129 von 300 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Geschäftsführung gehört ausgetauscht, die macht aktuell die OS kaputt. Keine Wertschätzung der Mitarbeiter gegenüber. Größtenteils Inkompetente Führungskräfte (sind oft zu jung und unerfahren) die keinerlei Kompetenz haben Angestellte zu führen.
Geschäftsführung und Management Ebene gehört ausgetauscht, erst dann ändert sich was.
Gehaltserhöhungen sind schlicht nicht möglich. Wenn man seinen Vorgesetzten fragt, warum man weniger Gehalt bekommt als eine Kollegin, welche gerade erst mit der Ausbildung fertig ist, wird einem das als schlechter Umgang mit Kollegen ausgelegt (und ins Arbeitszeugnis geschrieben, dass ist wirklich unterstes Niveau) obwohl meine Kollegen mich bis heute sehr wertschätzen und wir immer noch regen Kontakt haben. Weiterbildungen wurden mir die kompletten 3 Jahre, welche ich für OS arbeitete, immer wieder mit der Begründung verwert, dass es keine Budget dafür gibt. Bei der Tarifverhandlung wurde vom Arbeitgeber als erstes Angebot 0% Erhöhung ausgesprochen, das zeigt wie sehr die OS ihre Mitarbeiter wertschätzt, nämlich überhaupt nicht.
So ging es nicht nur mir sondern sämtlichen Kolleg:innen in meiner Abteilung. Folge aus keiner Wertschätzung und der Unfähigkeit der Führungskraft, hat in meiner Abteilung (IT-Security) dazu geführt, dass über 10 Angestellte über einen sehr kurzen Zeitraum das Unternehmen verlassen haben. Die Führungskraft selbst, hat meines Wissen nach bis heute keine Rüge dafür bekommen (eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus).
Freie Gestaltung des Arbeitstages
Flexibilität es wird zugehört. Gehalts Sozialleistungen Respekt.
Termine koordinieren ist manchmal etwas langwierig.
Weiter so bleibt am Ball. Auch in den aktuell schwierigen Zeiten. Abstimmung mit Vorgesetzten schneller und öfter umsetzen.
Ein sehr nettes Team und spannende Aufgaben. Man kann von allen Standorten aus oder dem Homeoffice arbeiten. Es gibt diverse Events die Mitarbeiter zusammen zu bringen. An manchen Stellen noch ein "älterer" Führungsstil, aber es werden bewusst modernere Führungskräfte eingestellt.
Könnte bekannter sein.
Gehalt. Unehrliche Kommunikation.
Branchenübliche Gehälter. Nicht alle, alle relevanten Entscheidungen durch die GF treffen lassen. Wozu gibt es das mittlere Management, deren geringer Einfluss allen transparent ist.
Hoher Druck, Schuldige werden gesucht. Gehst du zur OS, vergiß den Rechtsschutz nicht!
Man kennt die OS nicht. Selbst im Telekom Konzern meist nicht.
Muss der AN für sich durchsetzen und ggf negative Konsequenzen tragen
Gerne Kostenlos-Seminare. Karrieren gibt es für wenige. Meist realisieren die Kollegen es durch AG-Wechsel.
AT-Kräfte bekommen sehr selten Erhöhungen. Die 30% Kaufkraftverlust der letzten Jahre wird nicht ausgeglichen ausser durch Corona-Einmalzahlungen. Tariferhöhungen seit Jahren minimal und unter Inflationsrate. Man muss schon beim Einstieg gut verhandeln und sich nicht auf Versprechungen, die nicht vertraglich festgelegt sind, verlassen
In der Corona-Zeit war man stolz auf Einschränkung der Dienstreisen und wenig Dienstflüge. Jetzt gerne auch wieder bei Kostensenkungsprogrammen.
Sozialbewusstsein ? Kollegen ohne haltbaren Grund mit Abmahnungen oder gleich mit Aufhebungsvertrag oder Kündigung zu konfrontieren, auch gerne bei 50+ Kollegen, die Angst haben eine "Anschlussverwendung" zu finden ist nun nicht das soziale Bewusstsein, das man sich wünscht.
