24 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dunkle Büros mit wenig Liebe und Leben. Sehr veraltet und heruntergekommen. 70er Jahre trifft es sehr gut. Der Schauraum ist dagegen sehr schön und lädt zum gemeinsamen Arbeiten ein. Ist jedoch nicht für jede Abteilung geeignet.
Das Ansehen bei anderen Firmen ist nicht so gut wie ophelis zu glauben denkt
Kernzeit von 9-15 Uhr ist akzeptabel, Freitags jedoch sehr veraltet. Sollte man nach seinen 8 Stunden abeleisteter Arbeit um 15 Uhr gehen, kann mit Blicken der vorgesetzten die Lust vergehen
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es leider nicht, trotz versprochen
Bis auf die Führungskräfte ist wohl jeder unterbezahlt. Gehaltsverhandlungen werden vertröstet und schlecht Argumentiert abgelehnt, der Chefetage selbst scheint es aber nicht schlecht zu gehen
Ich hatte das Glück in einer Abteilung zu sein, in der Zusammenhalt vorhanden war. Ist nicht in jeder Abteilung vorhanden
Das Verhalten des Seniors ist sehr herablassend und arrogant. Auch die Tochter ist sehr musternd und herrablassend. Wirtschaftlich ist die Tochter keine Führungskraft. Wie mitarbeiter nach einer Kündigung behandelt werden ist nicht Tragbar! Berichterstattung in morgendlichen meetings, was man den Tag über geleistet hat ist die reinste Schikane! Mitarbeiter werden nicht geschätzt und gesehen.
Höhenverstellbare Tische sind gegeben, Wasser wird zur Verefügung gestellt, Essensangebot vorhanden
Tägliche meetings für anliegen ist in meinen Augen übertrieben. Für alles einen Termin zu machen ist in meinen Augen auch sehr überflüssig. Direkte kommunikationswege sind nicht vorhanden
Führungspositionen werden zum größten Teil nur von Männern ausgeführt
Wenig Vielfalt, Eintönige aufgaben
siehe oben
Kritik annehmen...das betrifft aber viele Führungskräfte.
Nicht nur die ganz oben.Ich bin mir sicher, das Unternehmen könnte an einem ganz anderen Punkt stehen, wäre es modern(er).
Alle sind enttäuscht und genervt weil sich fast nichts ändert. Die Probleme wurden über lange Zeit immer wieder angesprochen.
Wenn überhaupt dauern Änderungen Jahre!
Viele sitzen ihre Zeit einfach nur ab, wer noch mehr als 10 Jahre zu arbeiten hat sucht das weite...oder stumpft ab und bleibt.
selbst die Kunden reden negativ....
Nach aussen ist es eine Heile Fassade
Wenn man sich angagiert kommen bald neue Aufgaben und damit auch ein Übermaß an Stress. Darunter leidet einfach die Work-Life Balance
berucflicher Austieg ist nur möglich, da immer wieder Mitarbeiter das Unternehmen verlassen-in einem hohen Maß!
Weiterbildungen gibt es so nicht. Mitarbeiter werden höchstens in den eigenen EDV Systemen unterwiesen-dass auch nur schleppend und nicht ausreichend.
deutlich unter Durchschnitt.
man kann es (relativ) schnell steigern, kommt dann aber auch nur auf einen normalen Standard. Und dann leidet work-life
es gibt keine Sonderleistungen
durch immer wiederkehrende Fehler werden unmengen Müll etc produziert.
Hauptsache die Fassade stimmt.
Müll wird getrennt, aber dass ist heutzutage auch zu verlangen und nichts besonderes.
generell ok, einige schwarze Schafe die einem in den Rücken fallen.
Man kann nicht jeden mögen/von jedem gemocht werden aber so etwas habe ich noch nie erlebt.
ich würde sagen, nicht schlechter als bei anderen Mitarbeitern
Es wird aber gerne mal vergessen, dass ein In Handwerksjob mit 60 anstrengender ist, als seinen Tag vorm PC zu verbringen
eigennützig, ungerecht, selbstgerecht
Es werden Dinge angeprangert die im Widerspruch mit ihrem eigenen Verhalten stehen.
Es wird nicht jeder gleich/gerecht behandelt.
