23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stimmung generell gut, einige Vorgesetzte leiden leider an Führungsinkompetenz
Wenns brennt wird einem entgegen gekommen ansonsten bitte immer schön Arbeitgeber orientiert Leben
Untereinander super insofern man bestimmte Vorgesetzte ausklammert
Man nutzt das vorhandene Material
Wie überall gibt es gute und weniger gute Führungskräfte, nur weil ein paar Trauben schlecht sind ist nicht die ganze Rebe Mist
Man spricht aber ohne viel Inhalt zu transportieren, Nährboden für Spekulationen
Ist ok Frauen in Führungspositionen eher nein
Kommt auf die Abteilung an manche sind sehr repetativ andere jeden Tag anders
Der Zusammenhalt, auch in schwierigen Zeiten und man kann sich mit dem Produkt identifizieren.
Man ist oft zu vorsichtig und zeiht Entscheidungen nicht vollkommen durch.
Arbeitszeitmodelle sind aus den 70ern.
Das Unternehmen möchte sich verändern und verbessern - aber man tut sich schwer, ist träge und leider zu oft zu konservativ im Denken.
Traut euch !
Grundsätzlich eines der Unternehmen bei denen die Arbeit Spaß macht und in dem man sich wohl fühlen kann und das obwohl man auch hier Leistung bringen muss
Der Ruf ist deutlich schlechter als es hier tatsächlich ist.
Eine 40 Stunden Woche ist einfach keine modernes Arbeitszeitmodel...
Gewerbliche MA müssen Überstunden machen und die Firma mag entscheiden wann diese wieder abgefeiert werden sollen.
Vertrauensarbeitszeit auf der anderen Seite - das Vertrauen beginnt aber erst bei 40 Stunden.
Insgesamt ist die Firma hier weit weg von modernem denken und handeln.
Weiterbildung findet wenn nur auf Eigeninitiative statt- ansonsten bleibt man was man ist.
Verdienst ist gut und über dem Schnitt - Benefits sind die üblichen.
Kaum Grund zur Kritik
Übersieht man ein wenige ist echt super unter der Kollegen
Wenn dann sind es eher die älteren die einen schlechten Umgang mit den jüngeren haben.
Die Unterschiede zwischen einzelnen Bereichsleitern ist einfach zu groß um das zu bewerten. Hier wären die Chefs gefragt: 1. selber einheitlich zu führen und 2. die Teamleiter zu coachen und einen Führungsstil vorzugeben.
Teils - Teils: Werkzeug ist größtenteils in Ordnung. Wenn aber etwas unvorhergesehenes gemacht werden muss, wird es schnell schwierig.
Büros sind oft viel zu groß und zu voll. Einrichtung inkl. Schreibtische und Stühle teils unterirdisch.
Im groben eine angenehme Art zu kommunizieren. Negativ sticht aber eine seltsame SIEZ Kultur raus- da ist man im Gespräch mit mehreren die man alle Siezen muss, während die sich gegenseitig duzen... Entweder alle oder keiner - so grenzt das ungünstig aus. Ein paar alte Hasen sind noch in der Firma die auch gut beim Militär untergekommen wären - aber die Zeit regelt das
Insbesondere was Frauen betrifft ist hier sehr viel Luft nach oben - nicht eine Dame in einer Führungsposition und das Potential hätten hier welche!
Die Produkte sind spannend und bieten viel Raum für interessante Aufgaben. Wer Spaß an Fortschritt hat, der kann auch an spannenden Projekten teilnehmen und sich entwickeln
Lohn war bis dato immer pünktlich da. Betriebliche Kantine bietet gutes Essen zu fairen Preisen.
Die vorhandenen Strukturen. Leider hat fast keiner der höheren Köpfe - jemals eine andere Firma von innen gesehen. Dieser Fakt spiegelt eine gewisse Betriebsblindheit dar.
Kommunikation innerhalb der Geschäftsführung herstellen ( aktuell nicht existent ) ! Kommunikation gegenüber der Mitarbeiter deutlich verbessern und nicht erst einen Tag vor dem SINKEN die Mannschaft informieren
Mittelmäßig. Unter Kollegen super. In Bezug auf die Führungsriege eine Katastrophe
Grandios :-) Man verspricht Kunden Spezifikationen, die man nicht halten kann. Sehr vertrauenswürdig. Ein no go
Friss oder stirb. Im Winter pro Woche 5 Überstunden - für nichts und wieder nichts. Hauptsache die Bücher sind am Ende des Geschäftsjahres im März des Folgejahres schön.
Auszubildende werden wie Anhängsel behandelt. Facharbeiter etc. müssen aus meiner Sicht schon für bspw. den Produktionsleiter spitzeln o.ä um sich im Wachkoma auf einem höheren Stuhl wiederzufinden.
