98 von 297 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
den Umgang miteinander, die interessanten Aufgaben und die Eigenverantwortlichkeit
Teamarbeit fällt einem besonders leicht
daran wird auch regelmäßig durch die Führungskraft erinnert
Masterstudium oder Fortbildungen werden gefördert
sehr gutes Gehalt und Absicherungen für später
großer Fokus auf Nachhaltigkeit
viele Teamevents
werden sehr gut eingebunden und weitergebildet
moderne Gebäude und Arbeitsmittel
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter oder nur den Mitarbeitern ist ziemlich ausführlich
abwechselungsreich und spannend
Die Zusammenarbeit wird gefordert und wird sehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeitern geachtet.
Durch die flexible Arbeitszeit ist Work-Life-Balance sehr leicht zu vereinbaren.
Es werden höhe Gehälter bei den neuen ausgeschriebenen Stellen bezahlt, allerdings wenn jemand vielen Jahren bei der OS arbeitet, gewinnt sehr große fachliche Erfahrung und viele neue Skills, allerdings die gehaltliche Entwicklung hält sich in Grenzen.
Wenn man offen ist, findet bei der Operational Services eine zweite Familie!
Guter Umgang mit älteren Kollegen.
Flache Hierarchien, das fordert die Kommunikation und die gute Zusammenarbeit.
Modernes Büro und Home-Office Möglichkeit
Offene Kommunikation, durch die OS-App werden alle Informationen in der Belegschaft verstreut.
Arbeiten im Konzern der Deutschen Telekom AG finden sich Interessante Aufgaben und sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten vor.
- die vielen genügsamen Kollegen und Kolleginnen
- die vielen 5 Sterne Bewertungen von Kollegen, die auf Geheiß der Führungskräfte hier den Score verbessern helfen
- dass bereits über 100/8XX KollegInnen und Kollegen dieses Jahr bereits gekündigt haben
- dass man die interne Mitarbeiterzufriedenheitsumfrage in den Bonus aller AT-Kräfte fließen lässt. So motiviert man die AT- Kollegen(20+% immerhin) zu einer positiven Bewertung.
Dass er sicher nichts von meinen Tipps (s.o.) hier umsetzen wird. Man hat bei kunumu hier gar vor Kurzem mal vom AG gelesen, dass man ja wüsste wer das geschrieben hat. Toll, so schafft man weiter offene Atmosphäre.
Kommunikation auf Augenhöhe- MA sind nicht blöd, auch wenn sie der GF nicht laut widersprechen. Volle Inflationsausgleichsprämie für AT-Kräfte. Tarifband 7 wieder ermöglichen. Elektroladesäulen in den Firmenparkplätzen. Jobticket für alle OS-ler (vergünstigtes Deutschlandticket (49€-Ticket). Faire Vorgaben für persönliche Zielvorgaben.
i.A. schlecht. Hoher Krankenstand (z.B. so viel Burnout bei Kollegen noch nie erlebt) Sehr hohe Fluktuation. Teammitglieder kommen i.d. R gut miteinander aus.
os wasisndas?
Operational Services auch nicht bekannter.
Innerhalb des T-Konzerns hat die os einen guten Ruf.
Wenn Du gerne Esel bist, der vorgehaltener Möhre hinterherläuft, endest du im Frust oder gar im Burnout. Dicke Haut zulegen, manche Kollegen haben es erkannt und achten auf sich.
Kurse kann man machen. Gerne auch längere, wenn man ein paar Urlaubstage opfert und Bleibeklauseln akzeptiert. Karriere machen einige wenige auch. Persönlichkeitsentwicklung wird hier nicht gefördert, junge MA sollten sich nicht an os-Standard gewöhnen. Da draußen gibt es Unternehmen, die da sehr viel mehr Wert drauf legen. Der enorme und weiter steigende Fachkräftemangel in der IT zwingt dazu. Das Geld, das man heute nicht bekommt, wird man auch später nicht reinholen können und sicherer ist ein schlechter bezahlter Job auch nicht.
