51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien, Kommunikationswege
Vertrauen in die Mitarbeiter, Schaffung von mehr Homeoffice Möglichkeiten
Weiterbildungsangebote wären wünschenswert, Personalentwicklungskonzepte die auch gelebt werden
Dunkle Büros mit wenig Liebe und Leben. Sehr veraltet und heruntergekommen. 70er Jahre trifft es sehr gut. Der Schauraum ist dagegen sehr schön und lädt zum gemeinsamen Arbeiten ein. Ist jedoch nicht für jede Abteilung geeignet.
Das Ansehen bei anderen Firmen ist nicht so gut wie ophelis zu glauben denkt
Kernzeit von 9-15 Uhr ist akzeptabel, Freitags jedoch sehr veraltet. Sollte man nach seinen 8 Stunden abeleisteter Arbeit um 15 Uhr gehen, kann mit Blicken der vorgesetzten die Lust vergehen
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es leider nicht, trotz versprochen
Bis auf die Führungskräfte ist wohl jeder unterbezahlt. Gehaltsverhandlungen werden vertröstet und schlecht Argumentiert abgelehnt, der Chefetage selbst scheint es aber nicht schlecht zu gehen
Ich hatte das Glück in einer Abteilung zu sein, in der Zusammenhalt vorhanden war. Ist nicht in jeder Abteilung vorhanden
Das Verhalten des Seniors ist sehr herablassend und arrogant. Auch die Tochter ist sehr musternd und herrablassend. Wirtschaftlich ist die Tochter keine Führungskraft. Wie mitarbeiter nach einer Kündigung behandelt werden ist nicht Tragbar! Berichterstattung in morgendlichen meetings, was man den Tag über geleistet hat ist die reinste Schikane! Mitarbeiter werden nicht geschätzt und gesehen.
Höhenverstellbare Tische sind gegeben, Wasser wird zur Verefügung gestellt, Essensangebot vorhanden
Tägliche meetings für anliegen ist in meinen Augen übertrieben. Für alles einen Termin zu machen ist in meinen Augen auch sehr überflüssig. Direkte kommunikationswege sind nicht vorhanden
Führungspositionen werden zum größten Teil nur von Männern ausgeführt
Wenig Vielfalt, Eintönige aufgaben
siehe oben
Kritik annehmen...das betrifft aber viele Führungskräfte.
Nicht nur die ganz oben.Ich bin mir sicher, das Unternehmen könnte an einem ganz anderen Punkt stehen, wäre es modern(er).
Alle sind enttäuscht und genervt weil sich fast nichts ändert. Die Probleme wurden über lange Zeit immer wieder angesprochen.
Wenn überhaupt dauern Änderungen Jahre!
Viele sitzen ihre Zeit einfach nur ab, wer noch mehr als 10 Jahre zu arbeiten hat sucht das weite...oder stumpft ab und bleibt.
selbst die Kunden reden negativ....
Nach aussen ist es eine Heile Fassade
Wenn man sich angagiert kommen bald neue Aufgaben und damit auch ein Übermaß an Stress. Darunter leidet einfach die Work-Life Balance
berucflicher Austieg ist nur möglich, da immer wieder Mitarbeiter das Unternehmen verlassen-in einem hohen Maß!
Weiterbildungen gibt es so nicht. Mitarbeiter werden höchstens in den eigenen EDV Systemen unterwiesen-dass auch nur schleppend und nicht ausreichend.
deutlich unter Durchschnitt.
man kann es (relativ) schnell steigern, kommt dann aber auch nur auf einen normalen Standard. Und dann leidet work-life
es gibt keine Sonderleistungen
durch immer wiederkehrende Fehler werden unmengen Müll etc produziert.
Hauptsache die Fassade stimmt.
Müll wird getrennt, aber dass ist heutzutage auch zu verlangen und nichts besonderes.
generell ok, einige schwarze Schafe die einem in den Rücken fallen.
Man kann nicht jeden mögen/von jedem gemocht werden aber so etwas habe ich noch nie erlebt.
ich würde sagen, nicht schlechter als bei anderen Mitarbeitern
Es wird aber gerne mal vergessen, dass ein In Handwerksjob mit 60 anstrengender ist, als seinen Tag vorm PC zu verbringen
eigennützig, ungerecht, selbstgerecht
Es werden Dinge angeprangert die im Widerspruch mit ihrem eigenen Verhalten stehen.