Eigene Mitarbeiter werden längst möglich klein gehalten, während der überfällige Produktionsleiter gerne mit "Leiharbeitern" arbeitet. In meinen Augen ist das ganze System überholt.
für mich nicht in positiver Richtung erkennbar
Aufgrund der gelebten Unfähigkeit des Führungspersonals ist der Zusammenhalt der "unteren" Mitarbeiter umso besser, was allerdings die gesamte Motivation nicht deutlich steigert.
Unter der Kollegen gibt es da glaube wenig zu bemängeln. In der Führungsriege, wie auch in der Entwicklung sollte man allerdings mal über einen Wandel nachdenken
Ernsthaft ? Eine Geschäftsleitung die untereinander scheinbar nicht kommuniziert..... Dazu kommt ein Einkaufs - / und Produktionsleiter, der als gelernter Elektriker mit seinen aktuellen Aufgaben maßlos überfordert zu sein scheint und seine Informationen über einen ahnungslosen "Lipper" bezieht, welcher in einer vorherigen Bewertung bereits mit seinem Führungsstil aus dem 17 Jahrhundert benannt wurde. Niveau ist keine Hautcreme und eigene Unzufriedenheit rechtfertigt keine abwertende Behandlung all seiner Mitarbeiter. Der Produktionsleiter sollte sich seine Informationen nicht weiter von "Antiquitäten" besorgen - sondern von Mitarbeitern an der Basis und da hat es viele Mitarbeiter - die wissen - was sie tun !
Man überarbeitet sich nicht, aber die Arbeitsmittel sind mehr als veraltet.
Wie schreibt man das ?
Neben einigen Favoriten werden alle Mitarbeiter, welche sich mal getraut haben den Mund aufzumachen - wie Hilfsarbeiter behandelt
Aufgaben sind teils interessant, müssen aber auf mittelalterliche Art und Weise ausgeführt werden. Messmittel und sonstige Hilfsmittel werden weder geeicht noch erneuert, aber man baut Präzisionsmaschinen. Finde den Fehler
Sozial Leistungen, der Wille zum Wandel, die Kollegen in eigentlich allen Abteilungen, objektives Interesse am Erhalt des Standorts Burbach.
Privatgespräche zwischen Mitarbeitern werden bemängelt, der bemängelde Vorgesetzte führt aber selber Haubergsgespräche mit seinem Vorgesetzten im Gang..., leider kein Tarifvertrag mehr, keine 35h Woche möglich ohne Abzüge, Flexzeiten nicht so flexibel wie der Name hergibt.
Bekannte Subjekte maßregeln oder entfernen.
Tarifvertrag wieder einführen ( Außenwirkung)
Stunde Arbeit Stunde Geld !
Man ist bemüht aus alten Fehlern zu lernen. Die Umsetzung klappt.
Schwieriges Thema, es gibt hier viel Schwarz und Weiß aber die Wahrheit liegt irgendwo im grauen Mittelbereich.
Man ist stehts bemüht den Spagat zwischen Mitarbeiterinteressen und Arbeitgeber zuschaffen. Mal mit mehr mal mit weniger Erfolg.
Wenn Potenzial vorhanden wird versucht dieses zu fördern, leider ist hier die Umsetzung etwas zu träge aus Sicht der Arbeitnehmer, Vorgesetzte sehen das immer wieder anders.
Gehalt ist ok. Leider kein Arbeitgeberverband und kein Tarifvertrag mehr. Faire Arbeits für faires Geld.
Es gab eine Öko Arbeitsgruppe
Zusammenhalt und Kollegialität sind super ! Natürlich gibt es den ein oder anderen Dummschwätzer aber diese gibts bekanntlich überall
Im Angestelltenbereich definitiv gut. Im gewerblichen Bereich 70/30, hier gibt es noch Relikte aus der alten Ära, die sich leider nicht durch Führungskompetenz auszeichnen.
Wenn es Probleme gibt werden diese zeitnah abgestellt, Arbeitsmittel und co kommen auf Anfrage zügig.
Informationen werden verteilt insofern sie für die jeweilige Position relevant sind.
Maschinenbau halt, ansich interessante und teils fordernde Aufgaben andererseits nach Zeitraum X wiederholt es sich einfach.
Wie man behandelt wird..
Eigentlich der Komplette Umgang mit den Angestellten.. Besonders mit den Frauen..
Als Arbeitnehmer ist man austauschbar und bekommt das auch häufig zu spüren. Anerkennung gibt es selten bis gar nicht. Wenn man ausgenutzt werden kann, wird man das auch. Immer an der Grenze des rechtlich Möglichen. Seit dem Austritt aus dem Arbeitgeberverband des Unternehmens wird versucht das maximale aus den Angestellten rauszuholen, bei minimaler Gegenleistung.
Intern steht die Firma nicht gut da. Extern habe ich wenige Erfahrungen gemacht, allerdings auch keine Positiven.
Urlaub bekommt man oft und unkompliziert genehmigt, je nach Position. Allerdings wird man zeitweise unnötig zu Überstunden gezwungen und man sollte auch bereit sein Samstags zu arbeiten, wenn man nicht auf die "Liste" geraten möchte.