Gehalt ist 10% unter Markt. Gewerkschaftsbindung der MA gering, deshalb auch geringe Tarifabschlüsse. Oberstes Tarifband 7 wird nicht mehr vergeben. Man bietet gerne AT an, das von vielen dankend abgelehnt wird, solange es an der unteren AT-Grenze ist, da dann Überstunden natürlich nicht bezahlt werden und oft zwingend Überstunden erforderlich sind zur Erreichung des Zielgehaltes. (Bonus bei einigen MA gebunden an fast 100% Abrechenbarkeit gebunden. Wenige Wochen Krankheit oder ohne Auftrag, dann ist man schnell den persönlichen Bonus komplett los.
Elektrowagenzwang für GFZ, aber keine Ladesäule im 2 km entfernten Firmenparkhaus, für das der MA noch 47€ im Monat zahlt. In der Corona-Zeit erfreulich wenig Flugreisen. Also: wenn es der Firma nichts kostet, werden Maßnahmen gerne unter CO2 Einsparung subsummiert, aber von Bäumepflanzaktionen oder ä. habe ich noch nichts gehört und das Firmenticket für den ÖPNV läuft wohl auch aus in 23, da man sich immer nur an FRAPORT drangehängt hat.
In der Regel gut. Allerdings auch Illoyalitäten, wenn es einem selber hilft.
Werden gerne genommen, da erfahren, leistungsfähig und dann oft nicht mehr wechselbereit. Boomer tendieren auch nicht zur Worklifebalancefraktion.
Als ehdableibend brauchen sie auch gar keine Gehaltserhöhung mehr. In den Teams werden auch Ältere teils sehr geschätzt wg ihrer Erfahrung und Hilfsbereitschaft und werden ordentlich behandelt.
GF fährt Firma auf Verschleiß. Obere FK fürchten den GF. Führungskompetenz ist grottig im mittleren Management. Aber wirklich tolle Ausnahmen gibt es da auch (dafür das 2. *)
Home office möglich und von fast allen zu über 80% genutzt. Wer gerne im Großraumbüro sitzt findet zumindest ein gutes vor. Kopfhörer mit Musikeinspielung übertönt den dauertelefonierenden Kollegen. Einige haben eine beeindruckend kräftige Stimme. Das Equipment ist gut. Medienbrüche bei internen Aufgaben horrend.
Tlw. rüdes Verhalten von Führungskräften. Keine Kommunikation auf Augenhöhe. Man fühlt sich regelrecht "verar..."
Weibliche Führungskräfte fast keine. Frauen gerne als Assistentinnen und Sekretärinnen genommen. Frauenanteil selbst für IT Abteilungen, unterdurchschnittlich. Mit so neumodischem Gelump wie Gendern gibt man sich hier natürlich erst gar nicht ab.
Abhängig vom Team gibt es diese zweifellos, wie überall in der IT. Wer andere IT-Häuser und große Anwenderunternehmen kennt, weiß, dass das bei der os i.d.R. nicht gerade der Brüller ist.
Nichts
Alles
Die Firma lässt sich komplett löschen, dann besteht eine Wahrscheinlichkeit für Verbesserung
Schlimm
Immer schlimmer, kein Wunder, dass stets gute Mitarbeiter von der Firma flüchten.
Gibt's kaum
Kaum
Besser als Bettler
Nie
bei manchen gut
Komm drauf an
frecher geht's nicht mehr
seltsam
Gibt's kaum
Nie der Fall
Leider keine
... das ich bald kündigen werde.. und einen neuen AG habe.
zu viel um es hier alles aufzulisten-....
Die negativen Bewertungen ernst nehmen, da sonst die Belegschaft bald weg ist
Katastrophal.... Druck von oben ohne Ende, nur negative Kritk, schlechtes Arbeitsklima
Durch gutes Marketing leider in der Außendarstellung besser als es ist
Am besten den ganzen Tag arbeiten, wenn der nicht reicht noch die Nacht dazu nehmen. Am nächsten Morgen kommt dann erst mal Kritik und die Frage warum man nicht fertig geworden sei
sehr überschaubar....
