91 von 296 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Die Firma lässt sich komplett löschen, dann besteht eine Wahrscheinlichkeit für Verbesserung
Schlimm
Immer schlimmer, kein Wunder, dass stets gute Mitarbeiter von der Firma flüchten.
Gibt's kaum
Kaum
Besser als Bettler
Nie
bei manchen gut
Komm drauf an
frecher geht's nicht mehr
seltsam
Gibt's kaum
Nie der Fall
Leider keine
Soziales Miteinander
Nichts
Noch mehr Personal einstellen
Sehr kollegialer Umgang untereinander, auch die Führungskräfte in meinem Bereich achten auf Wertschätzung. Ich bin schon lange bei OS und schätze den Umgang zwischen den Kolleginnen und Kollegen. Arbeiten im Homeoffice ist seit Corona bis zu 100% möglich, die Firma wünscht jedoch dass man einen Tag pro Woche ins Büro kommt, was meiner Meinung nach auch gut für einen selbst ist.
Firma ist eher unbekannt am Markt
In meinem Bereich sehr gut, die Arbeitszeit kann reduziert werden wenn man das wünscht, Home-Office ist möglich, die Arbeitszeit ist flexibel. Ich habe die OS in den letzten Jahren als sehr familienfreundlich erlebt.
Man hat immer die Möglichkeit seine Kenntnisse in Schulungen zu erweitern. Die Bereiche sind angehalten, die Schulung der Mitarbeiter gemäß den Vorgaben durchzuführen
Die Gehälter sind marktüblich, die Gehaltsentwicklung könnte besser sein, hier bremst die GF wo sie kann. Durch die Gewerkschaft wird aber trotzdem meist ein tragbarer Kompromiss erzielt
ESG wird in letzter Zeit verstärkt in den Fokus genommen. Alle FK erhalten E-Autos, das RZ wird mit Ökostrom betrieben.
Der Zusammenhalt untereinander ist gut, durch die noch überschaubare Größe der OS kennt man sich oft persönlich. Durch das Home-Office kommt leider das soziale Miteinander etwas zu kurz
Auch hier meiner Ansicht nach keinerlei Beanstandungen, aber werden gleich behandelt
Ist natürlich personenabhängig, aber in den letzten Jahren besser geworden. In meinem Bereich sehr gute Zusammenarbeit mit den Führungskräften. Die Kommunikation ist wertschätzend aber klar. Fehler werden intern angesprochen und versucht zu beseitigen.
IT Ausstattung ist gut und entspricht dem aktuellen Stand der Technik. In den Büros wurden in letzter Zeit Arbeitsplätze abgemeldet, man muss sich nun einen freien Pla wird tz buchen
Es gibt regelmäßige Informationen über All Hands Calls sowie Veranstaltungen der einzelnen Fachbereiche. Meine Führungskraft informiert jede Woche im Teammeeting über aktuelle Themen.
Da gibt es m.E. wenig Grund zur Klage, Frauen werden in den letzten Jahren verstärkt gefördert
Kommt auf das Tätigkeitsfeld an, mein Aufgabengebiet ist vielfältig, obwohl es natürlich auch Aufgaben gibt, die man weniger gern übernimmt. Alle Stellen werden intern ausgeschrieben, man kann sich also verändern.
Wird immer stressiger, viele Projekte sind einfach ABM
OS kennt kein Mensch, nur wenn man Telekom erwähnt
Nach 8 Stunden Feierabend? Dann bekommst du böse Blicke von deinem Vorgesetzten
Karriere? Nur wenn du gewillt bist AT zu werden (und damit deine Seele verkaufst)
Du willst mehr Geld? Vergiss es - nur kündigen hilft
Keine Ahnung
Das einzig positive
Glaube ganz ok
Siehe Work-Life-Balance
Vielfach Homeoffice möglich, wird aber schon wieder massiv zurückgefahren
Oben will keiner wissen wie es unten aussieht. Interessiert einfach niemanden. Stell dich nicht so an ist eine beliebte Aussage.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen nur Männer in Führungspositionen
Je nach Team kann man Glück haben
Tolles Umfeld zum lernen und wachsen. Unterstützung durch Führungskräfte, Zusammenhalt im Team.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Interne Prozesse sind oft undurchsichtig und schlecht dokumentiert. Viele Tools aus dem Konzern sind umständlich in der Bedienung. Einige Tätigkeiten benötigen aufgrund der keiner oder falscher Tools unnötig viel Zeit (Zeitbuchungen, Urlaubsbuchung, Leistungsnachweise für Kunden erstellen).