Ohne Eigeninitiative auf ältere Kollegen zuzugehen und gewisse Themen zu erfragen, lernt man wenig. Ausbildung übernehmen innerbetrieblich oft die jüngeren Kollegen. Einen Ausbilder sucht man vergeblich. Wenn man also eine Karriere abseits dieser Firma anstrebt, sollte man sich extern weiterbilden. Innerhalb der Firma gibt es aber tatsächlich Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehalt ist außertariflich schlechter geworden. Wer einen Tarifvertrag hatte, sollte sich *überreden* lassen einen außertariflichen Arbeitsvertrag zu unterschreiben. 2 Sterne gibt es für die pünktlichen Überweisungen des Gehalts, auch wenn es da oft zu Fehlern auf der Abrechnung kam. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wurde zum Zeitpunkt meiner Beschäftigung noch ausgezahlt.
Angeblich gibt es Menschen in dem Unternehmen, die sich damit beschäftigen. Nur hat die keiner gesehen.
Wie überall gibt es Menschen, die einem sympathisch sind oder eben nicht. Mit dem Großteil kann man aber sehr gut auskommen, wenn man sich dementsprechend verhält. Manchmal empfindet man sogar so etwas wie Freude am Arbeitsplatz.
Leider sehr schlecht und undankbar. Ältere Kollegen werden einfach durch jüngere ersetzt, die die Aufgabe etwas schneller, aber nicht gewissenhafter erledigen können. Die älteren Kollegen sollen dann monotone Aufgaben erledigen. Die Erfahrung und das Wissen dieser Kollegen wird einfach ignoriert, anstatt z.B. für die Ausbildung der neueren Kollegen (insbesondere der Auszubildenden) zu nutzen.
Absolut unterirdisch. Selten so schlecht, missgünstig und unehrlich behandelt worden. Mit einem Teil der Vorgesetzten war ein neutraler, professioneller Umgang möglich.
Räumlichkeiten sind dreckig und veraltet. Beleuchtung und Außenfassade wurden erneuert und eine Klimaanlage verbaut. Allerdings wurden sämtliche Fenster mit der Außenfassade versperrt. Den einzigen Blick nach außen bieten die Notfalltüren oder die Rolltore, wenn diese mal geöffnet sind. Frischluft soll alleine über die Klimaanlage zugeführt werden. Durch diverse materialbearbeitende Maschinen, die durchgehend laufen, ist die Luft allerdings nicht so gut.
Wird bewusst weitestgehend darauf verzichtet.
Die meisten werden gleich behandelt, solange sie nützlich sind.
Wenn man sich für das Thema interessiert zeigt, gibt es Möglichkeiten. Jedoch lernt man recht wenig, ohne den Antrieb auch mal Dinge zu hinterfragen. Ansonsten arbeitet man einfach seine Aufgaben ab.
nichts
Wie oben beschrieben
Unternehmen an einen Wettbewerber verkaufen
schlecht!
Wird immer schlimmer
Was ist das
Keine Chance
geht so
Gibt es eher nicht
in meinem Bereich OK
eher schlecht, unfreundlich ohne Wertschätzung
Alte Gebäude
gibt es nicht
Kann ich njichts zu sagen
Teilweise
Firmenwagen mit Privatnutzung für Servicetechniker: Du bezahlst eine "Nutzungsgebühr" (ca. 400€) pro Monat!!!!!!!!!
Diverse Freiheiten, da es kaum einen Interessiert.
Führungsebene ist zu Breit gefächert. Müsste mehr Gruppenleiter/Abteilungsleiter geben die eine Richtung vorgeben.
Kein Benefiz trifft zu...
Führungskräfteaustauschen, damit frischer Wind weht.
Kollegen sind sehr nett
Durch 35h Woche wieder gut (wegen Kurzarbeit), sonst 38h Arbeiten und 36h bezahlt.
Es gibt eine Umweltgruppe. Was auch immer die Treibt?
Allgemeine Unzufriedenheit
Grüppchienbildung kaum Zusammenhalt
Kommt drauf an wie gut man über die Jahre für die Firma gearbeitet hat, sonst ist man weg vom Fenster oder wird degradiert.
Bisher alle Top, nur mit Gehältern nichts zu tun, das macht dann der Vorgesetzte für „Soziales“ und der ist mieß
Mittlerweile okay. In die Aussenfassade wurde investiert. Dadurch ist es nicht mehr so kalt.
Hat sich verbessert, aber könnte noch besser sein
Bisher wird man nur untergebuttert. Erfolge werden nicht geschätzt.
Gehälter werden nach Nasenlänge gezahlt...
Auf jeden Fall, wenn Arbeit da wäre
Gehalt / Urlaub
Vorgesetzte
Personalvorgesetzte erneuern
So verdient kununu Geld.