

operational services GmbH & Co. KG als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 4,2Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 298 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenUnternehmensinfo
Wer wir sind
operational services (OS) ist einer der führenden ICT Service Provider im deutschen Markt und gilt als Backbone der Digitalisierung des Mittelstands. Sie ist die federführende, agile Einheit der Telekom Gruppe, um im deutschen Mittelstand die digitale Transformation nachhaltig zu beschleunigen. Mit ca. 1.200 hochqualifizierten Mitarbeitenden an deutschlandweit 10 Standorten entwickelt und betreibt sie modernste Informationssysteme, managt Private & Public Cloud-Plattformen, sichert den langfristigen 24/7 Systemsupport und die Verfügbarkeit kritischer Betriebsprozesse.
Produkte, Services, Leistungen

Kennzahlen
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 298 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Parkplatz
Internetnutzung
Kantine
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Betriebsarzt
Firmenwagen
Coaching
Barrierefrei
Essenszulage
Hund erlaubt
Kinderbetreuung
Videos
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei operational services GmbH & Co. KG.
Standorte
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ein sehr nettes Team und spannende Aufgaben. Man kann von allen Standorten aus oder dem Homeoffice arbeiten. Es gibt diverse Events die Mitarbeiter zusammen zu bringen. An manchen Stellen noch ein "älterer" Führungsstil, aber es werden bewusst modernere Führungskräfte eingestellt.
Ich empfehle operational services als Arbeitgeber insbesondere Personen, die Freude an Kundenkontakt, komplexen IT-Themen und Teamarbeit haben und Verantwortung übernehmen möchten. Wer bereit ist, sich einzubringen, bekommt hier die Chance, Themen sichtbar voranzutreiben.
Durch die Konzernintegration können viele Shared Services genutzt werden. Trotzdem ist notwendige Flexibilität für die Serviceerbringung im deutschen Mittelstand erhalten geblieben.
Mittelstandisches Unternehmen und Philosophie innerhalb eines großen Konzerns. Flache Hierarchien und die Möglichkeit seine eigenen Ideen einzubringen.
Die Kollegen und Kolleginnen, das Miteinander, die Arbeitsmittel, das etablierte Homeoffice sowie die angekündigte Möglichkeit auch aus dem europäischen Ausland arbeiten zu können. Bis lang ein immer fair und verständnisvoller Arbeitgeber.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Aktuell keine Themen, woanders ist das Gras auch nicht grüner.
Gehalt. Unehrliche Kommunikation.
Entlohnung und Sozialleistung. Der z.T. altbackene Führungsstil. Steigender Einfluss des Mutterkonzerns und somit Verschlechterung des Alleinstellungsmerkmals, der Geschwindigkeit und Flexibilität.
Könnte bekannter sein.
Gehalt, Komminikation, Möglichkeiten etwas zu Verändern. Kein Budget für Innovationen und Weiterentwicklung ohne Kundenauftrag. Dadurch oft nicht marktfähig..
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen bzw. die Branche befindet sich durch die allgemeine wirtschaftliche Lage im Umbruch. Gestiegener Kostendruck und Konkurrenzverhalten verursacht ein Umdenken der Strategie: u.a. wird der Ausbau von Nearshore-Kräften forciert. Hier sollte das Unternehmen die Balance finden und wahren, damit langjährige MitarbeiterInnen nicht das Unternehmen verlassen. Eine steigende Wertschätzung und wieder mehr zu einem „Miteinander“ ist mehr als wünschenswert. Gefühlt wird man immer mehr zu einer x-beliebigen Nummer.
Branchenübliche Gehälter. Nicht alle, alle relevanten Entscheidungen durch die GF treffen lassen. Wozu gibt es das mittlere Management, deren geringer Einfluss allen transparent ist.
Mein Schritt von der beratenden Rolle als Consultant hin zur Führungsposition wurde transparent begleitet aber nicht mit klaren, messbaren Zielen, Erwartungen und einer finanziell und zeitlich belastbaren Entwicklungsperspektive verknüpft.
Weniger Mikromanagement und mehr Handlungsfreiheiten von Führungskräften, die direkt mit den Arbeitnehmenden zu tun haben.
Genau diese Führungskräfte müssen immer wieder zuviel kämpfen, um Arbeitnehmenden eine wertschätzende Bezahlung zu bieten. Meistens wird diese dann erst geboten, wenn man geht.
Hinzu kommt, dass ein starkes Ungleichgewicht im Vertrieb einzelner Services gibt.
Mehr Commitment für das Portfolio täte auch hin und wieder gut, da ich bei bestimmten Portfolioelementen aktuell überhaupt keine Motivation sehe, dies ernsthaft vom Management voranzutreiben.
Nicht alles bei den Sparmaßnahmen über einen Kamm scheren, sonst laufen die Leistungsträger weg. Die OS hat ohnehin schon ein Problem mit zu großer Fluktuation. Das wird derzeit immer schlimmer, kurz gefasst, Prozesse immer arbeitsbestimmender, oft nicht sinnvoll, gefühlter Verlust der Unabhängigkeit und Eigenverantwortung, man wird innerhalb kürzester Zeit unausgesprochen in den T-Konzern integriert, aber deutlich schlechter als dort bezahlt….