Sehr unterschiedlich von sehr schlecht bis sehr gut, je nach Abteilung
Na ja. Das sind die, die bleiben. Die werden nicht separat vergrault.
Sehr unterschiedlich. Druck von oben wird oft ungefiltert, oder auch direkt von ganz oben nach unten weitergereicht. Auch Vorgesetzte sind von Angst bestimmt.
Gute Technik. Hoher Druch. Meist zuviel Arbeit.
GF informiert regelmässig. Vor Tarifverhandlungen geht es uns schlecht und am Jahresende dann doch plötzlich viel besser. In Bewerbungsgesprächen werden Realitäten oft falsch dargestellt. Gerne kündigt AG und AN in der Probezeit, oder auch später.
Frauen in Führungspositionen die absolute Ausnahme.
Von Bullshitjobs bis technologisch interessante Themen ist alles da.
Mittelstandisches Unternehmen und Philosophie innerhalb eines großen Konzerns. Flache Hierarchien und die Möglichkeit seine eigenen Ideen einzubringen.
Aktuell keine Themen, woanders ist das Gras auch nicht grüner.
Aktuell ist alles in Ordnung.
Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist großteils gut.
Gutes Image innerhalb des Konzerns, auch außerhalb.
Durch Gleitzeit auf jeden Fall gegeben, aufgrund der hohen Arbeitslast aktuell nur sehr schwer möglich.
Leider Aufgrund Zeitmangel oder Konzerhindernissen kaum Weiterbildung möglich. Karriere ist möglich, wenn man ehrgeizig ist, dran bleibt und seine Entwicklungspläne erfüllt. Sowohl eine Management-Laufbahn als auch fachliche Führung kann angegangen werden, wenn es das Management unterstützt.
Könnte immer besser sein, sind aber in Ordnung. Bessere Altersvorsorge oder Angebot einer ATZ wäre zu wünschen.
Aktuelle Zertifikate, Bsumpflanzaktionen
Kommt im Grunde auf die Abteilung an, innerhalb Vertrieb funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut.
Keine Benachteiligung, im Gegenteil - es arbeiten Kollegen selbst über das Rentenalter hinaus bei der OS.
Innerhalb meiner Abteilung sehr gut.
Man bekommt gutes Arbeitsequipment, die Büros sind gut ausgestattet.
Regelmäßige Calls und Rundmail mit Neuigkeiten, zusätzliche Infos durch die Führungskraft oder die GF.
Ich habe bisher keine Diskriminierung feststellen können
Auf jeden Fall abwechslungsreich
Ich empfehle operational services als Arbeitgeber insbesondere Personen, die Freude an Kundenkontakt, komplexen IT-Themen und Teamarbeit haben und Verantwortung übernehmen möchten. Wer bereit ist, sich einzubringen, bekommt hier die Chance, Themen sichtbar voranzutreiben.
Nur den Standort Frankfurt Airport. Mit dem Auto eine Katastrophe, Parkplätze fehlen.
Mein Schritt von der beratenden Rolle als Consultant hin zur Führungsposition wurde transparent begleitet aber nicht mit klaren, messbaren Zielen, Erwartungen und einer finanziell und zeitlich belastbaren Entwicklungsperspektive verknüpft.
operational services GmbH & Co. KG ist für mich ein Arbeitgeber, bei dem ich aufgrund der positiven und wertschätzenden Arbeitsatmosphäre gerne bleibe und mich fachlich wie persönlich weiterentwickeln kann.
Für mich persönlich ein stimmiges Gesamtpaket.
Meine Rolle als stellvertretende Führungskraft verbindet fachliche Arbeit und operative Führungsverantwortung, was den Job sehr abwechslungsreich macht. Neben der Leitung des Teams übernehme ich Vertriebs- und PreSales-Themen, steuere Budgets, Projekte und Enterprise Accounts und kann so aktiv zur Geschäftsentwicklung beitragen. Die Aufgaben sind anspruchsvoll, reichen von der Gestaltung interner Prozesse über Strategiearbeit und Portfolioentwicklung bis zur Begleitung großer Kundenprojekte, und bieten mir viel Gestaltungsspielraum. Die Kombination aus mobilem Arbeiten, modernen Arbeitsmitteln und flexibel gestaltbaren Arbeitszeiten passt sehr gut zu meinem Arbeitsstil und lässt sich gut mit Privatleben und Familie vereinbaren.
