23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima und die Work-Life Balance ist echt super
Gehalt
Mehr Schulungen und Weiterbildungen und das Gehalt anpassen, wenigstens auf den Durchschnitt für die Berufsbezeichnung/Position.
Attraktive Optionen statt Gehaltsanpassungen (Firmenleasing, Tankkarte, Edenred oder Ähnliches)
So gut wie gar nichts möglich außer man kümmert sich selber drum.
Teilweise über 1000€ Brutto Unterschied zu vergleichbaren Positionen in anderen Unternehmen
Hat stark nachgelassen und teilweise hängt man in aussichtslosen Projekten fest
Das Gehalt kam pünktlich. Modernes Rechenzentrum. Produkt- und Dienstleistungstechnisch breit aufgestellt. Das soziale Engagement nach außen.
Bei vielen Führungskräften ist mehr Schein als Sein. Das Gegendere in interner und externer Kommunikation.
Zufriedenheit und gefühlte Wertschätzung steht und fällt mit dem Gehalt, weil man möchte sich etwas leisten können und nicht nur für Abgaben, Miete und Lebensmittel arbeiten gehen. Die Gehaltsbänder haben mehr Unruhe als Fairness erzeugt. Junioren ok, zwischen Standard und Senior kaum Gehaltsunterschied, dafür kaum Chance zum Senior aufzusteigen wegen unrealistischem Anforderungsprofil - wofür anstrengen? Wieso werden die Gehaltsbänder nicht jährlich angehoben (Inflation)? In den drei Jahren seit Einführung habe ich keine Anpassung gesehen, vielleicht ist aber zwischenzeitlich eine erfolgt.
Vorgesetzte lobten selten bis gar nicht. Mißtrauen ggü. Vorgesetzte wegen Controlling und Performance Ansprachen, obwohl in den Arbeitsverträgen und Bewerbungsgesprächen keine Quantitätsziele festgehalten wurden. Lieber 1000 Aufgaben halbherzig erledigen, wovon 980 wieder angefasst werden mussten. Hauptsache die Optik stimmte. Ständig Druck und Sonderaufgaben, die mal eben nebenbei erledigt werden sollten.
Image der Gruppe insgesamt ist okay, es gibt auch gute Produkte und Dienstleistungen.
Vor der Einführung von Zeitkonten reine Ausbeutung. Man wurde mit einer winzigen Prämie abgespeist und man hat im Jahr dutzende bis hunderte Überstunden geleistet. Seit Einführung der Zeitkonten hingegen strengste Kontrolle, damit man die erlaubte Stunden Obergrenze nicht überschreitet. Die Arbeit musste dennoch erledigt werden, einige Kollegen stempelten aus und arbeiteten weiter aus Angst vor einem Personalgespräch. Für manche Mitarbeiter wurden abweichende Regelungen zur Arbeitsanweisung akzeptiert, was man als Nasenfaktor bezeichnen darf, da es arbeitstechnisch dafür keine Notwendigekeit gab.
Gelesen habe ich von Dualstudiengängen und Talentförderung. Erlebt habe ich, das man kein Geld ausgeben möchte. Mitarbeiter schulen Mitarbeiter, internes Portal um Standardkurse zu absolvieren (Arbeitsschutz, Datenschutz, KI Nutzung usw.), interne Coachings. Externe Zertifikate oder Kurse, gar nicht oder nur nach jahrelanger Bettelei. Wenn man sich privat fortbildet, darf man das Erlernte gerne kostenlos und ohne Hoffnung auf Gehaltssteigerung einbringen. Bei Karriere habe ich jedoch bei wenigen Mitarbeitern Aufstiege vom Azubi / Mitarbeiter zum Teamleiter oder Abteilungsleiter beobachtet. Klar ist, das nicht jeder Führungskraft sein kann und die Stellen sind besetzt, mit wenig Fluktuation. Achtung, wenn man sich intern auf ausgeschriebene Stellen bewirbt, sprechen die Vorgesetzten miteinander. Manche Führungskräfte reagieren pikiert darauf, wenn man sie vorher nicht eingebunden hatte.