Es wird nicht jeder gleich/gerecht behandelt.
Viele Mitarbeiter werden falsch eingeschätzt/bewertet
wenn man sich blöd stellt, hat man keinen Stress der hier-wenn vorhanden- überdurchscnittlich hoch ist
Wartungsstau bei Maschinen.
Veraltetes EDV
Produktion von Möbeln für das Büro von heute selbst aber Jahre im Rückstand....schade.
wirklich sehr schlecht, viele Falsch und Fehlinformationen.Auch hier- alles wiederkehrend.
Fehler und Probleme scheinen nicht zu interessieren.
schwierig eizuschätzen, wenig Frauen im Handwerk
alles in allem schon sehr interessant. Hängt aber auch von der Abteilung ab.
Mitgestaltung ist eher nicht gegeben. Man hört sich Vorschläge gerne an, selbst wenn sie als notwendig empfunden werden, heisst das nicht, dass sie umgesetzt werden.
Der Umgang mit Angestellten als eigentlich wichtigste Ressource eines unternehmens. Ja, jeder ist austauschbar, aber das rechtfertigt den geringschätzenden Umgang mit Mitarbeitenden nicht.
New Work auch selbst leben anstelle es Kunden zu verkaufen. Weniger Vetternwirtschaft.
Ich finde die Größe Auswahl /Möglichkeiten an Tätigkeiten sehr gut.
Dass nicht jeder sieht man man kann oder macht.
Persönliche Gespräche, Gehaltsanpassungen, Feste Verträge für jeden und nicht mal so mal so
Es kommt nur selten Lob von Vorgesetzten.
Es wird selten gut über die Firma gesprochen.
Die Arbeitszeiten wechseln des öfteren, meistens ist der Unterschied zwischen Vorfertingung und Endmontage aber auch zwischen Abteilungen.
Meetings gibt es, auch gewisse Wissenshäppchem die wirklich gut sind aber kein Feedback ob das was man macht gut ist oder nicht.
Ich war zur Vertiefung meines dualen Studiums bei ophelis tätig und kann das Unternehmen nur jedem empfehlen.
Von Anfang an wurde ich freundlichst aufgenommen und intensiv eingearbeitet. Die Arbeitsatmosphäre im Team war jederzeit sehr angenehm wodurch mir die Arbeit sehr viel Spaß gemacht hat. Leider ist die von Anfang an befristete Zeit viel zu schnell vorbeigegangen, trotzdem habe ich reichlich Erfahrungen sammeln dürfen.
Macht euch selbst ein Bild vom Unternehmen, bewerbt euch und verschafft euch so einen Einblick.
Liebe Grüße an das ganze ophelis Team !
Jederzeit sehr angenehm.
In den Teams gut. Abteilungsübergreifend ausbaufähig.
Die Produkte und das Marketing
Alles außer den Produkten und dem Marketing.
Der Widerspruch zwischen Aussendarstellung und Wirklichkeit ist frappierend. Wertschätzung der Mitarbeiter ist nicht vorhanden
in fast allen Abteilungen ist die Stimmung schlecht. Anstatt Probleme anzusprechen und Abteilungsübergreifend zu lösen wird versucht es auszusitzen oder das Problem in die nächste Abteilung zu schieben. Die Fluktuation quer durch alle Abteilungen der Verwaltung ist atemberaubend.
Das Marketing ist wirklich sehr gut. Die Aussenwahrnehmung des Unternehmens entsprechend positiv.
Eine Katastrophe. Burnout garantiert
Fortbildungen wurden nicht angeboten. Karriere zu machen ist im Prinzip relativ einfach: Alle Vorgaben von oben sind ohne zu hinterfragen sofort und genau umzusetzen. Wenn man zusätzlich bereit ist auf sein Privatleben komplett zu verzichten sind die Chancen aufzusteigen nicht schlecht. Ob es das Wert ist muss jeder für sich entscheiden
Im Vertrieb und Branchenvergleich unterdurchschnittlich.