Auf die Gewinnung neuer Mitarbeiter muss ein noch größerer Fokus gelegt werden. In den starken Themen wächst der Markt deutlich schneller als wir.
Wertschätzendes und offenen Umfeld innerhalb des Bereichs und der Abteilung. Erfolge werden als Team gefeiert, Misserfolge werden gemeinsam getragen und es wird daraus gelernt.
Der Name spiegelt meiner Meinung nach nicht alle Teile der OS wieder. Bei einigen Kunden sind wir geschätzt und bekannt, andere können nur mit T-Systems und Telekom etwas anfangen.
Die Balance liegt immer zu großen Teilen auch in der eigenen Verantwortung. Arbeitszeitkonto, 30 Tage Urlaub, nur auf seltene Ausnahme beanzutragende Wochenendarbeit (z.B. Go-Live) und ein hohes Verständnis für das Familienleben helfen sehr.
Weiterbildung und Schulungen inkl. Zertifikaten jederzeit in Abstimmung mit der Führungskraft möglich und teilweise auch gefordert.
Gutes Gehalt für Tarifangestellte, gutes bis sehr gutes Gehalt für außertariflich Angestellte. Für beide Gruppen jedoch eine zu zögerliche Gehaltsentwicklung angesichts der hohen Inflation.
Dank Konzernrichtlinie Firmenwagen nur noch als E-Autos. Einfache und empfohlene Buchung von Bahnreisen für dienstliche Termine bei Kunden. Ökostrom für die Rechenzentren soweit ich weiß.
Viele kompetente und hilfsbereite Kollegen.
Kollegen werden unabhängig vom Alter in Projekten eingesetzt, gefördert und auch befördert.
Ich hatte bisher unabhängig von der Firma nie eine schlechte Beziehung zu meiner Führungskraft, hier erfahre ich jedoch die beste Unterstützung die ich je hatte.
Ausstattung mit Laptop, Smartphone, Headset branchenüblich. Standorte mit Shared Desks und vorheriger Platzbuchung.
Regelmäßige Info Runden der Geschäftsführung mit Entgegenahme und Beantwortung von Fragen. Regelmäßiger Austausch mit der direkten Führungskraft. Interne Plattform für Neuigkeiten leider nur noch via App.
Abseits von Führungskräften ist eine Entwicklung unabhängig vom Geschlecht möglich. Führungskräfte sind soweit ich weiß mit Ausnahme der Stäbe männlich.
Die spannenden Aufgaben kommen im Consulting Bereich von den Kunden aus allen möglichen Branchen. Je nach Interesse kann man sich in bestimmten Produkten und Schwerpunkten spezialisieren.
Mehr mit der Zeit gehen. Moderne Ideen mehr wertschätzen und nicht auf Altem beharren.
Manche Kollegen/Kolleginnen scheinen unzufrieden über die Leistung zu sein, sprechen es aber nicht an. Machte manchmal eine komische Atmosphäre.
Atmosphäre am Arbeitsplatz jedoch gut. Dennoch wagt man nichts neues.
Mir nichts negatives bekannt. Kennt nur auch keiner. Erst mit der Erwähnung der Telekom kann der gegenüber das Unternehmen einschätzen.
Möglichkeit zum Homeoffice, Gleitzeit etc.
Wie bereits erwähnt, bleibt das eigene Potenzial gerne mal liegen.
Bereits genannt.
Team bestand hauptsächlich aus älteren Kollegen 1-2 Generationen über einem.
Immer kommunikativ. Leider dennoch manche Verbesserungsvorschläge ungerechtfertigt. Anliegen können angebracht werden, werden aber meist nicht ganz gehört.
Man bekommt alles was man brauch. Dennoch funktionierte nicht immer alles was man zum reibungslosen Arbeiten benötigte. Büro war dennoch sehr angenehm.
Regelmäßiger Austausch über Themen und Projekte. Dennoch untereinander eher mäßig.
Kein Raum für neue Ideen, Innovationen und mal „mit der Zeit gehen“. Es wird seit Jahren so gemacht, also bleiben wir dabei. Eigeninitiative zu innovativen Weiterentwicklung wird eher nicht gehört und geschätzt.
Das Team und die Regionalität (Deutschland). Wir können auf die speziellen Anforderungen der Kunden eingehen.
Teilw. Wenig Mut Neues anzugehen.
Offen und ehrlich.
os recht unbekannt, die Mutter (Telekom) aber bekannt.