Moderne Weiterbildungsangebote, auch via Telekom im ICT-Umfeld (u. a. Cloud, Projektmanagement, Service Management, AI), die es leicht machen, fachlich am Ball zu bleiben.
In meinem Team erlebe ich einen sehr starken Kollegenzusammenhalt. Durch gemeinsam definierte Teamregeln rund um Verlässlichkeit und Engagement arbeiten wir sehr strukturiert, transparent und ziehen bei Kundenprojekten an einem Strang.
Gerade in einer Rolle mit hoher Verantwortung und breitem Aufgabenspektrum ist es für mich entscheidend, dass Vertrauen in Eigenverantwortung besteht – dieses Vertrauen erlebe ich durch meine direkte Führungskraft im Alltag. Insgesamt empfinde ich die Rahmenbedingungen als zeitgemäß und passend für einen großen ICT Service Provider.
Wir haben eine offene, wertschätzende Kommunikation, die die tägliche Zusammenarbeit enorm erleichtert. Besonders schätze ich, dass Feedback ausdrücklich gewünscht ist.
operational services bietet vielfältige Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und die eigene Rolle weiterzuentwickeln – von der fachlichen Spezialisierung bis hin zu Führungsaufgaben.
Die Kollegen und Kolleginnen, das Miteinander, die Arbeitsmittel, das etablierte Homeoffice sowie die angekündigte Möglichkeit auch aus dem europäischen Ausland arbeiten zu können. Bis lang ein immer fair und verständnisvoller Arbeitgeber.
Entlohnung und Sozialleistung. Der z.T. altbackene Führungsstil. Steigender Einfluss des Mutterkonzerns und somit Verschlechterung des Alleinstellungsmerkmals, der Geschwindigkeit und Flexibilität.
Das Unternehmen bzw. die Branche befindet sich durch die allgemeine wirtschaftliche Lage im Umbruch. Gestiegener Kostendruck und Konkurrenzverhalten verursacht ein Umdenken der Strategie: u.a. wird der Ausbau von Nearshore-Kräften forciert. Hier sollte das Unternehmen die Balance finden und wahren, damit langjährige MitarbeiterInnen nicht das Unternehmen verlassen. Eine steigende Wertschätzung und wieder mehr zu einem „Miteinander“ ist mehr als wünschenswert. Gefühlt wird man immer mehr zu einer x-beliebigen Nummer.
Die Atmosphäre hat in den letzen Jahren gelitten. Lob eher Mangelware. Abhängig vom direkten Vorgesetzten gutes Vertrauensverhältnis, aber auch starkes Mikromanagement möglich. Fairness im Großen und Ganzen vorhanden, jedoch auch z.T. große Unterschiede, z.B. wenn Schuldige anstatt Lösungen gesucht werden. Manche KollegInnen können sich scheinbar alles erlauben, ohne Konsequenzen zu befürchten.
Trotz regelmäßiger Auszeichnungen (Branchensieger IT-Dienstleistungen, Digital Champion, sieben Mal in Folge Leading Employer…) nicht sehr bekannt. Die Identifikation der MitarbeiterInnen mit dem Unternehmen ist überschaubar.
Abhängig von Position, Aufgabe und Arbeitslast. Man kann viele Freiräume haben und seinen Arbeitsalltag gestalten - gerade durch das etablierte Homeoffice. Führungskräfte wirken jedoch eher als mit der Firma verheiratet. Privates und Familie? Nachrangig.
Die Weiterbildung der Mitarbeitenden ist in den Unternehmenszielen berücksichtigt, wird jedoch je nach Aufgabe / Fachgebiet unterschiedlich behandelt. Vielen fehlt schlichtweg die Zeit. Karriere ist eingeschränkt möglich, meist über langjährige Entwicklungspläne. Positiv: es gibt ein Programm zur Entwicklung von Nachwuchsführungskräften.
