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Schlechtes Management, schlechte Arbeitsbedingungen – Finger weg!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider gab es wenig positive Aspekte. Vielleicht, dass man einen Job hatte – aber das war es auch schon.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

• Mobbing und Lästereien gehören hier zum Alltag.
• Keine Unterstützung durch die Personalabteilung, selbst in schwierigen Situationen.
• Wer Probleme anspricht, wird eher als Störfaktor gesehen, anstatt dass Lösungen gefunden werden.
• Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden.

Verbesserungsvorschläge

• Mehr Transparenz und Fairness im Umgang mit den Mitarbeitern.
• Ein respektvolles und kollegiales Arbeitsklima schaffen, anstatt Mobbing und Lästereien zu ignorieren.
• Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, um Mitarbeitende zu fördern.
• Sozialleistungen verbessern und Gehälter anpassen, damit sie der Arbeitsbelastung gerecht werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war extrem unangenehm. Es wurde hinter dem Rücken der Kollegen ständig gelästert, und Mobbing war an der Tagesordnung. Anstatt ein unterstützendes Umfeld zu schaffen, wurde gezielt gegen einzelne Mitarbeiter gearbeitet. Man fühlte sich nie sicher, weil man nie wusste, wer als Nächstes ins Visier gerät. Ein respektvoller Umgang? Fehlanzeige.

Kommunikation

Kommunikation existiert kaum – wichtige Informationen werden nicht weitergegeben, und Feedback wird ignoriert.

Kollegenzusammenhalt

Ein echter Zusammenhalt war kaum vorhanden. Statt Unterstützung und Teamgeist gab es Lästereien und Mobbing. Viele haben sich eher aus Angst angepasst, anstatt sich gegen das schlechte Verhalten auszusprechen. Das Arbeitsklima war geprägt von Misstrauen und Unsicherheit, weil man nie wusste, wer als Nächstes ins Gerede kommt.

Work-Life-Balance

Überstunden sind an der Tagesordnung.

Vorgesetztenverhalten

Statt Unterstützung gab es nur Ignoranz. Obwohl ich mit der Personalabteilung gesprochen habe, wurde nichts gegen das Mobbing unternommen. Statt Lösungen zu finden oder Hilfe anzubieten, hat man die Situation einfach ausgesessen. Wertschätzung oder Fürsorge für Mitarbeiter? Absolut nicht vorhanden.

Interessante Aufgaben

Routineaufgaben ohne Entwicklungsmöglichkeiten. Abwechslung oder neue Herausforderungen? Fehlanzeige.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war nicht wirklich spürbar. Es gab klare Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitern, sei es in der Kommunikation, bei der Aufgabenverteilung oder den Entwicklungsmöglichkeiten. Fairness und Transparenz? Fehlanzeige.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen wurden nicht immer mit dem nötigen Respekt behandelt. Statt Erfahrung wertzuschätzen, wurden sie oft übergangen oder wenig eingebunden. Ein respektvolles Miteinander hätte hier deutlich besser sein können.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren alles andere als angenehm. Ständiger Druck, kaum Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse und eine unausgeglichene Arbeitsbelastung haben das Arbeiten erschwert. Statt Lösungen anzubieten, wurde einfach erwartet, dass man sich anpasst.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war ausbaufähig und stand in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung. Sozialleistungen waren zwar vorhanden, aber nicht wirklich attraktiv. Wer hier auf faire Bezahlung hofft, wird enttäuscht.

Image

Das Unternehmen hat nach außen vielleicht ein solides Image, aber intern sieht die Realität ganz anders aus. Die Stimmung ist schlecht, das Arbeitsklima toxisch und Mitarbeitende werden nicht wertgeschätzt.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Weiterbildungen werden nicht aktiv gefördert, und Aufstiegschancen sind praktisch nicht existent. Wer sich hier beruflich weiterentwickeln möchte, ist am falschen Ort.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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