Hier ist noch Luft nach oben.
Grüner Strom. Das war es.
Teamabhängig. Ich habe aber einen Volltreffer gelandet :-)
Keine Bevorzugung, keine Benachteiligung!
Lässt die Freiheiten, die es braucht.
Großraumbüro halt. Aber Homeoffice möglich.
Bisher (2 Jahre) keine Verschwiegenheit bei wichtigen Themen bemerkt.
Mir ist nichts negatives aufgefallen. Ob Männlein oder Weiblein, ab Dunkel oder Hell. Alle sind im gleichen Zirkel!
Neue Themen werden leider nach hinten geschoben. Aber der „Rest“ Macht trotzdem Spaß!
Wenn man einen guten Job hat und das Management einen kennt, dann lebt es sich schon gut.
Generell eine gute Firma für den Ein- und Aufstieg in der IT.
Eine schwierige Personalkultur. Wer nicht performt muss auch mal rausgeschmissen werden, egal ob Mitarbeiter oder Führungskraft. Und wo wir bei Führungskräften sind.. Es gibt einen Unterschied zwischen Manager und Führungskraft.
Kariere ist kein Privileg! Junge Kollegen, die Gas geben brauchen auch die entsprechende Wertschätzung. Und wer richtig was reißt muss auch einen Weg abseits von normalen Prozessen finden. Ein Entwicklungsplan der vorsieht, dass man mehrere Jahre auf das normale Gehalt der neuen Stelle "hinarbeitet" ist schlicht ein echtes Hemmnis. Die Gefahr: Wer was auf dem Kasten hat, haut irgendwann ab, sobald er genug Erfahrung gesammelt hat.
Wenn man in den richtigen Teams war - Super. Ich weiss leider, dass es anderen nicht so erging...
Man lebt unter dem Deckmantel der Telekom/T-Systems. Kunden verstehen den Unterschied, externe leider nicht so oft.
Ein sehr individuelles und von der Position abhängiges Thema. Generell kein Problem mal kurzfristig frei zu bekommen oder das Handy einfach mal aus zu machen, wenn man möchte.
Es gab keine Schulung, die nicht freigegeben wurde. Es wurde aber auch ehr im überschaubaren Maß gefördert.
Mein Gehalt war gut, bei vielen anderen war es nicht so. Und die haben sich echt den Hintern dafür aufgerissen. Aber wenn der Vorgesetzte nicht kann/will. Dann wirds auch nix. Mehr Geld natürlich auch nur, wenn man eine höherwertige Position übernimmt. Grade für junge Kollegen ein echtes Hindernis und dann natürlich auch in seeehr langen Zyklen.
Die Kultur in den Teams ist meistens echt gut. Ich hatte bei der OS die besten Kollegen bisher.
Ältere Kollegen sind vorhanden und (meist) sehr geschätzte noch dazu!
Ich hatte gute Vorgesetzte, einige andere nicht. Mehrmals nicht.
Bottom-Up natürlich immer gefiltert. Top-Down gern mal ungefiltert und unprofessionell. Unter Kollegen aber ausgezeichnet.
Wenn man möchte kann man sich in die Aufgaben vertiefen, in die man möchte. Eigeninitiative ist dafür natürlich schon nötig.
gute Arbeitsatmosphäre, flexible Arbeitszeit, Homeoffice, freundliche Kollegen, Möglichkeit sich weiterzubilden
Schulungen, Trainings, Workshops, Coaching... alles was du möchtest egal ob du Junior oder Senior bist
Kollegen sind direkt und arbeiten gut zusammen. Dein Team wird dich immer unterstützen.
Alter spielt hier keine Rolle
Die Vorgesetzen hören wirklich zu - das hat man nicht in jedem Unternehmen (leider)
Equipment auf dem neusten Stand der Technik!
Regelmäßige Meetings, wo die MA über die Neuigkeiten informiert werden. Erfolge und Gewinne werden hier groß geschrieben.
pünktliche Gehaltszahlung. Keine Kurzarbeit während Corona 20/21/22.
Undurchsichtiges Gehaltsgefüge. Wer von sich aus kündigt hat drei spannende Monate vor sich und schon mal verloren.
Bin zum Jahreswechsel ausgeschieden und warte immer noch auf ein Zeugnis.
Prozesse und Administration vereinfachen, Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung wahrnehmen und umsetzen.