Die Gehälter sind deutlich unter Marktdurchschnitt. Dafür, das man in einer Großstadt lebt und sich finanzieren muss, sehr unschön. Ich will das Ruhrgebiet nicht mit Hamburg, Berlin, München vergleichen, die jährliche Inflation und Miet-/Nebenkostensteigerungen wird mit den mageren Gehaltsanpassungen jedoch nicht aufgefangen. Jedes Jahr bei opta data ist gleich zu setzen mit Kaufkraftverlust. Benefits gibt es, diese sind jedoch mittlerweile in Betrieben vergleichbarer Größe Standard. Zum Beispiel externes Mitarbeiter Rabatt Portal, gefördertes Kantinenessen, kostenloses Obst, Mitarbeiterkauf ausgedienter Hardware. Auch wenn es undankbar klingt, bei einem anständigen Gehalt könnten sich die Mitarbeiter das alles selber leisten.
Das wird GROSS geschrieben und gelebt. Damit kann man ja auch Werbung machen und sein Image polieren. Firmenwald, Sport Sponsoring, Firmen KiTa, Autopool mit Elektroausrichtung, Niedrigenergie Campus, Spendenaktionen, Beteiligung an Läufen, Stadtreinigung Events usw.
Im direkten Team kann ich nicht klagen. Ein oder zwei Maurer die glaubten Inselwissen macht sie wertvoller gibt es überall. Teamübergreifend wenig Kollaboration, überstellen / weitergeben und dann aus den Augen aus dem Sinn.
Bei Bedarf und Knowhow wurden ältere, erfahrene Mitarbeiter eingestellt. Habe aber auch Fälle miterlebt wo langgediente Kollegen gekündigt, weggelobt oder unfair behandelt wurden. Gehalt großes Thema, neue Mitarbeiter verdienen das selbe oder oft mehr als wie altgediente Hasen, die den Laden aufrecht gehalten haben. Begründung der Markt ist leer gefegt, neue Entwickler kosten halt usw. Ist mit den Gehaltsbändern nicht besser geworden.
Von ehemals top Vorgesetzten (TL/AL/GF) durch Change Prozess zu flop Vorgesetzten. Alles dabei, lügen, mobben, cholerische Anfälle, Druck, Undank, Nasenfaktor. Aber macht man halt mit bis was neues da ist, weil man muss Miete und Rechnungen bezahlen.
Arbeits Material war in Ordnung. Großraumbüros und Desk Sharing gefiel mir nicht, daher öfter im Home Office geblieben.
Die Kommunikation war durchaus gut. Wöchentlich Teambesprechung, halbjährlich Townhall Meetings, bei Bedarf Abteilungs-TelKos. Intranet mit News aus der Gruppe und der corporate IT (Störungen), Rundmails bei wichtigen Infos. Man verliert mitunter den Überblick.
Habe nicht beobachtet das jemand auf Grund von sexueller Orientierung, Alter, Religion oder Aussehen / Kleidungsstil diskriminiert wurde.
Ja, abwechslungsreiche und interessante Aufgaben. Die Firma probiert viel und ersetzt eingesetzte Software und Technologie rasch wenn man unzufrieden ist oder was besseres vorliegen hat. Die Analyse und Tests und ggf. Implementierung ist abwechslungsreich gewesen.
Die Möglichkeit des HomeOffice (maximal 3 Tage pro Woche) erhöht die Work-Life-Ballance enorm. Private Termine können dort platziert werden, wo Zeit ist und die Arbeit kann dann geschafft werden, wenn man auch ruhe dafür hat.
Die opta data Gruppe setzt sich für viele soziale Themen und auch für die Umwelt ganz bewusst ein. Baumpflanzaktion, Unterstützung von Jugendsportvereinen und vielen anderen Organisationen.
Die Teams arbeiten alle gemeinsam an ihren Themen und haben ein sehr gutes Teamgefüge und einen sehr guten Team-Spirit.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Sie haben teilweise schon 30 oder 40 Jahre der Firma gedient und das wird sehr gewertschätzt.
Die Vorgesetzten sind jederzeit erreichbar und man kann mit ihnen über alles offen besprechen.
Die Firma ist sehr gut klimatisiert, sowohl vor großer Hitze, als auch vor Kälte ist sie gut isoliert. Die Arbeitsplätze sind alle mit 2 Monitoren und einer Dockingstation an einem höhenverstellbaren Tisch ausgestattet.
Jeder Bereich hat eine Küche mit Obst, Wasser, Tee und Kaffee und einem Kühlschrank.