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von operational services ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 67 Bewertungen).
Es werden keine Altersunterschiede gemacht, weder im Arbeitsalltag noch bei Bewerbern. Es wird ausschließlich die fachliche Qualifikation betrachtet und bewertet.
Keine Benachteiligung, im Gegenteil - es arbeiten Kollegen selbst über das Rentenalter hinaus bei der OS.
Es gibt viele Kollegen die selbst nach dem gesetzlichen Rentenalter noch ein paar Jahre dranhängen. Die Erfahrung und das KnowHow wird hoch geschätzt und auch benötigt. Daher auch hier 5 Sterne, da der Umgang mit älteren Kollegen stets gut ist, zumindest habe ich bisher nix anderes mitbekommen.
Na ja. Das sind die, die bleiben. Die werden nicht separat vergrault.
Keine Alterteilszeitregelung, sonst sehr abteilungsabhängig
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von operational services ist Gehalt/Benefits mit 2,9 Punkten (basierend auf 98 Bewertungen).
Gehalt ist unter Marktdurchschnitt und Gehaltserhöhungen eher die Ausnahme. Von MitarbeiterInnen gestemmte Extrameilen werden nicht entlohnt bzw. gewertschätzt. Vielen verfallen in den Dienst nach Vorschrift Modus und versuchen nicht Verantwortung für etwas übernehmen zu müssen. Möglichkeit des Fahrradleasings u. Bezuschussung für D-Land Ticket. AT Kräfte haben eine Mobilitätsoption (GFZ oder BahnCard).
AT-Kräfte bekommen sehr selten Erhöhungen. Die 30% Kaufkraftverlust der letzten Jahre wird nicht ausgeglichen ausser durch Corona-Einmalzahlungen. Tariferhöhungen seit Jahren minimal und unter Inflationsrate. Man muss schon beim Einstieg gut verhandeln und sich nicht auf Versprechungen, die nicht vertraglich festgelegt sind, verlassen
Ich fühle mich nicht leistungsgerecht entlohnt und wünsche mir ein Bonussystem, das auch die Administration einbezieht.
Die Firma zahlt deutlich weniger als vergleichbare Unternehmen im selben Segment. Inflationsausgleich vom Staat wird als toller Bonus vom Unternehmen verkauft. Die Mitarbeiter müssen deutlich mehr Aufgaben übernehmen, als ihre Stellenausschreibung es sagt - aber eine entsprechende Anpassung des Gehalts wird abgelehnt. Allgemeine Lohnerhöhungen zwecks Inflation etc. gibt es quasi nicht - es wird nur auf die schwierige Lage der Branche hingewiesen - während vergleichbare Unternehmen derselben Branche ihren Mitarbeitern bis zu 7% mehr zahlen.
Gehältliche Weiterentwicklung ohne langjährige (2-3 Jahre) Entwicklungspläne kaum möglich. Ich hatte das Gefühl, dass einem dem Sprung in das nächste Gehaltsband schwer gemacht wird. Ich hatte schon alle Voraussetzungen für min. 1 Gehaltsband erfüllt und hätte trotzdem noch einen 3 Jahre entwicklungsplan durchleben müssen um letztendlich an das bereits für meine Tätigkeit faire Gehaltsband zu gelangen.
Tarifverhandlungen fallen eher mau aus.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 97 Bewertungen).
Leider Aufgrund Zeitmangel oder Konzerhindernissen kaum Weiterbildung möglich. Karriere ist möglich, wenn man ehrgeizig ist, dran bleibt und seine Entwicklungspläne erfüllt. Sowohl eine Management-Laufbahn als auch fachliche Führung kann angegangen werden, wenn es das Management unterstützt.
Moderne Weiterbildungsangebote, auch via Telekom im ICT-Umfeld (u. a. Cloud, Projektmanagement, Service Management, AI), die es leicht machen, fachlich am Ball zu bleiben.
Die Weiterbildung der Mitarbeitenden ist in den Unternehmenszielen berücksichtigt, wird jedoch je nach Aufgabe / Fachgebiet unterschiedlich behandelt. Vielen fehlt schlichtweg die Zeit. Karriere ist eingeschränkt möglich, meist über langjährige Entwicklungspläne. Positiv: es gibt ein Programm zur Entwicklung von Nachwuchsführungskräften.
Gerne Kostenlos-Seminare. Karrieren gibt es für wenige. Meist realisieren die Kollegen es durch AG-Wechsel.
Keine Möglichkeit zur Weiterbildung oder Weiterentwicklung.
Offiziell gibt es dafür Budget und man ist dazu angehalten sich stets weiterzubilden.
In der Realität ist es anders. Es muss gespart werden. Teilweise wurden sogar Weiterbildungsverbote durch die Führungskraft ausgesprochen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- operational services wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet operational services schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 59% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen operational services als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 294 Bewertungen schätzen 47% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 121 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei operational services als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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- 🤝Führung & Kommunikation
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- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Wirtschaftlich handeln.