Viele Mitarbeiter werden falsch eingeschätzt/bewertet
wenn man sich blöd stellt, hat man keinen Stress der hier-wenn vorhanden- überdurchscnittlich hoch ist
Wartungsstau bei Maschinen.
Veraltetes EDV
Produktion von Möbeln für das Büro von heute selbst aber Jahre im Rückstand....schade.
wirklich sehr schlecht, viele Falsch und Fehlinformationen.Auch hier- alles wiederkehrend.
Fehler und Probleme scheinen nicht zu interessieren.
schwierig eizuschätzen, wenig Frauen im Handwerk
alles in allem schon sehr interessant. Hängt aber auch von der Abteilung ab.
Mitgestaltung ist eher nicht gegeben. Man hört sich Vorschläge gerne an, selbst wenn sie als notwendig empfunden werden, heisst das nicht, dass sie umgesetzt werden.
In den Teams gut. Abteilungsübergreifend ausbaufähig.
Die Produkte und das Marketing
Alles außer den Produkten und dem Marketing.
Der Widerspruch zwischen Aussendarstellung und Wirklichkeit ist frappierend. Wertschätzung der Mitarbeiter ist nicht vorhanden
in fast allen Abteilungen ist die Stimmung schlecht. Anstatt Probleme anzusprechen und Abteilungsübergreifend zu lösen wird versucht es auszusitzen oder das Problem in die nächste Abteilung zu schieben. Die Fluktuation quer durch alle Abteilungen der Verwaltung ist atemberaubend.
Das Marketing ist wirklich sehr gut. Die Aussenwahrnehmung des Unternehmens entsprechend positiv.
Eine Katastrophe. Burnout garantiert
Fortbildungen wurden nicht angeboten. Karriere zu machen ist im Prinzip relativ einfach: Alle Vorgaben von oben sind ohne zu hinterfragen sofort und genau umzusetzen. Wenn man zusätzlich bereit ist auf sein Privatleben komplett zu verzichten sind die Chancen aufzusteigen nicht schlecht. Ob es das Wert ist muss jeder für sich entscheiden
Im Vertrieb und Branchenvergleich unterdurchschnittlich.
Eher ein notwendiges Übel. In Sachen Umweltschutz wird das allernötigste getan um etwas greenwashing betreiben zu können. Das Sozialbewusstsein und der Umgang mit den Mitarbeitern ist unterirdisch.
innerhalb der einzelnen Abteilungen zu den direkten Kollegen ok. Zwischen den Abteilungen sehr schlecht - s.o.
Soweit ok. Zt könnten ältere Kollegen besser Unterstützt werden
Der Workload ist absurd und die Selbstverständlichkeit mit der dieser durch das Management eingefordert wird ist sehr bezeichnend für das Menschenbild in der Geschäftsführung
Ein Armutszeugnis gerade im Vergleich zur Aussendarstellung.
Top to bottom. Viele Vorgaben/Prozesse sind sehr starr werden schlecht erklärt und sind umständlich zu befolgen.
Die Geschäftsführung ist durchweg mit Männern besetzt. Im mittleren Management gibt es auch einige Frauen. Im operativen Alltag werden Frauen und Männer gleich behandelt
langweilig ist es nicht. Als Gebietsverkaufsleiter hat man relativ abwechslungsreiche Aufgaben und interessante Kunden/Projekte und auch etwas Gestaltungsspielraum im Alltag.
Nach außen hui, nach innen pfui. Die vermarkteten Konzepte werden nicht gelebt. Man könnte meinen, dass man bei einem "Partner für die Gestaltung moderner Arbeitswelten" auch in einer solchen arbeitet... leider Fehlanzeige. Vertrauen & Wertschätzung sind ebenfalls Fremdwörter.
So schön wie sich ophelis auch nach außen verkauft... die Realität sieht leider anders aus.
Viel Arbeit, kein Ausgleich. Es gibt zwar einer Zeiterfassung. Wer aber auf die Idee kommt, dass man seine Überstunden abfeiern oder ausbezahlt bekommt, der irrt sich. Plusstunden am Ende des Monats werden einfach gelöscht!
Gab es nicht.
Die schlecht Stimmung sorg in einer gewissen Art und Weise schon für Zusammenhalt. Dennoch gibt es eine sehr hohe Fluktutation.