Alle Themen werden offen auf verschiedenen Kanälen kommuniziert. Es herrscht eine offene Fehler-Kultur über die auch offen gesprochen wird.
Diversity wird in der gesamten opta data Gruppe gelebt, es werden keine Unterschiede gemacht.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig. Jeden Tag gibt es neue Herausforderungen und Lösungen zu erarbeiten. Es wird nie langweilig
Lob und positive Rückmeldungen vonseiten der Vorgesetzten sind absolut vorhanden und keine Seltenheit. Erfolge werden gesehen und anerkannt, was die tägliche Motivation enorm stärkt. Jedoch wird manche Kritik auch mal ignoriert.
Durch die Geleitarbeitzeit, Überstundenausgleich und drei Tage Home-Office sollte hier jeder gut zurecht kommen. Auch spontaner Urlaub wegen dringlicher Termine sind drin.
Das Gehalt liegt leider bei den meisten Mitarbeiter im unteren Durchschnitt. Hier ist glaube die meisten Unzufriedenheit wahrzunehmen.
Die drei Team mit denen ich zusammenarbeite sind super jeder versucht dem anderen zu helfen und sein Wissen weiterzugeben.
In Konfliktfällen reagieren die Führungskräfte besonnen, lösungsorientiert und fair, sodass Probleme schnell und sachlich aus der Welt geschafft werden. Jedoch ist die Zielsetzung ab und zu sehr unrealistisch gesteckt.
Es gibt Home-Office wo es möglich ist. Bei Kollegen die weiter Weg wohnen bis zu 100% möglich. Im Büro gibt es kleinere Büros aber auch eine größere Fläche. Meistens sind nicht alle Plätze belegt, aber je voller desto Lauter. Jeder Mitarbeiter bekommt sein Notebook womit er arbeiten darf.
Die interne Kommunikation und der Informationsfluss funktionieren insgesamt gut. In regelmäßigen Meetings werden wir über den aktuellen Stand des Unternehmens auf Laufenden gehalten. Jedoch gegen Unternehmensübergreifend Informationen leider auch unter. Daran wird aber gearbeitet.
In der Softwareentwicklung gibt viele spannende Themen die bearbeitet werden wollen.
Was ich besonders schätze, ist die Kombination aus professioneller Arbeitsweise und angenehmer Teamkultur. Prozesse sind gut strukturiert, Kommunikation ist offen, und man fühlt sich mit seinen Ideen ernst genommen. Auch Flexibilität und Work-Life-Balance kommen nicht zu kurz.
Bin 5 Jahre hier, wenn nicht gut wäre - wäre ich lange nicht mehr hier!
Das ich meinen Hund nicht mit ins Büro bringen kann.
Die Ressourcen sind (aus bekannten Gründen) knapp. Manchmal könnte es gerne mehr sein. In Teilen nehmen wir uns zu viel vor und erreichen dann nicht alles. Hier sind wir aber auf dem Weg...
Die Firma befindet sich seit längerem in der Transformation. Seit der Einführung von OKR arbeiten wir zielgerichteter und überwachen eigenständig unsere Ergebnisse. Wir sind noch nicht bei High-Performance-Teams angekommen, aber wir sind auf dem Weg.
Als ein überschaubares Unternehmen in der großen Gruppe ist hier noch Luft nach oben für unser Unternehmen. Aus meiner Sicht sind wir eine Software-Schmiede, welche mit großer Motivation den Kunden in den Vordergrund stellt und immer kreative Lösungswege geht.
Für mich ist alles immer möglich (Homeoffice, private Termine, ect.) Große Kompromissbereitschaft bei den Führungskräften
Technisch gibt es hier viele Spielwiesen. Mitarbeiter werden motiviert, sich nebenberuflich zu bilden. Dabei erfahren sie Unterstützung der Geschäftsführung
Das Gesamtpaket gilt es zu betrachten und das ist schon recht gut. Zudem hat die Firma in den letzten Jahren an einem Gehaltssystem gearbeitet, welche sich positiv und sehr gerecht ausgewirkt hat
Da ist die opta data Gruppe ganz vorne mit dabei. Luft nach oben ist immer, aber wer ist schon perfekt? Besonders hervorzuheben ist, dass Essen nicht weggeworfen wird.