Ist vom Kunden abhängig, mal chillig, mal stessig, läuft schon.
für wen arbeitest du nochmal? OS ist einen Schritt ausserhalb der Branche nicht bekannt.
Je nach Vorgesetztem, werden die Wünsche gehört.
hier kannst du aus dem Vollen schöpfen. Wenn es zu deinen Aufgaben passt.
es hat entweder keine oder nur zögerliche Updates gegeben. Kein Ansprechpartner, um Gehaltswünsche vorzubringen.
dieses Mindset ist bei einigen Kollegen vorhanden, bei der Firma ist es ausbaufähig.
Wenn es die Kollegen nicht gäbe ...
Ältere Mitarbeitende haben keine erkennbaren Nachteile erlitten.
wenn es denn welche gäbe, ich habe zwei Jahre ohne Führung zugebracht. Ohne Anschiss und ohne Lob, ohne Ziele.
Arbeitsplätze gibt es nur beim Kunden oder zu Hause. Für mobiles Arbeiten werden Rollkoffer oder Rucksäcke gestellt. Notebook und Handy sind up to date.
stets bemüht
Voll der diverse Laden. vor allem die Führung. nur Personal ist weiblich besetzt.
täglicher Einheitsbrei, mit Konzentration auf Automotiv. Ab und zu mal Angebote schreiben. Bei uns ist jeder Bid Manager.
Ich hab jetzt 5 Minuten überlegt und nur eines gefunden. Gehalt ist pünktlich.
Siehe oben. Fast alles solte mal auf den Prüfstand. Schlecht finde ich auch den Versuch der Firma unter den schlechten Bewertungen zu posten das man zum Gespräch bereit ist usw. Ich war so oft vor dieser Bewertung da und habe aufgezeigt wie man eventuell besser agieren kann. Wurde alles ignoriert inkl. Eintrag in Personalakte. Kein Scherz.
Gesammte Führungsebene auswechseln.
War wirklich mal richtig gut. Seit T-Systems wurde alles schlechter. Glaube das war 2005 oder 2006. Die Stimmung ist wirklich schlecht. Auch wenn hier positive Bewertungen sind. Diese werden von AT Angestellten gemacht mit Zielerreichungsbonus im Jahresboni. Pay to Win. Ist wie FakeBewertungen bei Amazon.
Nach außen hin viele gekaufte Titel. Angeblich best Job. Ich wurde nie gefragt. Hier liegt der Verdacht nahe das man nach außen ein Image aufpolieren will durch "pay to win" Modelle. Das Image intern ist übel unter den Kollegen.
Hab noch kein Fitness gesehen. Möbel sind Standart und nichts womit man gesünder lebt. Wasser gibt es und Kaffee auch. Das ist gut
Man versucht es ab und an
Hat rapide abgenommen. War mal gut. Neuverträge sind wirklich schlecht. Aber gut. Das die Gesellschaft ist auch vor die Hunde gegangen meiner Meinung nach. Die OS reiht sich hier vorbildlich ein.
Noch habe ich kein Windrad für die Rechenzentren gesehen. Ich weis es aber nicht. Daher neutral
Es kommt drauf an mit wem man arbeitet. Es gibt / gab top Kollegen. Diese wurden per Abfindung oder Kündigung aus dem Unternehmen vertrieben. Kollegen die halt auch mal sagten wenn was nicht so gut lief. Es gibt/gab aber auch Kollegen mit denen es täglich Spaß macht zu arbeiten.
Kommt drauf an. Ein paar Vorgesetzte haben noch ein Gewissen was sich ab uns zu mal meldet. Da ist dann auch der Umgang mit Erfahung gut.
Ich kann nur für ICT sprechen. Dort ist sie allerdings unterirdisch. Absolutes Scheuklappenverhalten gegenüber dem Angestellten und extrem realitätfremd
Es wurde immer mehr abgeschafft. Fast alle goodies die es am Airpit gab, sind weg. Ob Weihnachtspakete oder einfach mal nen freien Tag an traditionellen Festen, alles gestrichen. Man ist nur noch eine Nummer
Die Kommunikation klappt zu 50%. Also von unten nach Oben. Von Oben gibt es Wiederspruch. GV kommt rein sagt Geld ist da, könnt alle Schulung und Weiterbildung machen. 30 Minuten später kommt ICT Vice President oder so rein und sagt, nö wir sind arm und müssen sparen.....
weder positives noch negatives aufgefallen.
Manchmal wird einem gut vermittelt das man sich beteidigen kann in der Planung. Aber nur manchmal.
So verdient kununu Geld.