Eher ein notwendiges Übel. In Sachen Umweltschutz wird das allernötigste getan um etwas greenwashing betreiben zu können. Das Sozialbewusstsein und der Umgang mit den Mitarbeitern ist unterirdisch.
innerhalb der einzelnen Abteilungen zu den direkten Kollegen ok. Zwischen den Abteilungen sehr schlecht - s.o.
Soweit ok. Zt könnten ältere Kollegen besser Unterstützt werden
Der Workload ist absurd und die Selbstverständlichkeit mit der dieser durch das Management eingefordert wird ist sehr bezeichnend für das Menschenbild in der Geschäftsführung
Ein Armutszeugnis gerade im Vergleich zur Aussendarstellung.
Top to bottom. Viele Vorgaben/Prozesse sind sehr starr werden schlecht erklärt und sind umständlich zu befolgen.
Die Geschäftsführung ist durchweg mit Männern besetzt. Im mittleren Management gibt es auch einige Frauen. Im operativen Alltag werden Frauen und Männer gleich behandelt
langweilig ist es nicht. Als Gebietsverkaufsleiter hat man relativ abwechslungsreiche Aufgaben und interessante Kunden/Projekte und auch etwas Gestaltungsspielraum im Alltag.
Nach außen hui, nach innen pfui. Die vermarkteten Konzepte werden nicht gelebt. Man könnte meinen, dass man bei einem "Partner für die Gestaltung moderner Arbeitswelten" auch in einer solchen arbeitet... leider Fehlanzeige. Vertrauen & Wertschätzung sind ebenfalls Fremdwörter.
So schön wie sich ophelis auch nach außen verkauft... die Realität sieht leider anders aus.
Viel Arbeit, kein Ausgleich. Es gibt zwar einer Zeiterfassung. Wer aber auf die Idee kommt, dass man seine Überstunden abfeiern oder ausbezahlt bekommt, der irrt sich. Plusstunden am Ende des Monats werden einfach gelöscht!
Gab es nicht.
Die schlecht Stimmung sorg in einer gewissen Art und Weise schon für Zusammenhalt. Dennoch gibt es eine sehr hohe Fluktutation.
Fachlich wie menschlich unterirdisch. Kontrolle statt Vertrauen und Übertragung von Verantwortung.
Siehe oben bei Arbeitsatmosphäre ;)
Laut Stellenbeschreibung ja. Die Realität sah leider anders aus, da man sich eigentlich kaum einbringen kann. Eigene Ideen werden nicht berücksichtigt was auf Dauer sehr frustrierend ist.
Die Produkte sowie das Marketingangebot.
Mitarbeiter werden wie Verbrauchsgegenstände behandelt. Folge hieraus ist eine hohe Fluktuation in allen Bereichen! Man ist nicht an Kritik oder neuen Ideen interessiert, also hier am Besten einfach den Mund halten. Es wurde in den letzten Jahren viel zu wenig investiert, was zur Folge hat, dass man am Markt fast nicht mehr Wettbewerbsfähig ist. Jedoch wird auch hier die Schuld eher beim Mitarbeiter als im Unternehmen selbst gesucht.
"Moderne Arbeitswelten" nicht nur als Marketingbotschaft verwenden, sondern auch im Unternehmen leben. Mehr Benefits für die Mitarbeiter anbieten.
Miserabel! Nach außen modern, innovativ und jung. Nach innen konservativ, traditionell und altmodisch.
"Große Klappe, nicht´s dahinter"!
Nicht vorhanden.
Wenn man sich eigens dafür engagiert, dann ja.
Branchenunterdurchschnittlich!
Auch hier entspricht die Außendarstellung nicht der gelebten Realität.
Da alles im selben Boot sitzen ist der Zusammenhalt unter einzelnen Kollegen sehr gut.
Der Umgang untereinander ist okay. Dennoch wird nicht für genügend Entlastungen der älteren Kollegen gesorgt, was zu immer höheren Ausfällen führt.
Der Druck wird stumpf von oben nach unten weitergeleitet.
Aufgrund vieler Punkte eine reinste Katastrophe.
Kaum, da man für neue Ideen keinen Raum schafft.
So verdient kununu Geld.