Am Ende reduziert es sich meist auf das Team in dem man arbeitet und wie gut man sich selber einbringt. Ich möchte den Zusammenhalt als gut bis sehr gut bewerten
Ich selber habe mehrere Ältere beraten und erfolgreich aus dem Unternehmen begleitet. Wir haben zu dem Thema etliche Fachexperten, auf die wir zurückgreifen können.
Nun - ich bin Teil des Leadership-Teams und wir verhalten uns ordentlich, angemessen und verständnisvoll. Ich könnte Romane schreiben, wie wir Mitarbeitern (auch bei privaten Problemen) aus der Patsche geholfen haben. Wer sich für uns einsetzt - für den setzten wir uns auch gerne ein!
Freies Parken, Kantine, klimatisierter Campus, sehr moderne Büros, überall höhenverstellbare Schreibtische. Ich habe zuvor nirgends unter so modernen Voraussetzungen gearbeitet. Fitnessstudio im Gebäude, Besuch wird belohnt!
Der eine sagt so, der andere so. Die Geschäftsführung und Abteilungsleitungen sind immer sehr um gute Kommunikation bemüht. Jedoch fliegen dem ein oder anderen hier zu wenige gebratene Tauben am Fenster vorbei. Kommunikation ist keine Einbahnstraße.
Hier war und ist jeder gleich viel wert, Geschlecht, Hautfarbe, etc E G A L! Das ist Firmen und Gruppen DNA
Teils hoch-komplexe Arbeitsfelder gepaart mit technologischem Wandel. Insgesamt sehr spannend!
durchschnitt
um WB muss man sich selber drum kümmern
im Team meist gut
absolut keine Loyalität vorhanden
bis zur Teamleiterebene ok
wer Großraumbüros mag.....
widersprüchlich
weit unterm Marktpreis
selten
Die Atmosphäre ist recht entspannt, aber hierarchisch übergreifend manchmal sehr kalt.
Es könnte besser sein. Aber ein zu großer Wasserkopf in den Entscheidungsebenen ist hier oftmals zu träge.
es geht immer besser, aber im großen und ganzen wird hier auf persönliche Bedürfnisse und Wünsche eingegangen.
man wird eher ausgebremst als gefördert.
Sozialleistungen und Pünktlichkeit sind durchaus gegeben, aber teilweise werden eher Strafzahlungen bei Prüfungen gezahlt, als dem Arbeitnehmer das zu geben, was eigentlich verpflichtend wäre.
nur wenn es eine Aussenwirkung hat. Bekommt die Welt das nicht mit, ist das Bewusstsein fast nicht existent
Ich definiere das eher als von vorne nett und von hinten das Messer
könnte auch hier noch etwas besser werden, aber ältere Kollegen werden durchaus wertgeschätzt
angedacht, eine Kommunikation auf Augenhöhe, tatsächlich aber von oben nach unten.
sehr komfortabel eingerichtet, mit Ausweichmöglichkeiten, wenn man Ruhe bei der Arbeit benötigt.
Viele Informationen, welche die eigene Arbeit betreffen kommen idR sehr kurzfristig, wenn überhaupt.
gewachsene "Gleichberechtigung" Frauen werden eher Assistentin der GF, Männer werden eher Geschäftsführer
im eigenen Arbeitsbereich recht eintönige, immer wiederkehrende Aufgaben
So gut lügen zu können.
Führungskräfte sollten ihre Soft Skills entwickeln und lernen, ihre Mitarbeiter wertzuschätzen. Eines Tages z.B. verbrachte ein des Managers, nachdem er alle zu einer "sehr wichtigen" Präsentation versammelt hatte, genau eine Stunde damit, den Zuhörern etwas über SWOT-Analysen zu erzählen, was nichts mit dem Begriff zu tun hatte. Die Hälfte davon war frei erfunden und unwissenschaftlich. Außerdem, hätte er für seine Präsentationsfähigkeiten an jeder Universität eine 5,0 erhalten. Das ist einfach furchtbar und leider wir haben das sehr heufig.
Es muss sich vieles grundlegend ändern.
Üble Atmosphäre
Bei all ihren Aktionen geht es nur um das Image, obwohl es nur ein falsches Image ist.