Deutlich unter dem Benchmark und deutlich unter den marktüblichen Konditioen
Ohne Worte... am besten lässt es sich mit a.... sozial beschreiben...
Gibt es in dem Unternehmen leider wenig.,... wenn nur Kritik
Soziales Miteinander
Nichts
Noch mehr Personal einstellen
Sehr kollegialer Umgang untereinander, auch die Führungskräfte in meinem Bereich achten auf Wertschätzung. Ich bin schon lange bei OS und schätze den Umgang zwischen den Kolleginnen und Kollegen. Arbeiten im Homeoffice ist seit Corona bis zu 100% möglich, die Firma wünscht jedoch dass man einen Tag pro Woche ins Büro kommt, was meiner Meinung nach auch gut für einen selbst ist.
Firma ist eher unbekannt am Markt
In meinem Bereich sehr gut, die Arbeitszeit kann reduziert werden wenn man das wünscht, Home-Office ist möglich, die Arbeitszeit ist flexibel. Ich habe die OS in den letzten Jahren als sehr familienfreundlich erlebt.
Man hat immer die Möglichkeit seine Kenntnisse in Schulungen zu erweitern. Die Bereiche sind angehalten, die Schulung der Mitarbeiter gemäß den Vorgaben durchzuführen
Die Gehälter sind marktüblich, die Gehaltsentwicklung könnte besser sein, hier bremst die GF wo sie kann. Durch die Gewerkschaft wird aber trotzdem meist ein tragbarer Kompromiss erzielt
ESG wird in letzter Zeit verstärkt in den Fokus genommen. Alle FK erhalten E-Autos, das RZ wird mit Ökostrom betrieben.
Der Zusammenhalt untereinander ist gut, durch die noch überschaubare Größe der OS kennt man sich oft persönlich. Durch das Home-Office kommt leider das soziale Miteinander etwas zu kurz
Auch hier meiner Ansicht nach keinerlei Beanstandungen, aber werden gleich behandelt
Ist natürlich personenabhängig, aber in den letzten Jahren besser geworden. In meinem Bereich sehr gute Zusammenarbeit mit den Führungskräften. Die Kommunikation ist wertschätzend aber klar. Fehler werden intern angesprochen und versucht zu beseitigen.
IT Ausstattung ist gut und entspricht dem aktuellen Stand der Technik. In den Büros wurden in letzter Zeit Arbeitsplätze abgemeldet, man muss sich nun einen freien Pla wird tz buchen
Es gibt regelmäßige Informationen über All Hands Calls sowie Veranstaltungen der einzelnen Fachbereiche. Meine Führungskraft informiert jede Woche im Teammeeting über aktuelle Themen.
Da gibt es m.E. wenig Grund zur Klage, Frauen werden in den letzten Jahren verstärkt gefördert
Kommt auf das Tätigkeitsfeld an, mein Aufgabengebiet ist vielfältig, obwohl es natürlich auch Aufgaben gibt, die man weniger gern übernimmt. Alle Stellen werden intern ausgeschrieben, man kann sich also verändern.
nur nach absprache im entwicklungsplan mit unerreichbaren Zielen
Erfahrene Bestands Mitarbeiter verdienen Grundsätzlich deulich weniger als neu eingestellte mit weniger Wissen.
