Weiterbildung.
Gehalt ist gut, der Branche entsprechend, Sozialleistungen sind zufriedenstellend.
Hier wird auf jedenfalls einiges gemacht.
Die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Kollegen ist einwandfrei. Gerade bei den internationalen Kollegen (z.B. aus Indien) ist die Fluktuation etwas höher - aber das liegt nicht an OpenText.
Kommt mir so vor - jedenfalls habe ich den Eindruck dass von OpenText alles dafür getan wird.
Keine Beanstandungen
Auch wenn ich remote arbeite, weiss ich doch, dass die Räumlichkeiten und Arbeitsbedingungen im Office in Rheinbach top sind.
Wie vermutlich in jedem Konzern - OpenText beschäftigt ca. 26000 Mitarbeiter - ist die Kommunikation ausbaufähig. Aber völlig im Rahmen.
Kommt mir so vor - jedenfalls habe ich den Eindruck dass von OpenText alles dafür getan wird.
Man kann in der Regel sein eigenen Interessen mit einbringen.
Home Office. Kollegenzusammenhalt.
1. Top-Management 2. nicht erkennbare Strategie 3. Bürokratie 4. Bürokraten.
Top Management auswechseln. Ehrlich sein. Ein Ziel benennen. Die Fakten akzeptieren und eine Strategie formulieren - und umsetzen.
Gleichgültig - das Top Management ist völlig entkoppelt von der Mannschaft an vorderster Front. Überall Frustration angesichts des erratischen Führungsstils und fehlender Strategie.
Ausbaufähig.
Die lassen einen weitgehend in Ruhe seinen Job machen.
Nur Greenwashing.
Nein. Und nochmals nein. Nur Webinar-pseudo-Angebote.
Größtenteils wirklich gut.
Fünf Sterne für direkte Manager, einen (oder weniger) für die obersten Chefs. Daher drei Sterne.
alles okay.
Corporate Bullsh*t. Keine echte, wahrhaftige, ehrliche, zielführende Kommunikation.
Weit unter dem Markt
Wenn man will und es schafft, gegen die allumfassende Frustration anzukommen, kann man seinen Job sehr interessant gestalten.
Gehalt kommt pünktlich
Kostenlos Wasser und Kaffee
Bezahlung
IT-Ausstattung
Extremer Fokus auf Util
Keine Firmenevents
Bürokratie
Hoher Workload
Bessere IT-Ausstattung
Faire Entlohnung
Wertschätzung
Leistungsgerechte Bezahlung
Mehr Firmenevents
Mensch in den Mittelpunkt, anstatt Util
Versprechungen halten
Bürokratie verringern
Wenig Zusammenhalt
Sehr hoher Workload
Erreichbarkeit am Abend und Wochenende verlangt
Absolute Katastrophe. Der Manager achtet nicht auf die Überstunden, die man offiziell im HR-System nicht eintragen soll. Arbeit am Abend und Wochenende wird verlangt, wenn es der Kunde oder die harten Meilensteine verlangen.
Bei Opentext macht man keine Karriere. Hier wird man ausgepresst. Im Bewerbungsgespräch wurden Schulungen versprochen. Bisher nie bekommen.
Im Consulting haben alle extrem viel zu tun und machen Überstunden. Da bleibt keine Zeit für Austausch oder Zusammenhalt.
Der Manager achtet nur auf sich selbst. Man wird nicht wertgeschätzt.
Katastrophe
Es wird versprochen, dass man befördert wird, wenn man die Extra-Meile geht. Nur wann diese Beförderung kommt, ist unklar. So will man Talente länger halten.
Nicht marktgerecht und unterdurchschnittlich
Gehaltserhöhungen belaufen auf unter 1% im Jahr trotz absoluter Über-Performance.
Tolles unterstützendes Team
2 mal Home office und 3 mal im Office, gute Regelung
100%
So verdient kununu Geld.