Der Manager verspricht vielen Menschen Berge, wenn er sie einstellt. Doch wenn es um die Realität geht, dementiert er seine Worte wieder. Wir haben schließlich im Winter einen großartigen Angular-Experten eingestellt, der uns wegen der falschen Versprechungen des Managers bald wieder verlassen hat. Als er ging, begann der Manager, ihm wieder hohe Positionen zu versprechen, aber das hat nichts gebracht...
Entwickler mit jahrelanger Erfahrung arbeiten fast für den Mindestlohn.
Die Kollegen sind gut zu dir, aber schädlich, wenn du nicht da bist. Hüte dich!
Der Vorgesetztenverhalten tut angeblich alles, um "den Moment zu retten", ohne an morgen zu denken. Morgen kann er also getrost leugnen, was er heute gesagt hat. Man sollte sich auf keinen Fall auf seine Worte verlassen.
Alte kleine Monitore im Büro, die nicht einmal in der Höhe verstellbar sind.
Es gibt viel Kommunikation, aber 99% davon sind überhaupt nicht produktiv. Man quatscht den ganzen Tag, springt den ganzen Tag von einer nutzlosen Sitzung zur nächsten.
- Das Gehalt kam immer pünktlich
- Die tollen Teamkollegen, die ich hier kennenlernen durfte
- Die sehr schwer nachvollziehbare und teils unerfüllbare Erwartungshaltungen seitens der Vorgesetzten, die sich in kurzen Abständen auch ändern.
- Die daraus resultierende schlechte Stimmung in vielen Teams.
- Das Gefühl, dass man nicht ehrlich behandelt wird.
- Die Tatsache, dass immer wieder Mitarbeiter von einem Tag auf den anderen "verschwinden". Zum Teil langjährige Mitarbeiter, die sogar wichtig für laufende Projekte waren.
Der eine Extrastern ist für die netten Kollegen auf gleicher Ebene, die ich hier kennengelernt habe.
Ansonsten wirkte die Arbeitsathmosphäre auf mich aufgrund nachfolgender Punkte eher vergiftet.
Es gibt keinerlei Förderung der Mitarbeiter vom Unternehmen aus. Man muss sich jegliche notwendige weiterbildung hart erkämpfen.
Extrem guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen auf gleicher Ebene sowie denen auf der ersten/unteren Führungsebene. Hier gab es (und gibt es teilweise noch) sehr nette und engagierte Leute.
Wirkte auf mich sehr gut. Bin allerdings nicht selbst betroffen gewesen.
Ich klammere hier die direkten Vorgesetzten aus, denn die sind meines Erachtens nach häufig gut und setzen sich für ihre Mitarbeiter im Rahmen ihres sehr begrenzten Handlungsspielraumes ein.
Zu den Führungsebenen darüber:
- Entscheidungen sind für die betroffenen Teams kaum bis gar nicht nachvollziehbar.
- Jedes Engagement und jeder Versuch die Zustände zu verbessern wird abgeschmettert.
- Der Umgang fühlt sich sehr oft nicht ehrlich und absolut nicht Resprektvoll an. Nach dem "Kennenlernen" vermeidet man als Mitarbiter den Kontakt so gut es geht.
Großraumbüros, die entweder zu laut sind oder sehr leer sind.
Großzügige Mobil-Regelungen gleichen dies aus.
Man bekommt eine ausreichende Menge an Hardware auch für die Arbeit von Zuhause aus gestellt. Die Qualität der Hardware ist manchmal fragwürdig.
Wirklich unterirdische Kommunikation. Insbesondere jegliche Kommunikation die zum oder vom Management kommt wirkte auf mich oft sehr fern der Realität.
Sehr weit unter dem Branchendurchschnitt
anfangs interessant, aber:
- man kommt sehr schnell an dem Punkt an, an dem man sich nicht mehr weiterentwickelt.
- leider sehr viel Micromanagement, welches die unkonkrete Planung noch verschlimmert.
- Ich hatte nicht das Gefühl dass meine Arbeit, die mir größtenteils direkt aufgetragen wurde zum gewünschten Ergebnis führt.
- Kritik wird besänftigend aufgenommen, es wird aber nicht an der Verbesserung der Zustände gearbeitet.
Das alles verhindert den Erfolg und untergräbt für mich als Mitarbeiter auch die intrinsische Motivation in der Arbeit.
So verdient kununu Geld.