Fachlich wie menschlich unterirdisch. Kontrolle statt Vertrauen und Übertragung von Verantwortung.
Siehe oben bei Arbeitsatmosphäre ;)
Laut Stellenbeschreibung ja. Die Realität sah leider anders aus, da man sich eigentlich kaum einbringen kann. Eigene Ideen werden nicht berücksichtigt was auf Dauer sehr frustrierend ist.
Die Produkte sowie das Marketingangebot.
Mitarbeiter werden wie Verbrauchsgegenstände behandelt. Folge hieraus ist eine hohe Fluktuation in allen Bereichen! Man ist nicht an Kritik oder neuen Ideen interessiert, also hier am Besten einfach den Mund halten. Es wurde in den letzten Jahren viel zu wenig investiert, was zur Folge hat, dass man am Markt fast nicht mehr Wettbewerbsfähig ist. Jedoch wird auch hier die Schuld eher beim Mitarbeiter als im Unternehmen selbst gesucht.
"Moderne Arbeitswelten" nicht nur als Marketingbotschaft verwenden, sondern auch im Unternehmen leben. Mehr Benefits für die Mitarbeiter anbieten.
Miserabel! Nach außen modern, innovativ und jung. Nach innen konservativ, traditionell und altmodisch.
"Große Klappe, nicht´s dahinter"!
Nicht vorhanden.
Wenn man sich eigens dafür engagiert, dann ja.
Branchenunterdurchschnittlich!
Auch hier entspricht die Außendarstellung nicht der gelebten Realität.
Da alles im selben Boot sitzen ist der Zusammenhalt unter einzelnen Kollegen sehr gut.
Der Umgang untereinander ist okay. Dennoch wird nicht für genügend Entlastungen der älteren Kollegen gesorgt, was zu immer höheren Ausfällen führt.
Der Druck wird stumpf von oben nach unten weitergeleitet.
Aufgrund vieler Punkte eine reinste Katastrophe.
Kaum, da man für neue Ideen keinen Raum schafft.
Hab schon bessere Witze gehört
Alle Vorgesetzten, behandeln die Arbeit wie den letzten menschen.
Systematische, Unterdrückung und Mobbing vom feinsten. Wenn Vorgesetzte nicht nach der Leitung mitspielen werden sie nervlich so kaputt gemacht, bis sie selber kündigen
Nach aussen eine weltoffene Firma, aber sieht man hinter die Kulissen, sieht man erst wie falsch und verlogen die Menschen einem gegenüber sind.
Gibt es nicht, eigene Anregungen werden unterdrückt, Vorgesetzte haben immer Recht auch wenn die Arbeit schneller und besser von der Hand gehen.
Umwelt ist egal, kein ökonomisches denken, das einzige soziale sind die Kollegen untereinander.
Hohle Worte, nichts dahinter
In einigen Abteilungen scheint es gut zu laufen wenn man mal aus der Verwaltungsurch die Fertigung läuft.
Respektvoll, außer Vorgesetzten gegenüber
Primitiv
Das allerletzte, es wird verlangt sich kaputt zu schaffen anstatt ergonomisch zu arbeiten
Gibt es nicht, der Arbeiter ist an allem schuld, da es das Ende der Kette ist.
Ein Zeichen Arbeiter bekommt mehr als festangestellte.
Ist in dieser Firma Wunschdenken
Stupide
Tolle Produkte, Tolles Marketing.
Hohe Fluktuation! Man hat zunehmend das Gefühl als Mitarbeiter nichts wert zu sein. Sei auch besser keine Frau. Wenn man der Obrigkeit angehört, kann man sich seinen Job aussuchen und andere vorher besetzte Stellen werden einfach ausgemerzt, um Platz zu machen. Mitarbeiter die ihre Meinung breit treten und einfach mal die Wahrheit ansprechen, können direkt wieder gehen. Nur wenn man wirtschaftlich Erfolgreich fürs unternehmen tätig ist, hat man mehr Rechte als andere. Unterirdisch Schlechte HR. Kontrolle ist alles!
Sich einfach mal die eigenen Broschüren durchlesen. mehr Unterstützung für Mitarbeiter-60 Stunden Wochen reduzieren- Investitionen zahlen sich aus! Auch mal auf Mitarbeiter hören, nicht immer nur alles klein reden.