Gehalt ist unter Marktdurchschnitt und Gehaltserhöhungen eher die Ausnahme. Von MitarbeiterInnen gestemmte Extrameilen werden nicht entlohnt bzw. gewertschätzt. Vielen verfallen in den Dienst nach Vorschrift Modus und versuchen nicht Verantwortung für etwas übernehmen zu müssen. Möglichkeit des Fahrradleasings u. Bezuschussung für D-Land Ticket. AT Kräfte haben eine Mobilitätsoption (GFZ oder BahnCard).
Seit ein paar Jahren wird hier einiges rund um das Thema ESG/Nachhaltigkeit getan: div. Zertifikate (ISO 50001) Baumpflanzungen (PLANT-MY-TREE), elektrische Dienstfahrzeuge und mehr.
Obwohl ein Silodenken deutlich spürbar ist, kann man sich auf die meisten KollegInnen verlassen, bzw. besteht ein guter fachlicher Austausch. Durch Corona und dem resultierenden Anstieg von Homeoffice leidet der informelle Austausch und das (private) Miteinander signifikant. Die Bindung zum Unternehmen sinkt.
Keine negativen Punkte bekannt.
Auch hier starke Unterschiede zu beobachten. Mein direkter Vorgesetzter ist fachlich als auch menschlich sehr gut. Allgemein haben FKs jedoch wenig Zeit „zu führen“, da sie stark in operative Themen eingebunden sind oder auch Aufgaben nicht abgeben/deligieren (wollen/können). Zum Teil kein Führungsstil erkennbar, bzw. dieser ist angestaubt und nicht mehr zeitgemäß.
Arbeitsmittel sind top. Funktionierende und performante Endgeräte. Das Großraum-Büro ist manchmal recht laut, je nach Auslastung und es kann manchmal zu warm oder auch zu kalt sein. Kleine ThinkThanks und Konferenzräume stehen zum ruhigen Arbeiten zur Verfügung.
Hier gibt es nicht viel auszusetzen. Regelmäßige Townhall-Meetings auf Unternehmens-, Abteilung- und Team-Ebene werden in durchaus belebten und interessanten Formaten durchgeführt. Eine eigene Mitarbeiter-App dient als zusätzlicher Kanal. Leider wird dieser von den Mitarbeitenden nicht gut angenommen. Social Media, primär Business Netzwerke wie LinkedIn, wird regelmäßig bespielt.
Keine negativen Punkte erkennbar. Wünschenswert sind allgemein mehr weibliche Kolleginnen und weibliche Führungskräfte.
Sind vorhanden. Man ist sehr bemüht, technologisch State of the Art zu sein, hinkt jedoch hinterher. Aufgaben und Tätigkeiten sind in Abhängigkeit der Kunden mal mehr oder weniger innovativ oder repetitiv.
Führung mit täglichen Anweisungen, Misstrauen und Kontrolle - anstatt mit Zielen, Vorbildfunktionen (Walk the Talk), Vertrauen, Unterstützung und Teamwork.
Die Arbeitskollegen und Teams. Das Büro ist trotz gewisser Lautsstärke modern und es lässt sich dort gut arbeiten und die Mittagspausen gestalten.
Tarifergebnisse, schnellere Gehaltsverbesserung wenn bereits die Arbeit für das entsprechende Band geleistet wird.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter durch bspw. eine faire Erhöhung der Tarife. Mitarbeiterfeste nicht unter der Woche.
Im Büro relativ laut, da es ein Großraum Büro mit sehr vielen Plätzen ist (>100 Plätzte ohne räumliche Trennung). Gibt mehrere Meetingräume. Bei manchen hört man trotz geschlossenen Türen das Gespräch von draußen. Manchmal fühlt man sich etwas ungewertschätzt trotz sehr guter Leistung des Teams oder der Firma.
Zum Großteil Homeoffice und auch volle Anstellung im HO möglich (Hatte Anwehsenheitspflicht von 1x die Woche).