Wird immer stressiger, viele Projekte sind einfach ABM
OS kennt kein Mensch, nur wenn man Telekom erwähnt
Nach 8 Stunden Feierabend? Dann bekommst du böse Blicke von deinem Vorgesetzten
Karriere? Nur wenn du gewillt bist AT zu werden (und damit deine Seele verkaufst)
Du willst mehr Geld? Vergiss es - nur kündigen hilft
Keine Ahnung
Das einzig positive
Glaube ganz ok
Siehe Work-Life-Balance
Vielfach Homeoffice möglich, wird aber schon wieder massiv zurückgefahren
Oben will keiner wissen wie es unten aussieht. Interessiert einfach niemanden. Stell dich nicht so an ist eine beliebte Aussage.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen nur Männer in Führungspositionen
Je nach Team kann man Glück haben
Tolles Umfeld zum lernen und wachsen. Unterstützung durch Führungskräfte, Zusammenhalt im Team.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Interne Prozesse sind oft undurchsichtig und schlecht dokumentiert. Viele Tools aus dem Konzern sind umständlich in der Bedienung. Einige Tätigkeiten benötigen aufgrund der keiner oder falscher Tools unnötig viel Zeit (Zeitbuchungen, Urlaubsbuchung, Leistungsnachweise für Kunden erstellen).
Auf die Gewinnung neuer Mitarbeiter muss ein noch größerer Fokus gelegt werden. In den starken Themen wächst der Markt deutlich schneller als wir.
Wertschätzendes und offenen Umfeld innerhalb des Bereichs und der Abteilung. Erfolge werden als Team gefeiert, Misserfolge werden gemeinsam getragen und es wird daraus gelernt.
Der Name spiegelt meiner Meinung nach nicht alle Teile der OS wieder. Bei einigen Kunden sind wir geschätzt und bekannt, andere können nur mit T-Systems und Telekom etwas anfangen.
Die Balance liegt immer zu großen Teilen auch in der eigenen Verantwortung. Arbeitszeitkonto, 30 Tage Urlaub, nur auf seltene Ausnahme beanzutragende Wochenendarbeit (z.B. Go-Live) und ein hohes Verständnis für das Familienleben helfen sehr.
Weiterbildung und Schulungen inkl. Zertifikaten jederzeit in Abstimmung mit der Führungskraft möglich und teilweise auch gefordert.
Gutes Gehalt für Tarifangestellte, gutes bis sehr gutes Gehalt für außertariflich Angestellte. Für beide Gruppen jedoch eine zu zögerliche Gehaltsentwicklung angesichts der hohen Inflation.
Dank Konzernrichtlinie Firmenwagen nur noch als E-Autos. Einfache und empfohlene Buchung von Bahnreisen für dienstliche Termine bei Kunden. Ökostrom für die Rechenzentren soweit ich weiß.
Viele kompetente und hilfsbereite Kollegen.
Kollegen werden unabhängig vom Alter in Projekten eingesetzt, gefördert und auch befördert.
Ich hatte bisher unabhängig von der Firma nie eine schlechte Beziehung zu meiner Führungskraft, hier erfahre ich jedoch die beste Unterstützung die ich je hatte.
Ausstattung mit Laptop, Smartphone, Headset branchenüblich. Standorte mit Shared Desks und vorheriger Platzbuchung.
Regelmäßige Info Runden der Geschäftsführung mit Entgegenahme und Beantwortung von Fragen. Regelmäßiger Austausch mit der direkten Führungskraft. Interne Plattform für Neuigkeiten leider nur noch via App.
Abseits von Führungskräften ist eine Entwicklung unabhängig vom Geschlecht möglich. Führungskräfte sind soweit ich weiß mit Ausnahme der Stäbe männlich.
Die spannenden Aufgaben kommen im Consulting Bereich von den Kunden aus allen möglichen Branchen. Je nach Interesse kann man sich in bestimmten Produkten und Schwerpunkten spezialisieren.
Wie bei jedem interessanten Job gibt es auch mal mehr zu tun aber jeder hat die Möglichkeit das über die Zeit auszugleichen und das wird auch gefördert im Mgmt
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten (auch im Rahmen der Weiterbildungsangebote der Telekom)
Faire Vergütungen und Leistung lohnt sich
Wir haben einen Chief Sustainability Officer und regelmäßig wird in calls zu den Maßnahmen berichtet
auf Augenhöhe und wenig Hierarchien
Kommunikation & Transparenz werden ganz groß geschrieben
So verdient kununu Geld.