Verkauft neue Arbeitswelten, lebt sie aber nicht
Wie im Titel. Tolles Image, Tolle Marketing hat aber nichts mit der Firma intern zutun
100% Work 0% Life
Wird nur auf eigenes zutun hin angeboten. Weiterbildungen kommen zu kurz. einfach ein neuer Job-Titel bringt noch nicht die Bildung mit sich.
Absolut keine Benefits für Mitarbeiter. Gehalt unterdurchschnittlich und nicht einheitlich. ,,Sei froh, dass du einen Job hast."
schreibt man sich auf die Fahne und bietet Tropenholz an. Maschinen entsprechen nicht dem neusten Stand.
gleiche Situationen, schweißen zusammen
ja die sind da, und da bleiben sie auch
unglaublich schlecht mit wenigen Ausnahmen
verbesserungswürdig, IT hat sich entwickelt
Von oben nach unten, ,,rennt alle schneller"
wenn man in der Hierarchie weiter oben ist, aber nicht als Frau ( geschweige denn Mutter)
Wenn man sich selbst dafür einsetzt, kann man Glück haben.
Am Arbeitgeber kann ich leider nichts Positives finden, lediglich an einigen Kollegen.
Umgang mit den Mitarbeitern. Diese werden verheizt. Zudem kein Vertrauen, Vorwürfe, ständiges fordern von Rechtfertigungen, zu hohes Arbeitspensum, etc. Keine Tariferhöhungen oder Inflationsausgleich!
Den Mitarbeitern mit Respekt begegnen. Arbeitspensum, das in der Arbeitszeit zu bewältigen ist bzw. geleistete Arbeit vergüten, den Mitarbeitern vertrauen, Gesprächstermine einhalten usw.
Geprägt von Angst.
Nach Außen wohl recht gut (trotz der hohen Fluktuation im Außendienst). Leider steht der Schein in einem krassen Missverhältnis zum Sein.
Viele unbezahlte Überstunden, wenn du deinen Job ordentlich machen möchtest.
Aufgrund der hohen Fluktuation bei Mitarbeitern, die aufgrund ihres Alters noch eine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben, entstehen immer wieder sog. "Karrieremöglichkeiten" für neue Mitarbeiter.
Geringer Verdienst, welche wohl auch der Branche geschuldet ist. Wirklich schlimm ist aber, dass schon seit vielen Jahren keine Tariferhöhung/Inflationsausgleich mehr gezahlt wird.
Aufgrund der gleich schlechten Erfahrungen entsteht mit vielen Kollegen ein Zusammengehörigkeitsgefühl.
Keine Chance auf Entgelterhöhung, da diese ohnehin nichts anderes mehr finden.
Bei Krankheit wird versucht, diese loszuwerden.
Absolut ausbaufähig. Keine klaren Vorgaben. Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.
Überwiegend Großraumbüro, viel zu langes Festhalten an veralterter Software (AS400), zu hohes Arbeitspensum in vielen Bereichen.
Findet nur wenig statt und das ist auch gut so, da die Führungsmannschaft ein gespaltenes Verhältnis zur Wahrheit haben.
Alle werden gleich (schlecht) behandelt.
Durch die hohe Fluktuation ergeben sich natürlich auch Möglichkeiten.
Es hilft einem immer jemand weiter, wenn Fragen bestehen.
Mitarbeiterevents: Sommerfest oder Weihnachtsfest
Es wird leider sehr viel gemeckert in den unterschiedlichen Abteilungen und positives oder gutes wird als normal hingenommen. Finde ich persönlich sehr schade,weil ich finde, dass die Personalabteilung, Chefetage sehr engagiert ist.
Ist ok, aber geht besser.
Auch wenn viel gemeckert wird, verstehe ich mich mit meinen Kollegen wirklich super und ich würde behaupten, dass der Kollegenzusammenhalt sehr gut ist, wenn man sich dafür engagiert.
In meinem Falle vorbildlich!
Da wir Büromöbelhersteller sind, könnte hier mehr gemacht werden!
Die Kommunikation mit mir funktioniert super. Ich hole mir allerdings auch die Informationen, die ich benötige und gehe nicht davon aus, dass mir alles zufliegt.
Größtenteils, aber man muss in jedem Job mal Aufgaben machen, die man nicht super findet!
So verdient kununu Geld.