Es gibt die oben genannten Entwicklungspläne die man mit der Führungskraft bespricht. Mir ist auch ein Fortbildungsprogramm für werdende Führungskräfte bekannt.
Ich habe in 2 Teams gearbeitet und war mit allen Kollegen sehr zufrieden.
Auch hier habe von keinen Fällen gehört in dem dieses Thema ein Problem war
Hatte in 2 Team jeweils sehr gute Vorgesetzte
An der Kommunikation in den Team habe ich nichts auszusetzen. Die Art und weise wie Geschäftszahlen präsentiert werden sind etwas theatralisch, insbesondere in Zeiten von Tarifverhandlungen.
Gehältliche Weiterentwicklung ohne langjährige (2-3 Jahre) Entwicklungspläne kaum möglich. Ich hatte das Gefühl, dass einem dem Sprung in das nächste Gehaltsband schwer gemacht wird. Ich hatte schon alle Voraussetzungen für min. 1 Gehaltsband erfüllt und hätte trotzdem noch einen 3 Jahre entwicklungsplan durchleben müssen um letztendlich an das bereits für meine Tätigkeit faire Gehaltsband zu gelangen.
Tarifverhandlungen fallen eher mau aus.
Habe von keinen Fällen gehört in dem dieses Thema ein Problem war
Innerhalb der Teams ist die Kollegialität sehr gut, die Zusammenarbeit funktioniert reibungslos und man baut schnell Bindungen auf.
Arroganz der Führungskräfte & Chefetage, Einstellungen nur noch aus Nearshore, zu geringe Bezahlung, kaum Karrierechancen mehr
Kümmert euch um eure Mitarbeiter!! Ihr seid ein Dienstleistungsunternehmen - ihr verdient eure Millionen nur durch die harte Arbeit eurer Mitarbeiter! Die Stimmung im Unternehmen ist grundsätzlich alles andere als gut - nehmt das endlich zur Kenntnis und stellt euch nicht dagegen quer! WERTSCHÄTZUNG!
Tolle Kollegen
Das Image war mal stark. Aber wenn man sich heute umhört, belächeln die meisten aus der Branche die Firma schon, weil es eben auch schon die Runde macht, wie das Unternehmen mit den Mitarbeitern umgeht.
dank Absprachen im Team & Gleitzeit kann man immer Termine wahrnehmen
Es hieß mal, man würde unterstützt werden, sich fort- und weiterzubilden, dafür gäbe es schließlich Entwicklungspläne. Die werden aber verweigert.
Die Firma zahlt deutlich weniger als vergleichbare Unternehmen im selben Segment. Inflationsausgleich vom Staat wird als toller Bonus vom Unternehmen verkauft. Die Mitarbeiter müssen deutlich mehr Aufgaben übernehmen, als ihre Stellenausschreibung es sagt - aber eine entsprechende Anpassung des Gehalts wird abgelehnt. Allgemeine Lohnerhöhungen zwecks Inflation etc. gibt es quasi nicht - es wird nur auf die schwierige Lage der Branche hingewiesen - während vergleichbare Unternehmen derselben Branche ihren Mitarbeitern bis zu 7% mehr zahlen.
ich habe genau 1 Vorgesetzten kennen gelernt, der gut war - der Rest entweder keine Ahnung von der Materie oder aber im zwischenmenschlichen Bereich absolut unterste Kanone. Es werden Mitarbeiter vergrault und schikaniert, weil man sie anders dank unbefristeten Verträgen nicht los wird - man will sie aber durch Nearshore Kollegen (weil billiger) ersetzen. Es sind sogar Kollegen vor versammelter Mannschaft angeschrien wurden, weil sie Sorgen geäußert haben. Oder runtergeputzt, weil sie es gewagt haben, Kritik zu äußern.
Nach Mitarbeiterumfragen (die anonym sein sollten), wird angekündigt, entsprechende "Gespräche" mit den Abteilungen zu führen, die schlecht bewertet haben.
HR braucht ewig zum kommunizieren, Geschäftsführung und obere Führungskräfte versprechen viel, halten aber gar nichts
So verdient kununu Geld.